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Hier sehen Sie einige YouTube-Video-Beiträge, die Vertreter jener Hunderassen in Aktion zeigen, die nach Meinung der auf dieser
Website kritisierten Journalisten ohne vernünftigen Grund  getötet werden sollen.

 

 

 

 

 

Dr. med. J. Kubitschek zum Thema "Kampfhunde"

 

 

Dieser Text basiert auf einem an die Leserbriefredaktion der Wochenzeitschrift  DIE ZEIT (Brief II) gerichteten Brief. Dieser Leserbrief wurde nicht veröffentlicht. Im Lauf der Jahre wurde dieser ursprüngliche Leserbrief mehrfach überarbeitet und an den Stand der Diskussion angepaßt.

 

 

 

zum Originalartikel

 

 

 

 

 

Nachdem schon Robert Leicht einen unreflektierten, betrüblich schlecht recherchierten ZEIT-Artikel zum Thema "Kampfhunde"  geschrieben hat
( hier), beweist nun die ZEIT-Redakteurin Susanne Gaschke
in einem kurzen Artikel,  dass sich die Wochenzeitung offenbar bewusst immer mehr von seiner Stammleserschaft abwendet. Diese hat es immer vorgezogen,  anstehende Probleme – unabhängig davon,  ob es sich um Terroristen oder Asylbewerber handelt - nicht mit der von anderen Medien geschürten irrationalen Hysterie zu betrachten.
Offenbar hat die rationale, kritische Analyse aber in der Redaktion der ZEIT ihren ehemals hohen Stellenwert verloren, wenn der von Frau Gaschke geschriebene Artikel sogar auf der Titelseite des früher angesehenen Wochenblatts publiziert werden konnte.   

Nicht allein das, was Frau Gaschke mit ganzen 34 Zeilen ausdrückt,  ist eine echte Herausforderung für jeden um kritische Analyse bemühten Leser und Tierfreund, sondern insbesondere das, was sie nicht schreibt, fühlt oder weiß, bzw. wissen will.

Schon eine kurze Recherche hätte ihr nämlich gezeigt, dass ihre den Artikel prägenden Vorurteile nicht den wissenschaftlichen Tatsachen entsprechen und auch von der Dimension des Problems her weit über das Ziel hinausschießen.  Immerhin starben in einem Zeitraum von 37 Jahren in Deutschland nur 58 Menschen nach einem Hundebiß - das sind pro Jahr nicht einmal zwei.


 

Basis ihrer in den Artikel eingeflossenen Weltsicht ist wahrscheinlich eine milde Variante des auch bei den perversen Haltern der durchgeknallten „Kampfhunde“ anzutreffenden Rassenwahns, der sie  - unter dem Schutz der allgemeinen, hysterischen Lynchstimmung - dazu verleitet,  einen Teil der bemitleidenswerten Opfer menschlicher Bösartigkeit  - die Rede ist von den bisher völlig unauffälligen "Kampfhunden" - zu Tätern umzuwidmen, die kein Mitleid verdienen und in letzter Konsequenz - wie gesagt ohne irgendeine individuelle "Schuld" an den beklagenswerten Beißunfällen zu haben - mit der Giftspritze getötet werden sollen. 

 

In Beißunfälle verwickelte "Kampfhunde" sind meist Opfer böser und/oder dummer Menschen und keinesfalls schuldfähige  Täter

Ja, Frau Gaschke, die winzig kleine Gruppe der auffällig gewordenen, sog.  „Kampfhunde“ ist selbstverständlich  eine Gruppe von bedauernswerten Opfern. Und die 99% der nicht in Beißunfälle verwickelten Hunde der "Kampfhunde-Rassen" haben mit dem Problem "gefährliche Hunde" überhaupt nichts zu tun, und dürfen daher nicht so behandelt werden, als wären sie blutrünstige Monster.

Und selbst die wenigen wirklich aggressiven Hunde lassen alle jene Eigenschaften vermissen, die ein Lebewesen im strafrechtlichen Sinn zu Tätern machen können.  Die Masse der als "Kampfhunde" bezeichneten Tiere bestimmter Rassen ist nämlich bei ihrer Geburt, und später als Spielwelpen, so rein und unschuldig wie frischgefallener Schnee.  Liebevoll und freundlich behandelt, werden sie so unaggressiv wie ein Mops.  Wenn sie bei psychisch gesunden, vernünftig handelnden Hundehaltern leben (und aus seriöser Zucht stammen)  sind sie als sog. "Nanny-Dogs" ideal sogar als Babysitter und später Spielkamerad für größere Kinder und andere Haustiere geeignet.

 


 

 

Hier sehen Sie einige YouTube-Video-Beiträge, die Vertreter jener Hunderassen in Aktion zeigen, die nach Meinung der auf dieser Website kritisierten Journalisten getötet werden sollen.

 

 

 

Listenhunde:  geduldige und nervenstarke Kindermädchen oder hoch aggressive Kampfmaschinen?

