BRUSTKREBS

Mammakarzinom

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Bildnachweis: Fotolia,   aktualisiert: 02.06.23, Uhrzeit: 16.53




 


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Medizin 2000

25.2.23



Informationen zum Themenkomplex 
Brustkrebs (Mammakarzinom)

 









Jede Frau kann ihr Brustkrebsrisiko deutlich verringern

Jde achte Frau in Deutschland erkrankt an Brustkrebs, Tendenz steigend. Doch das müsste nicht so sein. Die Spezialistin Professor Dr. Pia Wülfing erklärt, warum Alkohol und Übergewicht gefährlich sind, welche Art der Vorsorge optimal wäre – und warum der Zeitpunkt der ersten Regelblutung ein Hinweis auf das eigene Risiko sein kann.

mehr lesen (in deutscher   Sprache)
Quelle:Süddeutsche Zeitung, 11.4.2023

Besser Vorsorgen: Was passiert bei der gynäkologischen Vorsorgeuntersuchung?

Nicht nur, um eine Krebserkrankung frühzeitig zu erkennen, sollten Frauen regelmäßig zum Frauenarzt gehen. Wie läuft die Untersuchung ab? Ist sie schmerzhaft? Und gibt es Risiken?

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Quelle: Spektrum, 12.10.2021


Brustkrebs ist die häufigste Krebserkrankung der Frau

Etwa jede 10. Frau erkrankt im Laufe des Lebens an Brustkrebs. Dabei sind nur etwa 5 % der Brustkrebserkrankungen auf einen Genfehler in einem der wichtigsten Brustkrebsgene BRCA1 oder BRCA2 zurückzuführen. Das Vorliegen einer Veränderung in einem Brustkrebsgen führt nicht zwangsläufig zu einer Erkrankung. Die Wahrscheinlichkeit einen Krebs zu entwickeln ist jedoch deutlich erhöht. Beispielsweise haben Frauen mit einem Genfehler im BRCA1-Gen eine Wahrscheinlichkeit bis zu 85 % im Laufe ihres Lebens an Brustkrebs  zu erkranken.

Brustkrebs bei Männern:

Männer mit einer BRCA-2-Mutation (Brustkrebs-Gen) haben ebenfalls ein erhöhtes Brustkrebsrisiko. Während Männer ohne Genveränderung lebenslang ein Risiko von 1 % (einer von hundert) tragen, sind es bei BRCA2-Mutationsträgern 5 - 7 %. Des Weiteren scheint ein erhöhtes Prostatakarzinomrisiko zu bestehen, wobei dies noch Gegenstand aktueller Untersuchungen ist.
Routinemäßig werden bei männlichen Mutationsträgern keine Brustkrebs-Früherkennungsuntersuchungen durchgeführt.  Experten raten aber den betroffenen Männern Veränderungen im Brustbereich zu beobachten und gegebenenfalls eine ärztliche Untersuchung durchführen zu lassen.

 

Dokumentationen und Publikationen der Deutschen Gesellschaft für Gynäkologie  und Geburtshilfe e.V.(DGGG) mehr

 

Deutschland:  Zertifizierte Brustzentren hier

Patientinnen Leitlinie der Deutschen Gesellschaft für Senologie I: Diese übersetzte Leitlinie dient als Informationsbroschüre für gesunde Frauen. „Früherkennung von Brustkrebs  – ein Thema für mich?“ heißt der Ratgeber. mehr


 

Patientinnen-Leitlinie
Diagnose und Therapie der Deutschen Gesellschaft für Senologie II:

Der zweite patientenverständliche Ratgeber enthält die auf dem neuesten wissenschaftlichen Stand befindlichen Informationen zu Diagnose und Therapie von Brustkrebs.

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News und Informationen zum
Themenkomplex  Krebserkrankungen (Schulmedizin)




Krebserkrankungen Schulmedizin
Aktualisiert am: 02.06.23, Uhrzeit: 16.53
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Die einzelnen Textbeiträge werden aktualisiert, sobald sich neue wissenschaftliche Erkenntnisse ergeben.


Verwirrendes Hin und Her: die Altersgrenze für den Beginn eines Brustkrebs Screenings mit Mammografie wurde in den USA von der U.S. Preventive Services Task Force jetzt von 50 Jahren wieder auf 40 Jahre gesenkt - wie es bis zum Jahr 2009 schon einmal die Norm-Empfehlung war.

Bis zum Jahr 2009 hat die US-Expertengruppe U.S. Preventive Services Task Force die Empfehlung ausgesprochen, dass sich Frauen ab dem 40. Lebensjahr alle zwei Jahre einem Brustkrebs-Screening mit Mammografie unterziehen sollten. Doch dann änderte die U.S. Preventive Services Task Force aufgrund der statistischen Entwicklung ihre Meinung und erhöhte die Altersgrenze auf 50 Jahre.

Doch schon bald tauchten erste Zweifel auf, ob das eine gute Entscheidung gewesen war. Die Statistiken zeigten nämlich eine bedenkliche Zunahme von Brustkrebserkrankungen in der Altersgruppe zwischen 40 und 50 Jahren. Insbesondere bei Afro-Amerikanerinnen, die  doppelt so häufig an ihrem Brustkrebs sterben als weiße Frauen. 
Jetzt hat die U.S. Preventive Services Task Force die Reissleine gezogen und die Altersgrenze wieder auf 40 Jahre gesenkt.  Der Rat, die Screening-Untersuchung alle zwei Jahre machen zu lassen wurde aufrecht erhalten.
In Deutschand haben Frauen vom 50. bis zum 75. Lebensjahr alle zwei Jahre Anspruch auf eine Screening-Untersuchung mit Mammografie. Ob auch in Deutschland die Altergrenze vom 50. auf das 40. Lebensjahr gesenkt wird ist noch nicht entschieden.

mehr lesen (in englischer   Sprache)
Quelle:New York Times,9.5.2023
mehr lesen (in deutscher   Sprache)
Quelle:Gemeinsamer Bundesausschuss,2023



Teure Massenscreening-Untersuchungen auf schwarzen Hautkrebs senken das Melanom-Sterberisiko nicht.

Die US Preventive Services Task Force veröffentlichte jetzt ihre Empfehlungen in Hinsicht auf die Durchführung von Massen-Screening-Untersuchungen zur frühen Entdeckung von Melanomen - dem bösartigen schwarzen Hautkrebs. Die Krebsforscher kommen zu dem Schluß, dass es keine wissenschaftlichen Beweise dafür gibt, dass die Gesamtbilanz der Screeninguntersuchungen für Heranwachsende und Erwachsene positiv ist - dass also die Melanom-Sterblichkeit aufgrund der Screening-Programme tatsächlich sinkt.  Die Screening-Untersuchungen können andererseits durchaus auch Schaden anrichten.  Aber auch hier fehlen belastbare Beweise.

