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Informationen rund um die
Themen
Brustkrebs und Frauengesundheit
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Mammograhie-Screening: wie röntgen?
In
Expertenkreisen tobt seit einigen Jahren ein heftiger
Streit. Es geht um die wichtige Frage, ob es bei der
Durchführung des in vielen Ländern angebotenen
Brustkrebs-Screenings sinnvoll ist, moderne digitale
Röntgengeräte jenen Standard-Geräten vorzuziehen , die auch
heute noch zur
Aufzeichnung der Gewebebilder die seit vielen Jahrzehnten
bewährten Röntgen-Filme verwenden.
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Quelle:
Ann Intern Med. 2011 Oct
18;155(8):493-502.
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Entwarnung: Es droht keine
neue "Contergan-Tragödie"
Blutdrucksenkende
Medikamente, die während der ersten Monate einer
Schwangerschaft eingenommen werden, erhöhen bei den
Foeten nicht -wie von vielen Ärzten bisher befürchtet -das
Risisko für Missbildungen.
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Quelle:BMJ 2011; 343:d5931 doi:
10.1136/bmj.d5931 (Published 18 October 2011)
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Frauenheilkunde
/
Gynäkologie
Brustkrebs-Behandlung
bei jungen
Frauen:
Eine
radikale Brustamputation muß nicht sein, da dieser
gefürchtete Eingriff im Kopf-an-Kopf Vergleich
zu einer konservativen,
brusterhaltenden Therapie die
Überlebenschancen und Behandlungsergebnisse nicht
statistisch signifikant verbessert.
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Quelle: Elsevier Global Medical
News. 2011 Sept 7, ASCO Breast Cancer Symposium
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Brustkrebs-Behandlung:
Die radikale Entfernung der in der
Axelhöhle gelegenen Lympknoten ist
nicht erforderlich, sobald der
Brust-Tumor nur in den sog.
Wächter-Lymphknoten metastasiert hat.
Es ist ausreichend, wenn neben dem
Tumor selbst nur noch der befallene
Wächter-Lymphknoten entfernt wird.
Damit werden den Frauen Nebenwirkungen
der Brustkrebs-Therapie erspart, die
die Lebensqualität ganz erheblich
beeinträchtigen können.
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Quelle: MEDLINE
Abstract Fachblatt
JAMA.
2011 Feb 9;305(6):569-75. |
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Brustkrebs-Früherkennung: Die US-Arzneimittelbehörde FDA (Federal
Drug Administration) genehmigte die Anwendung der
3D-Mammografie.
Diese verbessert die Treffsicherheit
der Brustkrebs-Diagnose zu Gunsten der
Frauen
um rund 7%.
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Quelle:
Presse-Information FDA
Bewertung des Mammografie-Screenings:
Diese gesunden Frauen angebotene Routineuntersuchung
stellt wahrscheinlich eine sinnlose Vergeudung finanzieller Ressourcen
dar,
die im Gesundheitswesen dringend
an anderer Stelle benötigt würden. Nach zehn Jahren liegt der absolute
Überlebensvorteil in der Gruppe der
gescreenten
Frauen bei mageren 0.05%. Die negativen Folgen des
Screenings
sind immens.
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Quelle: Cochrane Collaboration
Brustkrebs-Behandlung:
Ist die Strahlentherapie in vielen Fällen überflüssig?
Die Standardtherapie für Brustkrebs im Frühstadium besteht
derzeit in der operativen Entfernung des bösartigen Tumors, sowie
der nachfolgenden Gabe des Medikaments Tamoxifen plus einer Strahlentherapie. Jetzt
hat eine am Massachusetts General Hospital, Boston, U.S.A., durchgeführte
Studie gezeigt, dass die von den Frauen oft als sehr belastend empfundene
Strahlentherapie wahrscheinlich gegenüber der alleinigen medikamentösen
Behandlung von Tamoxifen keinen deutlichen Zusatznutzen ergiebt.
