 |
Themenwebsites Medizin A - Z
im Info-Netzwerk Medizin 2000
2.1.2026
|
|
|
Quelle:
Medline Abstract
Herzinfarktrisiko
ist bei Vitamin-D-Mangel deutlich erhöht: an der
Health Professionals Follow-up Study
nahmen
18225 Männer teil. Die Analyse der Vitamin D-Blutwerte zeigte,
dass es auch nach Berücksichtigung anderer Risikofaktoren für
Herzinfarkt eine enge Verbindung zwischen dem Vitamin-Blutspiegel
und dem Herzinfarktrisiko gibt. Vereinfacht gesagt: je höher
der gemessene Vitamin-D-Blutspiegel, um so niedriger das Herzinfarkt-Risiko.


Die
vollständige englischsprachige Kurzversion dieser Studie (sog.
MEDLINE Abstract) finden Sie
hier
25-Hydroxyvitamin D and Risk of Myocardial Infarction in Men
A Prospective Study
Edward Giovannucci, MD, ScD; Yan Liu, MS; Bruce W. Hollis, MD,
PhD; Eric B. Rimm, ScD
Arch Intern Med. 2008;168(11):1174-1180.
Methods We assessed prospectively whether plasma 25-hydroxyvitamin
D (25[OH]D) concentrations are associated with risk of coronary
heart disease. A nested case-control study was conducted in 18
225 men in the Health Professionals Follow-up Study; the men
were aged 40 to 75 years and were free of diagnosed cardiovascular
disease at blood collection.
Results After adjustment for matched variables, men deficient
in 25(OH)D (≤15 ng/mL [to convert to nanomoles per liter,
multiply by 2.496])
were at increased risk for MI
compared with those considered to be sufficient in 25(OH)D (≥30
ng/mL) (relative risk [RR], 2.42; 95% confidence interval [CI],
1.53-3.84; P < .001 for trend).
Even men with intermediate 25(OH)D levels were at elevated risk
relative to those with sufficient 25(OH)D levels (22.6-29.9 ng/mL:
RR, 1.60 [95% CI, 1.10-2.32]; and 15.0-22.5 ng/mL: RR, 1.43 [95%
CI, 0.96-2.13], respectively).
Conclusion Low levels of 25(OH)D are associated with higher
risk of myocardial infarction in a graded manner, even after controlling
for factors known to be associated with coronary artery disease.
Author Affiliations: Departments of Nutrition (Drs Giovannucci
and Rimm and Ms Liu) and Epidemiology (Drs Giovannucci and Rimm),
Harvard School of Public Health, Boston, Massachusetts; Channing
Laboratory, Department of Medicine, Brigham and Women's Hospital
and Harvard Medical School, Boston (Drs Giovannucci and Rimm);
and Department of Pediatrics, Medical University of South Carolina,
Charleston (Dr Hollis).
|
|
[an error occurred while processing this directive]
|
|
|
Werbung im Info-Netzwerk Medizin 2000
Nachfolgend haben im Gesundheitswesen tätige Personen, Organisationen und Unternehmen die Möglichkeit,
über ihre besonderen Kompetenzgebiete, Produkte und Dienstleistungen
zu informieren , bzw. für diese zu
werben.
Anzeige
Weltweit helfen viele ehrenamtlich tätige
Idealisten mit Hilfe der
kostenlosen Smartphone-App Be My Eyes sehbehinderten,
bzw. blinden Menschen - innerhalb weniger Sekunden und in über hundert Sprachen - die Tücken des Alltags besser zu
meistern.
mehr lesen
(WIKIPEDIA in deutscher Sprache)
Anzeige
Was Sie schon immer über die
Antibabypille
wissen wollten
Das Angebot an oralen Kontrazeptiva (die "Pille") ist groß. Jede Frau hat daher die Möglichkeit, sich die zu ihrer Lebenssituation passende
Antibabypille verordnen zu lassen.
Quelle:Info-Netzwerk Medizin 2000-de, www.antibabypille.info, 2025
Nicht invasive Analysen der Ausatemluft helfen bei der Diagnostik und dem Therapie-Management
von Atemwegserkrankungen wie Asthma und COPD.
Das
Medizintechnik-Unternehmen
Specialmed hat sich auf Atemgas-Analysen spezialisiert und bietet
Therapeuten und betroffenen Patienten kleine,
leicht zu bedienende
Atemgas-Analyse-Geräte an.
Schwerpunkte der Anwendung sind der zum
Management einer Asthma- und COPD-Therapie geeignete
FeNO-Atemtest
- und
der
H2-Atemtest
der eine schnelle und unkomplizierte Diagnose einer
Laktose-Unverträglichkeit dient.
Nützlich ist auch der ToxCO-II- Atemtest,
da er die Erkennung von
leicht zu übersehenen, lebensbedrohlichen Kohlenmonoxid-Vergiftungen
ermöglicht.
Dieser Test unterstützt auch die
Rauchenentwöhnung
und senkt bei
Ex-Rauchern das ständig vorhandene Rückfall-Risiko.
Wichtige Info-Links:
Anzeige Es gibt keine allgemein wissenschaftlich anerkannten Regeln welche Lebensmittel
in welcher Kombination, bzw. Menge gesund sind - und welche nicht. Man kann den Eindruck gewinnen, dass jeder "Experte" eine individuell unterschiedliche Auffassung
von bestimmten Themen hat . Die wissenschaftlichen Erkenntnisse widersprechen einander und
die Ansichten variieren erheblich. Auf der Website
www.medizin-2000.de/gesunde-ernaehrung versuchen wir unsere Besucher durch unvoreingenommene Informationen in die Lage zu versetzen, sich trotz des
vorherrschenden Datenchaos ein praxistaugliches eigenes Urteil zu bilden.

Anzeige Die angeblich weite Verbreitung von
Penicillin-Allergien, behindert die medikamentöse Behandlung von bakteriell bedingten Infektionen.
Die vom Patienten erinnerte Diagnose wird
selten überprüft und ist oft (bis
zu 90%?) falsch.
Sie führt zum unnötigen Einsatz
von teuren Reserve-Antibiotika und
fördert die Entwicklung weiterer Antibiotika-Resistenzen.
Preisgünstiges Penicillin könnte
nach erfolgtem Test, ohne Nebenwirkungen befürchten zu müssen, verordnet werden. Die
häufige Fehldiagnose
"Penicillin-Allergie"
führt zum unnötigen,
kontraproduktiven Einsatz teurer Reserve-Antibiotika. Auf der Website
www.allergietherapie.de/penicillinallergie
können sich Betroffene weiter informieren.
|
|
|
zum Seitenanfang
|
|
[an error occurred while processing this directive]
|
|