Auch eine in Deutschland (Schleswig-Holstein) durchgeführte Groß-Studie konnte nicht zeigen, dass die Melanom-Sterblichkeit aufgrund der Screening-Untersuchungen sinkt.
Es bleiben also für besonders gefährdete hellhäutige Menschen nur vorbeugende Massnahmen des Schutzes vor den UV-Strahlen des Sonnenlichts sowie die Vermeidung von UV-Exposition in Sonnenstudios.  
In einem Editorial machte das Fachblatt JAMA Internal Medicine  darauf aufmerksam, dass in Australien gezeigt werden konnte, dass entsprechende,  in allen Medien durchgeführte Aufklärungskampagnen die Melanom-Häufigkeit pro Jahr um rund 4% senken konnte.
Den Menschen wurde über die Medien geraten im Freien ein Hemd anzuziehen,  einen Hut aufzusetzen und UV-Schutz-Lotionen mit hohem Schutzfaktor auf die Haut aufzutragen.

mehr lesen (in englischer   Sprache)
Quelle: US Preventive Services Task Force Recommendation Statement 18.4.2023
mehr lesen (in englischer   Sprache)
Quelle:JAMA Internal Medicine Editorial, 18.4.2023



Luftverschmutzung: Wie Feinstaub Lungenkrebs begünstigt

Die winzigen Partikel lösen offenbar fatale Entzündungsreaktionen im Lungengewebe aus, wenn bereits eine genetische Vorbelastung vorliegt. In der Folge wächst das Tumor-Risiko.

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Quelle:Spektrum, 5.4.2023



Prostatakrebs:  Die unterschiedlichen Therapiemöglichkeiten führen  nicht zu unterschiedlichen Krankheitsverläufen

In einer vom National Institute for Health and Care Research (UK) finanzierten und im Fachblatt New England Journal of Medicine veröffentlichten Studie (1.610 Teilnehmer mit lokal begrenztem Prostatakrebs im Frühstadium) zeigte sich nach einer durchschnittlichen Nachbeobachtungszeit von 15 Jahren (zwischen 11 und 21 Jahren), daß die Sterblichkeit in den drei nach dem Zufallsprinzip zusammengestellten Patientengruppen ähnlich war.
Abwartendes Beobachten, operative Entfernung der Prostata oder Bestrahlung führten zu ähnlichen Krankheitsverläufen. 
Am Ende der Studie waren noch 133 Männer (24.4%) am Leben.  Bei keinem eine spezifische Therapie durchgeführt. Und es zeigte sich, dass sich die zu Beginn der Studie gemessenen PSA-Werte, die Stadieneinteilung des Tumors oder die errechneten Risiko-Scores nicht auf den Krankheitsverlauf ausgewirkt hatten.

mehr lesen (in englischer   Sprache)
Quelle:New England Journal of Medicine,11.3.2023
mehr lesen (in englischer   Sprache)
Quelle:New England Journal of Medicine, Episode of “Intention to Treat,” ,20.4.2023



Frühstadium Brustkrebs:
eine oft angeratene Bestrahlung nach brusterhaltender OP ist bei fehlenden Metastasen wahrscheinlich nicht zwingend erforderlich

Viele Patientinnen mit einem Brustkrebs im Frühstadium (Knoten unter 3 cm und keine Streuung in einen Lymphnoten) wollen sich nach einer brusterhaltenden Operation wegen der drohenden Strahlenbelastung lieber nicht bestrahlen lassen. Doch kann diese Entscheidung möglicherweise ein Todesurteil sein?
Offenbar sind derartige Sorgen unberechtigt: jetzt zeigten im renommierten Fachblatt New England Journal of Medicine veröffentlichte Studiendaten, dass eine bei 658 zufällig ausgewählten Brustkrebs-Patientinnen (von 1326 Studienteilnehmerinnen) mit einem Brustkrebs im Frühstadium durchgeführte Strahlentherapie  das allgemeine und das Brustkrebs-Sterberisiko nicht vermindern konnte.
Die Studiendauer/Beobachtungszeit betrug 10 Jahre.

mehr lesen (in englischer   Sprache)
Quelle:New England Journal of Medicine, Märzt 2023



Welche Behandlungsmöglichkeiten bei Krebs gibt es?

Es gibt verschiedene Arten der Krebstherapie: Operation, Bestrahlung, Chemotherapie. Aber wann kommt welche Behandlung infrage?

mehr lesen (in deutscher   Sprache)
Quelle:Spektrum, 24.2.2023



Krebsrisiko: Fluch und Segen von Gentests

Mit einem Gentest können Frauen ermitteln, wie hoch ihr Risiko ist, an Eierstockkrebs zu erkranken. Doch viele fürchten die Folgen, die dieses Wissen mit sich bringen könnte – selbst wenn sie familiär vorbelastet sind.

mehr lesen (in englischer   Sprache)
Quelle:Spektrum, exklusive Übersetzung aus Nature, 2.2.2023



Endlich mal eine gute Nachricht: Schilddrüsenkrebs ist viel seltener als bisher angenommen. Es wird wohl auch in Deutschland viel zu viel operiert

Fast jeder zweite Erwachsene hat in Deutschland an seiner Schilddrüse knotige Veränderungen. Mitunter ist dann eine Operation notwendig, etwa wegen einer stark vergrößerten, die Atmung oder das Schlucken behindernden,  Schilddrüse oder bei Verdacht auf Krebs.
Nach US-amerikanischen Leitlinien musste man bisher davon ausgehen, dass bis zu 15 Prozent dieser Knoten bösartig sind oder entarten könnten. Doch eine an über 17.500 Patientinnen und Patienten durchgeführte aktuelle deutsche Langzeitstudie zum Krebsrisiko von Schilddrüsenknoten  kommt zu dem Schluss, dass im Lauf von bis zu 23 Jahren Nachbeobachtungszeit nur bei 1,1 Prozent der Beobachteten Krebs diagnostiziert wurde.

mehr lesen (in deutscher   Sprache)
Quelle:Endokrinologie, Deutsche Gesellschaft für Endokrinologie, 1.12.2022



Krebsdiagnostik:
Zuckermoleküle in Blut und Urin sind Biomarker und weisen Tumorerkrankungen hin

Eine neuartige, vergleichsweise günstige Testmethode zur Früherkennung von Krebs basiert auf der Analyse bestimmter Zuckermoleküle, deren Struktur sich durch Tumoren verändert. Schwedische Forscherinnen und Forscher haben eine Methode zur Früherkennung von 14 verschiedenen Krebsarten entwickelt. Die neuartige Technik analysiert spezielle Zucker, so genannte Glycosaminoglycane GAGs), die auf gesunden, aber auch entarteten Zellen zu finden sind. Doch es sind noch viele Fragen offen.