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Quelle:
Presseinformation / Newsletter Cancer Decicions
Brustkrebs-Behandlung:
Die
übliche Strahlentherapie ist nicht in der Lage, die Brustkrebs-Stammzellen
an der Vermehrung zu hindern, bzw. um diesen Zelltyp ganz
abzutöten. Die überlebenden Stammzellen sind aber wahrscheinlich
dafür verantwortlich zu machen, dass ein Brustkrebs auch noch viele
Jahre nach der erhofften Ausheilung des Tumors später plötzlich
wieder aufflackern kann. Jetzt zeigt eine in den U.S.A. an Mäusen
und menschlichen Brustkrebszellen durchgeführte Laborstudie , dass
eine zusätzlich durchgeführte Wärmebehandlung ( Hyperthermie-Therapie)
mithilft die bedrohliche Strahlen-Resistenz der Tumor-Stammzellen
zu überwinden.
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Quelle: MEDLINE Abstract Fachblatt Science Translational Medicine
und Howard Huges Medical Institute,U.S.A.
Alternativ-Medizin: Besonders aggressive
Brustkrebszellen in Schach halten Eine
Mischung aus medizinischen Pilzen, Gewürz-Kräutern und anderen
Nahrungsbestandteilen konnte die Vermehrung besonders aggressiver
Brustkrebszellen
im Laborexperiment
nahezu vollständig stoppen. Alle Bestandteile hatten bereit in
früheren Labor-Untersuchungen ihre jeweilige Anti-Krebswirkung unter
Beweis gestellt. Die wissenschaftliche Studie wurde an der Universität von
Indiana, U.S.A., durchgeführt.
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Quellen:
Cancer Decisions und Publikation im Fachblatt Integrative Cancer Therapies
(http://ict.sagepub.com)
Mammakarzinom:
In seltenen Fällen können auch Männer an
Brustkrebs erkranken.
Ein Videofilm der Universität von
Texas erklärt (in englischer Sprache) die wissenschaftlichen Fakten.
mehr lesen Quelle: Website
Livestrong.com
Brustkrebs-Behandlung durch Kälteanwendung
(Cryoablation) Die Cryoablation - auch Kältechirurgie genannt - wird
bereits bei der Behandlung des Prostatakrebs angewandt. Jetzt zeigen
interessante Studienergebnisse, dass diese Methode in Zukunft auch
gute Chancen hat, bei der Behandlung von Brustkrebs zum Einsatz zu kommen.
Eine Wissenschaftlergruppe untersuchte an der
Michigan Medical School im
Tierexperiment
die Auswirkungen der Cryoablation auf das Risiko der Metastasierung des
Tumors und der sich daraus ergebenden Überlebenszeit.
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Quelle: Newsletter Cancer Decisions
Brustkrebs-Behandlung
mit populärem
Schmerzmittel
ASS (Azetylsalizylsäure = u.a. Aspirin):
Der seit über hundert Jahren
beliebte Schmerzkiller verbessert bei regelmäßiger Einnahme
an den meisten Tagen der Woche nach der
Brustkrebs-Diagnose
und der erfolgreichen Ersttherapie die Überlebenschancen
der
erkrankten
Frauen.
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Quelle: MEDLINE Abstract
Journal of Clinical Oncology
Hyperthermie-Therapie bei Krebs:
Viele
Jahre lang war die Fiebertherapie ( Hyperthermie-Therapie) umstritten und kam
nur bei Ärzten zum Einsatz, die an Alternativmedizin interessiert
waren. Doch nun mehren sich die Anzeichen dafür, dass die
Hyperthermie-Therapie
auch im Bereich der
traditionelle Krebsmedizin (Onkologie)
eine wertvolle Therapieergänzung
darstellen kann. In Kombination mit der üblichen Chemo- und
Strahlentherapie
kann die Tiefen-Wärmeanwendung
die Therapieergebnisse deutlich verbessern.
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Brustkrebs-Diagnostik: Wichtige Erkenntnis - viel
hilft nicht immer viel.
Der
zusätzliche routinemäßige Einsatz der teuren Magnet-Resonanz-Tomografie
(MRT) scheint sich bei der Brustkrebs-Diagnostik nicht zu lohnen.
