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Medizin A - Z
im Info-Netzwerk
Medizin 2000
2.1.2026
Der Hamburger Krankenhausspiegel ist
bundesweit vorbildlich wenn es um die Information der Patienten geht:
Informationen zum Themenkomplex
Frauenheilkunde (Gynäkologie)
Gynäkologische Erkrankung Endometriose
Schmerzstillstand
Tausende Frauen erkranken in Deutschland jedes Jahr an Endometriose – dennoch ist wenig darüber bekannt, bis zur Diagnose dauert es oft Jahre. Ein beeindruckendes Projekt zeigt,
wie sehr Betroffene oft leiden.
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(in deutscher Sprache)
Quelle:Spiegel Bezahlschranke, 28.3.2023
Die publizierten Texte werden ergänzt, sobald neue
Erkenntnisse vorliegen
WERBUNG
Kann man Aufgetautes nochmal einfrieren? Was Experten raten
Viele fragen sich, ob man bereits aufgetaute Lebensmittel nochmals einfrieren darf – und die Antwort ist komplex. In diesem
ÖKO Test
Artikel erfahren Sie, wann ein erneutes Einfrieren unproblematisch sein kann, wann Risiken bestehen und worauf Sie im Alltag achten
sollten.
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(in deutscher Sprache)
Quelle:ÖKO Test, 17.1.2025
Mammographie-Screening: Deutlich verringerte Brustkrebssterblichkeit Vor 20 Jahren wurde das Mammographie-Screening eingeführt. Aber wie sicher ist die Untersuchung wirklich und was bringt sie den
Frauen konkret?
Arzt
& Wirtschaft beantwortet zu diesem Thema aktuelle Fragen.Früherkennung mit doppelter Kontrolle: Jede Mammographieaufnahme wird von zwei Radiologinnen oder Radiologen
unabhängig beurteilt.Eine neue Studie der Universität Münster und des Bundesamts für Strahlenschutz liefert nun klare Antworten.
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(in deutscher Sprache)
Quelle:Arzt & Wirtschaft, 4.12.2025
In den USA verunsichert die Triump-Administration die Bürger
in Gesundheitsfragen -
insbesondere die Frauen
Angeblich soll das
auch in Deutschland beliebte Schmerzmittel
Paracetamol
in der Schwangerschaft das Autismus-Risiko
der Kinder erhöhen Präsident Trump und sein
umstrittener Gesundheitsminister Robert F.Kennedy jun. raten Schwangeren von der Einnahme des in den
USA als Tylenol (Acetaminophen)vertriebenen,
rezeptfreien
Kopfschmerzmittel ab
weil es angeblich das
Autismus-Risiko erhöht.
Doch es gibt bisher keine wissenschaftlichen Beweise, die diese Warnung unterfüttern.
Angesehene Expertengremien wie die
US-Hochschule für Geburtshelfer und Gynäkologen (ACOG) in Washington empfehlen Paracetamol
in der Schwangerschaft sogar als besonders sicher.
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(in deutscher Sprache)
Quelle:Spiegel online, Süddeutsche Zeitung, 2.5.2025
Schwangerschaft und Geburt
Unter Mühen sollst du Kinder gebärenKaum eine andere Spezies quält sich so wie wir Menschen dabei, Nachwuchs auf die Welt zu bringen. Warum ist das so? Nun haben
Forscher eine Antwort.
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(in deutscher Sprache)
Quelle:Süddeutsche Zeitung, 2.5.2025
Unicef-Ernährungsbericht
Erstmals sind mehr Kinder fettleibig als untergewichtig Auch Kinder essen zunehmend stark verarbeitete Lebensmittel – mit erheblichen Folgen: Fettleibigkeit nimmt bei ihnen drastisch
zu. Besonders betroffen sind Länder mit hohem Einkommen.
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(in deutscher Sprache)
Quelle:Spiegel online, 10.9.2025
Was Schwangere beachten sollten
Unbedingt sollten Schwangere - aber auch die Menschen, die mit einer Schwangeren Kontakt haben - an die Grundregel denken: "Eine
Schwangerschaft ist keine Krankheit". Daher sollte schwangeren Frauen kein unerbetener Rat aufgedrängt werden.
Trotzdem ist es sinnvoll,wenn sich Schwangere selbst informieren und ihre individuelle Lebensweise an den Stand des derzeitigen Wissens anpassen.
Dass Rauchen und Alkohol trinken unbedingt gemieden werden sollten ist den Meisten bekannt - aber es gibt noch weitere Fakten, die
Schwangeren bekannt sein und beachtet weren sollten.
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(in deutscher Sprache)
Quelle:Magazin der Süddeutschen Zeitung, 20.8.2025
Die Zukunft ist schon heute:
Gesundheitsüberwachung durch innovative High-Tech-Produkte wie Smartwatches und Smart Ringe ist mittlerweile bezahlbar
geworden. Frauen können sogar ihren Monats-Zyklus selbst analysieren.
Top 10: Die beste Smartwatch mit EKG im Test – Testsieger misst auch Blutdruck und viele andere
Gesundheitsparameter. Vorhofflimmern ist eine Volkskrankheit, die das Schlaganfall-Risiko erheblich steigert.
Ein bei www.heise.de publizierter Großtest präsentiert eine breite Auswahl von Smartwatches und Smart Ringen. - und listet
unvoreingenommen die jeweiligen Vor- und Nachteile der Produkte.
Der Test stellt die besten Smartwatches und Smart Ringe vor. Einige Smartwatches können ein Einkanal EKG auf der Uhr
darstellen und gleichzeitig auch den Blutdruck mit hoher Präzision messen.
Diese kleinen
Die cleveren Gadgets ersetzen zwar einen Arztbesuch nicht - sie helfen aber zu entscheiden, wenn ein Arzt aufgesucht werden
sollte.
Top 7: Der beste Smart Ring im Test – Ringconn bleibt Testsieger vor Samsung. Smart Ringe bieten Komfortfunktionen
wie Aktivitätserkennung, Blutsauerstoffsensor, Fitnessfunktionen, Herzfrequenz, Pulsmessung, Schlafüberwachung, Thermometer
- und für Frauen sogar eine Zyklusüberwachung an.
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(in deutscher Sprache)
Quelle:Heise, 26.5.2025
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(in deutscher Sprache)
Quelle: Heise, 26.5.2025
Die zuständige US-Gesundheitsbehörde rückt von der Empfehlung ab, Kinder und schwangere Frauen gegen Covid-19 zu impfen
Nun ist in den USA endlich Schluß mit unsinnigen Impfempfehlungen. Die zuständige Kontrollbehörde nimmt eine seit
Jahren umstrittene Anleitung zurück nach der Kinder und Schwangere routinemäßig gegen Covid-19 geimpft werden sollen.
Diese beiden Gruppen gehörten nach Meinung der Kritiker des behördlichen Umgangs mit Covid-19 nie zu den besonders
gefährdeten Bevölkerungsteilen. Das Risiko von gefährlichen Nebenwirkungen der Impfungen war unübersehbar größer, als der
Nutzen der mit angedrohten Zwangsmaßnahmen durchgesetzten Impfungen.
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(in englischer Sprache)
Quelle: BMJ, 28.5.2025
Immer mehr Eltern vernachlässigen ihre schutzlosen Kinder:
Ungeimpfte Kinder lassen in Europa die Zahl der Masern-Infektionen explodieren Die Weltgesundheits Organisation WHO schlägt Alarm. In den Jahren von 2016 bis 2024 ist in Europa die
Zahl der gemeldeten Masern-Infektionen von 4.440 auf 127.000 explosionsartig angewachsen.
Das liegt daran, dass die Zahl der gegen Masen geimpften Kinder nicht ausreicht, um im Fall der mit einem hohen Sterberisiko belasteten Masern die
angestrebte und schützende Herdenimmunität aufzubauen.
Wenn die Eltern nicht umdenken und ihr Verhalten ändern - werden schon bald wieder Kinder an Maserninfektionen sterben.
In den USA kamen bereits zwei ungeimpfte Kinder nach Masern-Infektionen ums Leben.
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(in englischer Sprache)
Quelle:JAMA, 18.4.2025
Bakterielle Entzündung der Scheide: die Sexualpartner monogam lebender Frauen sollten mitbehandelt werden
Frauenärzte schätzen, dass etwa 30% aller sexuell aktiven Frauen an einer bakteriell bedingten Scheidenzündung leiden.
Nach der üblichen Antibiotika-Behandlung (Metronidazol (systemisch) oder Clindamycin (lokal)) kommt es in mehr als 60% der Fälle innerhalb von einem Monat zu einem
Wiederaufflackern der Entzündung.
Jetzt fanden Experten in einer in Australien und Neuseeland durchgeführten Studie ("Step-up") heraus, dass
sich die Rückfallhäufigkeit halbierte (35 vs.63%), sobald neben den monogam lebenden betroffenen Frau auch die
jeweiligen Sexualpartner mitbehandelt wurden.
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(in deutscher Sprache)
Quelle: Der Arzneimittelbrief, März 2025
Hormonstörung bei Frauen: »Die Diagnose PCOS war für mich ein Schock«
Haarausfall, ausbleibende Periode, Gewichtszunahme: Viele Frauen leiden unter dem
Polyzystischen Ovarialsyndrom, ohne es
zu wissen. Wie Betroffene damit umgehen und was Expertinnen raten.
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(in deurscher Sprache)
Quelle: Spiegel online, Bezahlschranke, 27.2.2025
Erster Masern-Todesfall seit vielen Jahren. Die
in den USA bestehende Impflücke, macht den Kinderärzten große Sorgen.
Erstmalig seit 2015 ist in den USA ein Kind an einer Masern-Infektion verstorben. Das Kind war ungeimpft.
Masern sind hochansteckend. Daher sind die in vielen Ländern zu beobachtenden Impflücken für die Volksgesundheit so
gefährlich. Auch in Deutschland werden immer mehr Kinder nicht gegen lebensgefährlichen Masern geimpft.
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(in englischer Sprache)
Quelle:AP Pressemeldung,27.2.2025
Keine Entwarnung:
Trotz aller Fortschritte der modernen Medizin erkranken immer mehr Frauen an BrustkrebsBrustkrebs bei Frauen wird weltweit häufiger. In den kommenden 25 Jahren wird die Zahl der Neuerkrankungen voraussichtlich
um etwa 40 Prozent steigen und die der Todesfälle um rund 70 Prozent. Zu diesem Ergebnis kommt ein Forschungsteam um Miranda
Fidler-Benaoudia von der University of Calgary (Kanada). Die Fachleute berichten darüber im Journal »Nature Medicine«.
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(in deutscher Sprache)
Quelle:Spektrum der Wissenschaft, 22.2.2025
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(in englischer Sprache)
Quelle:Nature Medicine,
24.2.2025
Wie der bundesweit aktive Verein Ärzte gegen Tierversuche mitteilte, ermöglichte eine tierversuchsfrei
entwickelte innovative Krebs-Therapie bei einem Heranwachsenden die lebensrettende Behandlung
seiner meist tödlich verlaufenden Krebserkrankung (Rhabdomyosarkom). Heute, vier Jahren später, ist der junge
Patient krebsfrei.
Tierversuchsfrei entwickelte Krebs-Therapien verlieren auch aufgrund dieses nun vom Verein Ärzte gegen Tierversuche
bekannt gemachten Falles ihren mit ungläubiger Skepsis einhergehenden Nischen-Status.
Das zeigt eindrücklich der Fall von Peter, der mit 12 Jahren an einem seltenen, mit einem hohen Sterberisiko einhergehenden
Weichteiltumor (Rhabdomyosarkom) erkrankte.
Die schnell eingeleitete Standard-Chemotherapie schlug zunächst gut an - doch nach wenigen Monaten kehrte der
bedrohliche Krebs wieder zurück.
Mit Hilfe innovativer, tierversuchsfreier Methoden konnte in dieser hoffnungslos erscheinenden Situation eine geeignete,
individuell angepaßte Therapie entwickelt werden - und heute, im Alter von 16 Jahren, gilt Peter als krebsfrei.
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(in deutscher Sprache)
Quelle: Verein Ärzte gegen Tierversuche, 18. Februar 2025
Vegetarische und vegane Kochbücher sorgen für Abwechslung
Darf es die vegane Dashi-Sülze sein? Von Fine Dining bis Alltagskost:
Ein Spiegel-Experte hat aktuelle fleischlose
Rezeptsammlungen studiert.
Darunter das wohl beste vegane Kochbuch der vergangenen Jahre.
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(in deutscher Sprache)
Quelle: Spiegel Tests, 18.1.2025
Cannabiskonsum vor der Schwangerschaft erhöht bei den Schwangeren das Risiko für ernsthafte
Gesundheitsgefahren
Wenn Frauen vor Eintritt einer Schwangerschaft Cannabis konsumieren, dann hat dies unterschiedliche negative Auswirkungen
auf die Gesundheit der Schwangeren. In der im Fachblatt JAMA Internat Medicine veröffentlichten Kohortenstudie
(316.722 Schwangerschaften)zeigte sich, dass die Cannabis-Nutzerinnen im Vergleich zu den Frauen der Kontrollgruppe
ein höheres statistisches Risiko für Schwangerschafts-Bluthochdruck, für Präeklampsie, Gewichtsstörungen und
Plazenta-Ablösungen hatten.
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(in englischer Sprache)
Quelle:JAMA Internal Medicine, 22.7.2024
Frauen und Männer haben ein Problem, das ihnen peinlich ist:
Wenn es in öffentlichen Toiletten mit dem urinieren nicht klappen will lautet die Diagnose oft
Paruresis Angeblich leiden laut einem im Deutschen Ärzteblatt veröffentlichten Artikel in Deutschland weit mehr als eine Million Menschen an Paruresis,
das heißt, sie können auf öffentlichen Toiletten nicht
entspannt Wasser lassen.
Betroffen sind angeblich 1 Million Männer und eine halbe Million Frauen. Es handelt sich um eine soziale Angststörung
deren ursächliche Zusammenhänge ungeklärt sind. Die für das urinieren zuständigen Organe sind gesund - insbesondere nicht fehlgebildet. Es gibt keine
mechanischen Hindernisse für den Urinfluss.