mehr lesen (in deutscher  Sprache)
Quelle:Spektrum, 8.12.2022



Viele populäre Haarpflegeprodukte erhöhen -möglicherweise - das Risiko für Gebärmutter-, Brust- und Eierstockkrebs

Oft ist unklar, welche Umweltfaktoren das Krebsrisko ursächlich erhöhen. Jetzt hat ein Forscherteam der US-National Institutes of Health (NIH) herausgefunden, dass bestimmte in Haarpflegeprodukten enthaltene Chemikalien möglicherweise das Risko für Gebärmutterkrebs mehr als verdoppeln.
Die Produkte sollen gegräuselte Haare glätten. Die gleiche Forschergruppe hatte schon 2019  Hinweise darauf gefunden, dass Produkte, die die Haare dauerhaft färben, bzw.  glätten sollen,  möglicherweise das Brustkrebs-Risiko erhöhen. Es ergaben sich auch Hinweise auf eine Erhöhung des Eierstockkrebs-Risikos.

mehr lesen (Studie 2020in englischer   Sprache)
Quelle:NIH, 10.10.2022



mehr lesen (Studie 2019 in englischer   Sprache)
Quelle:NIH, 4.12.2019






Das umstrittene Darmkrebs-Screening reduziert die Zahl der Erkrankungen und das Darmkrebs-Sterberisiko

An einer in Polen, Norwegen und Schweden durchgeführten Studie nahmen 84.585 Patienten teil. 28.220 wurden zu einer Darmspiegelung eingeladen. 11.843 unterzogen sich der Untersuchung. Es kam aufgrund der Untersuchung zu keinem Todesfall. 56.365 Patienten stellten die Kontrollgruppe dar und wurden normal medizinisch versorgt - ohne Einladung zum Darmkrebs- Screening. Im Verlauf von zehn Jahren lag die Darmkrebshäufigkeit in der Gruppe der zu einer Darmspiegelung eingeladenen Patienten bei 0.98% und in der Kontrollgruppe bei 1.20%. Eine Risikoreduktion von 18% In der Gruppe der Patienten mit Darmspiegelung kam es in 0.28% der Fälle zu Darmkrebs-Todesfällen und in der Kontrollgruppe in 0.31% der Fälle. Insgesamt gesehe ist der Nutzeffek der Screening-Untersungungen viel geringer als bisher geschätzt.

mehr lesen (in englischer   Sprache)
Quelle:New England Journal of Mdicine,9.10.2022





Galleri-Test: Revolution bei der Krebs-Frühdiagnostik?

Der von dem US-Unternehmen GRAIL entwickelte Gallerie-Test weist Bestandteile von Krebs-DNA nach. Er erfaßt offenbar mehr als 50 unterschiedliche Krebsarten und ermöglicht es sogar, den Ort der Erkrankung zu identifizieren. Die Forscher von GRAIL arbeiten noch am Feintuning des Tests.
Dieser ist daher noch nicht für den Masseneinsatz geeignet. Jetzt wurde der Test erstmalig mit Hilfe der Pathfinder Studie klinisch getestet. Bei 6,529 Studienteilnehmern war der Test in 92 Fällen positiv. Mit Hilfe zusätzlicher diagnostischer Massnahmen wurde der Krebsverdacht in 50 Fällen bestätigt.
Meist waren die Krebserkrankungen noch in einem frühen Stadium und daher therapierbar. Die britische Gesundheitsbehörde NHS  bezeichnete den Test als möglichen "Game Changer".

mehr lesen (in deutscher   Sprache)
Quelle:T-online,19.9.2022



mehr lesen (in englischer   Sprache)
Quelle:Pathfinder Studie, Clinical Trials, US-Regierung



mehr lesen (in englischer   Sprache)
Quelle:Grail (Hersteller Galleri-Test



mehr lesen (in englischer   Sprache)
Quelle:The Guardian, 11.9.2022






Eine Hormonbehandlung erhöht bei Brustkrebs nicht, wie befürchtet,  das Rückfallrisiko 

Eine Hormonersatztherapie mit Östrogen kann die Nebenwirkungen einer Brustkrebstherapie lindern, ohne dass der Krebs deswegen häufiger zurückkehrt. Das berichten Forschende um Søren Cold vom dänischen Universitätsklinikum Odense im »Journal of the National Cancer Institute«. Bisherige Untersuchungen hatten nahegelegt, die Verabreichung von Östrogen würde das Risiko eines Tumorrezidivs erhöhen.

mehr lesen (in englischer   Sprache)
Quelle:»Journal of the National Cancer Institute«






Vitamine III
Die Ernährungs-Experten der US Preventive Services Task Force (USPSTF) empfehlen weiterhin Frauen die schwanger werden können, bzw. werden wollen die vorbeugende Einnahme von Folsäure

Die Ernährungs-Experten der USPSTF empfielt Frauen, die schwanger werden können oder wollen zur Verhütung drohender Missbildungen der Neugeborenen die tägliche vorbeugende Einnahme von 0.4 bis 0.8 mg Folsäure.

mehr lesen (in englischer   Sprache)
Quelle:JAMA Editorial, 21.6.2022






Vitamine II
Die Ernährungs-Experten der US Preventive Services Task Force (USPSTF) warnen Gesunde vor der vorbeugenden Einnahme der Vitamine Beta-Carotin und E

Die Ernährungs-Experten USPSTF warnen aufgrund der Datenlage und von wissenschaftlichen Beweisen für einen Nutzen vor der Einnahme der Vitamine Beta-Carotin und E zum Zweck der Verhütung von lebensbedrohlichen Herz-Kreislaufenerkrankungen, bzw. von Krebs. Beide Vitamine stehen in Verdacht, die Entstehung bestimmter Krebs-Erkrankungen zu fördern.

mehr lesen (in englischer   Sprache)
Quelle:JAMA Editorial, 21.6.2022



Intelligente Nanopartikel zerstören bei Einsatz im Verlauf einer Hyperthermietherapie Krebszellen

An der Universität Surrey wurden Nanopartikel entwickelt, die aufgeheizt werden können, um Krebszellen gezielt durch Wärmeeinwirkung zu zerstören.  Gleichzeitig sind sie, im Gegensatz zu anderen Nanopartikeln, "intelligent" genug, um den Temperaturanstieg selbst so zu begrenzen, dass den Tumor umgebendes gesundes Gewebe nicht geschädigt wird.  