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Quelle: Fachblatt The Lancet
Brustkrebs
Vorbeugung aus dem Supermarkt:
preiswert angebotene Speisepilze können das Risiko für Neuerkrankungen
an Brustkrebs vermindern.
Sie wirken ähnlich wie die seit Jahren
eingesetzten
synthetischen Aromatosehemmer und blockieren auf diese Weise
die Östrogenproduktion und somit das Wachstum bestimmter Tumore.
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Quelle: Newsletter Cancer Decisions
Hyperthermie
bei Brustkrebs: Das innovative
Verfahren der sog.
Hyperthermie
wird unter anderem beim Wiederauftreten von Brustkrebs an der
Brustwand
angewandt
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Quelle: Presse-Information
Deutsche Krebsgesellschaft
Studienergebnisse zum
Mammografie-Screening
vorgelegt -Brustkrebs- Früherkennung wird intensiv
genutzt. Das
Mammografie-Screening, eine
Röntgenuntersuchung der Brust, kann einen wichtigen Beitrag
dazu leisten, Brustkrebs bei möglichst vielen Frauen in
einem frühen Stadium zu entdecken und damit die Heilungschancen
zu steigern. Alle Frauen zwischen 50 und 69 Jahren haben im
zweijährigen Rhythmus Anspruch auf diese Untersuchung.
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Quelle : Presse-Information Universität Bonn
Frauen empfehlen
Mammografie-Screening
-Aktuelle Studie zeigt:
Frauen bewerten Screening-Programm positiv.
Die Kooperationsgemeinschaft Mammographie
begrüßt die gestern veröffentlichten Ergebnisse
der Studie zum Screening- Programm, die von der Women's Health
Coalition und der Frauenselbsthilfe nach Krebs initiiert und
vom Bundesministerium für Gesundheit (BMG) gefördert
wurde. Die Befragung von über 9000 Frauen zeigt, dass über
90% der Screening-Teilnehmerinnen wieder an dem qualitätsgesicherten
Programm teilnehmen würden.
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Quelle : Presse-Information Universität Jena
Erhöhen
Rot- und Weisswein tatsächlich das Brustkrebsrisiko ?
Eine neue Studie ergab für
"Vieltrinkerinnen" ein deutlich erhöhtes Brustkrebsrisiko:
Frauen, die pro Woche 1,75 Liter Wein oder mehr zu sich nahmen,
hatten eine um 24 Prozent höhere Brustkrebswahrscheinlichkeit.
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Quelle: Spiegel online
Wie Frauen nach
einer
Brustkrebs-Behandlung
ihre Lebensqualität verbessern können.
Möglichst
schonende
Behandlungen bevorzugen, aktiv bleiben und
die
Warnzeichen für ein Lymphödem kennen: Laut dem Institut
für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen
(IQWiG) können Frauen mit Brustkrebs auf diese Weise einem
Lymphödem vorbeugen.
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Quelle:
Institut für Qualität und
Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG)
Brustkrebs-Behandlung:
Neuer Wirkstoff gegen metastasierten Brustkrebs in klinischer
Studie. Proteinkinasen
befinden sich im Fadenkreuz der modernen Krebsforschung. Seit
man weiß, dass diese Eiweißmoleküle bei der
Tumorentwicklung eine Rolle spielen, konzentriert sich die Forschung
darauf, Wirkstoffe zu finden, die überaktive Proteinkinasen
hemmen und damit die Krebszellen am Wachstum hindern. Einer
dieser Wirkstoffe wird nun im Rahmen einer weltweiten Phase
III Studie an der Klinik für Tumorbiologie in Freiburg
geprüft.
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Quelle: Presse-Information
Universität Freiburg
Brustkrebs-Therapie:
Weltweit erste erfolgreiche Teilung der gesunden Brust nach
operativer Entfernung der erkrankten Brust (totale Mastektomie).
In
Deutschland erkranken jedes Jahr rund 15.000 Frauen an Brustkrebs.