 

Bevor wir uns in Details verlieren, muß man zum allgemeinen Verständnis unbedingt erst einmal klarstellen, wie die Situation tatsächlich ist: es gibt eigentlich kein Problem mit "Kampfhunden" - ebenso wenig es ein Problem mit Küchenmessern gibt, die auch zum Durchschneiden einer Kehle verwendet werden können.  Todesfälle nach Hundebiß sind in Deutschland so selten, dass sie  - natürlich außer für die unmittelbar Betroffenen - kein Problem darstellen.

Es gibt nur schlimme Probleme mit den Menschen, die am anderen Ende einer Hundeleine die "Kampfhunde" für ihre abartigen Ziele mißbrauchen. Diese Probleme bestehen auch dann weiter, wenn man diesen Typen die Kampfhunde wegnehmen würde. Die überwiegende Mehrzahl der als "Kampfhund" verunglimpften individuellen Tiere sind nach den üblichen Definitionsschemata überhaupt keine "Kampfhunde".

Ein Staffordshire Bull Terrier, oder ein beliebiger anderer "Listenhund",  ist im "Urzustand" erst einmal ein im Regelfall geduldiger Familienhund, der sich aufgrund seines stabilen Nervenkostüms sowohl mit Säuglingen und Kleinstkindern, als auch mit anderen Hunden und Katzen bestens versteht. 

In vielen englischsprachigen Ländern werden  weit verbreitete Listenhunde gerne als "Nanny dogs" bezeichnet. Das sind Hunde, denen man selbst Kleinkinder zur Beaufsichtigung anvertrauen kann.  Natürlich gilt trotz dieser Möglichkeit die selbstverständliche Regel, dass man kleine Kinder nie (!) mit einem großen Hund alleine lassen darf!
Und dies nicht weil der Hund eine Gefahr darstellt, sondern in erster Linie weil kleine Kinder  nun einmal die Tendenz haben, sich unvernünftig und somit falsch zu verhalten.


 

 

 

Ein solcher "Engel mit Fell" wird erst dann zu einem "Kampfhund",  wenn er von seinem perversen Besitzer mit Hilfe unvorstellbarer Quälereien wie Schlägen und Hunger zu einer Art Kampfmaschine umgeformt wurde (Wikipedia  http://de.wikipedia.org/wiki/Kampfhund).  Die Tatsache, dass Tiere bestimmter Rassen in früheren Zeiten mit dem Ziel vermehrt wurden aus ihnen Kämpfer zu machen,  hat aber  unübersehbar  - und vielleicht überraschenderweise - nicht dazu geführt, generell gefährliche Hunde zu erzeugen.

Ebenso wie beispielsweise aus einem Labrador erst dann ein "Blindenhund" oder ein "Drogenhund" wird, oder aus einem Bernhardiner ein "Lawinen-Suchhund" wenn er die jeweilige langjährige Ausbildung erfolgreich absolviert hat, so wird aus einem sog. "Listenhund" erst dann ein potentiell gefährlicher "Kampfhund", wenn sein natürlicher, ausgeglichener Charakter durch schlechte Aufzucht in der Prägungsphase (beispielsweise zu früh von Mutter und Geschwistern entfernt oder ohne menschliche Zuwendung aufgezogen) und/oder physische und psychische Folter so verändert worden ist, dass er ohne erkennbaren Anlaß alles angreift, was sich vor seinen Augen bewegt.


Schon aus diesen unbstreitbaren, wissenschaftlich gut abgesicherten Tatsachen ergibt sich logischerweise, dass nicht Hunderassen "verboten" werden müssen, sondern jene Verhaltensweisen von Menschen, die geeignet sind, aus einem friedlichen, unauffälligen Hund eine tickende Zeitbombe zu machen.


Ohne eine zielführende "Ausbildung" bleibt ein  Labrador ein Labrador und ein Bullterrier ein Bullterrier. Käme jemand erfolgreich auf die Idee einen  Golden Retriever oder einen Dackel zum Kampfhund ausbilden zu wollen - was aufgrund des verblüffend hohen Aggressionspotentials dieser Tiere durchaus möglich wäre - dann resultiert daraus auch ein "Kampfhund".

Wenn Frau Gaschke  auf der Titelseite der ZEIT konstatiert, dass es keinen Grund auf der Welt gibt, warum ein Mensch einen "Kampfhund" besitzen müßte, dann kann man dem erst einmal nur zustimmen - natürlich kann ein "Kampfhund" nur beim Militär verwendet werden.  Und diesen Mißbrauch lehnt selbstverständlich jeder Tierfreund mit allem Nachdruck ab. In unserer Gesellschaft hat also ein "Kampfhund" nichts verloren. Doch was ist ein "Kampfhund"?  Ganz einfach: ein "Kampfhund" ist ein Hund, der durch den Einwirkung pervers veranlagter Menschen zu einem "Kampfhunde" gemacht wurde.

