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Aktuelle Informationen und News
rund um die Themenbereiche
Medizin, Gesundheit und Wohlfühlen

 

2004

 

 

 

 

 

 

 

 


Cox2-Hemmer: Schlimmer Verdacht offenbar bestätigt. Aktuelle Studienergebnisse scheinen jenen Pharmakritikern Recht zu geben, die die bei vielen Ärzten unpopuläre Meinung vertreten, daß alle zur Gruppe der Cox2-Hemmer gehörende Schmerzmittel das Herzinfarkt- und Schlaganfallrisiko deutlich erhöhen. mehr

Quelle: Fachzeitung New England Journal of Medicine

 

 


Website für Markttransparenz: Das US-Verbraucherschutz-Magazin Consumer Report hat im Internet eine neue, kostenlose Website veröffentlicht, auf der sie Preise und Nebenwirkungen bestimmter vielverwendeter Medikamente bewertet werden. mehr

Quelle: US-Verbraucherschutz-Magazin Consumer Report

 

 

Gleichberechtigung beim Seitensprung – sind untreue Frauen das willenlose Opfer ihrer Erbanlagen?
Mehr als 40% des Risikos für einen Seitensprung entfällt nach Meinung von britischen Zwillingsforschern auf die nicht durch den Willen zu beeinflussende Erbveranlagungen mehr

Quelle: Journal Twin Research


 

Grippe Impfung:  Not macht erfinderisch
Der derzeit in den USA bestehende Mangel an Grippe-Impfstoff hat zu neuen innovativen Denkansätzen geführt. Verschiedene Studien zeigen, daß sich eine gute Schutzwirkung gegen die gefährliche Virusgrippe auch mit deutlich niedrigeren Impfdosen erreichen läßt. Dies insbesondere dann, wenn die Impfung in die Haut und nicht wie üblich in die Muskulatur erfolgt. Außerdem wurde deutlich, daß die Schutzwirkung mit jeder neuen Impfung zunimmt. mehr

Quelle: New England Journal of Medicine

 

 

 

Blasenkrebs: Neue OP Methode verhindert die bisher üblichen Nebenwirkungen wie  Impotenz und Harnträufeln.  Nachdem nervenschonende Operationsverfahren bereits der Therapie des Prostatakrebses einiges von ihrem Schrecken genommen haben, wollen Operateure der Uniklinik Jena jetzt auch den Opfern des Blasenkrebs zu mehr Lebensqualität verhelfen. mehr

Quelle: Uniklinik Jena

 

 

Fatale Bequemlichkeit:   Lebensmittelallergie. Kaiserschnittgeburten behindern offenbar beim Neugeborenen die Entwicklung eines robusten Immunsystems und verdoppeln so im ersten Lebensjahr das Risiko für die Entstehung einer Lebensmittelallergie. mehr

Quelle: Fachblatt Archives of Disease in Childhood


 

Vitamin C: eine aktuelle US-Studie beweist, daß Vitamin C-Pillen bei zuckerkranken Patientinnen in den Wechseljahren das Herzinfarktrisiko nahezu verdoppelt. Auch die bisher als narrensicher eingestuften  wasserlösliche Vitamine wie Vitamin C sollten daher nur nach gründlicher Nutzen/ Risikoabwägung eingenommen werden. mehr

Quelle: Fachblatt Archives of Disease in Childhood

 

 

Erdnußallergie:  Lebensbedrohliche Erdnußallergien verschwinden oft auch ohne eine Behandlung. Nun haben US-Forscher herausgefunden, daß die ehemaligen Allergiker ein erneutes Aufflammen der Allergie und damit einen bedrohlichen Kreislaufschock riskieren, wenn sie - wie üblich - Erdnüsse auf Dauer konsequent meiden. mehr

Quelle: US-Fachblatt Journal of Allergy & Clinical Immunology

 

 

Kuhmilchallergie: in Deutschland produzierte Ersatz-Babynahrung aus Sojabohnen löste in Israel aufgrund eines Vtamin B1-Mangels Katastrophe aus.   Auch ein Jahr nach dem Tod zweier Babys müssen in Israel weitere Kleinkinder aufgrund zum Teil schwerster Nervenschädigungen ärztlich behandelt werden. Ärzte befürchten irreparable Dauerschäden. Krankheitsursache ist eine in Deutschland produzierte Babynahrung auf Sojabasis. mehr

Quelle: British Medical Journal

 

 