Bei ca. 30 Prozent der Betroffenen muss eine Brust entfernt
werden. Ein solcher Eingriff verändert nicht nur das äußere
Erscheinungsbild, sondern hat mitunter Auswirkungen auf die
gesamte Persönlichkeit. Mit Rücksicht auf die Lebensqualität
der Patientin ist eine Brustrekonstruktion daher ein wichtiger
Teil der Therapie, in der psychische und ästhetische Gesichtspunkte
neben den onkologischen Aspekten angemessen berücksichtigt werden
sollten.
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Quelle: Presse-Information Universität München
DMP Brustkrebs: Aktuelle Leitlinien
zeigen Änderungsbedarf auf.
IQWiG publiziert Abschlussbericht zu Update-Recherche / Aspekt
Antikörpertherapie stärker berücksichtigen.
Das
Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen
(IQWiG) hat am 25. November 2008 die Ergebnisse einer Update-Recherche
evidenzbasierter Leitlinien zu Brustkrebs vorgelegt. Ziel des
Berichts ist es, aus aktuellen, methodisch hochwertigen Leitlinien
diejenigen Kernempfehlungen zu identifizieren, die für die geplante
Überarbeitung des Disease-Management-Programms (DMP) Brustkrebs
von Bedeutung sein könnten.
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Quelle: Das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im
Gesundheitswesen (IQWiG)
Genprofiling bei
Brustkrebs:
Aggressive Formen des Mammakarzinoms
gezielter erkennen und behandeln. Neue
Untersuchungsmethoden ermöglichen es dem Pathologen, besonders
aggressive und gefährliche Vertreter des Mammakarzinoms zu erkennen.
mehr
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Quelle: Deutsche Gesellschaft für
Senologie
Kritik an
Frauenärzten:
Therapie-Leitlinien
bei Brustkrebs anwenden.
Prof. Rolf Kreienberg fordert im Brustkrebsmonat Oktober die
Anwendung evidenzbasierter Standards in der Brustkrebsbehandlung
und sieht nocherhebliche Defizite bei der Brustkrebsfrüherkennung
und Dokumentation.
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Quelle: AG wissenschaftliche Medizinische
Fachgesellschaften
Frisches Obst ist nicht durch Tabletten
zu ersetzen:
Multivitamin-Tabletten
können das Sterberisiko erhöhen:
Antioxydatien wie die Vitamine
A, Beta-Karotin, C , E und Selen werden weltweit von Millionen
von Menschen in der Hoffnung eingenommen
mit dieser Maßnahme
ihre Gesundheit zu verbessern, bzw. ihr Leben zu verlängern.
Jetzt bewies eine in Dänemark und Italien erarbeitete und im
Fachblatt Journal of the American Medical Association (JAMA) publizierte Studie , dass diese weit verbreiteten Hoffnungen
offenbar auf unbegründeten Vorurteilen basieren und somit nicht
berechtigt sind. Ganz im Gegenteil.
mehr
Quelle: MEDLINE Abstract
JAMA
Brustkrebs-Therapie
und Brustkrebs-Prophylaxe / Vorbeugung:
möglicherweise
kann schon bald eine besonders bösartige Sonderform des Brustkrebs
mit Hilfe eines gentechnisch hergestellten, und im Tierexperiment
erfolgreich getesteten Impfstoffs behandelt werden.
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Quelle: Fachblatt Cancer Research
Vitamin D und Brustkrebsrisiko
-
Eine hohe Vitamin-D-Konzentration
im Blut schützt Frauen jenseits der Wechseljahre vor Brustkrebs.
Untersuchungen aus dem Deutschen Krebsforschungszentrum
bestätigen diesen Zusammenhang und zeigen darüber hinaus, dass
eine bestimmte Genvariante des Vitamin-D-Rezeptors mit einem
erhöhten Risiko für Brustkrebs einhergeht, wenn der Tumor Rezeptoren
für das weibliche Sexualhormon Östrogen aufweist.
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Quelle: Deutsches Krebsforschungszentrum
Alternative/additive
Krebstherapie:
Krebsexperten
sind sich nicht einig wenn es darum
geht, ob Antioxidantien im Rahmen einer Krebstherapie eingenommen
werden sollen oder lieber nicht.
Antioxidativ wirksame
Substanzen kommen natürlicherweise in der Nahrung (z.B.
Traubensaft und
Rotwein) und im menschlichen Organismus vor.