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Quelle: GEN Genetic Engineering & Biotechnology News 2017



Brustkrebs bei Männern

Daran denken kann Leben retten:  Ärzte und Männer müssen an die Möglichkeit dieser seltenen Erkrankung denken, damit der Brustkrebs in einem frühen Stadium erkannt werden kann

In der Vergangenheit wurde die Tatsache weitestgehed ignoriert, dass auch Männer an Brustkrebs erkranken und sterben können. In den USA erkranken pro Jahr 2000 Männer - und 500 sterben an diesem Krebs. Betroffen sind oft Männer um die 70.  Jetzt hat die US-Arzneimittelbehörde FDA abermals umfassend auf dieses Problem aufmerksam gemacht und drauf hingewiesen, dass immer mehr Männer an wissenschaftlichen Studien teilnehmen können, die bisher Frauen vorbehalten waren. Männer die an Brustkrebs erkranken,  sollten unbedingt eine genetische Analyse vornehmen lassen, um die Therapieoptionen zu erkennen. Ansonsten entspricht Diagnostik und Therapie in Ermangelung männer-spezifischer wissenschaftlicher Erkenntnisse den bei Frauen erprobten Vorgehensweisen.

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Quelle: FDA Consumer Report



Krebstherapie: Chemotherapie ist zu teuer und oft unwirksam

Die europäische Arzneimittel-Zulassungsbehörde EMA hat in den vergangenen Jahren auf voller Linie versagt. Für die überwältigende Mehrzahl der extrem teuren zugelassenen Krebsmedikamente konnten die Hersteller weder zum Zulassungszeitpunkt, noch in der mehrjährigen Nachbeobachtungszeit,  eine lebensverlängernde Wirkung der Wirkstoffe nachweisen. Meist waren die Substanzen nicht einmal in der Lage, die Lebensqualität der Krebskranken zu verbessern. Und wenn einige wenige Wirkstoffe die Überlebenszeit der Patienten tatsächlich verlängerten, dann war diese "gewonnene Lebenszeit" mit im Durchschnitt ganzen 2,6 Monaten extrem kurz und klinisch meist ohne Bedeutung.

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Quelle: News Medizin 2000, Bristish Medical Journal






Krebs-OP:
die derzeit schwierigen Entscheidungen über das richtige Vorgehen bei der Operation eines bösartigen Tumors werden in Zukunft durch den Diagnose-Stift MasSpec Pen erleichtert.

Den Operateuren stellt sich regelmäßig die Frage, wieviel Gewebe sie entfernen sollen - und wie das umgebende gesunde Gewebe geschützt werden kann. Diese Entscheidung  wird in Zukunft durch einen auf dem Prinzip der Massenspektrometrie basierenden Diagnose-Stift MasSpec Pen erleichtert, der an der Universität von Texas in Austin entwickelt wurde.

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Quelle: News Medizin 2000



Krebstherapie und Immunstatus: die für die Verlaufskontrolle des Therapieerfolgs und des Immunstatus wichtigen weissen Blutbilder können schon bald im Patienten-Haushalt angefertigt werden.

Die Ergebnisse der Blut-Analyse werden mit Hilfe einer App auf das Smartphone des Patienten,  bzw. des Arztes übertragen. Benötigt wird ein einziger Blutstropfen.

Das US-Unternehmen Athela hat zu diesem Zweck ein zylinderförmiges Gerät entwickelt, das auf den ersten Blick an ein Amazon Echo  erinnert.
Mit Hilfe dieses kompakten Geräts kann ein komplettes weißes Blutbild innerhalb einer Minute im Heim des Patienten  angefertigt werden.

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Quelle: News Medizin 2000






Alkoholkonsum

Der Alkoholkonsum von Frauen hat sich in den letzten Jahren an jenen der Männer angeglichen. Doch nach wie vor gilt, dass Frauen Alkohol schlechter vertragen als Männer und daher pro Tag nicht mehr als 1-2 Gläser Rotwein trinken sollten..

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Quelle: Spiegel online



Gesunde Ernährung: rotes Fleisch erhöht das Sterberisiko

Rotes Fleisch  - industriell bearbeitet oder auch im Naturzustand  - ist schädlich für die Gesundheit. Eine fleischreiche Ernährung erhöht die Gesamt-Sterblichkeit. Rotes Fleisch sollte, wo immer es möglich ist, durch weißes Fleisch (Geflügel, Fisch) oder Gemüse und Obst ersetzt werden.

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Quelle British Medical Journal



FDA rät: Prostatakrebs nicht vorschnell operieren

Der Krebs er Vorsteherdrüse ist eine der oft tödlich verlaufenden Krebserkrankungen, die auch in Deutschland bei Männern extrem häufig zu beobachten ist.  Doch trotz des drastisch erhöhten Sterberisikos muß nicht jeder Tumor sofort radikal behandelt werden. Gerade beim Prostatakrebs gibt es zahlreich Tumore, die langsam wachsen und nicht zur Metastasierung neigen. Bei diesen Männern ist die übliche Terapie aufgrund der Nebenwirkungen (z.B. Harnträufeln und Impotenz) gefährlicher als die Krankheit selbst.
Immer häufiger raten daher die behandelnden Ärzte lediglich zu einer aufmerksamen Beobachtung des Krankheitsverlaufs und sprechen sich so gegen eine frühzeitige radikale Operation mit Bestrahlung und Chemotherapie aus.  Die US-Arzneimittelbehörde FDA hat nun  - um die Patienten vor der nicht indizierten Übertherapie zu schützen -  eine für medizinische Laien bestimmte Broschüre (in englischer Sprache) herausgegeben, die über Diagnose und Therapie dieses Tumorleiden aufklärt.

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Quelle: FDA Consumer report 2017



Vitamine und Spurenelemente
die Vitamine B12 und B6 erhöhent das Lungenkrebs-Risiko

Immer mehr Menschen nehmen Vitamine in Form von freiverkäuflichen Nahrungsergänzungsmittel zu sich: doch das ist nicht immer eine gute Idee.  Vitamin B12 und B6 in hoher Dosierung senken nicht wie erhofft das Krebsrisiko, sondern erhöhen  bei Männern sogar das Lungenkrebs-Risiko.

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Quelle:Spiegel online, Journal of Clinical Oncology



Krebs der Bauchspeicheldrüse Hyperthermie ergänzt die wenigen vorhandenen Therapieoptionen

Die Heilungschancen bei Bauchspeicheldrüsen-Krebs sind schlecht und die Überlebenszeit ist sehr kurz. Kein Wunder, wenn Ärzte und Patienten bei der Therapie nach jedem Strohhalm greifen. Jetzt wurde im Journal of Global Oncology eine wissenschaftliche Studie vorgestellt, die zeigt, dass die konventionelle Chemotherapie durch eine oberflächliche Radio-Frequenz-Wärmeanwendung  des Oberbauchs - auch Hyperthermietherapie genannt - ergänzt werden kann. Untersucht wurden 29 Patienten, die noch keine Chemotherapie erhalten hatten obgleich sie unter einem Krebs im Spätstadium , bzw.  bereits unter einer Metastasierung litten. In 44.8% der Fälle sprachen die Tumore auf die Zusatztherapie an.  In 70% kam es zu einer Tumorkontrolle. In 119+61  der Fälle schritt die Krankheit während der Studienzeit nicht fort Die Überlebenszeit verlängerte sich auf 195+98  Tage - doch kein Patient wurde wieder ganz gesund.

