Selen als Nahrungsergänzung kann Diabetes-Risiko
steigern.
Berlin
- Nahrungsergänzungsmittel mit Selen sollten nicht ohne
Empfehlung des Arztes eingenommen werden. In einer sieben Jahre
dauernden Studie nahmen mehr als 1.200 Gesunde täglich
200 Mikrogramm Selen oder ein wirkstofffreies Placebo ein. Das
Risiko, an einem Diabetes Typ 2 zu erkranken, stieg bei Seleneinnahme
um 50 Prozent, so die im Jahr 2007 publizierte Studie. Der endgültige
Nachweis des Zusammenhangs zwischen Seleneinnahme und Diabetes
steht allerdings noch aus.mehr
Quelle: PRESSEMITTEILUNG:
ABDA
- Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände
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Medizinische Rehabilitation:
Reha-Markt richtet sich neu aus. Die Anzahl stationärer
Rehabilitations-Fälle steigt bis 2020 auf jährlich
2,04 Millionen.
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Quelle: Pressemitteilung 11.
Deutscher IIR REHA-Kongress
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Hoher Kaffeekonsum während der Schwangerschaft
behindert das Wachstum der Kinder. In
einer in Großbritannien an 2.635 Schwangeren (8.-12.Woche) mit
einem niedrigen Schwangerschaftsrisiko durchgeführten Beobachtungsstudie
wurde deutlich, dass sich ein hoher Kaffeekonsum der werdenden
Mütter negativ auf das spätere Wachstum ihrer Kinder auswirkt.
Vereinfacht gesagt: Je höher der Kaffeekonsum, um so kleiner
die Kinder.
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Quelle:
Pressemitteilung CARE Study Group
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Neuer Wirkstoff gegen metastasierten
Brustkrebs in klinischer Studie. Proteinkinasen
befinden sich im Fadenkreuz der modernen Krebsforschung. Seit
man weiß, dass diese Eiweißmoleküle bei der
Tumorentwicklung eine Rolle spielen, konzentriert sich die Forschung
darauf, Wirkstoffe zu finden, die überaktive Proteinkinasen
hemmen und damit die Krebszellen am Wachstum hindern. Einer
dieser Wirkstoffe wird nun im Rahmen einer weltweiten Phase
III Studie an der Klinik für Tumorbiologie in Freiburg
geprüft.
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Quelle: Informationsdienst
Wissenschaft - idw - Pressemitteilung
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DMP
Brustkrebs: Aktuelle Leitlinien zeigen Änderungsbedarf auf IQWiG
publiziert Abschlussbericht zu Update-Recherche / Aspekt Antikörpertherapie
stärker berücksichtigen. Das
Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen
(IQWiG) hat am 25. November 2008 die Ergebnisse einer Update-Recherche
evidenzbasierter Leitlinien zu Brustkrebs vorgelegt. Ziel des
Berichts ist es, aus aktuellen, methodisch hochwertigen Leitlinien
diejenigen Kernempfehlungen zu identifizieren, die für die geplante
Überarbeitung des Disease-Management-Programms (DMP) Brustkrebs
von Bedeutung sein könnten.
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Quelle. Presseinformation
IQWIG
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Brustkrebs-Therapie: Weltweit erste erfolgreiche
Teilung der gesunden Brust nach operativer Entfernung der erkrankten
Brust (totale Mastektomie). In
Deutschland erkranken jedes Jahr rund 15.000 Frauen an Brustkrebs.
Bei ca. 30 Prozent der Betroffenen muss eine Brust entfernt
werden. Ein solcher Eingriff verändert nicht nur das äußere
Erscheinungsbild, sondern hat mitunter Auswirkungen auf die
gesamte Persönlichkeit. Mit Rücksicht auf die Lebensqualität
der Patientin ist eine Brustrekonstruktion daher ein wichtiger
Teil der Therapie, in der psychische und ästhetische Gesichtspunkte
neben den onkologischen Aspekten angemessen berücksichtigt werden
sollten.mehr
Quelle: Informationsdienst
Wissenschaft - idw - Pressemitteilung
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Therapie schwerster
Verbrennungen: Haut aus dem Automaten.