Ob sie zum Schutz vor Schädigungen von z.B. Zellkernen und –membranen
dienen und somit Krankheiten wie Arteriosklerose, Krebs und
Grauem Star positiv beeinflussen, ist bisher noch umstritten.
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Quelle: Newsletter Cancer Decisions
Brustkrebs-Diagnostik - Mammografie-Screening:
Brustkrebs und Gesundheitspolitik (Brustkrebs-Screening): wird
sich das mit großem Aufwand im vergangenen Jahr landesweit eingeführte
Brustkrebs-Screening als Windei erweisen?
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Quelle: Ärzte
Zeitung
Brustkrebs Diagnostik:
Magnetresonanztomographie (MRT) entlarvt Brustkrebs-Vorstufen
Auf
dem ASCO-Kongress der amerikanischen Klinischen Onkologen in
Chicago zeigte die Bonner Radiologin Prof.
Christiane Kuhl anhand
einer Studie an über 6.000 Frauen , dass die MRT weitaus besser
als die Mammographie in der Lage ist, Brustkrebs-Vorstufen im
Milchgang aufzuspüren. )
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Quelle: ASCO Kongress der
amerikanischen klinischen Onkologen
Methodologische Überlegungen und Gedanken
zum Mammografiescreening,
angeregt
durch die Kohortenstudie “Breast cancer mortality in Copenhagen
after introduction of mammography screening” (BMJ 2005).
von Dr. med. Karlheinz Bayer
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Some Remarks and Deliberations
about Methodology, animated by the cohort study “Breast
cancer mortality in Copenhagen
after introduction of mammography
screening” (BMJ 2005)
by Karlheinz Bayer M.D.
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Sonnenbänke:
Für Gesundheitsapostel jeglicher Ausrichtung sind Sonnenbänke
ohne wenn und aber "des Teufels".
Die Anwendung der künstlichen
UV-Strahlen wird gerne mit Lastern wie Alkohol, Rauchen und
ungeschütztem Sex in einem Atemzug genannt. Doch diese
Sicht der Dinge beachtet die Proportionen des Problems nicht.
Zum einen werden die möglichen Folgen der Nutzung der
künstlichen Strahlenquellen in der öffentlichen
Diskussion übertrieben dargestellt - zum anderen fallen
die insbesondere bei Bewohnern sonnenarmer Weltgegenden beobachteten
Vorteile meist völlig unter den Tisch. Es wird daher
Zeit für eine möglichst objektive Neubewertung der
Risiken, bzw. der Vorteile anhand konkreter Zahlen.
von Dr. med. Jochen Kubitschek
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Brustkrebs mit MR-Mammografie
früher und sicherer erkennen.
Internationales
Expertentreffen zur frühen Brustkrebs-Diagnostik an der Universität
Jena.
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Quelle: Presse-Information Universität Jena
Fischöl und Brustkrebs: werden mit
der Nahrung viele ungesättigte Fettsäuren (Omega-3-Fettsäuren) zugeführt, so vermindert
dies das Risiko, an Brustkrebs zu erkranken.
Wer viel Fisch isst, nimmt ungesättigte Fettsäuren zu sich unvermindert
das Risiko, an Brustkrebs zu erkranken. Dies lässt eine Reihe
von Studien vermuten, ein eindeutiger Nachweis konnte jedoch
noch nicht erbracht werden.
mehr
lesen
Quelle: International
Journal of Cancer
Bei der Vorsorgeuntersuchung von Brustkrebs-Risikopatientinnen
ist die Magnetresonanz-Tomographie (MRT) die Methode der Wahl
- deutlich vor Mammographie und Ultraschall. Das sind die Ergebnisse
einer Studie an der Universität Bonn, in der 462 Frauen
fünf Jahre lang regelmäßig auf Brustkrebs untersucht
wurden. Mit Hilfe der MRT entdeckten die Mediziner 96 Prozent
aller Brusttumoren; bei der Mammographie betrug die Trefferquote
lediglich 42 Prozent, beim Ultraschall 47 Prozent.
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Quelle: Presse-Information Universität Bonn
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