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Quelle: Journal of Global Oncology.



Neue Krebstherapie steht kurz vor der Zulassung durch die FDA

Das für Krebs-Medikamente zuständige Beratungskomitee hat der US-Arzneimittelbehörde FDA empfohlen, ein vom Pharmagiganten Novartis entwickeltes Krebs-Medikament schnell zuzulassen. Die als CAR T-cell-Therapie bezeichnete Behandlung ist besonders für im Kindesalter und bei jungen Erwachsenen gehäuft auftretende Leikämien geeignet.
Bei der CAR T-cell-Therapie werden die der Abwehr dienenden Immunzellen des Typs T-Zellen umprogrammiert.  Die ungewöhnliche innovative Therapie wird derzeit auch bei anderen bösartigen Erkrankungen (Hodgkin Lymphomen, Multiplen Myelomen und solide Tumore) getestet.

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Quelle: Washington Post



Brustkrebs-Screening ist nach Meinung vieler Experten zu riskant

Jetzt hat eine in den USA durchgeführte Studie gezeigt, dass die befragten Frauen die Vorteile des auch in Deutschland angebotenen Mammographie-Screenings über- und die mit der an gesunden Frauen durchgeführten Untersuchung verbundenen erheblichen Risiken und Nachteile unterschätzen. Auch wenn viele Experten mittlerweile vom Screening abraten,  steht weiterhin fest, dass die Mammographie dann sehr sinnvoll ist, wenn Frauen bei der Selbstuntersuchung der Brust beispielsweise einen auffälligen Knoten tasten können. 

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Quelle: JAMA Internal Medicine



Krankenksse muß bei Leberkrebs im Endstadium nicht für die angewandte alternative Krebstherapie zahlen

(15.6.2017) Auch das Sächsische Landessozialgericht verweigert einer Patientin die Übernahme der Arztkosten für eine Hyperthermiebehandlung bei einer Erkrankung im finalen Stadium, im vorliegenden Fall Leberkrebs. Aus Sicht des Gerichts fehlt es vor allem am Nachweis einer Wirksamkeit der Hyperthermiebehandlung (Sächsisches Landessozialgericht,
Urteil vom 26.4.2017 –

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Quelle: Website P. Christmann, Fachanwalt für Medizinrecht, Sächsisches Landessozialgericht



 

Hoher Fleischkonsum kann das Krebsrisiko erhöhen.
Besonders Grillen und andere Hochtemperatur-Zubereitungsarten sind  riskant.

Bisher lieferten lediglich Labor- und Tierstudien Hinweise darauf, dass der häufige Genuß von rotem Fleisch - insbesondere von industriell verarbeitetem, bzw. von gegrilltem Fleisch - das Risiko für bestimmte Krebsarten (z.B. Darmkrebs) deutlich erhöht. Nun gibt es aber immer mehr Hinweise darauf, dass sich diese Verdachtsmomente auch auf Menschen übertragen lassen.  Doch das Krebs-Risiko kann durch den vernünftigen Umgang mit Fleisch wahrscheinlich deutlich vermindert werden. 

Die international renommierte Tageszeitung Washington Post hat zum Thema Gesundheitsgefahren durch Fleisch einen entsprechenden Übersichtsartikel veröffentlicht. In diesem ausführlichen Text (in englischer Sprache) werden Krebs-Experten zitiert, die trotz der neuen Studiendaten weiter Fleich essen  - auch wenn es gegrillt ist: "Einmal in der Woche, oder gar nur einmal im Monat ist das auch in Zukunft ohne Risiko für die Gesundheit möglich".  Ihre Empfehlung: von gegrilltem Gemüse geht ohnehin keine Gefahr aus.

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Quelle. Washington Post, Juni 2017



Prostatakrebs-Screening

Das Prostatakrebs-Screening wird üblicherweise mit Hilfe der Bestimmung der PSA-Werte durchgeführt. Diese bei gesunden Männern empfohlene Früherkennungsmaßnahme ist nach wie vor sehr umstritten.  Jetzt wurden im Fachblatt British Medical Journal die Ergebnisse der Göteborg-Studie (Gotheburg Trial) vorgestellt, die Ärzten und Patienten nun Entscheidungshilfe bieten soll.

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Quelle: British Medical Journal



Alternativmedizin und Pflanzenheilkunde

Die eher unscheinbare Küchenpflanze Wasserkresse - auch Brunnenkresse genannt- ersetzt ganze Apotheke

Wenig bekannt ist, wie gesund die Brunnenkresse ist, die bisher in vielen Küchen eher ein Schattendasein fristete.  Wie eine viel beachtete Studie der Ulster University of Ireland jetzt belegt hat, enthält die Brunnenkresse zahlreiche  hochpotente Wirkstoffe,  die bei regelmäßigem Verzehr weit verbreiteten Krankheiten vorbeugen können.  Dazu zählen unter anderem Krebs-  und gefährliche Herz-Kreislauferkrankungen.

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Quelle:  Ulster University of Ireland



Aspirin und das Krebsrisiko?

Die Langzeiteinnahme des beliebten Schmerzmittels Aspirin (Azentylsalizylsäre= ASS) senkt das Risiko an Krebs zu erkranken. Dies trifft unter anderem auf Darm-Lungen-, Brust- und Prostatakrebs zu.  Die jetzt vorgestellte Studie zeigt auch, dass das Risiko an Krebs zu sterben, bei Aspirin-Konsumenten deutlich herabgesetzt ist.

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Quellen: American Association for Cancer Research Annual Meeting 2017, Washington Post



Tödliche Fehler: Früherkennung Gebärmutterhalskrebs (Zervixkarzinom) auch in Deutschland nicht optimal organisiert

Kritiker vermuten, dass jährlich das Leben vieler Frauen gerettet werden könnte,  wenn die praxisnahe Ausbildung der Frauenärzte verbessert würde.

Obgleich ein Gebärmutterhalskrebs leicht früh erkannt und geheilt werden kann, wird die Diagnose jährlich bei rund 1.500 Frauen zu spät gestellt. Woran liegt dies? Die Ursachen sind längst bekannt. Erstens gehen nur 50% der berechtigten Frauen regelmäßig zur angebotenen Früherkennungsuntersuchung und zweitens sind viele Frauenärztinnen und -ärzte aufgrund ihrer lückenhaften praktischen Ausbildung nicht immer in der Lage, einen Abstrich vom Gebärmutterhals korrekt abzunehmen.  Das Desinteresse der Frauen trifft somit oft auf die fachliche Inkompetenz einzelner Ärzte. Eine unglückliche Kombination, die das Leben vieler Frauen unnötigerweise gefährdet.

