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Schulung
bei Rheuma-Erkrankungen sinnvoll - auch für Eltern
Patienten
mit rheumatischer Gelenkentzündung kann ein gutes Wissen
über die Krankheit und ihre Behandlungsmöglichkeiten helfen,
Fehlzeiten in Schule und Beruf zu vermindern. Deshalb sollten
Schulungsangebote auch von Eltern betroffener Kinder wahrgenommen
werden. Jugendliche zeigen oft wenig Interesse an diesen Angeboten
- zu ihrem eigenen Schaden.
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Weniger
Protein im Essen - mehr Kalzium im Knochen
Eine
Studie in Boston hat gezeigt, dass eine ausreichende Aufnahme
von Magnesium, Kalium, Obst und Gemüse wichtig ist für
eine gute Knochendichte. Dagegen beschleunigt eine hohe Proteinaufnahme
den Verlust an Knochendichte bei älteren Menschen, während
eine eher knappe Proteinzufuhr diesen negativen Effekt nicht
hervorruft.
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Aktuell
vom Deutscher Schmerzkongress
Kopfschmerzen, Nervenschmerzen,
Tumorschmerzen, Operationsschmerzen - ihre Erkennung und erfolgreiche
Behandlung, dies alles sind die Themen des Deutschen Schmerzkongresses
in Berlin.
Zu den Pressemitteilungen des
Kongresses auf SCHMERZ-SCIENCE.DE
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Kompetenznetz
Rheuma - breites Spektrum, hohe Ansprüche
Ende
März 2000 nahm das Kompetenznetz Rheuma seine Arbeit
auf; heute ist es eine medizinische Konstante, die aus der
deutschen Rheumatologie nicht mehr wegzudenken ist. Zentrale
Ziele sind die verbesserte Versorgung der Rheumakranken und
die Etablierung einer international konkurrenzfähigen Forschungslandschaft.
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Aus der Forschung
Doktor, mir
tut die Ferse weh
Die Ferse gilt bei
den Orthopäden als der "Wetterwinkel des Fußes": Viele Fehlstellungen
und Gelenksveränderungen im Fuß machen sich zuerst durch unklare
Schmerzen im Fersenbereich bemerkbar. Oft gelingt es dem Arzt
erst durch genaue Untersuchung beider Füße und Sprunggelenke
und der Röntgenbilder, Aufschluss über die Ursache der Schmerzen
zu erhalten und eine gezielte Therapie einzuleiten.
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darüber: Tipps
für den Alltag
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Fitness für Osteoporose-Kranke!
Osteoporose-erkrankte
Patienten (Frauen und Männer) sind im Durchschnitt bereits
lange Zeit vor Beginn der Erkrankung weniger sportlich aktiv
als Menschen ohne Osteoporose-Risiko. Daher fällt es
ihnen schwer, die täglichen Bewegungsübungen über
lange Zeit durchzuhalten, die das Fortschreiten der Osteoporose
aufhalten könnten. In einem sechswöchigen, umfangreichen
Sportprogramm wurden 275 Patienten am Rheumazentrum Oberammergau
trainiert. Nach dieser Zeit war die Fitness der Teilnehmer
im Durchschnitt auf ein altersadäquates Niveau angestiegen.
Die Teilnehmer zeigten nicht nur eine deutliche Besserung
ihrer Herz-Kreislauf-Gesundheit, sondern es wurde auch seltener
über Rückenschmerzen und schwere Beine geklagt.
H. Frank, W. Hohmann,
Verbesserung der Funktionskapazität,
der Schmerzhaftigkeit und der Leistungsfähigkeit bei Patienten
mit Osteoporose durch ein spezielles Sportrehabilitationstraining.
Rheumazentrum Oberammergau. Dt. Z. Sportmedizin, S. 63 - 67
(2/2001)
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