. Brustkrebs-Behandlung durch Kälteanwendung
(Cryoablation) die Cryoablation - auch Kältechirurgie genannt - wird
bereits bei der Behandlung des Prostatakrebs angewandt. Jetzt zeigen
interessante Studienergebnisse, dass diese Methode in Zukunft auch
gute Chancen hat, bei der Behandlung von Brustkrebs zum Einsatz zu kommen.
Eine Wissenschaftlergruppe untersuchte an der
Michigan Medical School im Tierexperiment
die Auswirkungen der Cryoablation auf das Risiko der
Metastasierung des Tumors und der sich daraus ergebenden
Überlebenszeit.
mehr
. Brustkrebs-Behandlung
mit populärem Schmerzmittel
Aspirin:Der seit über hundert Jahren
beliebte Schmerzkiller verbessert bei regelmäßiger Einnahme
an den meisten Tagen der Woche nach der Brustkrebs-Diagnose
und der erfolgreichen Ersttherapie die Überlebenschancen
der erkrankten
Frauen.mehr
Mehr Informationen zu den vielseitigen Aspekten
der Aspirin-Therapie finden Sie
hier
Bild:
copyright Bayer Healthcare
. Hyperthermie-Therapie bei Brustkrebs:Viele Jahre lang war die Hyperthermie-Therapie
umstritten und kam nur bei Ärzten zum Einsatz, die an Alternativmedizin
interessiert waren. Doch nun mehren sich die Anzeichen dafür,
dass die Hyperthermie-Therapie auch im Bereich der
traditionelle Krebsmedizin (Onkologie)
eine wertvolle
Therapieergänzung darstellen kann. In Kombination mit der
üblichen Chemotherapie und dem Einsatz ionisierender Strahlen
kann die Tiefen-Wärmeanwendung die Therapieergebnisse deutlich
optimieren. mehr
. Brustkrebs-Diagnostik: Viel
hilft nicht immer viel. Der
zusätzliche routinemäßige Einsatz der teuren Magnet-Resonanz-Tomografie
(MRT) scheint sich bei der Brustkrebs-Diagnostik nicht zu
lohnen.mehr
. Brustkrebs
Vorbeugung aus dem Supermarkt:
preiswert angebotene Speisepilze können das Risiko für Neuerkrankungen
an Brustkrebs vermindern. Sie wirken ähnlich wie die seit
Jahren eingesetzten
synthetischen Aromatosehemmer und
blockieren auf diese Weise
die Östrogenproduktion und somit das Wachstum bestimmter Tumore.mehr Bild: Wikipedia
. Intraoperative
Strahlentherapie bei
Brustkrebs übertrifft
Erwartungen der Mediziner
-Niedrige Rückfallraten am deutschlandweit
führenden Leitzentrum in Mannheim.Die Fünf-Jahres-Ergebnisse der
Intraoperativen Bestrahlung (IORT) beim
Brustkrebs übertreffen die Erwartungen der
Mediziner. Diese hatten gehofft, mit dem
innovativen Verfahren Ergebnisse zu
erzielen, die denen der konventionellen
Methode zumindest vergleichbar sind. Doch
statt der "normalen" Rückfallrate von rund 3
bis 5 Prozent in den ersten fünf Jahren nach
der Operation, wird nach der Intraoperativen
Bestrahlung nur bei 1,5 Prozent der
Patientinnen erneut ein Tumor in der Brust
entdeckt. mehr
. Materialsammlung
Brustkrebs:
Die weltweit angesehene Fachzeitschrift
The Lancet publiziert ab sofort
auf ihrer Website TheLancet.com eine
Sammlung ("Oncology Collection") qualitativ
hochwertiger wissenschaftlicher
Informationen zum Thema Krebs - unter
anderem auch zum Thema Brustkrebs.
mehr
. Rot- und Weisswein tatsächlich
das
Brustkrebsrisiko ? Eine neue
Studie ergab eindeutlich erhöhtes
Brustkrebsrisiko für "Vieltrinkerinnen":
Frauen, die pro Woche 1,75 Liter Wein oder
mehr zu sich nahmen, hatten eine um 24
Prozent höhere Brustkrebswahrscheinlichkeit.
mehr
(Spiegel online)
.