"Wie ich lernte, vor anderen Männern zu pinkeln" ist ein Bericht überschrieben in dem ein Autor in der Süddeutschen Zeitung
beschreibt wie er als betroffener Mann mit dem aus Scham meist verschwiegenen Problem umgeht - und wie ein Behandlungsversuch aussehen kann.
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(in deutscher Sprache)
Quelle:Süddeutsche Zeitung Magazin, 11.2.2025
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(in deutscher Sprache)
Quelle: Deutsches Ärzteblatt, November 2005
Kaugummi kauen während der Schwangerschaft?
Das reduziert das Risiko für Schwangerschafts-KomplikationenEine in Malawi durchgeführte klinische Studie hat ergeben, dass Schwangere, die während der Schwangerschaft
Xylitol haltige Kaugummis gekaut haben, ein geringeres Risiko für Präeklampsie, Frühgeburten und untergewichtige Neugeborene hatten als die
Frauen der Kontrollgruppe.
Die Kaugummins haben offenbar das Risiko für entzündliche Zahnfleischerkrankungen (Paradontitis) vermindert und dadurch die Ausbreitung von
Entzündungen in andere Organe.
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(in englischer Sprache)
Quelle:British Medical Journal, 7.2.2025
Quälende Beschwerden in den Wechseljahren: ist es besser für die Gesundheit, wenn Frauen ganz auf eine Hormon-Ersatztherapie
verzichten?
Viele Frauen leiden in den Wechseljahren aufgrund des sich entwickelnden Hormonmangels unter starken Beschwerden wie
Depressionen, Trockenheit der Scheide und Hitzewallungen , so dass sie sich zu einer Hormon-Ersatztherapie entschließen.
Die verwendeten Sexualhormone stehen in Form von Tabletten, Gel, Spray und Hautpflaster zur Verfügung.
Jetzt haben in Schweden und Norwegen durchgeführte Groß-Studien - in denen die Daten von mehr als zwei Millionen Frauen ausgewertet wurden - gezeigt, dass
jede mögliche Art der Hormonersatztherapie das
Risio für lebensbedrohliche Herz-Kreislauferkrankungen erhöht.
Die Studien erbrachten selbst für Experten schwer einzuordnende Ergebnisse. Vereinfachend gesagt, können besorgte Ärzte
ihren Patientinnen aufgrund des generell erhöhten Risikos für Herz-Kreislauferkrankungen empfehlen,
ganz auf eine Hormonersatztherapie
zu verzichten.
Bei der Feinauswertung der Studienergebnisse deutet sich aber an, dass das zusätzliche Herzinfarkt-Risiko bei der
Hormonzuführung über die Haut etwas
niedriger ist als nach der Einnahme von Hormontabletten.
Mittlerweile gibt es für
die Behandlung der
Hitzewallungen auch ein
Medikament, das keine
Hormone enthält. Der
Neurokinin 3 (NK3) Rezeptor
Antagonist Fezolinetant ist
seit dem 01.02.2024 für den
deutschen Markt als Veozah
™ zugelassen.
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(in englischer Sprache)
Quelle:British Medical Journal,NZZ,
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(in englischer Sprache)
Quelle:British Journal of Cancer 13.5.2024
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(in deutscher Sprache)
Quelle:Neue Zürcher Zeitunng, 5.12.2024
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(in deutscher Sprache)
Quelle:AKDAE,2024
Weizenmehl im Test: Die meisten der getesteten Mehle können bedenkenlos fürs Backen genutzt
werden
Öko-Test fand heraus, dass von 30 Mehlen die Mehrheit mit Bestnote abschnitt. Die beauftragten
Labore fanden weder abwertungsrelevante Gehalte von giftigem Cadmium und Mineralölbestandteilen noch Verunreinigungen mit potenziell
gesundheitsschädlichen Keimen.
Auch Schimmelpilzgifte waren kein Thema. Ebenso wenig wie Glyphosat.
Dennoch waren in diesem Test bei einigen wenigen Mehlen Rückstände mehrerer bedenklicher Pestizide der häufigste Grund für Abwertungen.
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(in deutsche Sprache)
Quelle:Ökotest, November 2024
USA: eine ohne Alterslimit frei verkäufliche Antibabypille ist seit einigen Monaten zugelassen
Seit März 2024 ist in den USA eine Antibabypille (Opill) für den rezeptfreien Verkauf z.B. in Drogerin und
über das Internet zugelassen.
Es handelt sich um eine Pille, die ausschließlich das Progesteron Norgestrel enthält und
die in Großbritannien bereits seit 2021 auf dem Markt frei erhältlich ist. Aufgrund ihrer Pharmako-Kinetik
sollten die Pillen täglich etwa zur gleichen Zeit eingenommen werden.
Die Versagerquote liegt bei 7% und wird von Hormonexperten als im Vergleich zu anderen verfügbaren Verhütungsmethoden
als vertretbar niedrig eingeschätzt. 100% sind bisher mit keiner anderen Verhütungs-Methode zu erreichen.
Das Pharmaunternehmen HRA Pharma Deutschland hat beim Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte
die Entlassung (Switch) Ihres östrogenfreien Produkts aus der Rezeptpflicht beantragt.
Dies wurde im Januar 2024 von der Bundesbehörde abgelehnt. Diese Pillen bleiben daher vorerst in Deutschland - trotz ihres
niedrigen Nebenwirkungsrisikos -rezeptpflichtig und können somit nur in Apotheken bezogen werden.
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(in deutscher Sprache)
Quelle: Pharmazeutische Zeitung , 23.1.2024
Um gesund zu bleiben, muß der Mensch weniger Wasser zu sich nehmen als allgemein angenommen wird
Durch geschickte Werbung und geschönte Studienergebnisse haben es führende Getränkehersteller geschafft, den Konsum von
Wasser in Flaschen argumentativ in die Höhe zu treiben.
Doch Experten raten ohnehin dazu, Leitungswasser zu trinken und Wasser in Plastikflaschen, schon aufgrund der
Umweltbelastung , zu meiden.
Grundsätzlich sollte man nur trinken, wenn man Durst hat - und
1.600 bis 1.800 ml sind bei gesunden Menschen
pro Tag meist ausreichend.
Für kleine Kinder und Senioren gelten andere Regeln, da das Durstgefühl nicht zuverlässig funktioniert.
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(in deutscher Sprache)
Quelle: Microsoft Start, 8.10.2024ms
Was ist gesünder - Apfelmus oder Apfelmark?
Nach den Leitsätzen für Obsterzeugnisse muss Apfelmus in Deutschland mindestens 16,5 Prozent Zucker enthalten. Da ein Apfel
von Natur aus etwa 11 Prozent Fruchtzucker enthält, müssen die Hersteller also ordentlich nachsüßen, um ihr Produkt als
Apfelmus deklarieren zu dürfen.
Diese Richtlinie kann jedoch leicht umgangen werden, indem das Produkt als Apfelmark anstatt
als Apfelmus bezeichnet wird, da für dieses kein Mindestzuckergehalt vorgeschrieben ist.
Wer also auf seinen Zuckerkonsum
achten will oder aufgrund
von Übergewicht muß, ist mit Apfelmark besser beraten.
Es schmeckt lecker auch ohne
künstliche Süße.
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(in deutscher Sprache)
Quelle:Focus online und FitforFun,September 2024
Wer ersthaft abnehmen will, kann jede
verfügbare Hilfe gebrauchen. Eine weitergehende Analyse des Körpergewichts
mit Hilfe smarter Diagnose-Waagen kann nützliche Kontrolldaten liefern
Die Stiftung Warentest hat 17 Körperanalysewaagen kritisch untersucht und fand erstaunliches heraus: zuverlässig wiegen
können alle, richtig analysieren nicht.
Im Kopf an Kopf Vergleich sogenannter Körperfettwaagen schneiden manche bis zu 400 Euro teure Modelle schlecht ab. Die beste smarte Waage
im Test, die
Beurer BF 500 , aber gleichzeitig auch eine der preisgünstigen. Die
innovative Körperfettwaage gibt es schon für rund 30 Euro.
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(in deutscher Sprache)
Quelle:Spiegel, 28.9.2024
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(in deutscher Sprache)
Quelle: test, 10/2024
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(in deutscher Sprache)
Quelle:www.beurer.com, September 2024, werbende Produkt-Informationen
Frauen und Männer die besonders attraktiv sind, leben
wahrscheinlich länger
als Gleichaltrige, der nach dem gängigen Schönheitsideal als unattraktiv gelten
US-Forscher haben in einer soziologischen Studie herausgefunden, dass das
Aussehen der Menschen für die Lebenserwartung eine große Rolle spielt.
Zu diesem Schluss kamen jetzt Wissenschaftler der Arizona State und der Texas
University. Das Team hatte im Rahmen der Studie mit dem Titel „Looks and
Longevity“ analysiert, wie lange Menschen lebten, die nach bestimmten Kriterien
als attraktiv oder unattraktiv angesehen wurden.
Die am wenigsten attraktiven Frauen haben laut dieser Studie im Alter von 20
Jahren eine um fast zwei Jahre verminderte Lebenserwartung - und bei
unattraktiven Männenern beträgt der Unterschied zu besser naussehenden
Altersgenossen immerhin noch ein Jahr.
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(in deutscher
Sprache)
mehr lesen
(in englischer
Sprache)
Quelle: Focus, 18.8.2024 und Social science and medicine, Auguast 2024
Ungewollte Kinderlosigkeit kann in einigen
besonders gelagerten Fällen mit einer Gebärmutter-Transplantation erfolgreich
behandelt werden
Wenn eine ungewollte Kinderlosigkeit von der Gebärmutter selbst verursacht
wird, dann kann diese in einem hohen Anteil der Fälle durch eine
Gebärmutter-Transplantaion beseitigt werden. An einer im Fachblatt JAMA
veröffentlichten Studie namen 20 betroffene Frauen teil. Bei 14 davon konnte
eine Gebärmutter erfolgreich transplantiert werden.
Jede dieser 14 Frauen brachte danach mindestens ein gesundes Kind zur Welt.
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(in englischer
Sprache)
Quelle: JAMA, 15.8.2024
Nachhaltig abnehmen
Fünf Lebensmittel machen einen flachen BauchDie beste Ernährung für einen flachen Bauch
Wenn die Körpermitte unförmig und aufgedunsen wirkt, ist nicht immer das
überschüssige Fett schuld. Denn nicht nur die Fettschicht, die jeder Mensch am
Bauch hat, kann dazu führen, dass sich der Bauch wölbt. Auch bestimmte
Nahrungsmittel oder Unverträglichkeiten können dazu führen, dass der Bauch eher
rund als flach ist.
mehr lesen
(in deutscher
Sprache)
Quelle:Focus, Fit for fun,Juli 2024
Die weit verbreitete Langzeiteinnahme von
Multivitamin-Präparaten senkt bei gesunden Erwachsenen das allgemeine
Sterberisiko nicht
,
Eine vom National Cancer Institut der USA finanzierte und im
Fachblatt JAMA Network open veröffentlicht Langzeitstudie, in der die
über mehr als 20 Jahre angefallenen Gesundheitsdaten von rund 400.000
Erwachsenen Menschen auswertet wurden zeigten, dass die in wohlhabenden Ländern
weit verbreitete regelmäßige prophylaktische Einnahme von
Multivitamin-Präparaten bei Erwachsenen beiderlei Geschlechts das allgemeine
Sterberisiko nicht senken kann.
Das galt auch für die Gruppen der Herz-Kreislaufkrankheiten bzw. für Krebs.
Einzele Aspekte der Studie nähren sogar den vagen Verdacht, dass die im Übermaß
eingenommenen Multivitamine der Gesundheit schaden könnten. Ideal ist es, wenn
benötigte Vitamine und Spurenelemente dem Körper in Form von unbehandeltem Obst
und Gemüsen zugeführt werden.
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(National
Cancer Institute (NCI), in englischer Sprache)
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(JAMA Network
open, in englischer Sprache)
Quelle:Presseinformation National Cancer Institut der USA,26.6.2024,
JAMA Network open 03.6.2024
Allergie-Prophylaxe:
Erdnuss-Allergie durch das essen von Erdnüsse verhindernEine neue, im Fachblatt NEJM Evidence publizierte und vom
National Insitute of Health (NIH) der USA angeregte und finanzierte Studie
zeigt, dass durch die frühe Einführung von Erdnüssen in die Ernährung kleiner
Kinder in 71% der Fälle der spätere Ausbruch einer klinisch relevanten
Erdnuss-Allergie verhindert werden kann. Erdnuss-Allergien sind eine häufige
Ursache tödlich verlaufender anaphylaktischer Schockzustände.
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(in englischer
Sprache)
Quelle:Newsletter/Presseinformation NIH,28.5.2024, NEJM Evidence, 28.5.2024
Epigenetik: Schwangerschaften machen alt indem
sie die im Hintergrund ablaufenden biologischen Alterungsprozesse beschleunigen
Wenn ein Baby im Uterus heranwächst, beeinflusst das im Körper der
Schwangeren zahlreiche Stoffwechselvorgänge –sogar ihr biologisches Alter nimmt
zu, wie eine Untersuchung an jungen philippinischen Frauen zeigt.
mehr lesen
(in deutscher
Sprache)
Quelle:Spektrum, 8.4.2024
Millionen von Menschen - meist Frauen - leiden
weltweit an immer wieder aufflackernden Harnwegsinfekten. Jetzt konnte ein oral
anzuwendender Impfstoff-Spray zeigen, dass dieser Krankheitsrückfälle über
viele Jahre verhindern kann.
Weltweit erkranken etwa 60% aller Frauen mindestens einmal in ihrem Leben an
einem Harnwegsinfekt - typischerweise in Form einer schmerzhaften
Blasenentzündungen. Bei 20% dieser Patientinnen kommt es immer wieder zu
neuen Krankheitsschüben.
