BRUSTKREBS SCREENING

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Bildnachweis: Fotolia,   aktualisiert: 01.04.20, Uhrzeit: 04.22




 


Themenwebsites

im Info-Netzwerk.
Medizin 2000
05.03.2020




















Aktuelle News und wissenschaftliche  
Informationen zum Themenkomplex 
Brustkrebs (Mammakarzinom) und
Brustkrebs-Screening

 

Brustkrebs ist die häufigste Krebserkrankung der Frau.

Etwa jede 10. Frau erkrankt im Laufe des Lebens an Brustkrebs. Dabei sind nur etwa 5 % der Brustkrebserkrankungen auf einen Genfehler in einem der wichtigsten Brustkrebsgene BRCA1 oder BRCA2 zurückzuführen. Das Vorliegen einer Veränderung in einem Brustkrebsgen führt nicht zwangsläufig zu einer Erkrankung. Die Wahrscheinlichkeit einen Krebs zu entwickeln ist jedoch deutlich erhöht. Beispielsweise haben Frauen mit einem Genfehler im BRCA1-Gen eine Wahrscheinlichkeit bis zu 85 % im Laufe ihres Lebens an Brustkrebs  zu erkranken.

Brustkrebs bei Männern:

Männer mit einer BRCA-2-Mutation (Brustkrebs-Gen) haben ebenfalls ein erhöhtes Brustkrebsrisiko. Während Männer ohne Genveränderung lebenslang ein Risiko von 1 % (einer von hundert) tragen, sind es bei BRCA2-Mutationsträgern 5 - 7 %. Des Weiteren scheint ein erhöhtes Prostatakarzinomrisiko zu bestehen, wobei dies noch Gegenstand aktueller Untersuchungen ist.
Routinemäßig werden bei männlichen Mutationsträgern keine Brustkrebs-Früherkennungsuntersuchungen durchgeführt.  Experten raten aber den betroffenen Männern Veränderungen im Brustbereich zu beobachten und gegebenenfalls eine ärztliche Untersuchung durchführen zu lassen.

Dokumentationen und Publikationen der Deutschen Gesellschaft für Gynäkologie  und Geburtshilfe e.V. (DGGG) mehr

 

Deutschland:  Zertifizierte Brustzentren hier

 

Patientinnen Leitlinie der Deutschen Gesellschaft für
Senologie I:
Diese übersetzte Leitlinie dient als Informationsbroschüre für gesunde Frauen. „Früherkennung von Brustkrebs  – ein Thema für mich?“ heißt der Ratgeber.  mehr


 

Patientinnen-Leitlinie Diagnose und Therapie der Deutschen Gesellschaft für Senologie II: Der zweite patientenverständliche Ratgeber enthält die auf dem neuesten wissenschaftlichen Stand befindlichen Informationen zu Diagnose und Therapie von Brustkrebs.
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Aktualisiert am: 01.04.20, Uhrzeit: 04.22
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Permanente Haarfärbemittel und Haarglätter erhöhen möglicherweise das Brustkrebs-Risiko um etwa 9%

Eine in den USA vom staatlichen National Institute of Environmental Health Sciences (NIEHS) unter Beteligung von 46,709 Frauen durchgeführte Studie stützte den Verdacht, dass dauerhaft wirkende Haarfärbemittel und Haar-Glätter das Risiko an Brustkrebs zu erkranken um rund 9% erhöhen. Doch um sicher zu sein, müssen erst weitere Studie diese besorgniserregenden Forschungsergebnisse bestätigen oder widerlegen. Wiederauswaschbare Haarfarben beeinflussten die Häufigkeit von Brustkrebserkrankungen dagegen nicht.

mehr lesen (in englischer Sprache)
Quelle: National Institute of Environmental Health Sciences (NIEHS), 4.12.2019
mehr lesen (in deutscher Sprache)
Quelle: www.haut.de

 

 