Ein vollautomatisiertes Verfahren soll die Herstellung von künstlichem
Gewebe verbessern: Haut, die im Labor hergestellt wird, können
Mediziner für Transplantationen nutzen. An diesem Gewebe lassen
sich auch Chemikalien ohne
Tierversuche kostengünstig testen.
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Quelle:Informationsdienst
Wissenschaft - idw - Pressemitteilung
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Schutzimpfung
gegen Gebärmutterhalskrebs: renommierte Experten fragen wie
wirksam die Impfung wirklich ist? Wissenschaftler
fordern Neubewertung der Empfehlung für die HPV- Impfung. Die
irreführende Kampagne wird scharf kritisiert.
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Quelle: Informationsdienst
Wissenschaft - idw - Pressemitteilung
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Auszeichnung
für erfolgreiche Kopfschmerztherapie. Die
Psychologin und Psychotherapeutin Birgit Gunreben-Stempfle aus
dem Schmerzzentrum des Universitätsklinikums Erlangen (Direktoren:
Prof. Dr. Dr. h. c. Jürgen Schüttler und Prof. Dr.
Stefan Schwab) wurde auf dem Schmerzkongress 2008 in Berlin
mit einem so genannten Posterpreis ausgezeichnet. Birgit Gunreben-Stempfle
stellte auf dem Kongress mit 2.500 Schmerzexperten aus dem In-
und Ausland die Langzeitergebnisse einer multimodalen Kopfschmerztherapie
vor.Das Ergebnis: Patienten mit sehr häufigen Kopfschmerzen,
bei denen Medikamente alleine nicht wirkten, konnte mit der
Erlanger Spezialtherapie dauerhaft geholfen werden.
mehr
Quelle:Informationsdienst
Wissenschaft - idw - Pressemitteilung
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Energy Harvesting: Werden
Hörgeräte bald unabhängig von der Stromversorgung durch teure
Batterien? Lebensrettende Sensoren und Kaugeneratoren
fürs Hörgerät.
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Quelle:Informationsdienst
Wissenschaft - idw - Pressemitteilung
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Forschung zeigt: Die
„Pille“ steht zu Unrecht im Ruf, das Körpergewicht
zu erhöhen.
IQWiG ermuntert
Frauen, informierte Entscheidungen über Verhütungsmittel und
Gewichtskontrolle zu treffen / Manche Methoden zum Abnehmen
sind gesundheitsschädlich.
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Quelle: Presseinformation
IQWIG
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Genprofiling
bei Brustkrebs: Aggressive Formen des Mammakarzinoms gezielter
erkennen und behandeln. Neue Untersuchungsmethoden
ermöglichen es dem Pathologen, besonders aggressive und gefährliche
Vertreter des Mammakarzinoms zu erkennen.
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Quelle: Informationsdienst
Wissenschaft - idw - Pressemitteilung
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IQWIG rät: Erkältungen
vorbeugen: Händewaschen schützt mehr als Vitamine. Vitamin
C kann Ansteckung nicht verhindern / Nutzen von Nahrungsergänzungsmitteln
wird häufig überschätzt
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Quelle: Presseinformation
IQWIG
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Leitlinien
bei Brustkrebs anwenden: Prof. Rolf
Kreienberg fordert im Brustkrebsmonat Oktober die Anwendung
evidenzbasierter Standards in der Brustkrebsbehandlung und
sieht noch erhebliche Defizite bei der Brustkrebsfrüherkennung
und Dokumentation. mehr
Quelle:Informationsdienst Wissenschaft - idw - Pressemitteilung
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Gelenkersatz:
sind moderne und schonende OP-Verfahren den seit Jahrzehnten
üblichen Totalendoprothesen (TEP) bei den Langzeitergebnissen
tatsächlich unterlegen?