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Quelle: Medizinjournalisten-Stammtisch 2017



 

Integrative Medizin: Pflanzeninhaltsstoffe des Olivenöls senken das Herzinfarkt-Risiko und bekämpfen menschliche Darmkrebszellen

Olivenöl ist ein wichtiger Bestandteil der als besonders gesund geltenden Mittelmeerdiät. Schon lange ist bekannt, dass Olivenöl zu den gesündesten Lebensmitteln gehört, die es gibt. In dem Naturprodukt sind insbesondere Polyphenole enthalten,die eine antioxydative Wirkung entfalten und so das Risiko für Herzinfarkt und Schlaganfall senken und bestzimmte Tumorzellen bekämpfen. Seit einigen Jahren ist ausserdem bekannt, dass auch in dem bei der Produktion von hochwertigem Olivenöl anfallenden Abwasser hohe Konzentrationen von Polyphenolen enthalten sind. Auch dieses Abfallwasser hat also das Potential neben Herzkrankheiten auch Krebserkrankungen zu verhindern. Jetzt wurde eine in Italien durchgeführte wissenschaftlich Studie publiziert die zeigt, dass das Ölivenöl-Abfallwasser lebende menschliche Darmkrebszellen auf verschiedenen Entwicklungs-Ebenen bekämpft.

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Quelle:Journal of functional foods (Elsevier Verlag)



 

Vitamin-D-Krebs-Prophylaxe:  Was nun?

In einem See von Unsicherheiten galt bisher die vorbeugende Einnahme von Vitamin D als Nahrungsergänzungsmittel als eine gute, der Gesundheit dienliche  Idee - und wurde auch von vielen Ärzten wohlwollend unterstützt.  Dies insbesondere dann, wenn sich die Individuen wenig im Sonnenlicht aufhalten, was die natürlich Synthese von Vitamin D behindern kann. Doch nun kommen Zweifel an der Wirkung auf, die Patienten und Ärzte verunsichern werden.

mehr lesen
Quelle: British Medical Journal



 

Alkohol als oft zu wenig beachteter Risikofaktor für Krebs

Schon relativ kleine Mengen an Alkohol erhöhen das statistische Risiko für bestimmte Arten von Krebs  - insbesondere Darm-, Leber- und Speiseröhrenkrebs sind gefürchtete Folgen des regelmäßigen und/oder übermäßigen Alkohol-Konsums. Forscher fanden bei der Auswertung von Statistiken heraus, dass nur wenige Menschen den ärztlichen Rat befolgen,  an zwei Tagen der Woche ganz auf Alkohol zu verzichten.
Besonders hoch ist das individuelle Krebsrisiko immer dann, wenn Menschen rauchen und zusätzlich  auch regelmäßig Alkohol trinken - was oft der Fall ist.  Diese Tatsachen ändern aber nichts an der die Lage komplizierenden  Erkenntnis, dass ein mäßiger Alkoholgenuß (als grobe Orientierung: 1-2 Gläser Rotwein am Tag) auf der anderen Seite offenbar das Risiko tödlicher Herzinfarkte senkt.

mehr lesen
und hier
Quelle: online Focus, Navigator  Medizin



 

Frauenheilkunde und gesunde Ernährung  
Wissenschaftlich gut belegt: in jungen Jahren   viel Obst essen - und damit das Brustkrebs-Risiko deutlich absenken!

Es ist  jedem Mädchen und jeder jungen Frau - mit Blick auf das spätere Risiko an einem Brustkrebs zu erkranken  - dringend anzuraten, bereits während ihrer Jugendjahre möglichst viel Obst und Gemüse zu essen. 
Obgleich die wissenschaftliche Beweislage für die gefundenen Zusammenhänge Skeptiker naturgemäß nicht wirklich überzeugen kann, lohnt sich in jedem Fall der Versuch einer Diät-Optimierung mit dem Ziel eines möglichst hohen Anteils an Obst und Gemüse.

mehr lesen
Quelle: BMJ



 

Krebs-Therapie

Chemotherapie wird viel zu häufig angewandt - obgleich sie das Leben der Patienten kaum verlängert

Tumor-Patienten werden oft von ihren behandelnden Ärzten getäuscht

Immer mehr Krebspatienten überleben nach Diagnosestellung eine Zeitspanne von 5-Jahren. In den vergangenen 40 Jahren stieg der Anteil dieser Kranken von 49% auf 68%.  Doch diese beeindruckende Zunahme an Überlebenszeit  liegt nach übereinstimmender Meinung um Objektivität bemühtzer Krebs-Experten nicht etwa an der Anwendung neuer Medikamente - vor allem von Chemotherapeutika,  sondern vielmehr an der früheren Erkennung der bösartigen Tumore und dem sich daraus ergebenden früheren Beginn der Krebs-Therapie.

mehr lesen
Quelle BMJ 2016



 

Lungenkrebs: Neue Hoffnungen dank Immuntherapie

Die körpereigene Krebsabwehr ankurbeln – ein lang gehegter Wunsch. Für die Therapie von fortgeschrittenem nicht-kleinzelligem Lungenkrebs wurde in den USA jetzt ein entsprechender Wirkstoff zugelassen.

mehr lesen
Quelle Onko



Krebs: umstrittene Immuntherapie bei bösartigen Tumorleiden

Die Immuntherapie wird seit einiger Zeit in zahlreichen Varianten als der große Durchbruch bei der Krebstherapie gefeiert.  Damit erhalten Patienten eine Chance, die bis vor kurzem als unheilbar und dem Topd geweiht galten. Weltweit machte sich daher unter Onkologen Euphorie breit.  Doch nun hat diese Hoffnung einen Dämpfer erhalten.

Die angesehene New York Times berichtete ausführlich über den um sich greifenden Verdacht, dass die teuren Immun-Therapeutika auch die noch gesunden inneren Organe der Patienten angreifen und innerhalb kürzester Zeit schwer schädigen.

mehr lesen
Quelle: NYT






News und wissenschaftliche Informationen
zum Themenkomplex additive Krebstherapie 
mit lokaler Hyperthermie



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auf diesen populären Websites mit optimalem Ranking können Kooperationspartner die Mitglieder ihrer Zielgruppen über ihr Unternehmen, ihre besonderen Kompetenzgebiete, Produkte, Dienstleistungen,  innovative Therapie- und Diagnose-Verfahren sowie gegebenenfalls für einen bestehenden direkten Zugang zu einem online Shop werbend informieren.
29.03.2023










Alternativmedizin: eine Immuntherapie mit selbst hergestellten Thymus-Peptiden ist unter bestimmten Voraussetzungen weiter legal möglich.