Auf dem 6. Kongress der European Association of Urology stellten
Forscher des Royal Berkshire Hospital in Reading, UK, die
Ergebnisse einer Studie vor, die zeigten, dass die schon vor zehn Jahren von dem
spanischen Unternehmen Inmunotek entwickelte, oral anzuwendende Impfung
MV140 das von den Frauen gefürchtete Wiederauftreten der oft bereits
mehrfach antibiotisch behandelten Blasenentzündung unterdrücken kann.
Wie das Wissenschaftsjournal Nature nun berichtete ist der Impfstoff
hochwirksam und gut verträglich. Er wurde den 89 Studienteilnehmerinnen
bereits im Jahr 2014 drei Monate lang einmal täglich in Form eines Sprays unter
die Zunge gesprüht. In 50% der Krankheitsfälle war die Impfung in der
Lage, das Wiederauftreten der Harnwegsinfekte neun Jahre lang zu
verhindern.
Der Impfstoff enthält vier inaktivierte Bakterienstämme, die die Harnwegsinfekte
erfahrungsgemäß oft auslösen. Von den geimpften Frauen hatte jede Zweite
nahezu ein Jahrzehnt lang keinen Krankheitsrückfall.
Das ist bei dieser schwer zu behandelnden, chronischen Krankheit eine Sensation.
mehr lesen
(in englischer
Sprache)
Quelle: Nature, 2.5.2024
Gewalt bei der Geburt: Mutter berichtet über
Tabuthema im Kreißsaal
Bei der Geburt des Kindes erfahren viele Frauen Gewalt seitens des
empathielosen Pflegepersonals. Medizinische Eingriffe ohne Zustimmung der
Schwangeren kommen dabei nicht selten vor - sie sind ohne schriftliche
Einverständniserklärung aber eine strafbare Körperverletzung. Doch
wo keine Klage - da kein Richter.
mehr lesen
(in deutscher
Sprache)
Quelle:Web.de 15.3.2024
Selbstbefriedigung: Wie Kinder ihren Körper
erkunden
Dass sich bereits kleine Kinder selbst befriedigen, ist ganz normal. Doch
Eltern und Erzieher fragen sich wie damit umgehen, wenn Kinder in der
Öffentlichkeit masturbieren?
mehr lesen
(in deutscher
Sprache)
Quelle:Spektrum der Wissenschaft, 8.4.2022
Leistungssteigerungen werden bei Frauen rund um
die Wechseljahre durch eine zuzsätzliche Testosteron-Ersatztherapie möglich
Offiziell sollen Frauen eine Testosteron-Ersatztherapie nur bekommen, wenn
sie keine Lust auf Sex mehr haben - und darunter leiden.
Patientinnen profitieren aber auch bei anderen Beschwerden von dem männlichen
Sexualhormon. Entsprechend der offiziellen Therapie- Richtlinien sind viele
Gynäkologinnen und Gynäkologen im Rahmen der in den Wechseljahren üblichen
Hormonersatztherapie mit Östrogene zurückhaltend mit der zusätzlichen
Verschreibung von Testosteron.
Doch erste zögerliche Therapieversuche zeigen, dass die Testosteronzufuhr -
unabhängig vom gemessenen Blutspiegel - auch bei die Lebensqualität
einschränkenden Gesundheitsproblemen wie Antriebsminderung und
Konzentrationsschwäche helfen kann. Bei hohem Leisensdruck lohnt sich ein
Therapieversuch allemal.
mehr lesen
(in deutscher
Sprache)
Quelle: Neue Zürcher Zeitung, 7.12.2023
Abnehmen mit Unterstützung verschiedener
Diabetes-Medikamente wird heute leicht gemacht - erweist sich aber als
Einbahnstrasse. Sobald die Therapie mit den beliebten, aber teuren
"Abnehm-Spritzen" beendet wird, nehmen die Patienten schnell wieder zu.
Verschiedene, ursprünglich für die Therapie einer Zuckerkrankheit
entwickelte Medikamente helfen übergewichtigen Patienten dabei, innerhalb eines
Jahres 20% und mehr ihres gesundheitsschädlichen Körpergewichts zu
verlieren.
Doch keine Rose ohne Dornen: mittlerweile haben zahlreiche Studien gezeigt, dass
nur die dauerhafte Anwendung der meist einmal wöchentlich subcutan gespritzten
Wirkstoffe dafür sorgt, dass der erwünschte Gewichtsverlust erhalten bleibt.
Wird die Therapie beispielsweise nach Erreichen des Zielgewichts abgebrochen, so
nehmen die Patienten schnell wieder zu und erreichen das Ausgangsgewicht wieder
- oder nehmen sogar weiter zu.
In der im JAMA veröffentlichten SURMOUNT-4-Studie konnte diese
unerfreuliche Tatsache für den Wirkstoff Tirzepatide erneut bewiesen
werden.
mehr lesen
(in englischer
Sprache)
Quelle:JAMA,11.12.2023
Geburtshilfe/Frühgeburten:
Zahl der Frühgeburten stieg durch Corona-Infektionen deutlich anSteckt sich eine werdende Mutter mit Sars-CoV-2 an, erhöht sich die Gefahr
für eine Frühgeburt deutlich, wie eine Studie aus Kalifornien zeigt. Impfungen
mindern das Risiko. Deshalb sei Schwangeren zu Auffrischimpfungen zu raten, so
die Forschenden.
mehr lesen
(in eutscher
Sprache)
Quelle: Spektrum, 28.11.2023
Geburtshilfe: Simpler Trick kann das Leben
Frühgeborener retten
Wird die Nabelschnur erst einige Minuten nach der Geburt abgeklemmt, so
steigen bei Frühgeborenen die Chancen zu überleben. Die kurze Zeitspanne reicht
aus, um das Kind zusätzlich mit wertvollen mütterlichen Blutbestandteilen zu
versorgen, die das Immunsystem boostern und die Sauerstoffversorgung der
kindlichen Gewebe verbessern. Und das Beste: diese Wundertherapie erzeugt
keinerlei Kosten.
mehr lesen
(in englischer
Sprache)
Quelle:British Medical Journal,15.11.2023
Abnehm-Tipp
Acht Lebensmittel stoppen den Heißhunger auf Kohlenhydrate. Auf Kohlenhydrate zu verzichten fällt vielen Menschen schwer. Dabei gibt es
leckere Lebensmittel, die den Heißhunger auf Kohlenhydrate ganz einfach stoppen.
mehr lesen
(in deutscher Sprache)
Quelle:Focus, 13.11.2023
Krebsgefahr durch Haarprodukte vermutet
Tausende Kunden verklagen L’Oréal und RevlonGlatte Haare gelten bei vielen Menschen (überwiegend handelt es sich in den
USA um Afro-Amerikaner) als erstrebenswertes Schönheitsideal. Die
Kosmetikindustrie liefert die dafür nötige Chemie – die allerdings nach einer im
Oktober 2022 veröffentlichtern Studie der National Institutes of Health
im Verdacht steht, dass Frauen, die die Produkte mehrmals im Jahr verwendeten,
ein mehr als doppelt so hohes Risiko haben, an Gebärmutterkrebs (Uterus
Karzinom) zu erkranken.
Die Kosmetik-Industrie bestreitet den ursächlichen Zusammenhang. Unter anderem
die Kosmetikriesen L’Oréal und Revlon sehen sich, in den USA
mit mehr als 8000 Klagen wegen möglicher Krebsrisiken ihrer chemischen
Haarglättungsprodukte konfrontiert.
mehr lesen
(in deutscher
Sprache)
Quelle:Spiegel, 14.11.2023,
Was Sie schon immer über Brustkrebs wissen
wollten
Auf der Website "Websiteplanet" finden Sie eine ganze Reihe von Statistiken,
die die weltweit zum Thema Brustkrebs vorhandenen Daten zu nützlichen und leicht
zu interpretierenden Statistiken zusammenfassen.
mehr lesen
(in englischer
Sprache)
Quelle: Website Planet 2020
In zwei Bundesländern
Lidl ruft rote Trauben wegen Pflanzenschutzmittel zurückLidl ruft in zwei Bundesländern eine Sorte roter Trauben zurück. Die
Produkte können ein gesundheitsschädigendes Pflanzenschutzmittel enthalten. Ein
wichtige rRückruf wurde in Lidl-Filialen in den Bundesländern Baden-Württemberg
und Rheinland-Pfalz für dunkle kernlose Trauben der Sorte Crimson
veröffentlicht.
Der spanische Hersteller Amaco C.I.F. gab bekannt, dass bei Tests erhöhte Werte
des Pflanzenschutzmittels Acetamiprid in diesen Trauben festgestellt wurden.
mehr lesen
(in deutscher Sprache)
Quelle:Focus,25.10.2023
Gut fürs Immunsystem
Nicht nur Joghurt – sieben Lebensmittel stärken den menschlichen DarmSo können Sie Lebensmittel länger haltbar machen:
Beim Fermentieren handelt es sich beispielsweise um einen natürlichen
Gärprozess, der mithilfe von Bakterien, Schimmelpilzen oder Hefe vollzogen wird.
Diese befinden sich entweder schon in dem Lebensmittel, oder müssen per Hand
dazugegeben werden.
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(in deutscher Sprache)
Quelle:Focus, 24. Oktober 2023
Lieber später schwanger?
Vier Fakten zu Social FreezingImmer mehr Frauen lassen ihre Eizellen einfrieren - vor allem, weil ihnen
ein passender Partner fehlt. Social Freezing ist eine Chance für
späteres Mutterglück, aber das Prozedere kommt ohne Erfolgs-Garantien, dafür
aber mit erheblichen Risiken.
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(in deutscher
Sprache)
Quelle: Deutsche Welle, 19.Oktober 2023
Libidoverlust: "Wie ich durch Antidepressiva
meine Lust verlor"
Lange Beziehung,kleine Kinder, Stress:Für ihre schwindende Libido und
fehlende Orgasmen fand die SZ-Autorin viele Erklärungen. Bis sie feststellte,
dass ihre Medikamente schuld sind. Gibt es einen Ausweg?
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(in deutscher
Sprache)
Quelle:Süddeutsche Zeitung, Magazin, Anonym, 10.10.2023
Starke Menstruationsblutungen vermindern die
Lebensqualität
Eine im Fachblatt American Journal of Obstetrics an Gynaekology
veröffentlichte wissenschaftliche Untersuchung hat gezeigt, dass sowohl in die
Gebärmutter eingesetzte das Sexualhormon Levonorgestrel abgebende
Systeme, als auch oral anzuwendende Zweiphasen-Kontrazeptiva ("die
Antibabypille") die Blutungen gleich gut abzumildern.
An der Studie nahmen 62 Frauen teil, die zufallsgesteuert für eine der
alternativ verfügbaren Therapieformen ausgewählt wurden.
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(in englischer
Sprache)
Quelle:American Journal of Obstetrics an Gynaekology,1.8.2023
Herzmuskelschwäche: das allgemeine Sterberisiko
ist sowohl bei untergewichtigen, als auch stark übergewichtigen Menschen
beiderlei Geschlechts am höchsten
In einer in Großbritannien durchgeführten und im British Medical Journal
Heart publizierte Studie wurde anhand der Daten von 47.531 Patienten mit
diagnostizierter Herzmuskelschwäche festgestellt, dass Untergewicht und starkes
Übergewicht das allgemeine Sterberisiko deutlich erhöhen.
Bei steigendem BMI wird das allgemeine Sterberisiko immer kleiner.
Erst bei einem Übergewicht der Kategorie III (BMI 40 und höher) erhöhte sich das
allgemeine Sterberisiko im Vergleich zu Menschen mit Normal- bzw. Übergewicht
der Kategorien I und II wieder.
Fazit der Studien: Untergewicht und sehr starkes Übergewicht (ab BMI 40)
erhöhen das allgemeine Sterberisiko.
Dieses Paradoxon sollte in Zukunft bei der realistischen Planung einer
gewichtsreduzierenden Diät unbedingt berücksichtigt werden.
Abnehmen "um jeden Preis " kann sich andernfalls schnell als kontraproduktiv
erweisen.
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(in englischer
Sprache)
Quelle:BMJ, Heart, 8.6.2023 online
Satire wird Realität: Ein Gynäkologe lehnt
einen Patienten ab, der sich für eine Frau hält. Der Shitstorm der
LGBT-Community war vorprogrammiert
Eine Realaufführung einer Satire um einen fiktiven Mr. Garrison fand
offenbar kürzlich in Paris statt. Als eine Transgender-Person in die Praxis des
Gynäkologen Dr. Victor Acharian kam, teilte dieser dem biologischen
Mann mit, dass er nur für die Untersuchung «echter Frauen» qualifiziert sei.
«Ich habe keine Erfahrung damit, Männer zu behandeln, auch nicht, wenn sie ihre
Bärte rasiert haben und meiner Arzthelferin sagen, dass sie nun eine Frau sind»,
so der Frauenarzt in einer Antwort auf eine negative Online-Bewertung.
Es kam, wie es kommen musste, im Gegensatz zu der fiktiven Satire-Figur Mr.
Garrison sah der Patient in Frankreich nicht ein, dass es sich bei ihm nicht um
eine Frau handelt. Er bezeichnete den Arzt als «transphobisch» und stürmte aus
der Praxis. Dabei hatte dieser ihm laut eigener Aussage vorher noch angeboten,
ihn an einen Spezialisten zu überweisen. Ob an einen Urologen oder einen
Psychiater ist nicht bekannt.
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(in deutscher Sprache)
Quelle:Weltwoche Deutschland, 20.9.2023
Der US-Fernsehsender NBC berichtet:
Experten der US-Arzneimittelbehörde FDA kamen jetzt in einer
Ausschußsitzung zu dem Schluss, dass der in häufig verordneten
Erkältungsmedikamenten enthaltene Schleimlöser Phenylephrin nicht wie
bisher angenommen wirkt.
Eine FDA Expertengruppe analysierte fünf wissenschaftliche Studien
und kam zu dem Schluß, dass das in vielen Erkältungsmitteln enthaltene
Sympathomimetikum Phenylephrine unwirksam ist. Auch die Integrität der
Daten der ursprünglichen Zulassungsstudien werden bezweifelt.