Brustkrebstherapie: Behandlung des Fatigue-Syndroms mit
Mistelextrakt:Eine am
schwedischen Karolinska Institut durchgeführte
Einzelfall-Analyse zeigt, dass die Anwendung
eines Mistelextrakts bei einer
Brustkrebs-Patientin die Symptome des schwer
zu behandelnden Erschöpfungs-Syndrom
dosisabhängig gebessert hat. mehr
.
Hyperthermie bei Brustkrebs:
Das innovative Verfahren der sog.
Hyperthermie wird unter anderem beim
Wiederauftreten von Brustkrebs an der
Brustwand angewandt
mehr
.
In der neuen Reihe
„Science Podcasts"
werden ausgewählte Forschungsprojekte
von GlaxoSmithKline (GSK) in etwa
3-minütigen Filmbeiträgen vorgestellt.
In der ersten Folge geht es um das Thema
„Fortgeschrittener
Brustkrebs":
Neue zielgerichtete Therapie in
Tablettenform". hier auf YouTube
. Studienergebnisse
zum
Mammographie-Screening
vorgelegt
-Brustkrebs-Früherkennung wird intensiv
genutzt. Das
Mammographie-Screening, eine
Röntgenuntersuchung der Brust, kann einen
wichtigen Beitrag dazu leisten, Brustkrebs
bei möglichst vielen Frauen in einem frühen
Stadium zu entdecken und damit die
Heilungschancen zu steigern. Alle Frauen
zwischen 50 und 69 Jahren haben im
zweijährigen Rhythmus Anspruch auf diese
Untersuchung.
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.
Frauen empfehlen
Mammographie-Screening
-Aktuelle Studie
zeigt: Frauen bewerten Screening-Programm
positiv. Die Kooperationsgemeinschaft
Mammographie begrüßt die gestern
veröffentlichten Ergebnisse der Studie zum
Screening- Programm, die von der Women's
Health Coalition und der Frauenselbsthilfe
nach Krebs initiiert und vom
Bundesministerium für Gesundheit (BMG)
gefördert wurde. Die Befragung von über 9000
Frauen zeigt, dass über 90% der
Screening-Teilnehmerinnen wieder an dem
qualitätsgesicherten Programm teilnehmen
würden.
mehr
.
Mit „Breast Care
Solutions“ bietet Siemens ein umfassendes
Produktangebot zur Diagnostik und Therapie
von Brustkrebs
(Presseinformation
Fa. Siemens)
Brustkrebs
ist die am häufigsten zum Tode führende
Krebsart bei Frauen. Jedes Jahr werden in
Deutschland über 150.000 Frauen wegen
Brustkrebs behandelt. Mehr als 17.000 von
ihnen sterben jährlich an dieser Erkrankung.
Nicht nur eine qualitätsgesicherte
Früherkennung von Brustkrebs, sondern auch
individuelle Therapien sind daher wichtig.
Siemens Healthcare hat deshalb umfassende
Lösungen zur Früherkennung und Behandlung
von Brustkrebs unter dem Namen „Breast Care
Solutions“ entwickelt.mehr
.
Neue Broschüre zum
Mammographie-Screening erschienen.
Das Deutsche
Krebsforschungszentrum und die
Kooperationsgemeinschaft Mammographie
veröffentlichen gemeinsam Informationen zur
Früherkennung von Brustkrebs. Übersichtlich
und allgemeinverständlich werden die
häufigsten Fragen zum
Mammographie-Screening-Programm beantwortet.
Die Frauen erhalten präzise Informationen
wie etwa über den Ablauf des Programms,
Nutzen und Risiken der Untersuchung und
wichtige Fakten zum Brustkrebs.
mehr
.
Wie Frauen nach
einer
Brustkrebsbehandlung ihre
Lebensqualität verbessern können.