Im renommierten British Medical Journal wurde jetzt
eine entsprechende Vergleichs-Studie veröffentlicht.
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Quelle:
Presse-Information British Medical Journal
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Brustkrebs-Therapie und Prophylaxe:
möglicherweise kann schon bald eine besonders bösartige Sonderform
des Brustkrebs mit Hilfe eines gentechnisch hergestellten, und
im Tierexperiment erfolgreich getesteten Impfstoffs behandelt
werden.
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Quelle:
Presse-Information Fachblatt Cancer Research
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Therapie
Herzinsuffizienz: Der Einsatz der teuren Sartane (Angiotensin-Rezeptorblocker)
lohnt sich offenbar nicht.
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Quelle:
Medline Abstract
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Vorsicht Ayurveda:
Die über das Internet verkaufen Ayurveda-Medikamente sind oft
mit giftigen Metallen verunreinigt.
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Quelle:
Journal of the American Medical Association
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Gelenkersatz / Totalendoprothese:
Der operative Knie- und Hüftgelenksersatz gehört seit vielen
Jahren auch in Deutschland zu den am häufigsten ausgeführten
Operationen. Selbst bei älteren Patienten jenseits des 75. Lebensjahres
sind sie mittlerweile üblich.
Die Eingriffe sind meist in der Lage die durch Gelenkverschleiß
verursachten Schmerzen dauerhaft zu beseitigen. Allerdings sind
die sog. Totalendoprothesen (TEP) des Hüft- und Kniegelenks
auch mit spezifischen Risiken verbunden.
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Quelle:
Medline Abstract
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Probiotika
senken bei Kindern die Antibiotika erhalten das Durchfallrisiko
: In dieser Studie konnte gezeigt werden, dass probiotisch
wirkende Milchsäurebakterien tatsächlich die Häufigkeit von
Durchfällen reduzieren.
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Quelle:
Medline Abstract
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Blasenkrebstherapie
mit einem Mistelextrakt: Ein Rückfall kann bei einem oberflächlich
wachsenden Blasenkrebs mit einem Mistelextrakt verhindert werden.
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Quelle: Medline Abstract -
Werbung
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Brustkrebstherapie
mit einem standardisierten Mistelextrakt (Studie I) :
In einer doppelblind, randomisiert und Placebo kontrollierten
Studie konnte bei 272 Brustkrebs-Patientinnen gezeigt werden,
dass ein standardisierter Mistelextraklt in der Lage ist die
Lebensqualität zu verbessern.
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Quelle:
Medline Abstract - Werbung
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Rauchen und Frauen:
Bei Raucherinnen sind etwa 64% aller Todesfälle direkt auf das
Rauchen zurück zu führen. Bei ehemaligen Raucherinnen sind es
dagegen nur noch 28%. Dieser drastische Risiko-Rückgang beweist,
dass es sich wirklich lohnt mit dem Rauchen aufzuhören.
mehr
Quelle:
Medline Abstract
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Risikoarm und keine Abtreibung:
die „Pille danach“
Das Deutsche Ärzteblatt räumt in seiner aktuellen Ausgabe (Heft
18 vom 2. Mai 2008) mit einigen hartnäckig verbreiteten
Vorurteilen auf, die sich im Zusammenhang mit dem Thema „Notfall-Verhütung“
und der „Pille danach“ in der Öffentlichkeit
halten und die ungerechtfertigter Weise deren empfehlenswerte
Anwendung in Deutschland noch immer einschränken. mehr
Quelle: Deutsches Ärzteblatt
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Herzinfarkt-Vorbeugung:
die empfohlene medikamentöse Senkung erhöhter Homozystein-Blutwerte
durch die Einnahme von Folsäure und den Vitaminen B6 und B12
vermindert bei Frauen ein bereits erhöhtes Herzinfarkt-Risiko
nicht. mehr
Quelle:
Medline Abstract
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Berufsverband
der Frauenärzte e.V. warnt vor Sex-Risiko mit Spätfolgen.