Phenylephrin ist auch in Deutschland in vielen Erkältungsmitteln und
Hustensäften enthalten. Wie die Deutsche Apotheker Zeitung berichtete,
hat das Magazin Öko-Test schon vor Jahren von frei verkäuflichen
Erkältungsmitteln die Phenylephrin enthalten abgeraten und darauf
hingewiesen, dass bei unkomplizierten viral bedingten fieberhaften
Erkältungskrankheiten weder ein Arztbesuch erfoderlicch ist, noch die Einnahme
spezieller Medikamenten.
Die Eltern sollten wieder an bewährte Hausmittel wie feucht-warme Brust- und
Wadenwickel, Inhalationen mit Wasserdampf oder Kamillentee denken, die gut
wirken, das Immunsystem stärken und frei von Nebenwirkungen sind.
Wenn schon Ende des Sommers auf den drohenden Mengel an Erkältungsmedikamenten
wie Hustensäften hingewiesen wird, dann sollte parallel dazu auch daran erinnert
werden, dass diese Arzneimittel in erster Linie Zuckerbomben sind und ohnehin
nicht guten Gewissens empfohlen werden können.
Der Volksmund hat es schon immer gewusst: Virale Erkältungskrankheiten -
sogenannte grippale Infekte - dauern ohne Arzt sieben Tage - mit Arzt aber eine
Woche.
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(in deutscher
Sprache)
Quelle:Deutsche Apotheker Zeitung, 2..1.2017
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(in englischer
Sprache)
Quelle: NBC, 12.9.2023
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(in englischer
Sprache)
Quelle:FDA,Infos zu Phenylephrine
Vorsicht: Antibabypille und freiverkäufliche
nichtsteroidale Schmerzmittel aus der Aspirin-Familie erhöhen bei
kombinierter Einnahme das Thromboserisiko
Eine im British Medical Journal veröffentlichte dänische Studie
ergab, dass die kombinierte Anwendung oraler Kontrazeptiva ("Antibabypille) mit
Schmerzmitteln aus der Aspirin-Gruppe (NSAIDs)bei Frauen im
gebärfähigen Alter das Risiko für gefährliche Venenthrombosen erhöht.
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(in englischer Sprache)
Quelle:BMJ, 7.9.2023
Die Notfall-Kontrazeption mit
Levonorgestrel ("Die Pille danach") kann durch die zusätzliche Gabe
eines freiverkäuflichen Schmerzmittels deutlich verbessert werden
Im Rahmen der nach ungeschütztem Geschlechtsverkehr durchgeführten
Notfall-Verhütung kann die Effizienz der Therapie mit Levonorgestrel
durch die zusätzliche Gabe des nichtsteroidalen Antirheumatikums Piroxicam
- im Vergleich zur Gabe eines Placebos - deutlich verbessert werden.
Das belegten die Daten einer im Fachblatt Lancet veröffentlichten
Studie bei der jeweils rund 400 Frauen entweder zusätzlich zu Levonorgestrel
Piroxicam erhalten hatten oder einen Placebo. In der Placebogruppe
wurden 1,7% der Studienteilnehmerinnen im Studienzeitraum schwanger, während es
in der Piriroxicam-Gruppe nur 0,2% waren.
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(in englischer
Sprache)
Quelle:Lancet, 16.8.2023
Öko-Test berät Schwangere:
"Ungenügend" - zwei Femibion-Präparate für Schwangere
enttäuschen im TestSchwangere haben eine große Auswahl an Vitaminpräparaten, die Folsäure
enthalten. Doch Öko-Test zeigt: Nicht alle Produkte sind empfehlenswert. Das
gilt auch für zwei Produkte der Marke Femibion – beide schneiden im
Test nur mit "ungenügend" ab.
Für Schwangere ist eine ausreichende Versorgung mit Folsäure wichtig. Nach dem
Test können die Journalisten zumindest acht Vitaminpräparate mit der Note "gut"
empfehlen. Es gibt jedoch auch einige Tabletten und Kapseln, von denen das
Magazin abrät. Das liegt oft nicht an einem zu niedrigen Gehalt an Folsäure,
sondern eher an den beigemischten Zusatz-Stoffen, die oft nicht empfohlen werden
können.
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(in deutscher Sprache)
Quelle:Öko-Test, 15.8.2023
Künstliche Intelligenz (KI-Software)
unterstützt beim Mammografie-Screening die Röntgenärzte, die die Bilder
auswerten sollen
Normalerweise werden die beim Brustkrebs-Screening in großer Zahl
anfallenden Mammografie-Aufnahmen in den USA durch zwei spezialisierte
Radiologen ausgewertet.
Doch der zunehmende Mangel an spezialisierten Ärztinnen und Ärzten und deren
Arbeitsüberlastung zwingt zu Überlegungen, wie man die Auswertungs-Abläufe
ohne Qualitätseinbußen den veränderten Rahmenbedingungen anpassen kann.
Jetzt wurde in einer im Fachblatt JAMA veröffentlichten Studie
untersucht, ob die Qualität der Diagnosen darunter leiden würde, wenn nur noch
ein ärztlicher Spezialist - dafür aber unterstützt durch KI-Diagnose-Software -
die Mammografie-Aufnahmen bewertet.
Es zeigte sich, dass die Zahl zutreffender Diagnosen in der Gruppe der mit
KI-Software unterstützten Einzel-Diagnostiker nicht kleiner war als in der
konventionell mit zwei Radiologen besetzten Kontrollgruppe.
Durch den Ersatz eines Radiologen durch die bewährte KI-Diagnose-Software lassen
sich nahezu 50% der extrem hohen Screening-Kosten einsparen. Ebenso wird die
Arbeitsbelastung der ärztlichen Spezialisten deutlich vermindert.
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(in englischer
Sprache)
Quelle:JAMA, 16.8.2023
»Sie wissen, dass Kinder die Intelligenz über
die Muttermilch aufnehmen?«
Brauchen Babys die Brust? Die WHO empfiehlt in den ersten
sechs Monaten das ausschließliche Stillen. Doch viele Frauen haben negative
Erfahrungen gemacht. SPIEGEL-Leserinnen und -Leser berichten. Experten vermuten,
dass Kinder, die nicht gestillt wurden, im ihrem späteren Leben ein hohes
Risiko haben, kriminell zu werden.
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(in deutscher
Sprache)
Quelle:Spiegel online, 8.8.2023, Bezahlschranke
Uneinsichtige und bequeme Eltern sollen durch
die Einführung einer Notfallgebühr möglichst daran gehindert werden, mit ihren
Kindern Kinderärztliche-Notdienste unnötigerweise aufzusuchen und so knappe
Kapazitäten zu blockieren.
Die von Kinderärzten - meist am Abend , bzw. an Wochenenden -
angebotenen Notdienste werden zunehmend und unnötigerweise von Bagatellfällen
überschwemmt, die keine medizinischen Notfälle sind und daher oft von den Eltern
selbst versorgt werden könnten.
Die Pädiater arbeiten sinnloserweise vielerorts an ihrem Leistungs-Limit. Daher
fordern sie, dass die Politik dafür möglichst schnell sorgen möge, dasss
uneinsichtige Eltern durch die Einführung einer finanziellen Selbstbelastung
davon abgehalten werden, Kinder mit dem berüchtigten "Pickel am Po" Kinderärzten
am Abend, bzw. in den Wochenend-Notfallsprechstunden, vorzustellen. Es
wird so immer schwieriger, wirkliche Notfälle angemessen medizinisch zu
versorgen.
Außerdem warnen Kinderärzte in einigen europäischen Ländern nachdrücklich vor
einem drohenden Mangel an Medikamenten in kindergeeigneten Dosierungen und
Darreichungsformen. Sie fordern daher von den Gesundheitsministern, dass diese
durch geeignete Massnahmen dafür sorgen mögen, die europäischen Pharmahersteller
durch geeignete Massnahmen dazu zu motivieren, die Mangel-Medikamente wieder in
Europa zu produzieren.
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(in deutscher
Sprache)
Quelle:Spiegel, 7.8.2023
Die US-Arzneimittelbehörde FDA hat die
erste oral anzuwendende Pille zugelassen mit der die während einer
Schwangerschaft, bzw. nach erfolgter Geburt des Kindes auftretende Depressionen
behandelt werden können.
Bisher standen für die Behandlung von während einer Schwangerschaft, bzw.
nach erfolgter Geburt des Kindes auftretende sog. Wochenbett-Depression
(Postpartale Depression) nur intravenös zu verabreichende Wirkstoffe zur
Verfügung.
Jetzt hat die US-Arzneimittelbehörde FDA mit Zurzuvae
(Zuranolone) das erste oral anzuwendende Antidepressivum zugelassen.
Diesen Stimmunsschwankungen treten auch in Deutschland bei 10-15% der
Schwangeren auf. Prominente Erkrankte waren unter anderem Diana, Prinzessin
von Wales und Natasha Hamiltonvon den Atomic Kitten.
Diese Depressionen können im schlimmsten Fall zu Selbstötung der Muttter, bzw.
der Tötung des Neugeborenen führen. Bei den Kindern können sich aufgrund
der von Anfang gestörten Bindung zwischen Kind und Mutter schwerwiegende
psychische Probleme entwickeln, die ein Leben lang anhalten.
mehr lesen
(in englischer
Sprache)
Quelle:FDA, Presseerklärung 4.8.2023
mehr lesen
(in deutscher
Sprache)
Quelle: Ärzteblatt, Februar 2007
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(in deutscher
Sprache)
Quelle:WIKIPEDIA
Abnehmen leicht gemacht - mit bewährtem
Diabetes-Medikamenten aus der Gruppe der GLP-1 Rezeptor Agonisten
Die dänische Pharmafirma Nova Nordisk teilte mit, dass der zur
Gruppe der GLP-1 Agonisten gehörende Wirkstoff Semaglutide auch zum
Abnehmen geeignet ist. Ein gut eingeführtes Diabetes-Medikament das selbst
dann zu erwünschten Gewichtsverlusten führt, wenn es nicht wie üblich
gespritzt, sondern in Form von Tabletten eingenommen wird.
Im angesehenen Fachblatt New England Journal of Medicine wurde nun eine
wissenschaftlich anspruchsvolle Phase 2-Studie veröffentlicht, in der gezeigt
werden konnte, dass auch mit einem anderen oral anzuwendenden Medikament dieser
Wirkstoffgruppe Abnehmen möglich ist - ohne dass gefährliche Nebenwirkungen zu
befürchten sind.
Der Wirkstoff Orforgliprom führte bei stark übergewichtigen Erwachsenen
(BMI 38) , die nicht an einer Zuckerkrankheit litten, am Ende des
Studienzeitraums ( 36. Therapiewoche) zu einem deutlichen Gewichtsverlust von
bis zu 14.7% .
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(in englischer
Sprache)
Quelle:Presseerklärung Novo Nordisk,22.5.223
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(in englischer
Sprache)
Die US-Arzneimittelbehörde FDA hat die
erste oral anzuwendende Pille zugelassen mit der die während einer
Schwangerschaft, bzw. nach erfolgter Geburt des Kindes auftretende Depressionen
behandelt werden können.
Bisher standen für die Behandlung von während einer Schwangerschaft, bzw.
nach erfolgter Geburt des Kindes auftretende sog. Wochenbett-Depression
(Postpartaale Depression) nur intravenös zu verabreichende Wirkstoffe zur
Verfügung. Jetzt hat die FDA mit Zurzuvae (zuranolone) das erste oral
anzuwendende Antidepressivum zugelassen. Diesen Stimmunsschwankungen
treten in Deutschland bei 10-15% der Schwangeren auf. Prominente Erkrankte waren
unter anderem Diana, Prinzessin von Wales und Natasha Hamiltonvon
den Atomic Kitten.
Diese Depressionen können im schlimmsten Fall zu Selbstötung der Muttter, bzw.
der Tötung des Neugeborenen führen. Bei den Kindern können sich aufgrund
der von Anfang gestörten Bindung zwischen Kind und Mutter schwerwiegende
psychische Probleme entwickeln, die ein Leben lang anhalten.
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(in englischer
Sprache)
Quelle:FDA, Pressemeldung 4.8.2023
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(in deutscher
Sprache)
Quelle: Ärzteblatt, Februar 2007
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(in deutscher
Sprache)
Quelle:WIKIPEDIA
US-Behörde FDA lässt erste rezeptfreie
Antibabypille zu
Bisher benötigten Frauen ein Rezept, künftig können sie die östrogenfreie
Pille Opill in Drogerien, Supermärkten und im Internet kaufen. Damit gehen die
USA einen Schritt weiter als Deutschland.Die östrogenfreie Minipille kann damit
künftig in Drogerien, Supermärkten und im Internet ohne ärztliches Rezept
gekauft werden. Das bedeutet eine deutliche Vereinfachung des Zugangs zu
Verhütungsmitteln in den USA. Opill enthält ein Gestagen, nicht aber
Östrogen. Die Pille des im vergangenen Jahr vom Pharmakonzern Perrigo
aufgekauften Herstellers HRA Pharma hatte bereits 1973 eine Zulassung auf Rezept
erhalten. Nun müssen Frauen nicht mehr zum Arzt gehen, um diese Antibabypille
kaufen zu können.
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(in deutscher Sprache)
Quelle:Spiegel, 13.7.2023
Kritik an Medizin-Profis: die Mehrzahl der
analysierten Twitter-Beiträge übertrieben die Gefährlichkeit der Affenpocken
(Mpox) für Kinder und Heranwachsende
Datenanalysten fanden heraus, dass die Mehrzahl der auf Twitter im
Zeitraum vom Mai bis Oktober 2022 veröffentlichten englischsprachigen Beiträge
zum Thema Gefährlichkeit der Affenpocken für Kinder und Heranwachsende die
Risiken drastisch übertrieben und so ungerechtfertigte Panik erzeugten.
T
Dass traf besonders auf die Meinungsbeiträge von Medizin-und anderen Experten
bzw. die Gruppe der Akademiker zu. Die Medien berichtete hingegen relativ
ausgewogen.