 

Das Problem mit Frau Gaschke ist also nicht in erster Linie das was sie sagt, sondern das was sie mit dem Gesagten meint.  Sie will nämlich überhaupt nicht, dass tatsächlich bereits gefährliche "Kampfhunde" verboten werden, sondern sie will dass sozusagen der lebende "Rohstoff" aus dem perverse und böse Menschen "Kampfhunde" formen könnten verboten wird. Also die meist extrem menschen- und tierfreundlichen "Nanny-Hunde". 

Aus dem ZEIT-Text geht auch hervor, was Frau Gaschkle wirklich meint, wenn sie den vergleichsweise harmlose Begriff "verboten" benutzt. Die Hunde sollen - ohne dass sie jemals Aggressionen gezeigt haben - aufhören zu existieren. Sie sollen also getötet werden.  Aber wie kommt die ZEIT-Mitarbeiterin auf diese eindimensionale, ja geradezu abartige Idee?

Dass etwas gegen aggressive Hunde und deren Menschen unternommen werden muß, liegt auf der Hand. Doch die "political correctness" macht es offenbar insbesondere "Liberalen"  unmöglich, Forderungen aufzustellen, die sich gegen die Verursacher des Problems "Kampfhunde" richten.  Gemeint sind die meist seelisch verwahrlosten, zu sozialen Randgruppen gehörenden  jungen Männer,  die wirkliche "Kampfhunde" halten. Da diese Männer im Regelfall die berüchtigte "schwere Kindheit" hatten, sind sie offenbar faktisch nicht disziplinierbar.  Es ist auf den ersten Blick natürlich politisch viel leichter durchzusetzen, zehntausende friedliche Hunde lebenslang wegzusperren, oder sogar zu töten, als perverse und dumme leistungsverweigernde Gewalttäter an ihren brutalen Untaten zu hindern.
 

Die gewalttätige Umformung friedlicher Hunde zu "Kampfhunden" ist ansonsten nur möglich, weil dieses Fehlverhalten von der Gesellschaft kaum beachtet, konsequent verfolgt und mit hohen Strafen belegt wird.  

 

Ein vernünftiger Mensch kann daher nur die Forderung aufstellen, dass die Erziehung eines Hundes mit dem Ziel einen aggressiven "Kampfhund"  zu erschaffen verboten  und dass Zuwiederhandlungen so schwer bestraft werden müssen, dass schon ein entsprechender Versuch in den meisten Fällen unterlassen wird.


Um Missverständnisse gar nicht erst aufkommen zu lassen:  unabhängig von individueller Schuld, Schuldfähigkeit, resp. Unschuld, muß die Gesellschaft natürlich vor bereits auffällig gewordenen gefährlichen Hunden geschützt werden - keine Frage.  Ebenso wie vor  gefährlichen, nicht-therapierbaren Sexual-Straftätern.  Ein Hund, der von perversen und bösen Menschen dazu abgerichtet wurde, sich auf alles zu stürzen, was sich bewegt, darf nicht frei herumlaufen - ebenso wenig wie sein Besitzer/Ausbilder. 

Ist  die Resozialisierung eines ausgebildeten  "Kampfhundes" in seltenen Fällen aufgrund des Schweregrades der seelischen Schäden  nicht möglich, so müssen einige wenige Hunde wahrscheinlich sogar getötet werden – keine Frage. Doch dieser schmerzlose Tod ist in besonders krassen Fällen wahrscheinlich einer lebenslangen Verwahrung im Hochsicherheitstrakt eines Tierheims  vorzuziehen.

Doch diese für Tierfreunde schmerzliche Notwendigkeit kann die leise vorgebrachte,  demagogischen Meinung der ZEIT-Redakteurin keineswegs entschuldigen. Natürlich kann man die Forderung nachvollziehen, die beiden Hunde zu euthanasieren, die in Hamburg den kleinen Jungen getötet haben - aber warum sollen aufgrund dieses schrecklichen Unfalls zehntausende von Hunden eingesperrt, oder gar getötet werden, die nie in ihrem Leben durch Aggressionen auffielen und die dies aller Voraussicht nach auch in Zukunft nicht tun werden?

 

 

 

Die ZEIT-Redakteurin appeliert unterschwellig an das   "gesunde Volksempfinden"

Nach der Anregung der ZEIT-Redakteurin,  man solle sich einmal vorstellen das eigene Kind sei von einem "Kampfhund" getötet worden, fordert sie ihre Leser dazu auf,  ein einziges Argument dagegen vorzubringen, die Zucht, die Einfuhr, den Verkauf, die Haltung und "die Existenz"  der „Kampfhunde“ zu verbieten.  
Damit regt sie die Behörden dazu an,  zehntausende Hunde lebenslang unter schrecklichen Bedingungen wegzusperren,  bzw. zu töten ("ihre Existenz"), Hunde die - in ihrer überwältigenden Mehrzahl - in ihrem ganzen Leben  weder einen anderen Hund, noch gar einem Menschen verletzt haben.  Die Statistiken zeigen eindeutig, dass sie dies mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit auch in Zukunft nicht tun werden.


