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Hoher Kaffeekonsum während der Schwangerschaft behindert das Wachstum der Kinder

In einer in Großbritannien an 2.635 Schwangeren (8.-12.Woche)
mit einem niedrigen Schwangerschaftsrisiko durchgeführten Beobachtungsstudie  wurde deutlich, dass sich ein hoher  Kaffeekonsum der werdenden Mütter negativ auf das spätere Wachstum ihrer Kinder auswirkt. Vereinfacht gesagt: Je höher der Kaffeekonsum, um so kleiner die Kinder.
Im Untersuchungszeitraum nahm der Kaffeekonsum während des ersten Drittels der Schwangerschaft ab und während des letzten Drittels zu.
Es zeigte sich außerdem, dass die Schwangeren das im Kaffee enthaltene Koffein unterschiedlich schnell abbauen. Auch diese Unterschiede sind bedeutsam für die Entwicklung der Kinder. Je schneller es einer Schwangeren gelingt das im Kaffee enthaltene Koffein abzubauen, um so geringer ist das Risiko für die Kinder. Die Autoren empfehlen den Ärzten die Frauen im gebärfähigen Alter betreuen ihre Patientinnen auf das Problem hinzuweisen. Es ist empfehlenswert,  den Kaffee- ähnlich wie den Alkoholkonsum ab der Empfängnis und während der ganzen Schwangerschaft möglichst stark einzuschränken.

Fazit: Frauen mit Kinderwunsch sollten spätestens ab der Empfängnis möglichst auf die Zufuhr von Koffein, Alkohol und Nikotin verzichten.

 

 


 

 

Die vollständige englischsprachige Version dieser Studie 
finden Sie hier

Die vollständige englischsprachige Kurzversion (Abstract)
dieser Studie  finden Sie hier

 

Auszüge aus dem Abstract der Studie

 

Maternal caffeine intake during pregnancy and risk of fetal growth restriction: a large prospective observational study

CARE Study Group

Correspondence to: Justin C Konje, Department of Cancer Studies and Molecular Medicine, University of Leicester, Leicester LE2 7LX, jck4@le.ac.uk. Alternative correspondence: Janet E Cade, Centre for Epidemiology and Biostatistics, University of Leeds, Leeds LS2 9JT,
j.e.cade@leeds.ac.uk

Results Caffeine consumption throughout pregnancy was associated with an increased risk of fetal growth restriction (odds ratios 1.2 (95% CI 0.9 to 1.6) for 100-199 mg/day, 1.5 (1.1 to 2.1) for 200-299 mg/day, and 1.4 (1.0 to 2.0) for >300 mg/day compared with <100 mg/day; test for trend P<0.001). Mean caffeine consumption decreased in the first trimester and increased in the third. The association between caffeine and fetal growth restriction was stronger in women with a faster compared to a slower caffeine clearance (test for interaction, P=0.06).

Conclusions Caffeine consumption during pregnancy was associated with an increased risk of fetal growth restriction and this association continued throughout pregnancy.
Sensible advice would be to reduce caffeine intake before conception and throughout pregnancy.

 

 

 

 

 

 

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