Die Ergebnisse der Analyse von 262 Twitter-Beiträgen wurden auf dem online blog
Eugyppius: a plague chronicle veröffentlicht.
Es zeigte sich, dass die überwältigende Mehrzahl der Twitter-Beiträge (88%) zum
Thema sich im Schulumfeld ergebende Gefährlichkeit der Affenpocken für Kinder
und Jugendliche stark übertrieben darstellten.
Nur 18% der Twitter-Beiträge enthielten wissenschaftlich zutreffende Fakten aus
denen hervorging, dass Kinder und Heranwachsende nicht zu den Mpox-Risikogruppen
gehörten. Besonders gefährdet sind aufgrund ihrer Sex-Praktiken homosexuelle
Männer.
In Deutschland warnte u.a. der Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte
vor einer "Affenpocken-Panik". Ein führender Infektiologe wurde in den Medien so
zitiert, dass sich Eltern aufgrund der Mpox-Epidemie aktuell keine Sorgen machen
müssen.
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(in englischer
Sprache)
Quelle:Eugyppius, 18.5.2023
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(in deutscher
Sprache)
Quelle:BR24, 24.5.22
Epikutane Immuntherapie.
Endlich gibt es für Kinder unter 4 Jahren eine Methode, um das Risiko
gefährlicher Symptome einer angeborenen Erdnuss-Allergien zu senken.Bisher gibt es bei Klndern mit angeborener Erdnuss-Allergie kein für Kinder
im Alter von 1-3 Jahren zugelassenes Medikament, mit dem sich die oft mit l
ebensbedrohlichen Symptomen einhergehende, überschiessende Immunantwort
auf die Zufuhr von Erdnüssen mit der Nahrung vermindern läßt.
Jetzt wurden im Fachblatt New England Journal of Medicine die
Ergebnisse einer Phase III Zulassungsstudie für ein zu testendes
Erdnuss-Hautpflaster veröffentlicht.
362 Kinder mit angeborener Erdnuss-Allergie wurden für die zufallsgesteuert,
doppelblind und mit Plazebo kontrollierte Multizenter-Studie rekrutiert. Die
Kinder erhielten ein Jahr lang entweder pro Tag einen Erdnuss-Extrakt haltiges
Haut-Pflaster oder ein Plazebo. Nach einem Jahr zeigte sich, dass sich
Immunlage bei den doppelt so vielen Kinder mit Erdnuss-Gruppe gebessert hatte
als in der Plazebo-Gruppe. Nebenwirkungen jeder Art wurden in 100% der Fälle mit
Erdnuss-tTherapie registriert und in 99,2% der mit Plazebo therapierten Kinder.
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(in englischer
Sprache)
Quelle:New England Journal of Medicine, 11.5.2023
Zwei RSV-Impfstoff-Kandidaten stehen in
Verdacht Frühgeburten auszulösen
Aus einem im Fachblatt The Lancet veröffentlichten Artikel geht
hervor, dass weltweit in jedem Jahr mehr als 100.000 -meist kleine-Kinder an
einer RSV ausgelösten viralen Atemwegsinfektion sterben.
Ein kurz vor der Zulassung stehender Impfstoff des Unternehmens Pfizer,
könnte zwar die Sterblichkeit senken. Doch einige Experten sehen in im
British Medical Journal veröffentlichten Studiendaten ein gravierendes
Problem.
Es besteht der begründete Verdacht, dass der Pfizer-Impfstoff-Kandidat
RSVpreF das Risiko deutlich erhöht, dass es bei der geimpften Schwangeren
zu einer Frühgeburt kommt.
Die Unternehmen Pfizer und GSK haben seit Jahren RSV-Vakzinen
entwickelt, die gegen die virale RSV-Infektionenn helfen sollen. Doch Studien
haben gezeigt, dass insbesondere der GSK-Impfstoff wahrscheinlich
Frühgeburten auslöst.
Seine Entwicklung wurde daher abgebrochen. Jetzt müssen die Zulassungsbehörden
entscheiden, wie es mit dem Pfizer-Vakzin RSVpreF weitergehen
soll.
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(in deutscher
Sprache)
Quelle:Spiegel, 11.5.2023
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(in englischer
Sprache)
Quelle:The Lancet
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(in englischer
Sprache)
Quelle:British Medical Journal,2023
Verwirrendes Hin und Her: die Altersgrenze für
den Beginn eines Brustkrebs Screenings mit Mammografie wurde in den USA von der
U.S. Preventive Services Task Force jetzt von 50 Jahren wieder auf 40
Jahre gesenkt - wie es bis zum Jahr 2009 schon einmal die Norm-Empfehlung war.
Bis zum Jahr 2009 hat die US-Expertengruppe U.S. Preventive Services
Task Force die Empfehlung ausgesprochen, dass sich Frauen ab dem 40.
Lebensjahr alle zwei Jahre einem Brustkrebs-Screening mit Mammografie
unterziehen sollten. Doch dann änderte die U.S. Preventive Services Task
Force aufgrund der statistischen Entwicklung ihre Meinung und erhöhte die
Altersgrenze auf 50 Jahre.
Doch schon bald tauchten erste Zweifel auf, ob das eine gute Entscheidung
gewesen war. Die Statistiken zeigten nämlich eine bedenkliche Zunahme von
Brustkrebserkrankungen in der Altersgruppe zwischen 40 und 50 Jahren.
Insbesondere bei Afro-Amerikanerinnen, die doppelt so häufig an ihrem
Brustkrebs sterben als weiße Frauen.
Jetzt hat die U.S. Preventive Services Task Force die Reissleine
gezogen und die Altersgrenze wieder auf 40 Jahre gesenkt. Der Rat, die
Screening-Untersuchung alle zwei Jahre machen zu lassen wurde aufrecht erhalten.
In Deutschand haben Frauen vom 50. bis zum 75. Lebensjahr alle zwei Jahre
Anspruch auf eine Screening-Untersuchung mit Mammografie. Ob auch in Deutschland
die Altergrenze vom 50. auf das 40. Lebensjahr gesenkt wird ist noch nicht
entschieden.
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(in englischer Sprache)
Quelle:New York Times,9.5.2023
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(in deutscher Sprache)
Quelle:Gemeinsamer Bundesausschuss,2023
Gebärmutter-Entfernung: Die Eierstöcke sollten
bei Frauen vor den Wechseljahren nicht mitentfernt werden
Eine in Dänemark durchgeführte Studie stützt die derzeit geltenden
Empfehlungen der Expertengremien: wird bei Frauen vor der Wechseljahren eine
nicht an Krebs erkrankte Gebärmutter entfernt, dann sollten die Eierstöcke
nicht, wie es häufig geschieht, mitentfernt werden. Bei Frauen steigt nämlich
nach der Entfernung der Eierstöcke das Herz-Kreislaufrisiko deutlich an.
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(in englischer
Sprache)
Quelle:Annals of internal Medicine, 18.4.2023
Amerikanisches Berufungsgericht lässt
Abtreibungsmedikament, mit Einschränkungen, weiter zu. Ein kleiner Sieg für die
Abtreibungsbefürworter.
Der Kampf um das Recht auf Abtreibung in den USA geht in die nächste Runde:
Ein Berufungsgericht hat entschieden, dass das Abtreibungsmedikament
Mifepriston vorerst weiterhin verwendet werden darf - allerdings mit
erheblichen Einschränkungen. Das Medikament dars nicht mehr per Post verschickt
werden und es ist nur noch bis zur 7. und nicht mehr bis zur 10.
Schwangerschaftswoche zugelassen.
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(in deutscher
Sprache)
Quelle:Neue Zürcher Zeitung, 13.4.2023
Schwangerschaftsabbrüche
erzkonservativer US-Bundesrichter kippt Zulassung für meistbenutzte
AbtreibungspilleMehr als 5,6 Millionen Frauen in den USA haben Mifepriston
eingesetzt, um Schwangerschaften abzubrechen. Nun hat ein texanischer Richter
vor Jahren von der Arzneimittel-Behörde FDA ausgesprochene die
Zulassung aufgehoben – landesweit. Ein anderes US-Gericht reagierte sofort.
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(in deutscher
Sprache)
Quelle:Spiegel, 8.4.2023
104.000 Fälle
Zahl der gemeldeten Schwangerschaftsabbrüche 2022 um fast zehn Prozent gestiegenNach Angaben des Statistischen Bundesamtes gab es im vergangenen Jahr mehr
Schwangerschaftsabbrüche als 2021. 70 Prozent der Frauen, die ihre
Schwangerschaft abbrechen, sind zwischen 18 und 34 Jahre alt.
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(in deutscher
Sprache)
Quelle:Spiegel, 27..3.2023
Nahrungsmittelallergie: Erdnüsse senken das
Risiko für Erdnussallergie um 77%
In Großbritannien empfehlen Allergologen Kleinkinder im Alter zwischen 4 und
6 Monaten mit kleinen Mengen speziell für diesen Zweck entwickelte
Erdnuss-Produkten zu füttern, um die Kinder langsam an diese hoch allergenen
Nüsse zu gewöhnen, um so das Risiko für die Entwicklung einer lebensbedrohlichen
Erdnussdallergie möglichst zu unterdrücken.
Studien haben gezeigt, dass diese vorbeugende Maßnahme selbst bei
Hochrisiko-Kindern (Ekzem und Milchallergie sind bereits vorhanden) das Risiko
für eine Erdnussallergie um 77% senkt.
mehr lesen
(in englischer
Sprache)
Quelle: British Medical Journal,17.3.2023
Der US-Bundesstaat Süd Carolina soll
nach dem Willen einiger republikanischer Parlamentarier in Zukunft Abtreibungen
mit der der Todesstrafe ahnden
Wie das British Medical Journal berichtete, soll der
US-Bundestaat Süd-Carolina nach dem Willen einiger republikanischer
Abgeordneter in Zukunft Abtreibungen mit lebenslänglicher Freiheitsstrafe oder
gar der Todesstafe ahnden. konservative republikanische Governeur des
Bundesstaates gab bekannt, dass er in Zukunft gegen Abtreibungen gerichtete
Gesetzesvorlagen unterschreiben wird.
mehr lesen
(in englischer
Sprache)
Quelle:BMJ, 20.3.2023
Korruption im Gesundheitswesen: ärztliche
Befürworter von Abnehmspritze sollen Geld vom Hersteller bekommen haben
Bericht im britischen »Observer«: begeisterte ärztliche Befürworter der
Abnehmspritze Wegovi sollen vom Hersteller Geld bekommen haben. Das
Medikament Wegovy verspricht, beim Abspecken zu helfen.
Experten gaben sich begeistert und lobten das Medikament etwa als »Gamechanger«.
Was einige von ihnen verschweigen: Sie erhielten offenbar Zuwendungen von dem
dänischen Unternehmen, das die Spritze verkauft. Im Sommer soll sie in
Deutschland zugelassen werden. Die Krankenkassen werden die Kosten aber
vermutlich nur in Sonderfällen übernehmen.
mehr lesen
(in deutscher
Sprache)
Quelle: Spiegel, Observer, 12.3.2023
Frühstadium Brustkrebs: eine oft angeratene
Bestrahlung nach brusterhaltender OP ist bei fehlenden Metastasen wahrscheinlich
nicht zwingend erforderlich
Viele Patientinnen mit einem Brustkrebs im Frühstadium (Knoten unter 3 cm
und keine Streuung in einen Lymphnoten) wollen sich nach einer brusterhaltenden
Operation wegen der drohenden Strahlenbelastung lieber nicht bestrahlen lassen.
Doch kann diese Entscheidung möglicherweise ein Todesurteil sein? Offenbar sind
derartige Sorgen unberechtigt: jetzt zeigten im renommierten Fachblatt New
England Journal of Medicine veröffentlichte Studiendaten, dass eine bei 658
zufällig ausgewählten Brustkrebs-Patientinnen (von 1326 Studienteilnehmerinnen)
mit einem Brustkrebs im Frühstadium durchgeführte Strahlentherapie das
allgemeine und das Brustkrebs-Sterberisiko nicht vermindern konnte. Die
Studiendauer/Beobachtungszeit betrug 10 Jahre.
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(in englischer
Sprache)
Quelle:New England Journal of Medicine, Märzt 2023
Eine Perforation der Gebärmutterwand als Folge
ärztlicher Eingriffe ist eine seltene Komplikation - sie kommt aber vor und
sollte daher im Zuge von Patientinnen-Entscheidungen berücksichtigt werden.
Das durchschnittlich Risio schwankt zwischen 0.1 und 4%. Besonders gefährdet
sind Frauen nach einer Geburt, bzw. nach den Wechseljahren. Sehr niedrig ist das
Risiko (0.1%-0.5%) bei der Durchführung diagnostiscer Gebärmutterspiegelungen.
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(in englischer Sprache)
Quelle: JAMA, 3.3.2023
Ungerechtfertigte Panikmache: Macht Klarspüler
aus industriellen Spülmaschinen den Darm krank?
Gefahr für den Darm oder falscher Alarm?
In einer Schweizer Studie warnen Forscher vor Klarspülerrückständen, deren
Gefahrenpotenzial auch mit so genannten Organoiden untersucht wurde. Doch das
tatsächliche Risiko für die menschliche Gesundheit ist nach übereinstimmender
Expertenmeinung wohl minimal - bis nicht-existent.
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(in englischer
Sprache)
Quelle:Spektrum, 3.3.2023
Lebensgefährliche Lebensmittel-Allergien sind
nicht leicht zu diagnostizieren. Einige der zugelassenen Tests produzieren
falsch negative Resultate.
Die US-Arzneimittelbehörde FDA veröffentlichte einen für
Lebensmittel-Allergiker und ihre Ärzte bestimmten Ratgeber-Text zum Thema
fehlerhafte Allergen-Tests.
Es kommt immer wieder vor, dass Lebensmittel-Allergiker negativ getestet werden
und dann bei einem späteren Kontakt mit dem ihre Allergie auslösenden Allergen
völlig überraschend an einer bedrohlichen Anaphylaxie erkranken.