Hormontherapie in den Wechseljahren: Anwendung mit Vorsicht

Die Anwendung der Hormon-Ersatztherapie (HET) im Zusammenhang mit den Wechseljahren der Frau ist umstritten.  Im Gegensatz zur früheren Ansicht, dass sie frei von unerwünschten Nebenwirkungen ist, weiß man heute, dass sie in hoher Dosierung das Risiko für Brustkrebs und Herzinfarkt nicht wie erhofft senkt, sondern sogar  steigern kann. Daraus folgte eine Gegenbewegung, in der die Anwendung der HET über Jahre nahezu ganz eingetellt wurde. Heute sieht man dies differenzierter. Frauenärzte empfehlen die HET wieder, wenn die Frauen sehr unter den typischen Beschwerden der Wechseljahre leiden und wenn das Risiko für Brustkrebs und Herzinfarkt als niedrig eingestuft wird. Ausführlich wird die Situation jetzt im Fachblatt JAMA Insights (in Englisch) dargestellt.

mehr lesen (in englischer Sprache)
Quelle: JAMA Insights, 1.6.2019

 

Organisch erzeugte Bio-Lebensmittel senken dasKrebsrisiko- meinen Optimisten

Viele Menschen ernähren sich mit organisch erzeugten
Bio Lebensmitteln und hoffen, damit ihr Krebsrisiko abzusenken. Doch ist das möglich?
Jetzt hat eine in Frankreich durchgeführte im Fachblatt JAMA Internal Medicine veröffentlichte Studie anhand der Daten von 69.000 Teilnehmers gezeigt, das Bio-Lebensmittel das Krebsrisiko tatsächlich senken können. Bei den Teilnehmern, die angegeben hatten häufig organisch erzeugte Bio-Nahrungsmittel gegessen zu haben, war das  Brustkrebs-, das Non-Hodgekin-Lymphom- und das allgemeine Krebs-Risiko leicht erniedrigt. Doch enttäuschenderweise hatt eine vorher in England durchgeführte Groß-Studie (Million Women Study) keinen derartigen Zusammenhang  nachweisen können.  Im Rahmen dieser Untersuchung war das Brustkrebs-Risiko überraschenderweise sogar leicht erhöht.

mehr lesen (in englischer Sprache)
Quelle: JAMA Internal Medicine
mehr lesen (in englischer Sprache)
Quelle: Br J Cancer. 2014;110(9):2321-2326.

 

 

Screening  wird zunehmend kritisch gesehen

Brustkrebs Diagnostik und Therapie: Hoffnung wurde enttäuscht

Werden bei Frauen unter 60 jährlich zusätzlich zur Standarddiagnostik Mammografien durchgeführt, so senken diese Untersuchungen das Brustkrebs-Sterberisiko nicht wie erhofft. Sie verursachen aber gleichzeitig eine gefährliche Überdiagnostik von 20%.

mehr lesen (in englischer Sprache)
Quelle: British Medical Journal

 

Nachteile überwiegen:  Mammographie Screening wieder abschaffen?

In der Schweiz wird derzeit diskutiert, ob man das Mammographie Screening zur Früherkennung von Brustkrebs wieder abschaffen soll. Eine Studie hat nämlich gezeigt, dass durch dieses Programm zwar das Leben von 1 bis 2  von 1000 Frauen gerettet werden kann, die an dem Screening Programm teilnahmen. Doch gleichzeitig werden durch das Screening bei 100 von 1000 teilnehmenden Frauen unnötige weitere diagnostische Eingriffe und Therapien durchgeführt.
"Der erwünschte Effekt des Mammographie Screening wird durch die unerwünschten Effekte kompensiert", folgerten die Forscher.

mehr lesen (in englischer Sprache)
Quelle: British Medical Journal

 

Brustkrebs-Screening: Ärzte und Medien klären Frauen nur unzulänglich über das Pro und Contra der umstrittenen Früherkennungsuntersuchungen auf