Mit Plastiknetz gegen den Herztod. Neue, innovative Therapie bei lebensbedrohlicher Herzmuskelschwäche: Plastik-Stützstrumpf fürs Herz mehr

Quelle: Konferenz der American Heart Association



 

Neue Studie erbringt den Beweis: Wer oft Pizza ißt, hat ein deutlich vermindertes Herzinfarktrisiko. Dabei ist die Wirkung des Pizzakonsums deutlich stärker als die Wirkung der heute üblichen Herzmedikamente und Blutfettsenker. mehr

Quelle: Fachblatt Archives of Disease in Childhood



 

Selbstmessung des Blutdrucks durch den Patienten ist nach Meinung vieler Experten der routinemäßigen Messung durch den Arzt in Klinik und Praxis überlegen. mehr

Quelle: British Medical Journal

 

 

Therapie der Kniegelenksarthrose: Mehrere industrie-unabhängige Studien haben gezeigt, daß das auch in Deutschland bei Kniegelenksarthrose zur Schmerzlinderung eingesetzte Glucosaminsulfat nicht besser wirkt als ein zum Vergleich eingesetztes wirkstoffloses Scheinmedikament (Placebo). Nun bestätigte eine über das Internet durchgeführte klinische Studie diese Ergebnisse. mehr

Quelle: THE AMERICAN JOURNAL OF MEDICINE



 

Rückenschmerzen: Sparen im Gesundheitswesen: Werden im Zusammenhang mit der auch in Deutschland üblichen Behandlung chronischer Rückenschmerzen Milliarden sinnlos verpulvert? mehr

Quelle: British Medical Journal

 

 

Schwere Kopfverletzungen: weltweit übliche medikamentöse Routinetherapie erhöht das Sterberisiko. Etwa drei Millionen Menschen sterben weltweit pro Jahr an den Folgen eines schweren Unfalls. Viele davon nachdem sie in einem Krankenhaus eingetroffen sind, bzw. nachdem die übliche Notfallbehandlung eingeleitet wurde. Jetzt wurde der Verdacht bestätigt, daß vermutlich zahlreiche Todesfälle auf die bei schweren Schädelverletzungen übliche Routinetherapie zurück zu führen sind. mehr

Quelle: Fachblatt The Lancet


 

Der Fall VIOXX: neu zugelassene Medikamente verdienen nach Meinung von Experten generell nicht das Vertrauen, das ihnen von Anwendern und Ärzten entgegen gebracht wird. mehr

Quelle: Fachblatt The Lancet

 

 

Alkohol in Maßen hält die Blutgefäße offen
Studie der Medizinischen Universitätsklinik Heidelberg belegt positiven Effekt nach Ballondilatation der Herzkranzgefässe. mehr

Quelle: medizinische Fachzeitschrift "Heart"

 

 

Schwanger trotz Chemotherapie...
Durch die erfolgreiche Re-Implantation ihres eigenen Eierstockgewebes konnte eine Belgierin trotz durchgeführter Chemotherapie schwanger werden. mehr

Quelle: Fachblatt The Lancet

 

 

Rheumasalben helfen nur kurz. mehr

Quelle: British Medical Journal

 

 


Berauschend und gefährlich - Kava-Kava-Allergie. mehr

Quelle: Informationsdienst Wissenschaft - idw - - Pressemitteilung Klinikum der Universität München

 

 

 


Allgemeine Zahnheilkunde: Machen Komposite unfruchtbar? mehr

Quelle: Zeitschrift "Zahnmedizin Report"

 

 

 


Operationen ganz ohne Hautschnitt.  mehr

Quelle: Toronto Star

 

 

 

Hochauflösende Computer Tomographen (CT) rücken die Praxistauglichkeit der virtueller Koloskopie (Dickdarmspiegelung) in greifbare Nähe. mehr

Quelle: Ärzte Zeitung

 

 

Lungenkrebsrisiko steigt mit zunehmender Radonkonzentration in Wohnungen.  mehr

Quelle: GSF-Forschungszentrum für Umwelt und Gesundheit

 

 

 

Abmagerungsdiäten: Zwei in der US-Fachzeitschrift Annals of Internal Medicine veröffentlichte Studien belegen, dass die unter Experten sehr umstrittene Atkins Diät tatsächlich kurzfristig zu einem stärkeren Gewichtsverlust führt, als die meistempfohlene fett- und  kalorienarme Ernährung. mehr