Offenbar gibt es derzeit keine Möglichkeit, diese Komplikationen sicher zu
verhindern. Die FDA ordnete an, dass zugelassene Test-Produkte mit
einer Warnung versehen werden und ruft Betroffene und Ärzte dazu auf, diese
Zwischenfälle an ein zentrales Register zu melden.
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(in englischer
Sprache)
Quelle:FDA, Medical Product Safety Information, 3.3.2023
Bei der populären Therapie des Übergewichts mit
Glucagon-like peptide-1-Analoga (GLP 1 Rezeptor Agonisten) stellt
sich die Frage: welche Therapievariante wirkt am besten?
Für die derzeit populäre Therapie des krankhaften Übergewichts kommen die
Substanz Semaglutide, die einmal wöchentlich subkutan gespritzt werden
muß, in Frage - oder alternativ dazu der Wirkstoff Liraglutide, der
einmal täglich subkutan gespritzt werden muß.
Beide Medikamente gehören zur Gruppe der der Glucagon-like
peptide-1-Analoga, die schon lange bei der Behandlung des Diabetes
eingesetzt werden. Doch welche Substanz wirkt mit Blick auf die erzielbaren
Gewichtsverlust am besten?
Jetzt zeigte eine im Fachblatt JAMA veröffentlichte Studie (386
Stundienteilnehmer ohne Diabetes), dass die einmal wöchentlich zu verabreichende
Spritzen-Therapie mit Semaglutide im Studienzeitraum von 68 Wochen zu
einem mehr als doppelt so großen Gewichtsverlust führte als die Therapie mit
Liraglutide.
Auch die Rate der Therapieabbrecher wegen Nebenwirkungen war in der
Liraglutide-Gruppe viel höher als in der Semaglutide-Gruppe.
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(in englischer
Sprache)
Quelle:JAMA, 11.1.2023
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(in englischer
Sprache)
Quelle:The Economist, Cover Story, 3.3.2023
SENSATION
20% des Körpergewichts verlieren - ohne gesteigerte körperliche Aktivität, ohne
schwierig durchzuhaltende Diäten oder gar invasive Operationen wie
Magenverkleinerungen. Das scheint nun mit einer teuren Spritzentherapie möglich
zu seinElon Musk hat es getan - und Kim Kardashian angeblich
auch. Das Wissenschaftsmagazin Spektrum und die
Süddeutsche Zeitung informierten u.a. ausführlich über eine in der
Schulmedizin bewährte Therapie, die seit Jahren bei Diabetikern und
Fettsüchtigen angewandt wird - die aber bei unter Fettsucht leidenden Gesunden
regelmäßig zu verblüffend hohen Gewichtsverlusten führt. Die Nebenwirkungen sind
lästig aber meist nicht gefährlich.
Das von den Patienten selbst mit feinsten Nadeln zu injizierende Medikament
Wegovy gehört (wie Ozempic und Saxenda) zu einer
Gruppe von Medikamenten, die - abgekürzt als Glucagon-like peptide 1
(GLP-1-Rezeptor Agonisten)- unter dem Bandwurmnamen Glucagon-like
peptide-1-Analoga hauptsächlich Diabetes- und Stoffwechselexperten bekannt
sind.
Die Nachfrage hat aufgrund der weiten Verbreitung krankhaften Übergewichts und
der frustrierend unzulänglichen Wirkung jeglicher Diäten explosionsartig
zugenommen - was zu Versorgungsengpässen führte. Der Verkaufspreis ist hoch. In
Deutschland wird eine einmal in der Woche anzuwendende Fertigspritze im Internet
zum Preis von rund 140 Euro angeboten. Die Krankenkassen übernehmen die Kosten
nur in Ausnahmenfällen.
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(in deutscher
Sprache)
Quelle: Spektrum, 24.1.2023, übersetzung aus Nature, November 2022
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(in deutscher
Sprache)
Quelle: Süddeutsche Zeitung 22.12.2022, Bezahlschranke
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(in deutscher
Sprache)
Quelle:Deutsches Ärzteblatt,12.2021
Streit über Paragraf 218
Bundesregierung plant angeblich die Legalisierung von SchwangerschaftsabbrüchenSind Abtreibungen bald nicht mehr strafbar? Der Spiegel berichtet,
dass die Ampel überlegt, den Schwangerschaftsabbruch ganz aus dem
Strafgesetzbuch zu streichen. Eine Kommission soll in Kürze die
Entkriminalisierung durchspielen. Nun stehen nach SPIEGEL-Informationen deren
Mitglieder fest.
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(in deutscher
Sprache)
Quelle:Spiegel,28.2.2023 Bezahlschranke
Das Antibiotikum Azithromycin kann die
Müttersterblichkeit um ein Drittel senken.
Im renommierten Fachblatt New England Journal of Medicine wurde
eine vom US-National Institutes of Health finanzierten Studie
veröffentlicht, an der in sieben Ländern rund 30.000 schwangere Frauen
teilgenommen hatten. Mütter, die vaginal entbunden haben. Die
Studienteilnehmerinnen erhielten während des Geburtsvorgangs eine einmalige Gabe
des Antibiotikums Azithromycin, bzw. ein Scheinmedikament. Es zeigte
sich, dass die einmalige Antibiotikagabe das Vorkommen von Blutvergiftungen
(Sepsis), bzw. die Müttersterblichlichkeit um ein Drittel - von 2.4% auf 1.6% -
senken konnte. Mit dieser simple und billigen Prophylaxe-Massnahme ließen sich
bei breiter Anwendung Jahr für Jahr einige hunderttausend Menschenleben retten.
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(in englischer
Sprache)
Quelle: 9.2.2023, Presseerklärung NIH,
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(in englischer
Sprache)
Quelle:New England Journal of Medicine, 9.2.2023, Presseerklärung NIH,
Später Kinderwunsch: »Als ob Frauen mit 35
plötzlich die Eierstöcke abfallen würden«
Die Fruchtbarkeit von Frauen ist endlich. Aber tickt die berühmte
biologische Uhr vielleicht lauter, als sie müsste? Über die Vorzüge und
Nachteile einer späten Schwangerschaft.
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(in deutscher Sprache)
Quelle:Spektrum,26.1.2023
Kinder, die durch eine künstliche Befruchtung
gezeugt wurden, entwickeln sich ähnlich wie auf natürlichem Weg gezeugte
Altersgenossen
In der Vergangenheit gingen Forscher in einer Art Glaubensgewissheit davon
aus , dass sich mit Hilfe der Methoden der künstlichen Befruchtung gezeugte
Kinder weniger positiv entwickeln, als jene Kinder, die auf natürliche Weise
gezeugt wurden.
Jetzt hat eine im Fachblatt PLOS Medicine veröffentlichte Studie
gezeigt, dass sich aus der künstlichen Befruchtung während der Schulzeit der
Kinder keine Entwicklungs-Nachteile ergeben - dass die Entwicklung der
Kinder in beiden Gruppen also identisch verläuft.
mehr lesen
(in englischer
Sprache)
Quelle:PLOS Medicine, 24.1.2023
Generationszeiten: Männer waren zum Zeitpunkt
der ersten Vaterschaft schon immer deutlich älter als Frauen wenn diese Mutter
wurden (30,7 vs. 23,2 Jahre)
Forscher veröffentlichten im Fachblatt Science Advances eine
wissenschaftliche Studie in der sie mit Hilfe der Auswertung von Genmutationen
eine Zeitspanne von 250.000 Jahren analysierten. Seit dieser Zeit, als noch alle
Menschen, bzw. ihre unmittelbaren Vorfahren, in Afrika lebten, wurde eine
Generation mit durchschnittlich 26,9 Jahren kalkuliert. Frauen bekamen das erste
Kind im Alter von rund 23,2 Jahren und Männer waren 30,7 Jahre alt, wenn sie
Vater wurden. Erst in jüngster Zeit zeichnet sich weltweit der Trend ab, dass
Frauen in einem höheren Alter Mutter werden als in vielen tausend Generationen
davor.
mehr lesen
(in englischer
Sprache)
Quelle:Science Advances, 6.1.2023
Verhütung für den Mann
So sollen Spermien gezielt ausgeschaltet werdenOhne Hormone: Ein Forschungsteam präsentiert einen neuen Weg, um Samenzellen
unfruchtbar zu machen. Kommt endlich ein neues Verhütungsmittel für den Mann?
mehr lesen
(in deutscher
Sprache)
Quelle:Spiegel, 16.1.2023
Was genau ist die Menopause?
Verändert sie die Sexualität? Und was bringt eine Hormonersatztherapie? Die
Wechseljahre sind keine Krankheit, doch sie können das körperliche und seelische
Wohlbefinden erheblich beeinträchtigen. Die wichtigsten Fragen und Antworten.
mehr lesen
(in deutscher Sprache)
Quelle:Neue Zürcher Zeitung, 25.12.2022
Viele Kinder haben derzeit Fieber - doch
fiebersenkende Mittel fehlen in den Apotheken
Grippe, RSV, Covid: Derzeit sind viele Menschen krank. Doch es fehlt an
Medikamenten, besonders für Kinder. Über Ursachen und Tipps, wie Fieber auch
ohne Säfte und Zäpfchen sinkt. Das Wissenschaftsmagazin Spektrum hat
recherchiert. Oft ist eine Fiebersenkung nicht notwendig oder gar
kontraproduktiv.
mehr lesen
(in deutscher
Sprache)
Quelle:Spektrum, 24.12.2022
Neu gegründetes Netzwerk
Geschlechtersensible Medizin NRW bringt eine Medizin voran, die allen
Geschlechtern gerecht wird
Acht medizinische Fakultäten kooperieren in Lehre und Forschung, um das
Thema geschlechtersensible Medizin zu fördern und die individualisierte Medizin
für Patient:innen zu forcieren.
Frauen und Männer reagieren häufig unterschiedlich auf Erkrankungen und
Therapien. Prof. Dr. Petra Thürmann, Vizepräsidentin für Forschung an
der Universität Witten/Herdecke und Lehrstuhlinhaberin für Klinische
Pharmakologie, beschäftigt sich bereits seit Ende der 1990er Jahre mit den
Geschlechterunterschieden bei Arzneimitteln
mehr lesen
(in deutscher Sprache)
Quelle:Universität Witten Herdecke, 15.12.2022
Kleine Kinder in Gefahr: Derzeit sind die
Kapazitäten vieler Kinderkliniken durch massiv auftretende Atemwegs-Infektionen
und zahllose verunsicherte Eltern nahezu erschöpft. In naher Zukunft wird es woh
RSV-Impfungen geben.
Zu den üblichen Infektionen mit Corona-, Rhino- und Influenza-Viren kommen
in diesem Winter noch die in der Vergangenheit wenig beachteten
Respiratorische Synzytial-Viren (RSV) hinzu.
Die meist harmlosen Viren können bei kleinen und immunschwachen Kindern -und
Menschen über 65 - lebensbedrohliche Infektionen auslösen.
Bisher waren Impfstoffe gegen RSV nicht verfügbar. Die Entwicklung wurde vor
vielen Jahren eingestellt, da es nach den Test-Impfungen zu Todesfällen gekommen
war. Doch nun verkündet das Wissenschaftsmagazin Nature, dass sich die
Impfstoffhersteller Pfizer und GSK ein Kopf an Kopf Rennen,
liefern da beide einsatzbereite RSV-Impfstoffe entwickelt haben -
und die Zulassungsbehörden die vorgelegten Studienergebnisse bereits intensiv
überprüfen. Die Zulassung für bestimmte Altersgruppen könnte schon im Mai
erfolgen.
mehr lesen
(in englischer
Sprache)
Quelle:Nature, 17.12.2022
Zwei monoklonale Antikörper können schon jetzt
im Zusammenhang mit den weit verbreiteten RSV-Krankheitserregern eingesetzt
werden.
Die von den Pharmaunternehmen Pfizer und GSK entwickelten
RSV-Impfstoffe können durch Medikamente ergänzt werden. Es existieren zwei
für die Prophylaxe geeignete Medikamente. Der bereits für die Vorbeugung bei
kleinen Kindern zugelassene monoklonale Antikörper Palivizumab wird
bisher nur bei Hochrisiko-Patienten eingesetzt, da er extrem teuer ist und
einmal monatlich gespritzt werden muß.
Ein zweiter monoklonaler Antikörper (Nirsevimab) wurde von den
Unternehmen AstraZeneca und Sanofi entwickelt und hat eine
Phase-3-Zulassungsstudie erfolgreich beendet.
In Europa ist Nirsevimab bereits zugelassen. In den USA läuft das
Zulassungsverfahren. Dieser Antikörper kann kleine Kinder mit einer Einzel-Dosis
fünf Monate lang vor schweren Krankheitsverläufen schützen.
mehr lesen
(in englischer
Sprache)
Quelle:Nature, 17.12.2022
Umwelt-Skandal zu Weihnachten:Mineralöl in
Schokolade
»Öko-Test« hält nur 7 von 23 Schoko-Nikoläusen für empfehlenswertIn Schokolade finden sich durch Erntemaschinen oder den Transport von
Kakaobohnen häufig Rückstände von Mineralölen. Bei einer Untersuchung von
»Öko-Test« schneiden viele Nikoläuse äußerst schlecht ab.
mehr lesen
(in deutscher
Sprache)
Quelle: 17.11.2022
Neue WHO-Empfehlungen für Frühchen
Über die Kraft des KuschelnsZu früh geborene Babys profitieren noch vor dem Brutkasten von Hautkontakt
mit Bezugspersonen. Eine neue Richtlinie könnte demnach »die Betreuung von
Frühchen revolutionieren«. Zu früh oder mit geringem Gewicht geborene Babys
sollten direkt nach der Geburt -und noch vor einer Versorgung im Brutkasten
-Hautkontakt mit der Mutter oder einer anderen Betreuungsperson haben. Das geht
aus neuen Empfehlungen der Weltgesundheitsorganisation (WHO) in Genf hervor. Sie
bezieht sich auf Neugeborene, die vor der 37. Schwangerschaftswoche oder mit
weniger als 2,5 Kilogramm Gewicht geboren werden.
mehr lesen
(in deutscher
Sprache)
Quelle:Spiegel online. 16.11.2022
PurgingSyndrom: Eine wenig beachtete Esstörung
bekommt einen Namen
Patienten, die unter einer Esstörung leiden lassen sich leichter behandeln,
wenn ihre Symptomatik einen Namen hat und von den Ärzten als behandelbar
kommuniziert wird. Menschen, die bereits normale Nahrungsmengen als übergroße
Kalorienbombe empfinden, leiden oft unter dem Purging-Syndrom. Sie
versuchen unmittelbar nach der beendeten Malzeit die aufgenommenen Kalorien
wieder loszuwerden. Beispielsweise durch Erbrechen, medikamentös ausgelöste
Durchfälle oder über eine gefährliche Manipulation des insulin-gesteuerten
Kohlehydratstoffwechsels. Das Wissenschaftsmagazin Spektrum hat die
bekannten Fakten zusammen getragen.
mehr lesen
(in englischer
Sprache)
Quelle:Spektrum, 16.11.2022
Mikrobiom-Studie
Wirken Impfungen bei Kaiserschnitt-Babys schlechter? Ist also eine vaginale
Geburt, wo immer möglich, die bessere Option?Eine neue im Wissenschaftsmagazin Nature communications
veröffentlichte Untersuchung legt die Vermutung nahe, dass die Art der Geburt
einen oft unterschätzten Einfluss auf die kindliche Darmflora und das
Immunsystem hat.