Ein "Hundeführerschein" kann kriminelle Sadisten  nicht daran hindern,  "Kampfhunde" zu produzieren

 

Und noch ein Punkt ist zu kritisieren:  Frau Gaschke bezeichnet in ihrem Artikel den Glauben an die Wirkung eines "Hundeführerscheins" herablassend pauschal als "ergreifend naiv".  Nun, dieser Glaube ist nicht naiver als der Glaube an die Wirkung eines PKW-Führerscheins, oder die positiven Auswirkungen von Baby-Betreuungskursen für alleinerziehende Mütter.  Beide Dokumente und der Aufklärungskurs können meist lediglich die ärgsten Negativ-Exzese verhindern -  aber natürlich nicht jegliche Gefahr beseitigen. Wenn sich ein türkischer Schläger auf dem Schwarzmarkt einen gefälschten "Hundeführerschein" kauft, so wäre es in der Tat naiv, von diesem geduldigen Papier eine Problemlösung zu erwarten.  

 

Mit ihrer Bemerkung baut Frau Gaschke lediglich einen Pappkameraden auf, den sie dann der Lächerlichkeit preisgegeben kann.

Natürlich kann man mit einem "Hundeführerschein" das Problem aggressiv gemachter, auf Beißattacken hin abgerichteter Hunde nicht in den Griff bekommen. Niemand hat dies ernsthaft behauptet. Der in Hamburg getötete Junge wäre somit wahrscheinlich auch dann getötet worden, wenn  der Besitzer der Hunde ein solches Papier hätte vorweisen können.

Ein "Hundeführerschein" kann man mit der Strassenverkehrsordnung vergleichen: Auch diese kann kaum verhindern, dass ein Drogenabhängiger mit seiner Familienkutsche in eine Menschenmenge fährt und 10 Leute umbringt.  Der "Hundeführerschein" hat aber die Beeinflussung normaler, wohlmeinender Hundehalter zum Ziel und kann nicht potentielle Totschläger und Mörder von ihren Taten abhalten.  Daher ist es nicht naiv, wenn man sich von einem "Hundeführerschein" generell eine Entschärfung der Gemengelage erhofft, die in einem dicht besiedelten Land mit der Haltung großer Hunde verknüpft ist. 

 

Doch zurück zu Frau Gaschkes kleinem Artikel,  der dem Anschein nach in der Giftküche angemischt wurde.  Natürlich ist es überhaupt kein Problem, die von der ZEIT-Autorin von ihren Lesern angeforderten Argumente gegen ein Massaker an unauffälligen "Nanny-Hunden" vorzubringen. Viel schwieriger ist es hingegen Argumente dafür zu finden: 

 

Hunde, die viele Menschen aufgrund mangelnder Sachkenntnis gemeinhin pauschal als "Kampfhunde" bezeichnen - ihre Halter sprechen eher von "Kampfschmusern" oder "SoKas" ("So genannte Kampfhunde)-  töten weniger Menschen als  Bienen oder Wespen. Auf diese entfallen beispielsweise in den USA pro Jahr rund 50 Tote (Insektengiftallergiker) während nach Hundebissen durchschnittlich 16 Menschen sterben. Kühe, Pferde und Schweine töten pro Jahr weltweit etwa 1.000 Menschen - plus wahrscheinlich eine große Dunkelziffer.
Kein Mensch kommt aber auf die Idee, die Imkerei, bzw. die Existenz von stechenden Insekten verbieten zu wollen.

Und es ist auch kein Geheimnis, dass wesentlich mehr Kinder von der eigenen Mutter getötet werden, als durch aggressive Hunde. Dies wird aber nur ungern thematisiert.  Und natürlich kommen auch viel mehr Menschen beim putzen ihrer Fenster ums Leben, als durch Hundebisse.  Und dann erst die Verkehrstoten: In Deutschland sterben Jahr für Jahr bei durch Betrunkene verursachten Verkehrsunfällen mehr Kinder und Erwachsene als weltweit aufgrund von Attacken gefährlicher Hunde.

 

Die von Frau Gaschke geforderte Massentötung von "Kampfhunden" wäre daher von der tatsächlichen Dimension des Problems her völlig unangemessen und würde außerdem natürlich auch keine zusätzliche Sicherheit schaffen. Tödliche Beissunfälle sind extrem selten und werden auch durch Hunde verursacht,  die selbst von Hundefeinden nicht als generell gefährlich, bzw. als "Kampfhunde" eingestuft werden. Und wie sollte man auch Hunde "verbieten" von denen in Deutschland einige hunderttausend leben, und die in zehn Jahren einen einzigen Menschen so schwer verletzt haben, dass dieser stirbt? 