Eine Therapie mit Thymus-Medikamenten  ist bei Abwehrschwäche, Infektionsneigung und als Krebs-Begleittherapie beliebt. Sie ist aufgrund von Urteilen deutscher Verwaltungsgerichte weiterhin legal möglich- wenn die Medikamenter nicht gespritzt (parenteral) werden. Im Gegensatz zu dieser Vorgabe dürfen Thymus-Homöopathika aber von Therapeutinnen und Therapeuten injiziert werden.
In jeder Jahreszeit drohen durch Viren ausgelöste Atemwegserkrankungen. Alternativmediziner  verordnen dann gerne homöopathische Thymus-Medikamente.
Anhänger der Integrativen Medizin raten dazu, das körpereigene Immunsystem vor der für den Herbst geplanten Grippe-Schutzimpfung  mit homöopathischen Thymus-Medikamenten zu unterstützen.
Thymus-Homöopathika können oral eingenommen oder subkutan gespritzt werden. Sie sind daher eine gut verträgliche Alternative zu anderen Formen der Thymus-Therapie.






Mühelos lästiges Übergewicht reduzieren -mit der Hilfe von seit Jahren in der Schulmedizin  bewährten  Wirkstoffen aus der Gruppe der Glukagon-Like-Peptide-1-(GLP-1-)Agonisten . 
Abnehmen ohne bedrohliche Nebenwirkungen, frustrierende  Diäten, schweißtreibende körperliche Belastungen oder gar invasive Magen-Darm-OP´s.

Glukagon-Like-Peptide-1-(GLP-1-)Agonisten werden vollmundig  in der Therapie von krankhaftem Übergewicht als „Game Changer“ beworben.  Die Medikamente  verlangsamen die  peristaltische Magenentleerung und erzeugen so innerhalb kurzer Zeit  ein appetitminderndes Sättigungsgefühl.  Bei Diabetikern Typ II (sog. Altersdiabetes), verursachen diese Medikamente einen deutlichen Verlust an Körpergewicht.  Berühmte Stars wie Elon Musk oder Kim Kardeschian sollen diese erstaunlichen Medikamente bereits zum abnehmen injiziert haben.

mehr lesen (in deutscher   Sprache)
Quelle:Deutsche Ärtzteblatt, Info-Netzwerk Medizin-2000






Weltweit helfen viele ehrenamtlich tätige Idealisten mit Hilfe der kostenlosen Smartphone-App Be My Eyes sehbehinderten und blinden Menschen - innerhalb weniger Sekunden und in über hundert Sprachen - die Tücken des Alltags besser zu meistern.

mehr lesen (WIKIPEDIA in deutscher  Sprache)
zum Download und zur Anmeldung (App-Website in englischer  Sprache)





Atemgas-Analysen helfen bei der Diagnostik und dem Therapie-Management zahlreicher Gesundheitsstörungen der Atemwegen.
Das spezialisierte Medizintechnik-Unternehmen Specialmed hat sich auf Atemgas-Analysen spezialisiert und bietet unterschiedliche Atemgas-Analyse-Geräte der Firma Bedfont Scientific Ltd an. Schwerpunkte des Anwendungs-Spektrums der Geräte sind der FeNO-Atemtest zur Asthma-Diagnose und dem Therapie-Management.
Der H2 Atemtest, u.a. zur Diagnose einer Laktose-Unverträglichkeit und der ToxCO-II  Atemtest zur Erkennung von Kohlenmonoxid-Vergiftungen bzw. als unterstützendes Mittel zur  Rauchenentwöhnung.

Website Specialmed in deutscher Sprache)
Website Bedfont Ltd. (in englischer   Sprache)
Atemgas Analysen (in deutscher   Sprache)
Atemgas Analyse Geräte (in deutscher   Sprache)
Nobreath für FeNo-Atemtest (in deutscher   Sprache)
Specialmed Gastrolyzer H2 Atemtest   (in deutscher   Sprache)
Rauchentwöhnung mit Smokerlyser (in deutscher   Sprache)







Immer mehr Firmen haben die Marktlücke "Kater nach Alkoholexzess" entdeckt und vermarkten unterschiedlich zusammengesetzte Produkte. Deren beworbene Wirkung auf den Abbau von Alkohol vor der Leberpassage ist umstritten.

Das Internet-Magazin Wired hat zum Jahreswechsel die wichtigsten Produkte vorgestellt .  Alle enthalten unter anderem Enzyme, stoffwechselaktive Proteine, Vitamine und Spurenelemente -viele Nutzer sind aber mit der Wirkung der Produkte nicht zufrieden.
Am bekanntesten ist das schwedische Produkt Myrkl
des Probiotika-Herstellers De Faire Medical .   
Myrkl  ist ein Nahrungsergänzungsmittel, das die Wirksubstanz AB001 enthält, die nach Herstellerangabe dafür sorgt, dass der Alkohol bereits im Darm auf ungefährliche Art und Weise "entschärft" wird.  Also   bevor er in der Leber aufgespalten und entgiftet wird und so über die Abbauprodukte den gefürchteten Alkohol-Kater auslöst.  Myrkl-Konkurrenten tragen Namen wie Surviver, AWAN, KA-EX oder Rise and Shine.

mehr lesen (in englischer   Sprache)
Quelle:Wired,31.12.2022
mehr lesen (in englischer   Sprache)
Quelle: De Faire Medical 2022





H.E.L.P.-Apherese: die experimentelle Covid-19 Therapie wirkt bei einigen verzweifelten Long-Covid-Patienten sehr gut

Ärzte, die auf die Therapie von Long-Covid spezialisiert sind vermuten, dass die Long-Covid Beschwerden auf kleinste Thrombosen zurückzuführen sind, die im Gehirn und anderen Geweben die Organ-Funktion behindern. Die Ärzte entfernen daher die eine Mikro-Thrombose vermutlich fördernden Stoffwechselprodukte durch eine Art "Blutwäsche" (H.E.L.P.-Apherese) aus dem Blut und verordnen parallel dazu Blutverdünner wie Aspirin, Heparin oder Apixaban .
Die meisten Krankenkassen übernehmen die Kosten der experimentellen Behandlung nicht und die therapierenden Ärzte haben weder Zeit noch Geld, um wissenschaftliche Studien durchzuführen,  bzw. zu finanzieren.

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Quelle:Medizin 2000, Dezember 2023






Wenn das Vitamin Folsäure fehlt, können Kinder lebensgefährlich krank zur Welt kommen

Ein Mangel an dem Vitamin Folsäure sollte schon vor Beginn einer Schwangerschaft durch die Einnahme von rezeptfrei als Nahrungsergänzungsmittel verkäuflichen Folsäure-Tabletten ausgeglichen werden. Der Grund: bei einem Vitaminmangel drohen dem ungeborenen Kind schwere Missbildungen.

mehr Informationen (in deutscher   Sprache)















 


Ein einfacher Mausklick ruft die gewünschte
Website auf.