Quelle: US-Fachzeitschrift Annals of Internal Medicine

 

 

Antibabypille : Die Pille ist noch immer die mit weitem Abstand zuverlässigste Methode der Schwangerschaftsverhütung.mehr

Quelle: Medical Tribune

 

 

Windpocken-Impfung: Ein bei Ärzten und Laien gleichermaßen weit verbreitetes Vorurteil gefährdet unnötigerweise Gesundheit und Leben - und kostet die Volkswirtschaft viel Geld. Ein moderner, nebenwirkungsarmer Windpocken-Impfstoff steht schon bald zur Verfügung. mehr

Quelle: Fachblatt Archives of Disease in Childhood

 

 

Durchbruch in der adulten Stammzellforschung. mehr

Quelle: Fachblatt Archives of Disease in Childhood


 

 

Rauchen und Passivrauchen gefährlicher als bisher angenommen. mehr  

Quelle: Deutsches Krebsforschungszentrum


 

 

Aspirin & Co. bei schwersten Schmerzen (z.B. einer Nierenkolik):  nicht alle Schmerzmittel sind gleich wirksam oder haben ein ähnliches Nebenwirkungsprofil. Eine akute Nierenkolik - meist ausgelöst durch einen Nierenstein - gehört zu den schmerzhaftesten und daher traumatischsten Erlebnissen denen sich Menschen ausgesetzt sehen. Nun zeigt sich, dass Schmerzmittel aus der Aspirin-Familie mindestens ebenso gut wirken wie Opiate. mehr

Quelle: British Medical Journal

 

 

Wer an Knochenschwund leidet, hat oft ein höheres Risiko für Herzinfarkt und Schlaganfall. mehr

Quelle: Pressemitteilung Universitätsklinikum Heidelberg


 

 

Magnet-Resonanzuntersuchung stellt wertvolle Ergänzung der diagnostischen Werkzeuge dar. mehr

Quelle: British Medical Journal

 

 

 

Jugendliche die nach ihrer Geburt gestillt wurden haben eine um 14% niedrigere LDL/HDL-Cholesterin-Rate als ihre Altersgenossen, die mit industriell gefertigter Babynahrung ernährt wurden. mehr

Quelle: Fachblatt The Lancet

 

Wie sollte man einen starken Husten behandeln? mehr

Quelle: Ärzte-Wochenzeitung Medical Tribune

 

 

Hepatitis-A-Überträger Miesmuschel: Warnung vor Schalentieren und Muscheln mehr

Quelle: Tropeninstitut München

 

 

Premiere: Erstmals in Deutschland gelungen
Lebend-Nieren-Transplantation gegen Blutgruppenzugehörigkeit
am Freiburger Universitätsklinikum mehr

Quelle: Pressemitteilung Albert-Ludwigs-Universität Freiburg im Breisgau

 

 

Darmkrebs-Früherkennung: Im Gegensatz zu früheren Untersuchungen, die überwiegend an hochspezialisierten Kliniken durchgeführt wurden, zeigt diese im Journal of the American Medical Association (JAMA) unter Teilnahme von über 600 Patienten durchgeführte Studie,  dass die mit Computerunterstützung durchgeführte sog. "virtuelle Coloskopie" noch nicht zuverlässig genug ist. mehr

Quelle: JAMA (Journal of the American Medical Association)

 

 

Insbesondere Impfgegner haben in der Vergangenheit den Verdacht geäußert, dass die in der frühen Kindheit vorgenommenen Impfungen das Risiko eines Diabetes Typ I stark erhöhen. Nun zeigt eine in Dänemark durchgeführte Studie, dass dies nicht der Fall ist. mehr

Quelle: New England Journal of Medicine

 

 

Hoffnung auf neuen Behandlungsansatz bei Querschnittslähmungen. mehr

Quelle: Pressemitteilung Deutsches Krebsforschungszentrum

 

 

 

Darmkrebs-Vorsorge: Während in Deutschland die routinemäßige Darmkrebs-Früherkennung mit Hilfe der Dickdarmspiegelung mit großem Werbeaufwand  - und der Unterstützung vieler Prominenter - propagiert wird, ist die Krebsliga der Schweiz deutlich zurückhaltender. mehr
Quelle: Die "Zeit"

 

 