Das Swiss Medical Board , ein in der Schweiz tätiges Expertengremium, das die Regierung bei der Bewertung medizinischer Diagnose- und Therapieverfahren berät,  hat kürzlich einen Bericht zum systematischen Brustkrebs-Screening veröffentlicht und riet zur Einstellung des Programms.

mehr lesen (in englischer Sprache)
Quelle: Swiss Medical Board

 

Brustkrebs im Frühstadium - Chemotherapie ist aus wissenschaftlicher Sicht in sieben von zehn Fällen überflüssig

Experten und Patientinnen fragen sich:  Wie ist die neue Langzeitstudie TAILORx breast cancer study wirklich zu bewerten?

Viele an Brustkrebs erkrankte Frauen erhalten nach der Operation, zusätzlich zu einer üblichen Anti-Hormontherapie, eine in ihren Grundzügen standardisierte Chemotherapie. Doch eine neue Untersuchung, die TAILORx breast cancer study zeigte, dass Frauen, die an einer nicht-metastasierenden Frühform von Brustkrebs leiden,  in vielen Fällen  auf eine Chemotherapie verzichten können, angeblich ohne gravierende gesundheitliche Nachteile befürchten zu müssen.  Ein seit 2009 auch in Deutschland zugelassener Gentest hilft bei der Entscheidung pro oder contra Chemotherapie.  Die Effizienz des Tests wurde in der jetzt im New England Journal of Medicine veröffentlichten Studie analysiert.

mehr lesen (in deutscher Sprache)
Quelle: News Medizin 2000, Washington Post, Newslettter NCI and NIH

 

Krebs-Früherkennung

Mammographie-Screening weiter in der Kritik

Immer mehr Mediziner zweifeln am medizinischen Sinn des Brustkrebs-Screenings. Jetzt hat Spiegel online eine Grafik publiziert, in der die bisher vorliegenden wissenschaftlichen Daten von der als unabhängig und industriekritisch geltenden Cochrane-Organisation ausgewertet wurden.

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Quelle: Spiegel online, Cochrane Organisation Deutschland

 

Brustkrebs-Screening

Das Fachblatt British Medical Journalhat einen Video-Beitrag auf youTube hochgeladen in dem eine Brustkrebs-Expertin der Universität Leiden, Niederlande, die Frage untersucht, ob es sinnvoll ist, das sehr teure Brustkrebs-Screening auf Frauen auszudehnen, die älter als 70 Jahre sind.  Eine an der Universität Leiden durchgeführte Studie hat nämlich eindeutig gezeigt, dass die Einführung des Brustkrebs-Screenings für Frauen der Altersgruppe 70 - 75 Jahre nicht zu dem erhofften Rückgang an neu entdeckten Fälle eines fortgeschrittenenBrustkrebs geführt hat.

mehr lesen
Quelle: British Medical Journal 

 

Brustkrebs
Brustkrebs-Screening ist zunehmend umstritten

Screening-Untersuchungen neu entdeckten Brustkrebsfälle handelt es sich um Erkrankungen die  mit hoher Wahrscheinlichkeit - wären sie nicht aufgrund der Screening-Untersuchung aufgefallen -  niemals Krankheitszeichen verursacht hätten.

mehr lesen
Quelle: New England Journal of Medicine

 

Brustkrebs-Früherkennung  - Gentest gibt Auskunft

über das familiär bedingte Erkrankungsrisiko

Viele Frauen fragen sich in diesem Zusammenhang mit dem Brustkrebs-Risiko bei bestehender familiärer Belastung, ob sie bei negativ ausgefallenem Gentest (BRCA 1 oder 2 negativ) möglicherweise trotzdem ein erhöhtes Brustkrebs-Risiko haben.  Doch dies scheint nicht der Fall zu sein.

mehr lesen
Quelle:J Clin Oncol 2011 Oct 31; [e-pub ahead of print].