WERBUNG INFO-NETZWERK MEDIZIN 2000

Hier können Unternehmen die Mitglieder ihrer Zielgruppen über ihr Unternehmen, ihre   Kompetenzgebiete,  Produkte und  Dienstleistungen informieren und für diese Inhalte werben.
29.3..2023






Bio-Nutzhanf-Produkte: sie sollen die Kräfte der Natur nutzen.

Innovative Unternehmen stellen   in Österreich und Deutschland -in  Kooperation mit  engagierten  Bio-Landwirten - -Cannabis-Bio-Produkte her, die ausschließlich aus EU-zertifiziertem
Bio-Saatgut
gezogen werden.
Sie enthalten naturbelassene Pflanzenbestandteile wie Cannabidiol (CBD) und Cannabigerol (CBG) -   die nicht  psychoaktiv sind und daher kein  Wirkstoff bedingtes Suchtpotential haben.











Wenn das essentielle Vitamin Folsäure fehlt, können Kinder lebensgefährlich krank zur Welt kommen.

Ein Mangel an dem Vitamin Folsäure sollte daher schon vor Beginn einer Schwangerschaft durch die Einnahme von in Apotheken rezeptfrei als Nahrungsergänzungsmittel zu beziehenden Folsäure-Tabletten ausgeglichen werden.
mehr Informationen hier (in deutscher   Sprache)






Gesundheitsschädliches Übergewicht ohne Mühe reduzieren

Abnehmen mit Hilfe der in der Schulmedizin schon lange bewährten Wirkstoffe aus der Gruppe der   Glukagon-Like-Peptide-1-(GLP-1-)Agonisten -  ohne belastende Diäten, invasive Magen-Darm-OP´s, schweißtreibende körperliche Trainingsrunden -und dem Anschein nach ohne zum Therapieabbruch führende Nebenwirkungen.
Anwender berichteten in den sozialen Medien,  dass sie in kurzer Zeit - ohne viel Mühe   - 10 bis  20kg abgenommen haben.

Stars wie Elon Musk oder Kim Kardaschian sollen angeblich  diese gelegentlich  als "Wunder-Medikamente" bezeichneten Arzneimittel  zum Abnehmen gespritzt  haben. 
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Quelle:WIRED, Deutsches Ärzteblatt, Medizin-2000





Immer mehr Unternehmen haben mit dem Thema "Kater nach Alkoholexzess" eine profitable Marktlücke entdeckt. und bieten die unterschiedlichsten Produkte an.

Diese zum Teil obskuren Wirkstoff-Mixturen enthalten in verschiedensten Zusammensetzungen Enzyme, Proteine sowie Vitamine und Spurenelemente.  

Am bekanntesten ist das in vielen  Medien vorgestellte schwedische Produkt Myrkl des Probiotika- und Nahrungsergänzungsmittel-Herstellers De Faire Medical.  

Das  Nahrungsergänzungsmittel Myrkl enthält die Wirksubstanz AB001.    Dieses soll nach Angabe von De Faire Medical   bereits im Darm dafür sorgen,  dass der Alkohol  "aufgespalten" wird -  bevor er in die Leber gelangt, dort die Zellen schädigt und über seine Abbauprodukte den lästigen "Alkohol-Kater" auslöst.

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Quelle: WIRED, 31.12.2022

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Quelle: De Faire Medical, 2022






Die  auch als "Blutwäsche" bezeichnete  HE.L.P-Apherese kommt bei  Long-Covid zum Einsatz.   Es handelt sich um eine experimentelle  Therapie mit ungewissem Ausgang

Die Apherese (in den Medien auch als  "Blutwäsche"  bezeichnet) wirkt bei einigen verzweifelten Long-Covid-Patienten schnell und  gut - andere Kranke sind aber von der teuren und zeitaufwändigen Therapie bitter enttäuscht.
Viele Ärzte vermuten, dass die weit verbreiteten Long-Covid-Symptome  in erster Linie auf Mikro- Thrombosen zurückzuführen sind, die im Gehirn, und anderen Organen, die Funktionen erschweren, bzw blockieren.
Einige Therapeuten versuchen, das Thromboserisiko zu vermindern,
indem sie  durch die experimentelle  H.E.L.P.-Apherese die Blutgerinnung fördernde Stoffwechselprodukt aus dem Blut herausfiltern und zusätzlich bewährte, gut verträgliche und preisgünstige Blutverdünner wie Aspirin und Heparin verordnen.

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Quelle:Medizin 2000, Dezember 2022









Weltweit helfen viele ehrenamtlich tätige Idealisten sehbehinderten Menschen
mit Hilfe der  kostenlosen Smartphone- APP "Be My Eyes"  innerhalb von Sekunden - und in über hundert Sprachen - die kleinen und großen Tücken des Alltags besser zu meistern.

mehr lesen (WIKIPEDIA in deutscher  Sprache)

zum Download und zur Anmeldung
(App-Website in englischer  Sprache)










Atemgas-Analysen helfen bei der Diagnostik und dem Therapie-Management zahlreicher Erkrankungen der Atemwege wie beispielsweise Asthma oder COPD.


Das Medizintechnik-Unternehmen Specialmed hat sich seit Jahren auf Atemgas-Analysen spezialisiert und bietet Ärzten und Patienten  kleine und leicht zu bedienende Atemgas-Analyse-Geräte  an.

Schwerpunkte des Anwendungs-Spektrums dieser  Geräte sind der FeNO-Atemtest zur Asthma-Diagnose und dem selbst für Fachärzte schwierigen  Management der oft komplizierten Asthma-Therapie.

Der H2 Atemtest, u.a. zur Diagnose einer Laktose-Unverträglichkeit und der ToxCO-II Atemtest zur Erkennung von Kohlenmonoxid- Vergiftungen und zur  Raucherentwöhnung.

Website Specialmed
(in deutscher Sprache)

Atemgas Analysen
(in deutscher   Sprache)


Nobreath für FeNo-Atemtest
(in deutscher   Sprache)


Gastrolyzer zum H2 Atemtest  
(in deutscher   Sprache)


Rauchentwöhnung mit Smokerlyser

(in deutscher   Sprache)








Alternativmedizin und Thymus-Medikamente:

Eine Therapie mit  -und die Herstellung von- Thymus-Peptiden ist aufgrund zahlreicher Urteile deutscher Verwaltungsgerichte weiter legal möglich - solange die Medikamente nicht gespritzt (parenteral verabreicht) werden.
Rezeptfrei  in der Apotheke zu kaufende Thymus-Homöopathika sind in Form von Spritzenkuren ein geeigneter Ersatz für injizierte Thymus-Peptide. 
Thymus-Medikamente werden bei Abwehrschwäche, vermehrter Infektionsneigung und als Krebs-Begleittherapie eingesetzt .





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ssi 30.3.2023


 
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