 

Die von Frau Gaschke gestellte Frage muß man auch deshalb als demagogisch bezeichnen, da es aufgrund eines allgemein geltenden Konsens - und das aus gutem Grund - in einem zivilisierten Land nicht üblich ist,  die Opfer eines Unfalls oder eines Verbrechens über die Maßnahmen abstimmen zu lassen, die gegen die Verursacher/Täter ergriffen werden sollten. 

 

Und um es deutlich zu machen: man muß schon sehr schlicht veranlagt sein, um selbst nach der Tötung des eigenen Kindes durch einen Hund einer bestimmten Rasse auf die Idee zu kommen,  für die unbeteiligten, 600 km entfernt lebenden Rasse-Genossen des vierbeinigen "Täters" die Todesstrafe zu fordern  - und nicht etwa nur für den verursachenden Hund, bzw. eine lange Gefängnisstrafe für dessen Besitzer.

Ich verstehe natürlich, wenn persönlich Betroffene unter dem Einfluß von Trauer und Wut, und ohne viel nachzudenken, radikale, aber untaugliche Lösungen fordern.  Hier muß man aber gleich anmerken, dass die gegen die Hunde gerichtet Wut immer dann besonders groß sein düfte, wenn die Schuld am Beißzwischenfall die vernachlässigte Aufsichtspflicht der Eltern des betroffenen Kindes ist.  Aber einer nicht betroffenen Journalistin sollte diese emotionale Entgleisung eigentlich nicht passieren.

 

 

Ohne vermeidbaren Anlaß beissende Hunde stellen  - wie die Statistiken eindeutig beweisen - für Kinder nur ein zu vernachlässigendes,  minimales Risiko dar. Viele Beissunfälle sind durch Erziehung der Kinder zu vermeiden.

 

Niemand wird bezweifeln, dass Sexualmörder, Drogendealer, Asylantenabfackler  oder stockbesoffene Verursacher eines Autounfalls mit tödlichen  Folgen einen Kopf kürzer gemacht würden, wenn man die Familienangehörigen der Opfer über Strafen bzw. Massnahmen der Generalprävention entscheiden ließe?  Meint die ZEIT-Redakteurin wirklich, dass in diesen Fällen die emotional betroffenen Familienmitglieder ausgewogen zwischen Schuldigen und Unschuldigen unterscheiden würden? Ist es somit wirklich sinnvoll, dass die ZEIT-Redakteurin zur massenhaften  legal gemachten „Lynchjustiz“   an völlig unschuldigen Tieren aufruft?
Hat nicht bereits Friedrich Dürrenmatt sehr hellsichtig erkannt, dass besonders jene gut köpfen, die keinen Kopf haben ?

 

 

Die massenhafte Tötung liebenswerter und schutzbedürftiger Haustiere wäre ein durch nichts zu entschuldigendes Verbrechen


Offenbar ohne von jeglichen Zweifeln angekränkelt zu sein fragt Frau Gaschke ihre Leser allen Ernstes,  welcher Schaden denn entstünde, wenn neben den eigentlichen „Kampfhunden“ auch noch die Rottweiler „verboten“ – sprich getötet würden. Wohlgemerkt Rottweiler ganz allgemein und nicht etwa Rottweiler, die bereits Menschen schwer verletzt und so ihre tatsächliche Gefährlichkeit unter Beweis gestellt haben.

Selbstverständlich werden die Halter der als tollpatschige Familienhunde besonders beliebten Rottweiler sich nicht mit der Kopf-ab-Sichtweise der ZEIT-Mitarbeiterin solidarisieren.  An dieser Stelle fällt aber etwas auf das aufhorchen läßt:  die ZEIT-Redakteurin bedient die zum Zeitpunkt der Publikation ihres Artikels aktuelle Volksstimmung, indem sie über die auch bei ihren eigenen Lesern beliebten,  beißfreudigen Deutschen Schäferhunde kein Wort verliert.

In ihrem Artikel kritisiert Frau Gaschke schließlich noch  "abwägende Juristen" und  "zögernde Politiker", die ihr nicht bereitwillig auf ihrem Kriegspfad gegen "Kampfhunde" folgen wollen und offenbart ihre mangelnde Sachkenntnis, bzw. den mangelnden Willen zu Ausgewogenheit indem sie schreibt: "Es ist eine lächerliche Vorstellung man könne nicht entscheiden, welche Rassen besonders gefährlich sind." 


Diese Worte offenbaren, dass diesr ZEIT-Artikel ausschließlich auf hysterischen,  sich dem vorherrschenden Zeitgeist anbiedernden Vorurteilen basiert und nicht etwa auf wissenschaftlichen Analysen, bzw. sorgfältigen Recherchen. 