 

Screening-Untersuchungen: der falsche Weg? Sehr teuer,  riskant für die Patienten und  gleichzeitig ohne medizinischen Nutzen?

Bei Gesunden durchgeführte Früherkennungs-Untersuchungen  (sog. Screening-Untersuchungen) versagen offenbar auf ganzer Linie.  Sie vermindern in den folgenden Jahren weder die  Erkrankungshäufigkeit, noch senken sie das allgemeine Sterberisiko

mehr lesen
Quelle: British Medical Journal

 

Mammograhie-Screening: wie röntgen?

In Expertenkreisen tobt seit einigen Jahren ein heftiger Streit. Es geht um die wichtige Frage, ob es bei der Durchführung des in vielen Ländern angebotenen Brustkrebs-Screenings sinnvoll ist, moderne digitale Röntgengeräte jenen Standard-Geräten vorzuziehen , die auch heute noch zur Aufzeichnung der Gewebebilder die seit vielen Jahrzehnten bewährten Röntgen-Filme verwenden.

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Quelle:Ann Intern Med.

 

Brustkrebs-Diagnose

Neuer Biomarker-Test gibt Auskunft darüber, ob  nach einer Brustkrebs-Operation eine Chemotherapie medizinisch sinnvoll ist

Die Medizinische Hochschule Hannover (MHH) bietet an Brustkrebs erkrankten Patientinnen ein neues, innovatives  Diagnoseverfahren  an.  Über die Bestimmung von Biomarkern läßt sich voraus sagen, ob eine belastende Chemotherapie medizinisch sinnvoll ist.

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Quelle: Presse-Information der Medizinischen Hochschule Hannover(MHH)

 

Brustkrebs-Früherkennung

Die US-Arzneimittelbehörde FDA (Federal Drug Administration) genehmigte die Anwendung der 3D-Mammografie. Diese verbessert die Treffsicherheit der
Brustkrebs-Diagnose zu Gunsten der Frauen um rund 7%.

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Quelle: Presse-Information FDA

 

Bewertung des Mammakarzinom-Screenings mit Hilfe der Mammografie fällt negativ aus

Diese gesunden Frauen  angebotene Routineuntersuchung stellt wahrscheinlich eine sinnlose Vergeudung finanzieller Ressourcen dar, die im Gesundheitswesen dringend an anderer Stelle benötigt würden. Nach zehn Jahren liegt der absolute Überlebensvorteil in der Gruppe der gescreenten Frauen bei mageren 0.05 %. Die negativen Folgen des Screenings sind immens.

mehr lesen
Quelle: Cochrane Collaboration

 

Brustkrebs-Diagnostik: Wichtige Erkenntnis - viel hilft nicht immer viel.

Der zusätzliche routinemäßige Einsatz der teuren Magnet-Resonanz-Tomografie (MRT) scheint sich bei der Brustkrebs-Diagnostik nicht zu lohnen.

mehr lesen
Quelle: Fachblatt The Lancet

 

Studienergebnisse zum Mammografie-Screening vorgelegt

Das Mammografie-Screening, eine Röntgenuntersuchung der Brust, kann einen wichtigen Beitrag dazu leisten, Brustkrebs bei möglichst vielen Frauen in einem frühen Stadium zu entdecken und damit die Heilungschancen zu steigern. Alle Frauen zwischen 50 und 69 Jahren haben im zweijährigen Rhythmus Anspruch auf diese Untersuchung.

mehr lesen
Quelle : Presse-Information Universität Bonn

 

Genprofiling bei Brustkrebs

Aggressive Formen des Mammakarzinoms gezielter erkennen und behandeln.  Neue Untersuchungsmethoden ermöglichen es dem Pathologen, besonders aggressive und gefährliche Vertreter des Mammakarzinoms zu erkennen.

mehr lesen 
Quelle: Deutsche Gesellschaft für Senologie

 