mehr
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Cholesterin-Panik:
mäßiger Eierkonsum erhöht das Herzinfarkt- und Schlaganfall-Risiko
offenbar nicht. Bei besonders gesundheitsbewussten Menschen
gelten Eier schon seit langer Zeit als gefährliche "Cholesterin-Schleuder"
und werden daher von diesen völlig aus der Diät verbannt. Dabei
scheint es sich aber um eine übertriebene Schutz-Maßnahme zu
handeln, die möglicherweise nur bei Zuckerkranken Sinn macht.
mehr
Quelle:
Medline Abstract
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Berufsverband
der Frauenärzte e.V. informiert: Späte Mutterfreuden
– Chancen und Risiken. mehr
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Vitamin
D und Brustkrebsrisiko -
Eine hohe Vitamin-D-Konzentration
im Blut schützt Frauen jenseits der Wechseljahre vor Brustkrebs.
Untersuchungen aus dem Deutschen Krebsforschungszentrum
bestätigen diesen Zusammenhang und zeigen darüber hinaus, dass
eine bestimmte Genvariante des Vitamin-D-Rezeptors mit einem
erhöhten Risiko für Brustkrebs einhergeht, wenn der Tumor Rezeptoren
für das weibliche Sexualhormon Östrogen aufweist. mehr
Informationsdienst
Wissenschaft - idw - Pressemitteilung
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Bleibelasteter
Zahnersatz aus China beunruhigt Patienten in den USA: In
einer Krone wurde mit 210 ppm (parts per million) deutlich mehr
als die doppelte Menge des US-Grenzwertes entdeckt, meldet das
Fachmedium Spectator Dentistry in seiner April-Ausgabe. mehr
Pressemitteilung
Spectator Dentistry
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"Schon
gehört?" - Tag gegen Lärm 2008 - UBA
fordert regionale Maßnahmen gegen hohe Lärmbelastungen.
Lärm belastet die Bevölkerung unvermindert stark.
Das ist das Ergebnis einer Erhebung in großen Ballungsräumen
und der Umgebung stark befahrener Verkehrswege. Ein ständig
hoher Lärmpegel kann nachteilige gesundheitliche Wirkungen
auf den menschlichen Organismus haben, wie Schlafstörungen
oder Probleme mit dem Herzkreislaufsystem. Das wies das Umweltbundesamt
(UBA) in mehreren Studien nach. mehr
Informationsdienst
Wissenschaft - idw - Pressemitteilung
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München,
Frankfurt und Heidelberg bei Krankenhauspatienten besonders
beliebt - ein Ranking der Gesundheitszentren.
In der Wachstumsbranche "Gesundheitswirtschaft" streben
viele Regionen danach, sich als führendes überregionales Gesundheitszentrum
zupositionieren.
mehr
Informationsdienst
Wissenschaft - idw - Pressemitteilung
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ALLERGOONCOLOGY:
JUNGES FORSCHUNGSGEBIET INTERNATIONAL ETABLIERT.
Die Erforschung der Zusammenhänge zwischen Allergie und Tumorentwicklung
-und der mögliche Nutzen für zukünftige Krebstherapien - hat
sich endgültig als eigenständige Forschungsdisziplin etabliert.
mehr
Presseinformation
AllergoOncology
Symposium
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Sex: Ist kürzer besser? Gängige
Vorurteile besagen, dass Geschlechtsverkehr um so befriedigender
ist, je länger er dauert. Doch US-Wissenschaftler fanden nun
bei einer Befragung von erfahrenen Sex-Experten heraus, dass
dies wahrscheinlich nicht der Fall ist.
mehr
Quelle:
Pittsburgh Post-Gazette
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Alternative/additive
Krebstherapie: Krebsexperten sind sich nicht einig wenn
es darum geht, ob Antioxidantien im Rahmen einer Krebstherapie
eingenommen werden sollen oder lieber nicht.