Vieles spricht dafür, dass eine vaginale Geburt für das Immunsystem der
Neugeborenen und deren späteren Gesundheitszustand besser ist als eine
Schnittgeburt. Wie ein Kind auf die Welt kommt, entscheidet den Forschenden
zufolge mit darüber, wie nachhaltig es auf bestimmte Impfstoffe reagiert. Es ist
eine Frage, zu der schon seit langer Zeit intensiv geforscht wird: wie wirkt
sich die Art der Geburt auf die spätere Gesundheit des Kindes aus?
mehr lesen
(in deutscher
Sprache)
Quelle:Spiegel online, 15.11.2022
mehr lesen
(in englischer
Sprache)
Quelle:Nature communications, 15.11.2022
Kinderheilkunde: Respiratorisches
Synzytial-Virus (RSV)- Impfen gegen tödliche Gefahr wird möglich
Der US-Pharmakonzern Pfizer vermeldet Erfolg bei
Impfstoffentwicklung gegen RSV (Respiratorisches Synzytial-Virus).
Das Virus verursacht am häufigsten tödliche Erkrankungen bei Kleinkindern. Erste
Daten deuten daraufhin, dass eine Impfung der werdenden Mutter bei Säuglingen
schwere RSV-Infektionen verhindern kann.
mehr lesen
(in deutscher
Sprache)
Quelle:Spektrum, 4.11.2026
Eltern tun sich schwer bei der Entscheidung
"mRNA-Corona-Impfungen bei kleinen Kindern Ja oder Nein".
Studie zeigt: einer von 500 Impflingen muß stationär aufgenommen und
behandelt werdenIm Fachblatt JAMA Open Network wurde eine Studie veröffentlicht,
bei der bei 7.806 Kindern unter 5 Jahren die Nebenwirkungshäufigkeit der
Pfizer mRNA Corona-Impfungen (BNT162b2) im Vergleich zu anderen
zugelassenen Impfungen analysiert wurde.
Es zeigte sich, dass die Nebenwirkungsrate in etwa derjenigen entsprach, die bei
den üblichen zugelassenen Impfungen im Kleinkindesalter zu beobachten sind.
Häufiger waren Nebenwirkungen an der Injektionsstelle, Muskelbeschwerden,
Hautsymptome und Hals-Nasen-Ohren Symptome - dagegen wurden weniger
Nebenwirkungen in den Gruppen Fieber und generalisierte Symptome angegeben.
Diese Erkenntniss kann, zusammen mit der bei ungeimpften Kindern (0-19 Jahre)
festgestellten durchschnittlichen Covid-19 Todesrate (IFR) von 0.0003%, in
die Impfentscheidung der Eltern einfließen. Bei Kindern im Alter von unter
5 Jahren düfte die Sterberate nochmalas niedriger sein.
mehr lesen
(in englischer Sprache)
Quelle:JAMA Network open,18.10.2022
Hilfe bei Adipositas: neue Studien zeigen -
Übergewicht ist nicht gleich Übergewicht
Es gibt viele Arten von Übergewicht. Studien fördern immer mehr Details
zutage. Menschen werden aus ganz unterschiedlichen Gründen dick. Und manchmal
sind die vielen Kilos nicht mal ungesund. Im Gegensatz zu den "ungesunden"
entwickeln die "gesunden" Dicken nur sehr selten eine Zuckerkrankheit. Sie sind
allerdings stark in der Minderheit: 80 bis 90 Prozent der Adipositas-Patienten
gehören zur Gruppe der "ungesunden" Übergewichtigen.
mehr lesen
(in deutscher Sprache)
Quelle:Süddeutsche Zeitung,20.10.2022,
mehr lesen
(in englischer Sprache)
Nature metabolism,12.9.2022
Viele Haarpflegeprodukte erhöhen
-möglicherweise - das Risiko für Gebärmutter-, Brust- und Eierstockkrebs
Oft ist unklar, welche Umweltfaktoren das Krebsrisko ursächlich erhöhen.
Jetzt hat ein Forscherteam der US-National Institutes of Health (NIH)
herausgefunden, dass bestimmte in Haarpflegeprodukten enthaltene Chemikalien
möglicherweise das Risko für Gebärmutterkrebs mehr als verdoppeln.
Die Produkte sollen gegräuselte Haare glätten. Die gleiche Forschergruppe hatte
schon 2019 Hinweise darauf gefunden, dass Produkte, die die Haare
dauerhaft färben, bzw. glätten sollen, möglicherweise das
Brustkrebs-Risiko erhöhen. Es ergaben sich auch Hinweise auf eine Erhöhung des
Eierstockkrebs-Risikos.
mehr lesen
(Studie 2020in
englischer Sprache)
Quelle:NIH, 10.10.2022
mehr lesen
(Studie 2019 in
englischer Sprache)
Quelle:NIH, 4.12.2019
Ein Corona-Impfung während der Schwangerschaft
schadet dem Kind nicht
Im Fachblatt JAMA Paediatrics wurde eine Metastudie veröffentlicht,
die die Daten von 9 Studien gemeinsam auswertete. Es zeigte sich, dass sich eine
während der Schwangerschaft verabreichte Corona-Impfung nicht negativ auf die
Gesundheit des ungeborenen und später auf das geborene Kind auswirkte.
Verglichen wurden 81.349 geimpfte Schwangere mit 255.346 ungeimpften
Schwangeren. Die Autoren sind daher der Auffassung, dass Schwangeren eine
Corona-Impfung empfohlen werden kann.
mehr lesen
(in englischer
Sprache)
Quelle:JAMA Paediatrics, 3.10.2022
Schmerzmittel:
Ist Paracetamol in der Schwangerschaft weniger sicher als gedacht?Nehmen Schwangere Paracetamo (Acetaminophen)l, steigt laut einer
aktuellen Untersuchung das Risiko für Verhaltensauffälligkeiten bei ihren
Kindern. Die Aussagekraft der im Fachblatt PLOS one veröffentlichten
Studie ist jedoch begrenzt.
mehr lesen
(in deutscher
Sprache)
Quelle:Spektrum, 30.9.2022
mehr lesen
(in englischer
Sprache)
Quelle:PLOS one,28.9.2022
Zucker tötet Darmbakterien, die
Fettleibigkeit vorbeugen
Dass zu viel Zucker der Gesundheit schadet, ist bekannt. Nun zeigt sich im
Mausmodell: Er stört auch das Darmmikrobiom sowie die Immunreaktion, die starkem
Übergewicht vorbeugt.
Im menschlichen Darm schlummern Bakterien, die für die Entstehung von
Immunzellen sorgen – und die wiederum unterbinden die Bildung von Fettzellen.
Doch eine stark zuckerhaltige Ernährung kann die Zahl dieser Mikroben
verringern, wie Yoshinaga Kawano von der Columbia University in New
York und sein Team in einer aktuellen Studie im Fachblatt »Cell«
beschreiben.
mehr lesen
(in englischer Sprache)
Quelle:Spektrum, 26.9.2022,Übersetzung aus Nature, Originalstudie
Cell.
Was Sie nie zu fragen wagten: «Eine
Frau ist chirurgisch einfacher zu machen als ein Mann»
Über Transmenschen wird viel diskutiert. Sie faszinieren und irritieren. Und
sie nehmen uns die Gewissheit, dass ein Mann ein Mann und eine Frau eine Frau
ist. Wie aber funktioniert «Geschlechtsumwandlung»? Ein nüchterner medizinischer
Blick auf ein emotionales Thema. Eine Fachärztin für plastische Chirurgie
berichtet ausführlich über die technischen Aspekte einer Geschlechtsangleichung.
mehr lesen
(in deutscher Sprache)
Quelle:Neue Zürcher Zeitung,6.9.2022
Paradoxe Geschlechterunterschiede :
weltweit überleben 40 Prozent aller Männer die Frauen, obgleich diese generell
eine höhere Lebenserwartung haben
»Männer sterben früher als Frauen!« So lautet eine gängige Interpretation
der unterschiedlichen Lebenserwartungen der beiden Geschlechter. In Deutschland
unterscheiden sie sich um rund fünf Jahre zu Gunsten der Frauen. Allerdings
verschleiert die Zahl, dass trotzdem weltweit zwei von fünf Männern länger
leben als Frauen Das fanden Forscherinnen und Forscher der Süddänischen
Universität in Odense in einer statitischen Großstudie heraus.
mehr lesen
(in deutscher
Sprache)
Quelle:Spektrum,5.8.2022
mehr lesen
(in englischer
Sprache)
Quelle:BMJ open,Volume 12, Issue 8
Eine angewandte Hormonbehandlung mit
Östrogenen erhöht bei Brustkrebs-Patientinnen nicht, wie oft
befürchtet, das Rückfallrisiko
Eine Hormonersatztherapie mit Östrogen kann die Nebenwirkungen
einer Brustkrebstherapie lindern, ohne dass der Krebs, wie von vielen
Frauenärzten befürchtet, häufiger zurückkehrt, als bei
Studienteilnehmerinnen der Kontrollgruppen, die keine Hormonterapie erhalten
hatten. Das berichten Forschende um Søren Cold vom dänischen
Universitätsklinikum Odense im Journal of the National Cancer Institute.
Bisherige Untersuchungen hatten die Vermutung genährt, die Verabreichung
von Östrogen würde das Risiko eines Tumorrezidivs erhöhen.
mehr lesen
(in englischer Sprache)
Quelle:»Journal of the National Cancer Institute«
Verursachen verfälschte Honig-Produkte
unerwünschte Erektionen?
Die US-Arzneimittel-Behörde FDA warnt vor zwei Honig-Produkten in
denen nicht deklarierte Anteile der Potenzmittel Sildenafil (Viagra,
Kingdom Honey Royal Honey VIP by Shopaax.com) bzw. von Tadalafil (Vital
VIP Vital Honey by MKS Enterprise) gefunden wurde. Die Zulassung wurde
widerrufen und die Hersteller nahmen die Produkte vom Markt. Sildenafil
und Tadalafil sind bei bestimmten Herzkrankheiten und niedrigem
Blutdruck lebensgefährlich.
mehr lesen
(in englischer
Sprache)
Quelle:Presseerklärung FDA,20.7.2022
Auch ein geringer Alkoholkonsum kann
angeblich das Gehirn schädigen. Er kann die geistige Leistungsfähigkeit mindern.
Braucht es neue Empfehlungen für Höchstmengen?
Bereits moderater Alkoholkonsum kann das Gehirn schädigen und dessen
Leistungen beeinträchtigen. In der nach eigenen Angaben bisher größten Studie
zum Thema fanden Wissenschaftler der Universität Oxford einen
Zusammenhang zwischen Alkoholkonsum und Eisenablagerungen in bestimmten
Bereichen des Gehirns - auch bei Alkoholmengen, die Fachgesellschaften noch als
akzeptabel gelten. Die Eisenablagerungen gingen mit einer Abnahme der kognitiven
Fähigkeiten einher, schreiben die Forscher im Fachmagazin Plos Medicine.
mehr lesen
(in deutscher
Sprache)
Quelle:Süddeutsche Zeitung, 15.78.2022
mehr lesen
(in englischer
Sprache)
Quelle:Plos Medicine,14.7.2022
»Ein gesunder Mensch braucht keine Säfte«
Smoothies und Fruchtsäfte sind nicht so gesund, wie der Hype um sie es
nahelegt, sagt die Ernährungsmedizinerin Yurdagül Zopf. Ein Gespräch
über das, was man stattdessen zu sich nehmen sollte – und die Wirkung bestimmter
Obst- und Gemüsesorten.
mehr lesen
(in deutscher Sprache)
Quelle:Süddeutsche Magazin, 28.6.2022
Vitamine III
Die Ernährungs-Experten der US Preventive Services Task Force (USPSTF)
empfehlen weiterhin Frauen die schwanger werden können, bzw. werden wollen die
vorbeugende Einnahme von FolsäureDie Ernährungs-Experten der USPSTF empfielt Frauen, die schwanger
werden können oder wollen zur Verhütung drohender Missbildungen der Neugeborenen
die tägliche vorbeugende Einnahme von 0.4 bis 0.8 mg Folsäure.
mehr lesen
(in englischer
Sprache)
Quelle:JAMA Editorial, 21.6.2022
Vitamine II
Die Ernährungs-Experten der US Preventive Services Task Force (USPSTF)
warnen Gesunde vor der vorbeugenden Einnahme der Vitamine Beta-Carotin und EDie Ernährungs-Experten USPSTF warnen aufgrund der Datenlage und
von wissenschaftlichen Beweisen für einen Nutzen vor der Einnahme der Vitamine
Beta-Carotin und E zum Zweck der Verhütung von lebensbedrohlichen
Herz-Kreislaufenerkrankungen, bzw. von Krebs. Beide Vitamine stehen in Verdacht,
die Entstehung bestimmter Krebs-Erkrankungen zu fördern.
mehr lesen
(in englischer
Sprache)
Quelle:JAMA Editorial, 21.6.2022
Vitamin I
Die Versorgung des menschlichen Körpers mit Vitaminen und Spurenelementen über
eine vernünftige Misch-Nahrung deckt bei Gesunden den Vitamin-Bedarf und wird
daher weiterhin von den meisten Ernährungs-Experten empfohlen Viele Menschen nehmen Vitamine in Form von Nahrungsergänzungsmitteln ein-oft
sehr hochdosiert. Jetzt hat die von der US-Regierung unterstützte Expertengruppe
USPSTF (The US Preventive Services Task Force) abermals darauf
hingewiesen, dass sie aufgrund der reichlich vorhandenen Daten nach wie vor
nicht in der Lage ist rational zu entscheiden, ob zusätzlich zu den mit der
Nahrung aufgenommenen Vitamine und Spurenelemente mehr nutzen als schaden.
