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Medizin 2000

2.1.2026

 

 

 

Informationsdienst Wissenschaft - idw - Pressemitteilung
Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg

 

 

Auszeichnung für erfolgreiche Kopfschmerztherapie

 

Die Psychologin und Psychotherapeutin Birgit Gunreben-Stempfle aus dem Schmerzzentrum des Universitätsklinikums Erlangen (Direktoren: Prof. Dr. Dr. h. c. Jürgen Schüttler und Prof. Dr. Stefan Schwab) wurde auf dem Schmerzkongress 2008 in Berlin mit einem so genannten Posterpreis ausgezeichnet. Birgit Gunreben-Stempfle stellte auf dem Kongress mit 2.500 Schmerzexperten aus dem In- und Ausland die Langzeitergebnisse einer multimodalen Kopfschmerztherapie vor, die im Erlanger Schmerzzentrum seit 2004 das Behandlungsangebot für Patienten mit chronischen Schmerzenabrundet.

Das Ergebnis: Patienten mit sehr häufigen Kopfschmerzen, bei denen Medikamente alleine nicht wirkten, konnte mit der Erlanger Spezialtherapie dauerhaft geholfen werden.

Die Kopfschmerztherapie mit einem kognitiv-verhaltenstherapeutischen Grundkonzept fand berufsbegleitend im Erlanger Schmerzzentrum an insgesamt 16 Behandlungstagen zweimal pro Woche statt. Behandlungsbausteine waren Stress- und Schmerzbewältigung, Patientenschulungen, psychologische und ärztliche Einzelgespräche, Biofeedback, medikamentöse Therapie sowie medizinische Trainingstherapie mit dem Schwerpunkt Ausdauersport. 81% der Patienten, die zwischen Juni 2004 und September 2005 an der Therapie der Erlanger Schmerzexperten teilgenommen hatten, konnten drei Jahre später über den langfristigen Behandlungserfolg befragt werden. Die Patienten berichtetenüber deutlich weniger Kopfschmerzen als vor der Therapie und brauchten seltener Medikamente.

Dreiviertel dieser Patienten mit chronischen Kopfschmerzen betrachteten den Behandlungserfolg als "sehr gut" und"gut".100 % würden die Therapie weiterempfehlen. Weitere Informationen finden sich im Internet unter:<www.schmerzzentrum.uk-erlangen.de>

 

 

 

 

 

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Nachfolgend haben im Gesundheitswesen tätige Personen, Organisationen und  Unternehmen die Möglichkeit,  über ihre besonderen Kompetenzgebiete, Produkte und Dienstleistungen zu informieren , bzw. für diese zu werben.  


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mehr lesen (WIKIPEDIA in deutscher  Sprache)
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Das Angebot an oralen Kontrazeptiva (die "Pille") ist groß. Jede Frau hat daher die Möglichkeit,  sich die zu ihrer Lebenssituation passende Antibabypille verordnen zu lassen.

mehr lesen (in deutscher   Sprache)
Quelle:Info-Netzwerk Medizin 2000-de, www.antibabypille.info, 2025



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Nicht invasive Analysen der Ausatemluft helfen bei der Diagnostik und dem Therapie-Management von Atemwegserkrankungen wie Asthma und COPD.
 
Das Medizintechnik-Unternehmen Specialmed hat sich auf Atemgas-Analysen spezialisiert und bietet Therapeuten und betroffenen Patienten  kleine, leicht zu bedienende   Atemgas-Analyse-Geräte an.

Schwerpunkte der  Anwendung sind der zum Management einer Asthma- und COPD-Therapie geeignete FeNO-Atemtest - und der  H2-Atemtest der eine schnelle und unkomplizierte  Diagnose einer Laktose-Unverträglichkeit dient.

Nützlich ist auch der ToxCO-II- Atemtest,
da er die  Erkennung von leicht zu übersehenen, lebensbedrohlichen  Kohlenmonoxid-Vergiftungen ermöglicht.
Dieser Test unterstützt auch die Rauchenentwöhnung und senkt bei Ex-Rauchern das ständig vorhandene Rückfall-Risiko.

Wichtige Info-Links:

Website Specialmed

Atemgas Analysen

Atemgas Analyse Geräte

Nobreath für den FeNo-Atemtest


Gastrolyzer für den H2 Atemtest


Smokerlyser u.a. für die Raucherentwöhnung






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Es gibt keine allgemein wissenschaftlich anerkannten Regeln welche Lebensmittel in welcher Kombination, bzw. Menge gesund sind - und welche nicht.
Man kann den Eindruck gewinnen, dass jeder "Experte" eine individuell unterschiedliche Auffassung von bestimmten Themen hat . Die wissenschaftlichen Erkenntnisse widersprechen einander und die Ansichten variieren erheblich.   Auf der Website www.medizin-2000.de/gesunde-ernaehrung versuchen wir unsere Besucher durch unvoreingenommene Informationen in die Lage zu versetzen,  sich trotz des vorherrschenden Datenchaos ein praxistaugliches eigenes Urteil zu bilden.

 

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Immer mehr im Gesundheitsssektor engagierte Unternehmen haben die Marktlücke "Kater nach Alkoholexzess" entdeckt und vermarkten Produkte, die angeblich den Kater verhindern sollen.
Am bekanntesten ist das Produkt
Myrkl des schwedischen Probiotika-Herstellers
De Faire Medical.
Myrkl  ist ein probiotisches Nahrungsergänzungsmittel, das die generische Wirksubstanz AB001  enthält, die nach Angabe des Herstellers dafür sorgt,  dass der im Blut gelöste Alkohol bereits im Darm  durch Aufspaltung in seine Bestandteile "entschärft" wird - also bevor er die sensiblen Leberzellen erreichen und schädigen kann - und bevor die natürlichen Spaltprodukte einen mit Kopfschmerzen und Übelkeit bzw. Sodbrennen  verbundenen "Alkohol-Kater" auslösen können.






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Die angeblich weite Verbreitung von Penicillin-Allergien, behindert die medikamentöse Behandlung von bakteriell bedingten Infektionen. Die vom Patienten erinnerte Diagnose wird selten überprüft und ist oft  (bis zu 90%?)   falsch.  Sie führt zum unnötigen Einsatz von teuren Reserve-Antibiotika und fördert die Entwicklung weiterer Antibiotika-Resistenzen. 
Preisgünstiges Penicillin könnte nach erfolgtem Test, ohne Nebenwirkungen befürchten zu müssen, verordnet werden. Die häufige Fehldiagnose  "Penicillin-Allergie" führt zum unnötigen, kontraproduktiven Einsatz teurer Reserve-Antibiotika. Auf der Website www.allergietherapie.de/penicillinallergie können sich Betroffene weiter informieren.


 

 

 

 

 

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(13.12.2009)
 

  

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