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Themenwebsites Medizin A - Z
im Info-Netzwerk Medizin 2000
2.1.2026
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WERBUNG
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Presseinformation
der ALK-SCHERAX Arzneimittel GmbH
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Hausstaubmilbenallergiker
mit leichtem bis mittelgradigem Asthma profitieren
auch dann von einer spezifischen Immuntherapie (SIT),
wenn sie bereits optimal medikamentös eingestellt
sind. Dies hat eine doppelblinde, plazebokontrollierte
Studie mit Asthmapatienten gezeigt, die kürzlich von
H. Wang und Mitarbeitern am Queen Mary Hospital in
Hongkong abgeschlossen wurde.1 An der Studie
nahmen 129 Patienten im Alter von sechs bis 45 Jahren
über zwölf Monate teil. Die Studienteilnehmer inhalierten
in gleichbleibender Dosis Glukokortikoide und setzten
zusätzlich bei Bedarf Symptomatikamedikamente ein.
Sie wurden in zwei Gruppen eingeteilt: Die erste Gruppe
erhielt Symptomatika und Plazebo und die zweite Gruppe
erhielt Symptomatika und eine SIT mit ALK-depot
SQ Der. pter. In den ersten vier Wochen reduzierten
sich die Asthmasymptome signifikant in beiden Gruppen
durch die leitliniengerechte Behandlung mit Symptomatika.
Im weiteren Verlauf zeigte sich schon vier Wochen
nach Aufdosierung bei den immuntherapierten Patienten
ein signifikanter Add-On-Effekt der SIT gegenüber
Plazebo. Der Asthmasymptomscore und der Medikamentenscore
nahmen in dieser Gruppe signifikant ab. Zudem verringerte
sich in der ALK-depot SQ Gruppe die Hautreagibilität
auf Hausstaubmilben signifikant. Diese Patienten beurteilten
außerdem die Gesamtsymptomatik sowie Häufigkeit und
Schwere der Asthma-Exazerbationen besser.
Hausstaubmilben sind mit 38,3 Prozent nach Pollen (85,9 Prozent) die zweithäufigsten
Auslöser allergischer Atemwegserkrankungen in Deutschland.2
Wird eine allergische Rhinitis nicht behandelt, droht
der so genannte Etagenwechsel, eine Ausweitung der
Beschwerden von den oberen auf die unteren Atemwege;
Asthma bronchiale ist die Folge. Das Asthmarisiko
ist bei Patienten mit einer allergischen Rhinitis
3,2-mal höher als in der Normalbevölkerung.3
Hausstaubmilbenallergiker, die jetzt oder spätestens nach den
Sommerferien mit einer SIT beginnen, können schon
im Herbst, wenn die Belastung mit Milbenallergenen
am größten ist, davon profitieren.
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kontraproduktiven Einsatz teurer Reserve-Antibiotika. Auf der Website
www.allergietherapie.de/penicillinallergie
können sich Betroffene weiter informieren.
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