ATEMGAS-ANALYSEN

CO-Atemtest bei Nikotin-Entzug und Rauchgasvergiftung

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Bildnachweis: Fotolia,   aktualisiert: 17.11.17, Uhrzeit: 18.26

 

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15.11.2017





 

Wichtige Downloads zum Thema CO-Atemtest (Studien und Erfahrungen finden Sie hier

         

Analyse der Atemluft: einfach, preisgünstig und nebenwirkungsfrei durchzuführen

Bei vielen invasiven diagnostische Verfahren drohen Komplikationen und unerwünschte Nebenwirkungen. Anders bei den noch viel zu selten angewandten, nahezu  nebenwirkungsfreien Analysen der Atemluft. 

Atemgasanalysen werden schon lange durchgeführt. Doch bisher verfügten nur wenige Arztpraxen und Spezialkliniken über die notwendige Laborausrüstung.  Die Geräte waren groß, nur für Experten geeignet, da schwierig zu bedienen  - und sie waren sehr teuer.  Das hat sich durch Einführung und Weiterentwicklung der Mikroelektronik radikal geändert.  Heute stehen kleine transportable Messgeräte zur Verfügung, die ein schnelles und preisgüntiges Arbeiten ermöglichen und bei Patienten aller Altersgruppen zum Einsatz kommen können - in der Arztpraxis und im Krankenhaus.




Rauchen und Raucherentwöhnung

Dr. med. Ulf Ratje, Facharzt für Allgemeinmedizin, Eckernförde

 

Im Jahre 2005 rauchten in Deutschland 37 % der Männer (Alter über 15 Jahre) und 23 % der Frauen. Die Gruppe der Raucher in Deutschland umfasst damit ca. 20 Millionen Menschen. Der Tabakkonsum steht unter den zehn wichtigsten Risikofaktoren für die Krankheitslast in den westlichen Industrieländern an erster Stelle. Die negativen Auswirkungen des Tabakkonsums wirken damit sogar noch schw erer als Bluthochdruck, Alkoholkonsum, ernährungsabhängige Risikofaktoren (Hypercholesterinämie, Übergewicht und geringe Aufnahme von Obst und Gemüse) sowie mangelnde körperliche Aktivität. Zu den durch das Rauchen bedingten Erkrankungen zählen unter anderem Lungenkrebs, die koronare Herzkrankheit, die chronisch-obstruktive Lungenerkrankung (COPD) sowie eine Vielzahl weiterer Krankheiten.

Auch durch das Passivrauchen besteht ein nachweislich deutlich erhöhtes Krankheitsrisiko. Ein Rauchstopp führt zu erheblic hen Verbesserungen der körperlichen Leistungsfähigkeit und senkt das Risiko für Herzinfarkt, Schlaganfall, chronische Lungenkrankheiten, Lungenkrebs und andere Krebskrankheiten beträchtlich. Damit kann in Abhängigkeit vom Zeitpunkt des Rauchstopps eine Verbesserung der Lebenserwartung im Idealfall bis zum Niveau eines Nie-Rauchers erreicht werden. Nach langen Diskussionen in Politik und Gesellschaft hat der Staat damit begonnen, das Rauchen über eine Veränderung des Nichtraucherschutzgesetzes deutlich einzuschränken. Mit einem effektiven Nichtraucherschutz besteht aber auch die Notwendigkeit, geeignete Raucherentwöhnungsprogramme anzubieten. Es hat sich gezeigt, dass der ärztliche Hinw eis der stärkste Motivationsfaktor für den Raucher ist, aufzuhören oder sich intensiv mit seinem Rauchverhalten auseinander zu setzen.

Bei Raucherentwöhnungsprogrammen sollte in erster Linie auf eine langfristige Verhaltensmodifikation abgezielt werden. Die Veränderungsprozesse werden durch hohe Motivation und Selbstwahrnehmungsinstrumente gefördert.

Hierzu zählt unter anderem die Messung des Kohlenmonoxids in der Ausatemluft. Für die CO-Messung sehr gut geeignet ist der Smokerlyzer der Firma Specialmed. Gleichzeitig ist es aber auch notwendig, bei bestehender Nikotinabhängigkeit die Entwöhnung medikamentös zu unterstützen. Nur durch die Kombination beider Säulen kann die Therapie maximal wirksam sein.

 






Zu den besonderen medizinischen Kompetenzgebieten der
Specialmed GmbH gehören unter anderem :


 

 

 

 

 

Hier können Sie sich weiter informieren oder die Produkte kaufen, die der Analyse der Ausatemluft dienen:

Und hier können Sie Informationen zu den wichtigsten Anwendungsgebieten (Idikationen) herunterladen:

 

Das Unternehmen Specialmed bietet unter anderem mit
NObreath® ein inniovatives  Messgerät für den FeNO-Atemtest an:

Mit einem Video-Beitrag erläutert Specialmed  warum der FeNO-Atemtest für Patienten mit entzündlichen Atemwegserkrankungen so wichtig ist und den auf Atemwegserkrankungen spezialisierten Ärztinnen und Ärzten für das Asthma-Management wichtige zusätzliche Informationen liefert.

hier und hier (Video-Beitrag und Basisinformationen)










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