|
|

Die
nachfolgend publizierten Presseinformationen zum Thema
stationäre Behandlung und Krankenhäuser / REHA-Kliniken
wurden von Team des Info-Netzwerk Medizin 2000 ausgewählt
Aus Fehlern im Krankenhaus lernen Konferenz an der Universität Witten/Herdecke fördert den
Wissenstransfer bei der Einführung von Fehlerlernsystemen im
Krankenhaus.
mehr lesen
Quelle: Presse-Information Witten Herdecke
UNIVERSITÄT Witten-Herdecke
Medizinische Rehabilitation: Reha-Markt richtet sich neu
aus. Die Anzahl stationärer Rehabilitations-Fälle steigt bis
2020 auf jährlich 2,04 Millionen.
mehr lesen
Quelle: 11. Deutscher Reha-Kongress
Beliebte Krankenhäuser München, Frankfurt
und Heidelberg bei Krankenhauspatienten besonders beliebt - ein
Ranking der Gesundheitszentren. In der Wachstumsbranche
"Gesundheitswirtschaft" streben viele Regionen danach, sich als
führendes überregionales Gesundheitszentrum zu positionieren.
mehr lesen
Quelle: Datenforschungszentren der Statistischen Bundesämter
Krankenhäuser: steigende Zahl stationärer Fälle
Niedergelassene Fachärzte kritisieren
die starke Zunahme stationär durchgeführter Operationen.
Viele dieser Eingriffe könnten problemlos ambulant
erbracht werden. Dies würde die anfallenden Kosten senken,
das Infektionsrisiko wäre geringer und
die Arbeitsfähigkeit
der Patienten
würde deutlich schneller wieder
hergestellt.
mehr lesen
Quelle: BNC Berufsverband Niedergelassener Chirurgen
„Keimzelle“
Krankenhaus: Krankenhausinfektionen werden immer mehr zum
Problem.
mehr lesen
Quelle: NEUE ALLGEMEINE GESUNDHEITSZEITUNG FÜR DEUTSCHLAND /
AUSGABE OKTOBER 2010
Medizin-Recht: Aufklärung über Behandlungsalternativen dokumentieren
Ärzte müssen im Zweifelsfall beweisen können,
dass sie Patienten über Behandlungsalternativen mit vergleichbaren
Erfolgsaussichten aber unterschiedlichen Risiken aufgeklärt haben.
mehr lesen
Quelle: Presse-Information Medizinrechtsanwälte e.V.
Professor Grifka zu Problemen der
Gelenk-Austausch-Operationen:
Zuviele Prothesenoperationen
wegen fehlerhafter Anreize - zertifizierte
Endoprothesen-Center könnten Abhilfe schaffen. Bedenkliche
Überversorgung bei künstlichen Knie- und Hüftgelenken Die
Pressemitteilung der Barmer GEK vom 27.07.2010 thematisiert
das Problem, dass im Jahr 2009 in Deutschland 209.000 Hüft-
und 175.000 Knieprothesen eingesetzt wurden. Auch Prof. Dr.
Joachim Grifka, Direktor der Orthopädischen Universitätsklinik
Regensburg im Asklepios Klinikum Bad Abbach, sieht darin eine
bedenkliche Überversorgung. Darauf hat Grifka bereits 2008 als
Präsident der wissenschaftlichen orthopädischen Gesellschaft
hingewiesen. Grifka wörtlich: "Es macht nachdenklich, dass in
Deutschland im Jahr über 200.000 künstliche Hüftgelenke
eingesetzt werden, während im gesamten restlichen Europa ca.
300.000 pro Jahr implantiert werden."
mehr lesen
Quelle: Presseinformation Klinikum Bad Abbach
Unzufrieden auf hohem Niveau:
Deutsche Patienten
sind offenbar weniger leicht zufriedenzustellen als andere Europäer.
International vergleichende Umfrage
zur Qualität des Gesundheitssystems
zeigt in Deutschland eine besonders starke Diskrepanz zwischen
Erfahrungen und deren subjektive Bewertung.
mehr lesen
Quelle: Presse-Information
Institut für Qualität und
Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG)
Die Geheimarchive der Medizin:
Wie Patienten durch Verschweigen von Wissen geschädigt werden.
hier
Quelle: Presse-Information
Institut für Qualität und
Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG)
Pathologen dringend gesucht: 176 offene Stellen im Jahr
2008
„Die Krankenkassen sehen keinen Ärztemangel – wir
schon“, betont „Pathologen-Chef“ Prof. Dr. med. Werner Schlake. Für das
Fachgebiet Pathologie wurden 2008 im Deutschen Ärzteblatt insgesamt 176
offene Stellen angeboten. Das sind ca. 14% aller Stellen (1.272)
überhaupt. Innerhalb dieser Stellenangebote lag der größte Bedarf mit 70 %
aller Inserate im Krankenhaussektor. Im Bereich der Akutkrankenhäuser und
Universitätskliniken waren 123 offene Stellen zu verzeichnen.
hier
|