 

So faßt beispielsweise der VDH (Verband für das deutsche Hundewesen) das Problem "gefährliche Hunde" in einer allgemein im Internet zugänglichen Informationschrift nüchtern, wissenschaftlich korrekt und eindeutig so zusammen: 

 

"Es gibt nicht eine einzige verlässliche Statistik, aus der sich folgerichtig ableiten ließe, dass bestimmte Rassen eher gefährlich werden als andere. Rasselisten und rassespezifische Maßnahmen sind unangebracht. Dies wird durch wissenschaftliche Gutachten belegt."

Und die international bekannte Hundeexpertin Professor Dr. Dorit Feddersen-Petersen, Universität Kiel, bestätigt dies und bringt das Problem so auf den Punkt: "Verhaltensbiologisch ist die "gefährliche Rasse" nicht zu benennen, es ist naturwissenschaftlich so unsinnig wie unbewiesen, einer Hunderasse a priori eine gesteigerte "Gefährlichkeit" zuzuschreiben. "

 

Doch diesen Unsinn verzapft die ZEIT-Redakteurin, die  aufgrund ihrer abenteuerlichen Vorurteile nicht etwa die Existenz von Hunde verbieten lassen will, die Menschen oder andere Hunde gebissen,  schwer verletzt oder sogar getötet haben, sondern  vielmehr zehntausende kreuzbraver Familienhunde ("Nanny-Dogs"), die in ihrem Leben noch nie einen Menschen, oder anderen Hund angegriffen haben. 

 

Prinzip der Schuldfähigkeit:  "Kampfhunde" sind wie Säuglinge und  Kleinkinder im Vorschulalter nicht schuldfähig

Verhaltensforscher haben herausgefunden, dass selbst vergleichsweise intelligente Hunde lediglich einen IQ haben, der jenem von Kleinkindern entspricht. Daher haben diese Hunde logischerweise auch die gleiche Schuldfähigkeit wie ein Kleinkind. Soll heißen: egal was diese Hunde tun, sie können im juristischen Sinn keine Täter sein, die man bestrafen kann und muss.  Es gibt auch keinen rationalen Grund, die Hunde zu hassen. Ebenso könnte man auch die Kante einer Kommode hassen, an der man sich das Knie blutig geschlagen hat oder den vom Dach fallenden Ziegelstein, der das eigene Kind erschlagen hat.
 

 

Die geplanten gesetzgeberische Schutzmaßnahmen müssen sich selbstverständlich gegen die Verursacher des Problems und nicht gegen deren wehrlose Opfer  richten

Mit diesen Zeilen soll ansonsten keineswegs das Ziel der diskutierten Schutzmaßnahmen gegen Attacken gefährlicher Hunde denunziert werden – es ist allerdings schon jetzt klar,  dass diese angedachten Maßnahmen nicht greifen können. Sie richten sich nämlich in erster Linie gegen die Opfer (die "Kampfhunde") und nicht gegen die Täter (Ausbilder und Halter von "Kampfhunden"). Außerdem sind tödliche endende Attacken durch aggressive Hunde einfach zu selten, um sie durch aktive Einzelmaßnahmen verhindern zu können.

 

 

Und natürlich rechtfertigt ein honoriges Ziel  - die erhöhte Sicherheit von Kindern und Erwachsenen - nicht einen Massenmord an unschuldigen Lebewesen, die weder für Kinder, noch Erwachsene gefährlich sind.

 

Wenn Hunde von perversen Dumpfbacken so lange geprügelt und/oder seelisch misshandelt werden bis sie auf alles losgehen was sich bewegt, dann wird dies gerne als Beweis für ihre genetische Fehlausstattung interpretiert. Doch die Genetik hat damit überhaupt nichts zu tun. Eher im Gegenteil.  Die Annahme einer genetischen Veranlagung zu erhöhter  Aggressivität und Gefährlichkeit ist in Hinsicht auf die angeblichen "Kampfhunde" wissenschaftlich nicht haltbar. Selbst der unreflektierte Augenschein spricht dagegen, da nur wenige "Kampfhunde" durch erhöhte Aggressivität auffallen.
 

 

 

"Kampfhunde" haben eine eher hohe Reizschwelle und sind in den richtigen Händen ideale Familienhunde

Immer wieder wird also behauptet, dass „Kampfhunde“  - früher sprach man auch von „Kriegshunden“ – eine niedrige Reizschwelle und ein hohes Aggressionspotential haben und deshalb  für Mensch und Tier besonders gefährlich sind.  Diese pauschalisierende Annahme trifft aber für die meisten Hunde der als "Kampfhunde" verunglimpften Hunderassen nicht einmal ansatzweise  zu.  Das ist auch offensichtlich: Wären nämlich niedrige Reizschwellen und ein hohes Aggressionspotential tatsächlich genetisch vorgegeben, dann würden  bei 5 Millionen in Deutschland lebenden Hunden in einem Jahr nicht eine Hand voll Menschen (!) durch tatsächlich gefährliche Hunde getötet,  sondern einige Hundert,  wenn nicht gar einige Tausend.