Brustkrebs-Diagnostik -  Mammographie-Screening

Brustkrebs und Gesundheitspolitik (Brustkrebs-Screening): wird sich das mit großem Aufwand im vergangenen Jahr landesweit eingeführte Brustkrebs-Screening als Windei erweisen?

mehr lesen
Quelle: Ärzte Zeitung

 

Brustkrebs DiagnostikMagnetresonanztomographie (MRT) entlarvt Brustkrebs-Vorstufen

Auf dem ASCO-Kongress der amerikanischen Klinischen Onkologen in Chicago zeigte die Bonner Radiologin Prof.Christiane Kuhl anhand einer Studie an über 6.000 Frauen, dass die MRT weitaus besser als die Mammographie in der Lage ist, Brustkrebs-Vorstufen im Milchgang aufzuspüren.

mehr lesen
Quelle: ASCO Kongress der amerikanischen klinischen Onkologen

 

Methodologische Überlegungen und Gedanken zum Mammographie- screening

Angeregt durch die Kohortenstudie “Breast cancer mortality in Copenhagen after introduction of mammography screening” (BMJ 2005).

von Dr. med. Karlheinz Bayer

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Some Remarks and Deliberations about Methodology, animated by the cohort study “Breast cancer mortality in Copenhagen after introduction of mammography screening” (BMJ 2005)

by Karlheinz Bayer M.D.

mehr lesen

 

Bei der Vorsorgeuntersuchung von Brustkrebs-Risikopatientinnen ist die Magnetresonanz-Tomographie (MRT) die Methode der Wahl

- deutlich vor Mammographie und Ultraschall. Das sind die Ergebnisse einer Studie an der Universität Bonn, in der 462 Frauen fünf Jahre lang regelmäßig auf Brustkrebs untersucht wurden. Mit Hilfe der MRT entdeckten die Mediziner 96 Prozent aller Brusttumoren; bei der Mammographie betrug die Trefferquote lediglich 42 Prozent, beim Ultraschall 47 Prozent.

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Quelle: Presse-Information Universität Bonn




Roche Deutschland informiert (frei von Produktwerbung)
über das viele Patientinnen bewegende
Thema Brustkrebs

 

 

 




Focus Gesundheit - Thema Brustkrebs




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1.5.2019





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Dystorell

Traurig, müde, antriebslos? Neues Homöopathikum für das seelische Gleichgewicht 

Den Ausgleich liefert jetzt die Natur mit dem neuen Homöopathikum Dystorell. Es kombiniert sieben homöopathische Inhaltsstoffe aus Pflanzen, welche auf das angegriffene Nervensystem ausgleichend und stabilisierend, harmonisierend und beruhigend wirken. In Spritzenform kann das neue Homöopathikum auch im Rahmen der Homöopunktur eingesetzt werden.

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Endlich: ohne Schmerzen leben!

Die noch wenig bekannte Hochton-Frequenz-Therapie ist eine sehr effektive, schon viele Jahre bekannte Schmerz-Behandlung. Das extrem kleine und leichte WeWoThom® Premium ist die zur Selbstanwendung durch die betroffenen Patienten geeignete Form der Hochton-Frequenz-Therapie .
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Atemgas-Analysen helfen  bei der  Diagnostik und dem Therapie-Management zahlreicher Gesundheitsstörungen.  Messdaten sind  schnell, kostengünstig und nebenwirkungsfrei zu erheben. Einige Medizintechnik-Unternehmen haben sich auf Atemgas-Analysen spezialisiert und bietet unterschiedliche Atemgas-Analyse-Geräte an.
Schwerpunkte des Anwendungs-Spektrums sind: der FeNO-Atemtest zur Asthma-Diagnose und dem -Therapie-Management . Der H2 Atemtest, u.a. zur Diagnose einer Laktose-Unverträglichkeit und der CO-Atemtest zur Unterstützung der Rauchenentwöhnung in Einzel- und Gruppen-Therapie.