Antioxidativ wirksame Substanzen kommen natürlicherweise
in der Nahrung (z.B. Traubensaft und Rotwein) und im menschlichen
Organismus vor. Ob sie zum Schutz vor Schädigungen von z.B.
Zellkernen und –membranen dienen und somit Krankheiten
wie Arteriosklerose, Krebs und Grauem Star positiv beeinflussen,
ist bisher noch umstritten.
mehr
Quelle:
Medline Abstract
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Kniegelenk Endoprothese-OP:
Nachweislich bessere
Ergebnisse durch Mindestmengen bei Kniegelenk-Totalendoprothesen-Operationen
- G-BA legt Ergebnisse der Mindestmengen-Begleitforschung vor.
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Quelle:
Pressemitteilung Gemeinsamer Bewertungsausschuss GBA
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Depressionen:
Moderne Antidepressiva sind möglicherweise nicht wirksamer als
die in klinischen Studien parallel geprüften Scheinmedikamente
(Placebos). mehr
Quelle:
Medline Abstract
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Rauchen und Impotenz:
das Rauchen von Zigaretten erhöht das Risiko für eine erektile
Dysfunktion (Impotenz).
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Quelle:
Medline Abstract
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Gebärmutterhals-Krebs:
Pap-Test ist noch immer der Goldstandard der Diagnostik:
das seit vielen Jahrzehnten übliche Diagnoseverfahren zur
frühzeitigen Entdeckung des Gebärmutterhals-Krebses - der sog.
Pap-Test - hat Konkurrenz bekommen.
mehr
Quelle:
Medline Abstract
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Erblindungsgefahr
nach Augenoperation
Köln – Das bei einigen Operationen ins Auge injizierte
Gas kann durch Ausdehnung zur Erblindung führen.
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Quelle:
Deutsches Ärzteblatt
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Gürtelrose und Nervenschmerzen:
Die Vorbeugung einer sog.
Herpes-zoster (Gürtelrose)-Neuralgie wäre sehr wichtig,
da es nach dem Abheilen einer Herpes-zoster-Infektion
häufig zu lang anhaltenden und gelegentlich sehr starken Nervenschmerzen
kommt . Seit langer Zeit wird unter Experten diskutiert, ob
eine Corticosteroid-Prophylaxe das Auftreten dieser Neuralgien
verhindern kann. Nun zeigt sich in einer Metaanalyse der vorhandenen
Untersuchungen, dass dies offenbar nicht möglich ist.
mehr
Quelle:
Medline Abstract
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Herzinsuffizienz wird durch
Immuntherapie gebessert: Eine unspezifische Immunmodulation
mit Eigenblut eignet sich gut für die Behandlung von Patienten
mit leichter Herzinsuffizienz, bzw. für Kranke die in der Vergangenheit
noch keinen Herzinfarkt durchgemacht haben.
mehr
Quelle:
Medline Abstract
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Totalendoprothese
Hüftgelenk: Die frühzeitige volle Belastung einer nicht-zementierten
Endoprothese - in Kombination mit einer aktiven Rehabilitation
- erhöht bei ausgewählten Patienten nicht das Risiko einer frühzeitigen
Prothesenlockerung.
mehr
Quelle:
Medline Abstract
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Eierstockkrebs:
Pille schützt viele Jahrzehnte lang vor einem Ovarialkarzinom:
Die Einnahme der Antibabypille kann jährlich zehntausende von
Leben retten. Frauen die in der Vergangenheit die Pille verordnet
bekamen, haben ein deutlich geringeres Risiko an Eierstockkrebs
zu erkranken. Wissenschaftler fordern daher "Weg
mit der Rezeptpflicht!", da diese unnötigerweise den Zugang
zu einem wichtigen Anti-Krebsmittel erschwert.
mehr
11.
Deutscher IIR REHA-Kongress
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