Das Gegenteil dieser von Unkenntnis und Arbeitsscheu (Verzicht auf leicht mögliche Recherchen zum Thema) geprägten Vorurteile trifft somit zu.  Die "Kampfhunde" haben in ihrer Mehrzahl offenbar eine eher hohe Reizschwelle, da sie andernfalls für das früher angestrebte Zuchtziel unbrauchbar gewesen wären. Ein „Kriegshund“, der sich im Kampfgetümmel aufgrund seines flattrigen Nervenkostüms  auf seinen Herrn, bzw.  dessen Kameraden stürzt, ist für einen Kampfeinsatz nicht geeignet und wäre vor einem Kampfeinsatz nicht sicher zu halten.  Und selbst ein zu Hundekämpfen missbrauchter Hund muss so "sanft" und seinem Menschen zugewandt sein, dass er von seinem Besitzer selbst in der Hitze des Kampfes jederzeit abrufbar - also handhabbar  - ist.


 

Ähnliche  Bewertung von "Kampfhunden" und "Kindersoldaten" ist erforderlich

Doch zurück zum konkreten Anlass dieses mittlerweile erweiterten "Leserbriefs":  Natürlich wird kein denkender Mensch auf die Idee kommen, die in einigen Drittweltländern zu gefühlskalten Killern erzogenen Kindersoldaten als Mörder vor Gericht stellen zu wollen,  oder  aufgrund ihrer begangenen Taten sogar zum Tode zu verurteilen. Selbstverständlich richtet sich unser aller Abscheu beim betrachten der Bilder der unschuldigen Opfer ausschließlich auf jene Politiker und Militärs im Hintergrund, die die seelische Verwahrlosung dieser jungen „Täter“ zu verantworten haben. 
Dieses rational sinnvolle Denkschema wird -  wenn es sich um Hunde  bestimmter Rassen handelt -  von einigen ZEIT-Mitarbeitern als Folge der vorherrschenden  Massenhysterie und der nachvollziehbaren Vorstellung "das hätte auch mir oder meinem Kiund passieren können"  emotional und populistisch über Bord geworfen.

Dabei ist es doch unübersehbar,  dass es bei den vereinzelten schrecklichen Beiß-Unfällen der Vergangenheit nur eine einzige Tätergruppe gibt, die die härtesten juristischen Konsequenzen ihrer Untaten tragen sollten: die Hundehalter, die  - entweder aus Dummheit,  oder aufgrund eines gegen die Gesellschaft und ihre Mitbürger gerichteten destruktiven Hasses  - aus liebenswerten Hunden ungehemmte Kampfmaschinen machen. 

Skrupellose Hundevermehrer legen die Lunte für explosiv aggressives Hundeverhalten

Allerdings haben sich auch viele Hundevermehrer der jetzt in Verruf geratenen Hunderassen mitschuldig gemacht, die ihre jeweilige Handelsware  ohne Vor- und Nachkontrollen dem nächstbesten Interessenten ausliefern.  Und da  viele Ordnungsämter, Staatsanwälte, Richter  und Polizeibedienstete seit Jahren durch Wegsehen das "Kampfhunde"-Unwesen fördern, werden auch diese zu Mitschuldigen. Die tatsächlich aggressiven „Kampfhunde“  selbst verdienen aber unser Verständnis und Mitleid, da sie meist die individuellen Opfer unvorstellbarer psychischer und physischer Qualen sind, die sie erst zu dem gemacht haben,  was sie heute sind.  Man muß sie natürlich nicht lieben - aber man sollte sie auch nicht hassen.

Die zum Wahnsinn geprügelten, tatsächlichen  „Kampfhunde“ sind daher im Prinzip von der Gesellschaft ebenso einzuordnen wie ein menschlicher Straftäter, dem aufgrund seiner individuellen Biografie mildernde Umstände zugesprochen werden. So wie Kinder und Jugendliche berechtigterweise immer dann nicht mit der ganzen Härte des Gesetzes rechnen müssen, wenn  sie selbst Opfer der Anstiftung durch Erwachsene sind,  so können auch die wenigen „straffällig“ gewordenen „Kampfhunde“ nicht für ihr Tun verantwortlich gemacht werden. Und im Gegensatz zu erwachsenen Tätern, denen mildernde Umstände zuerkannt werden, haben Hunde nicht einmal theoretisch die Möglichkeit, über die Konsequenzen ihrer Taten nachzudenken. Hier fällt daher alle Schuld ausschließlich auf die "Züchter" und Halter der Tiere zurück. 

 

Das Recht auf Leben ist nach den Regeln mitteleuropäischer Sozialethik generell nicht an die  Nützlichkeit der Lebewesen gekoppelt

Wie bereits erwähnt,  fragt die ZEIT-Redakteurin Gaschke  in ihrem Artikel allen Ernstes, welcher Schaden denn darin läge, wenn neben den eigentlichen "Kampfhunderassen" auch die Rottweiler "verboten" würden.  