 

Für dieTherapie einer Arthrose gibt es zahlreiche Medikamente - doch diese haben  zum Teil gefährliche Nebenwirkungen und beeinträchtigen die Lebensqualität. Schon diese Tatsache rechtfertigt einen Therapieversuch mit sanft wirkenden und nebenwirkungsarmen Heilmitteln der Erfahrungsheilkunde - zum Beispiel aus der Homöopathie.
Mehr erfahren Sie hier





Seit Jahrzehnten ist die Thymustherapie bei der Behandlung von Abwehrschwäche, Infektionsneigung und zur begleitenden Krebs-Behandlung bei Therapeuten und betroffenen Patienten sehr beliebt. Doch ist die Thymus-Behandlung weiterhin legal möglich? Sanorell informiert im Zusammenhang mit der Thymustherapie über den Stand der Rechtslage. Das Unternehmen selbst erfüllt alle gesetzlichen Voraussetzungen für die Herstellung der Thymus-Peptid-Extrakte und kann daher den kooperierenden Therapeuten bei der vorgeschriebenen Eigenherstellung der Thymus-Heilmittel kompetent helfen.






Winterzeit ist Grippe-Zeit: Thymus-Peptide beugen Komplikationen der Virusgrippe-Erkrankung vor.
Nach wie vor ist ein starkes körpereigenes Immunsystem der beste Infektionsschutz. Doch ist jedes körpereigenes Abwehrsystem stark genug, um die Krankheitserreger einer Virusgrippe abzuwehren?
Alternativmediziner raten dazu, vor der Impfung ein möglicherweise geschwächtes Abwehrsystem mit Thymus-Peptiden  zu stärken.






Der Sanorell Vital-Test weist nach, dass viele Frauen und Männer nicht optimal mit Vitaminen und Spurenelementen versorgt sind. Der
Vital-Test verdeutlicht, dass es sinnvoll sein kann, Mangelzustände  durch physiologisch dosierte, rezeptfrei in der Apotheke zu beziehende Nahrungsergänzungsmittel der Vital-Plus Kombipackung  auszugleichen.
Über die Versandapotheke Fixmedika  können sich gesundheitsbewusste Verbraucher die Sanorell Arzneimittel kostengünstig  zusenden lassen.





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Animal Angels vertritt die unschuldigen, versklavten, gewaltsam transportierten Tiere – vor Gericht, auf der Straße, gegenüber Politik und Wirtschaft. Animal Angels hält das Andenken an die Tiere hoch - in der Animal Memorial Gedenkstätte im Animals' Angels-Büro - festgehalten in diesem online eingestellten Film











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Hier können  Kooperationspartner die Mitglieder ihrer  jeweiligen Zielgruppen über ihr Unternehmen, ihre besonderen Kompetenzgebiete, sowie die von ihnen angebotenen Produkte und  Dienstleistungen werbend informieren.  

25.09.2019
 
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25.09.2019
 


 
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Das österreichische Unternehmen
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Ohne Schmerzen leben

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Sanorell Pharma empfiehlt eine Serie von Gesundheitsratgebern - beispielsweise diese:



Der Sanorell Vital-Test hat ergeben, dass 47% der Frauen und 45% der Männer nicht ausreichend mit Vitaminen und Spurenelementen versorgt sind.
Der Vital-Test zeigt, ob es sinnvoll ist, einen entdeckten Mangel durch passende,  in jeder Apotheke rezeptfrei zu kaufende Nahrungsergänzungsmittel auszugleichen. Über die Versandapotheke Fixmedika können Sie sich die Sanorell Arzneimittel der Vital Plus-Kombination kostengünstig  zusenden lassen.
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Zur  Produkt-Palette gehören der zu selten angewandte FeNO-Atemtest, der sich für die Asthma-Diagnose und die Therapiekontrolle eignet, der H2 Atemtest  zur Diagnose einer Laktose-Unverträglichkeit und der
CO-Atemtest
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aktualisiert 20.10.19


 
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