Möglichst schonende
Behandlungen bevorzugen, aktiv bleiben und
die Warnzeichen für ein Lymphödem kennen:
Laut dem Institut für Qualität und
Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG)
können Frauen mit Brustkrebs auf diese Weise
einem Lymphödem vorbeugen.
mehr
. Leistungsvergleich von Brustzentren
zum
Vorteil der Patienten.Verfahren zur Qualitätssicherung aus der
Wirtschaft lassen sich auch auf den
medizinischen Bereich übertragen. Zu diesem
Schluss kommen Mediziner um Professor
Diethelm Wallwiener, Präsident der Deutschen
Gesellschaft für Senologie und Leiter der
Universitäts-Frauenklinik Tübingen, nach
einer Studie zum Leistungsvergleich, also
dem Benchmarking, deutscher Brustzentren.
mehr
. Brustkrebs
Behandlung: Neuer Wirkstoff gegen metastasierten Brustkrebs in klinischer
Studie. Proteinkinasen befinden sich im Fadenkreuz
der modernen Krebsforschung. Seit man weiß,
dass diese Eiweißmoleküle bei der
Tumorentwicklung eine Rolle spielen,
konzentriert sich die Forschung darauf,
Wirkstoffe zu finden, die überaktive
Proteinkinasen hemmen und damit die
Krebszellen am Wachstum hindern. Einer
dieser Wirkstoffe wird nun im Rahmen einer
weltweiten Phase III Studie an der Klinik
für Tumorbiologie in Freiburg
geprüft.mehr
.
Brustkrebs-Therapie: Weltweit erste
erfolgreiche Teilung der gesunden Brust nach
operativer Entfernung der erkrankten Brust
(totale Mastektomie).
In Deutschland erkranken jedes Jahr rund
15.000 Frauen an Brustkrebs. Bei ca. 30
Prozent der Betroffenen muss eine Brust
entfernt werden. Ein solcher Eingriff
verändert nicht nur das äußere
Erscheinungsbild, sondern hat mitunter
Auswirkungen auf die gesamte Persönlichkeit.
Mit Rücksicht auf die Lebensqualität der
Patientin ist eine Brustrekonstruktion daher
ein wichtiger Teil der Therapie, in der
psychische und ästhetische Gesichtspunkte
neben den onkologischen Aspekten angemessen
berücksichtigt werden sollten.
mehr
.
Genprofiling bei Brustkrebs: Aggressive
Formen des Mammakarzinoms gezielter erkennen
und behandeln.
Neue
Untersuchungsmethoden ermöglichen es dem
Pathologen, besonders aggressive und
gefährliche Vertreter des Mammakarzinoms zu
erkennen.
mehr
.
Einem Krebs
Vorbeugen mit B-Vitaminen?
In einer im
renommierten JAMA (Journal of the American
Medical Association) publizierten Studie
zeigte sich, dass sich bei Frauen
durch die regelmäßige Einnahme einer
Kombination aus drei B-Vitaminen
(Folsäure,
Vitamine B6 und B12) das Risiko für bestimmte
weit verbreitete Krebserkrankungen
vermindern lässt.
mehr
.
Brustkrebs-Therapie
und Vorbeugung
(Prophylaxe):
möglicherweise kann schon bald eine
besonders bösartige Sonderform des
Brustkrebs mit Hilfe eines gentechnisch
hergestellten, und im Tierexperiment
erfolgreich getesteten Impfstoffs behandelt
werden.
mehr
.
Misteltherapie bei
Brustkrebs.
Anlässlich des Mistelsymposiums München
2008 wurden im Zusammenhang mit
Brustkrebs und Blasenkrebs einige wichtige
wissenschaftliche Studien vorgestellt
mehr
.
Brustkrebsrisiko
und
Vitamin D:
Eine
hohe
Vitamin-D-Konzentration
im Blut schützt
Frauen jenseits der Wechseljahre vor
Brustkrebs. Untersuchungen aus dem
Deutschen Krebsforschungszentrum bestätigen
diesen Zusammenhang und zeigen darüber
hinaus, dass eine bestimmte Genvariante des
Vitamin-D-Rezeptors mit einem erhöhten
Risiko für Brustkrebs einhergeht, wenn der
Tumor Rezeptoren für das weibliche
Sexualhormon Östrogen aufweist.
mehr
.
Antibabypille
und
Krebsverdacht:
Die Antibabypille
erweist sich in Riesen-Langzeitstudie als
überraschend sicher, bzw. schützt offenbar
sogar
vor einigen weit verbreiteten Krebsarten.
mehr
.
Weitere Informationen
zum Thema
Pille
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