Eine neue Studie ergab, dass die Einnahme von Antibiotika mit einem stark bis sehr stark erhöhten Brustkrebs-Risiko verbunden ist. Das Risiko nimmt mit der Dauer der Antibiotika-Therapie zu. Unklar ist weiterhin, ob die Antibiotika selbst das Brustkrebs-Risiko erhöhen, oder ob es die entzündlichen Prozesse sind, die die Antibiotika-Einnahme erforderlich machten.  Um diese wichtige Frage beantworten zu können, müssen erst weitere Studien durchgeführt werden. mehr
Quelle:
JAMA (Journal of the American Medical Association)

 

 

Osteoporose Therapie. Wer an Knochenschwund leidet, hat oft ein höheres Risiko für Herzinfarkt und Schlaganfall.  Interdisziplinäres Konzept zur Osteoporose-Therapie am Universitätsklinikum Heidelberg / Kyphoplastie richtet eingebrochene Wirbel auf. mehr
Quelle: Fachblatt
 Archives of Disease in Childhood

 

 

 

Der PSA-Test auf Prostatakrebs sollte nach Meinung eines hochrangigen Experten nicht länger empfohlen werden. Der durch den Test verursachte Schaden übersteigt den Nutzen bei weitem. mehr
Quelle: British Medical Journal

 

 

Eine Magenspiegelung kann heute auch durch die Nase durchgeführt werden. Dadurch entfällt der Würgereiz, der eine Sedierung erforderlich macht. Die neue Methode ist gut verträglich, liefert ausreichende Ergebnisse und ist auch weniger zeitaufwändig. mehr
Quelle: Deutschen Medizinischen Wochenschrift

 

 

Eine kürzlich veröffentlichte Studie errechnet, dass etwa 1% der in den USA vorkommenden Krebserkrankungen auf die bei Röntgenuntersuchungen anfallende Strahlenbelastung zurückzuführen sind. In Japan sind es sogar 3%. Vermutlich liegt diese Zahl in Deutschland bei etwa 2%.  Da nach Expertenmeinung viele Röntgenuntersuchungen überflüssig sind, kann dieses Risiko gesenkt werden,  ohne auf medizinisch erforderliche Röntgenuntersuchungen verzichten zu müssen. mehr
Quelle: Fachblatt The Lancet

 

 

Freispruch für die Wurst: Bislang gibt es keine stichhaltigen Erkenntnisse, dass Nitritpökelsalz, das zur Zubereitung von Brühwürsten und vielen anderen Fleischwaren verwendet wird, zu einem erhöhten Krebsrisiko beim Menschen führt. mehr
Quelle: MEDI-NETZ, Köln

 

Eine neue Studie zeigt, dass eine Reduktion der Zahl der täglich gerauchten Zigaretten nicht den erhofften positiven Effekt erbringt. Obgleich die Zahl der gerauchten Zigaretten um 90% vermindert wurde, ging die Menge eines im Urin der Probanden gefundenen Karzinogens nur um 46% zurück.  Dies wird von vielen Experten als Beweis der These interpretiert, dass nur ein 100%iger Stopp das Risiko für Lungenkrebs effektiv vermindert. mehr
Quelle:
Journal of the National Cancer Institute


 

 

In 18 von 20 untersuchten Brustkrebs-Tumoren fanden britische Forscher Parabene  -  östrogen ähnliche Substanzen, die in vielen Kosmetika - so auch in Deodorantien -  vorkommen. mehr
Quelle: Journal of Applied Toxicology

 

 

Hohe Konzentrationen von Vitamin D sind möglicherweise in der Lage, immunologische Erkrankungen wie rheumatoide Arthritis zu verhindern.mehr
Quelle: Fachblatt Arthritis and Rheumatism

 

 

Frauen die häufig Schuhe mit sehr hohen Absätzen tragen (Stiletto-Absätze) haben in späteren Jahren nicht häufiger eine Kniegelenksarthrose als Frauen, die flache Absätze bevorzugen. Es ist nach Meinung einiger Orthopäden sogar möglich, dass die hohen Absätze vor Arthrosen schützen.mehr
Quelle: The Scotsman

 

 

Wiederkehrende Pilzinfektionen der Scheide werden nicht  - wie bisher angenommen vom jeweiligen Geschlechtspartner verursacht.mehr
Quelle: Journal of Women's Health

 

 

Patienten, die pro Tag mindestens 6-8 Tassen Kaffee trinken, haben ein deutlich vermindertes Risiko an einer Zuckerkrankheit zu erkranken (Diabetes Typ I).mehr
Quelle: Annals of Internal Medicine

 


 


 
 
 
 


 

 

 

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