Gerne können wir die von Frau Gaschke  gestellte Frage der Nützlichkeit von "Kampfhunde"  frei assoziierend weiterspinnen: wozu brauchen wir denn letzten Endes die gewalttätigen Bestien mit dem langen Rüssel, die in Afrika in schöner Regelmäßigkeitjene Dörfer und Felder  platttrampeln, die von unseren dunkelhäutigen Mitmenschen dem sauerstoffspendendem Tropenwald   mühsam durch großflächige Brandrodung abgetrotzt wurden? 
Und der indische Tiger, der ab und an einen Dorfbewohner umbringt, würde bei den Bewohnern seines Habitats  wohl auch kein emotionales Vakuum zurücklassen,  wenn er denn „verboten“ würde. 
Und welcher Schaden entstünde eigentlich durch die Endlösung des Robbenproblems? Auch diese Viecher – die ohne Rücksicht auf die Arbeitsplätze der kanadischen Fischer täglich mehre Pfund des immer rarer werdenden Kabeljaus wegzufressen – sollten vermutlich nach Meinung von Frau Gaschke  auch „verboten“ werden. 

Und selbst die durch Lobbyisten geschützten Wale sind eigentlich überflüssig. Sie stellen bekanntlich lediglich- wie die Eisberge -  bewegliche Schifffahrtshindernisse dar. Und erst die weißen Haie.....
Und fällt uns nicht allen noch so manches Beispiel für Tierarten und/oder Menschengruppen ein, deren praktischer Nutzen, bzw. Beitrag zur Kulturgeschichte der Menschheit, uns bis heute nicht so recht einleuchten will?

 

 

Nur eine kleine Minderheit der in Deutschland lebenden  "Kampfhunde" wird aufgrund von aggressivem Verhalten auffällig.  Die Individuen der zu Unrecht in Verruf geratenen Hunderassen stellen daher im Vergleich zu anderen Unwägbarkeiten des Lebens nur ein minimales Risiko dar.

Nun höre ich die Hundefeinde schon aufgrund dieser Vergleiche vor Empörung aufkreischen, da die „Kampfhunde“ ja unübersehbar zu gefährlichen Bestien mutiert sind. Dabei wird allerdings übersehen, dass dies gerade nicht der Fall ist. "Kampfhunde" und "Kampfhunde" sind wie von mir bereits dargelegt natürlich zweierlei Dinge...

 

Die trotzdem als Lösung des Problems avisierte "Kopf-ab-Sippenhaft" gehört natürlich nicht zu unserem Rechtssystem – sonst könnte man ja gleich alle Arbeitslosen mit Migrationshintergrund, die Hunde bestimmter Rassen halten, prophylaktisch einsperren, nur weil einige wenige Individuen dieser Randgruppe  aufgrund von Minderwertigkeitsgefühlen, kaum zu unterdrückenden Aggressionen und Machtphantasien ihre wehrlosen Hunde so quälen, dass diese ihre angeborene Zuneigung zum Menschen schließlich verlieren und tatsächlich gelegentlich zu "Kampfhunden" werden. 
 

Es muss in diesem Zusammenhang unbedingt nochmals darauf hingewiesen werden, dass Beißzwischenfälle mit gefährlichen Hunden  - trotz der vereinzelten schrecklichen Unfälle der Vergangenheit  -  so ungefähr das kleinste Risiko darstellen, dem ein Kind heute ausgesetzt ist.  Als aufmerksame Zeitungsleser wissen wir längst, dass  seelisch verwahrloste Mütter, prügelnde Väter, betrunkene Autofahrer, skrupellose Drogendealer, gewalttätige Mitschüler und selbst rauchende Schwangere weit mehr Schaden an Leib und Seele von Kindern anrichten, als alle "Kampfhunde" dieser Welt zusammengenommen. 

Daher sollte Frau Gaschke in Zukunft  – wenn sie zu einer rationalen und abwägenden Analyse des Problems in der Lage ist  – darauf verzichten, sich von ihren Emotionen überwältigen zu lassen. Sie sollte sich auf die Seite der bedauernswerten Opfer brutaler Menschen schlagen – jene mit zwei und jene mit vier Beinen. 

 

 

 

Dr. med. Jochen H. Kubitschek  
Arzt und Wissenschaftsjournalist

zum Originalartikel

 

 Hier sehen Sie einige YouTube-Video-Beiträge, die Vertreter jener Hunderassen in Aktion zeigen, die nach Meinung der auf dieser Website kritisierten Journalisten getötet werden sollen.

 

 

Und wer es ganz genau wissen will, liest diese Übersichtsarbeit der renommierten Hundexpertin Professor Dr. Dorit Feddersen-Petersen, Universität Kiel, die das Märchen von den "gefährlichen Hunderassen" als Unsinn entlarvt.   hier

Und schließlich finden Sie Statistiken zum Thema "gefährliche Hunde" hier

 
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(13.12.2009)
 

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