Zumindest ist es durch die Zufuhr hochdosierter Vitamine bisher nicht gelungen,
das Risiko für Herz-Kreislauf- oder Krebs-Todesfälle statistisch signifikant zu
senken. Die Experten empfehlen daher Gesunden weiterhin die Vitamin-Versorung
des Körpers über eine ausgewogene, obst- und gemüsereiche Ernährung.
mehr lesen
(in englischer
Sprache)
Quelle:JAMA,21.6.2022
Kinderheilkunde:
Was über den plötzlichen Kindstod bekannt istDie Ursachen für den plötzlichen Kindstod sind noch immer unklar. Eine neue
Studie verspricht einen möglichen Biomarker zur Früherkennung. Aber sie hat
Schwächen. Bester Schutz ist, bekannte Risikofaktoren zu vermeiden.
mehr lesen
(in deutscher
Sprache)
Quelle:Spektrum,17.6.2022
Australische Forscherinnen finden eine Ursache
des plötzlichen Kindstods
Ein völlig gesund erscheinendes Baby schläft ein und wacht nicht mehr auf.
Eine neue Untersuchung bestätigt die These, dass ein Defekt im gehirninternen
Aufweckmechanismus dabei eine wichtige Rolle spielt. Bisher galt als
Hauptursache des plötzlichen Kindstods das Schlafen in Bauchlage.
mehr lesen
(in deutscher
Sprache)
Quelle:Neue Zürcher Zeitung
Brustimplantate: eine heikle Operation mit
vielfältigen Risiken und häufig vorkommenden Nebenwirkungen
Die US-Arzneimittelbehörde FDA hat jetzt ausführlich beschrieben,
welche Risiken bei Brustimplantationen zu besachten sind und welche
Nebenwirkungen häufig vorkommen.
mehr lesen
(in englischer Sprache)
Quelle:FDA, 14.6.2022
Sexueller Konsens: Ja, nein, vielleicht
Viel Raum für MissverständnisseSex soll stets einvernehmlich sein. Aber wie kommuniziert man diese
Zustimmung im Alltag? Psychologinnen und Psychologen gehen dem auf den Grund –
und stoßen dabei auf alte Klischees und Widersprüche.
mehr lesen
(in deutscher Sprache)
Quelle:Spektrum, 14.6.2022
Extremes Übergewicht:
mit bariatrischen OPs angehenDas von Übergewicht ausgehenden Gesundheitsgefahren wie Krebserkrankungen,
Herzinfarkte und Diabetes sind unbestritten. Diäten sind nicht in der Lage, das
Übergewicht auf Dauer zu reduzieren. Als letztes, heroisches Mittel werden
im Rahmen der Adipositas-Chirurgie sog. bariatrische Operationen
wie Magenband und Schlauchmagen durchgeführt.
Die Effizienz dieser invasiven Therapien ist umstritten.
Jetzt wurde im Fachblatt JAMA eine Studie publiziert aus der
hervorgeht, dass die bariatrischen Operationen wahrscheinlich das Risiko für
zahlreiche unterschiedliche Krebserkrankungen senken - doch der endgültige
ursächliche Beweis ist schwer zu erbringen, da die Operierten meist jung sind
und die Krebserkrankungen oft erst nach Jahrzehnten auftreten.
mehr lesen
(in englischer
Sprache)
Quelle:JAMA,3.6.2022
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(in deutscher
Sprache)
Quelle:WIKIPEDIA
Das weitverbreitete Diabetes-Medikament
Metformin eignet sich nicht für die Behandlung von Brustkrebs
Experten erhofften sich vom Diabetes-Medikament Metformin eine
positive Wirkung bei Brustkrebspatientinnen, die nicht unter Diabetes leiden.
Doch diese Hoffnung wurde nun im MA.32 Randomized Clinical Trial
enttäuscht an dem 3.649 Patientinnen teilgenommen hatten.
Bei der Datenanalyse zeigte sich, dass sich die erkrankungsfreie Überlebenszeit
bei den mit Metformin behandelten Hochrisiko-Patientinnen, im Vergleich
zu den Frauen der Kontrollgruppe, nicht verlängern ließ.
mehr lesen
(in englischer Sprache)
Quelle:JAMA, 24.5.2022
Spanien: Menstruation als Teil des
Grundrechts auf körperliche Unversehrtheit. Wann folgt Deutschland
Spanien hat nun als erstes Land Europas einen Gesetzesentwurf auf
den Weg gebracht, der die weibliche Menstruation als Teil des Grundrechts auf
körperliche Unversehrtheit einschließt.
Konkret heißt das: Tritt das Gesetz, das erst noch Parlament und Senat passieren
muss, tatsächlich in Kraft, wird es für Frauen in Spanien künftig einfacher,
sich wegen Regelschmerzen von der Arbeit krankschreiben zu lassen. Dann
übernimmt Spaniens staatliche Sozialversicherung die Lohnfortzahlung ab dem
ersten Tag und nicht wie bei anderen Krankschreibungen erst ab dem vierten Tag.
Jetzt wird eine entsprechende Forderung auch in Deutschland erhoben.
hierzulande-noetig-kolumne-a-41284181-fe41-49ef-a857-978194c72429"
target="_blank"> mehr lesen
(in deutscher Sprache)
Quelle:Süddeutsche Zeitung, 15.5.2022, Spiegel, 20.5.202215.5.2022
Brustkrebs-Diagnostik: Strahlungsfrei und
flexibel
Ein Unternehmen ersetzt bei der Brustkrebs-Fein-Diagnostik -bei der Suche
nach möglicherweise befallenen Lymphknoten - radioaktive Isotope durch
nebenwirkungsfreien MagnetismusDie optimale Behandlung von Krebs im Frühstadium basiert häufig auf einer
Lymphknoten-Biopsie (SLNB) zur Identifizierung jener Lymphknoten, die das größte
Potenzial für das Vorhandensein von Metastasen aufweisen.
Nur so kann eine fundierte operative und therapeutische Entscheidungen getroffen
werden, die das Sterberisiko senken kann.
Bei der Standard-Biopsie werden zur Lokalisierung der Sentinel-Lymphknoten (SLN)
radioaktive Isotope verwendet. Das Fachblatt British Medical Journal
berichtete, dass das britische National Institute for Health and Care
Excellence (NICE) dieses innovative diagnostische System für die Diagnostik
von Brustkrebs-Erkrankungen empfohlen hat. Jetzt können die verwendeten radioaktiven Isotope durch sicheren
Magnetismus ersetzt werden. Das System besteht aus einer Sonde und der
magnetischen Markierungssubstanz. Zur Erzeugung eines messbaren Signals wird
diese in das zu untersuchende Gewebe injiziert. Mithilfe der Sonde werden die
Sentinel- Lymphknoten millimetergenau lokalisiert, um herauszufinden, wie weit
sich der Krebs bereits ausgebreitet hat.
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(in englischer Sprache)
Quelle:British Medical Journal, 20.5.2022
Natürliche Familienplanung
Wie hormonfreie Verhütung sicher funktionieren kann Sex haben ohne Kondome oder künstliche Hormone: Klingt wie ein vorsätzlicher
Plan zum Schwangerwerden. Tatsächlich ist die symptothermale Methode aber sicher
– wenn man sie richtig anwendet.
mehr lesen
(in deutscher Sprache)
Quelle:Spiegel, 15.5.2022
Was stinkt denn da?
»Frauen riechen nach Zwiebel, der Käsefuß ist männlich« Müffelnde Achseln,
schlechter Atem – alles ganz normal. Warum wir uns weniger waschen sollten und
wie wir trotzdem mit unseren Gerüchen ins Reine kommen, erklärt Ärztin Yael
Adler im Spiegel-Podcast.
mehr lesen
(in deutscher
Sprache)
Quelle:Spiegel,12.5.2020
Die Übergewichts-Welle ist in Europa
ungebrochen
Wie die WHO herausgefunden hat, sind etwa 60% aller erwachsenen
Europäer - und 30% der Kinder - übergewichtig. Die Daten zeigen, dass es keinem
europäischen Land gelingen wird, diesen gesundheitsschädlichen Trend,
entsprechend der Vorgaben der WHO, bis zum Jahr 2025 umzukehren.
mehr lesen
(in englischer
Sprache)
Quelle:British Medical Journal, 3.5.2022
Vegetarisch ernährte Kinder neigen eher zu
Untergewicht
Im Vergleich zu Fleischessern sind minderjährige Vegetarier doppelt so
häufig untergewichtig. Wichtige Nährstoffe fehlen ihnen nicht. Die Studie weist
allerdings Schwächen auf.
mehr lesen
(in deutscher
Sprache)
Quelle:Spektrum, 2.5.2022
mehr lesen
(in englischer
Sprache)
Quelle:Paediatrics,2.5.2022
Die WHO kritisiert die Hersteller von
Muttermilchersatz-Produkten aufgrund zahlreicher unethischer
Beeinflussungsversuche junger Mütter scharf
Jährlich erzielen die Hersteller von umstrittenen
Muttermilchersatz-Produkten aufgrund der unterschiedlichsten unethischen
Werbemassnahmen wie bezahlte Influenzer und verdeckte Schleichwerbung weltweit
einen Umsatz von mehr als 55 Milliarden Dollar.
Die WHO warnt die jungen Mütter vor diesen die Gesundheit der Säuglinge
gefährdenden Beeinflussungsversuchen. Die Weltgesundheitsbehörde rät den Müttern
seit vielen Jahrzehnten und ohne wenn und aber dazu, ihre neugeborenen Kinder
möglichst lange zu stillen, da Muttermilch extrem gesund ist und die Säuglinge
mit allem versorgt, was sie für eine gesunde Entwicklung und die Abwehr vieler
Krankheiten benötigen.
mehr lesen
(in englischer
Sprache)
Quelle: WHO, 28.4.2022
Stimmenfang-Podcast Abtreibung – Schikane ohne
Ende?
Im Strafgesetzbuch stehen Schwangerschaftsabbrüche kurz hinter Mord und
Totschlag. Nun soll das »Werbeverbot« für Abtreibungen wegfallen – genug
Fortschritt von der selbst ernannten Fortschrittskoalition?
mehr lesen
(in deutscher
Sprache)
Quelle:Spiegel, 28.4.2022
Einfache Diagnose eines die Gesundheit
gefährdenden Übergewichts
Das britische National Institute for Health and Care Excellence (NICE)
empfiehlt in ihren überarbeiteten Richtlinien allen Erwachsenen mit einem
Body Mass Index (BMI) unter 35 ihren Bauchumfang (Waist) zu messen. Dieser
sollte nicht mehr als 50% der Körpergröße betragen.
Wird diese Grenze überschritten, so erhöht sich das Risiko für Diabetes Typ 2,
bzw. für gefährliche Herz-Kreislaufkrankheiten.
mehr lesen
(in englischer
Sprache)
Quelle:British Medical Journal, 23.4.2022
15% aller Frauen haben Schmerzen beim
Geschlechtsverkehr
Das Fachblatt Journal of the American Medical Association (JAMA)
veröffentlichte einen Übersichtsartikerl, der Ärzte und Frauen auf das Problem
Dyspareunia (Paarungsschmerz bzw. Schmerzen beim Geschlechtsverkehr)
aufmerksam machen soll.
Diese die Lebensqualität negativ beeinflussende Erkrankung wird oft übersehen,
da die betroffenen Frauen, und oft auch ihre Ärzte, aufgrund von Schamgefühl
daran gehindert werden, über die Beschwerden zu sprechen, die Erkrankung zu
diagnostizieren und die oft effektive hormonelle Therapie erfolgreich
anzuwenden.
mehr lesen
(in englischer
Sprache)
Quelle:Journal of the American Medical Association
mehr lesen
(in deutscher
Sprache)
Quelle:WIKIPEDIA, 2022
Einfluß des Biorythmus auf das
Abnehmen: welche Diät-Variante führt zu einer größeren Gewichtsreduktion?
Eine im New England Journal of Medicine veröffentlichte Studie
untersuchte die Frage, ob eine kalorienreduzierte Diät dann zu einem höheren
Gewichtsverlust führt, wenn die tägliche Nahrungsaufnahme auf einen begrenzten
Zeitraum beschränkt wird.
Verglichen wurde die erreichte Gewichtsabnahme mit Patienten der Kontrollgruppe,
die die reduzierte Kalorienmenge innerhalb eines Tages essen konnten - wann
immer sie wollten.
Es zeigte sich, dass sich die in 12 Monaten erreichte Gewichtsabnahme von
durchschnittlich 6-8 Kilogramm bei den beiden Diät-Varianten statistisch nicht
signifikant unterschied.
Auch die anderen untersuchten Parameter wie Menge des Körperfetts,
Blutdruck oder das Risiko metabolischer Krankheiten waren in beiden Diät-Gruppen
nahezu gleich. Das bestätigt die Richtigkeit der alte Bauernregel "Du willst
abnehmen? Dann friss die Hälfte (FDH)".
mehr lesen
(in englischer
Sprache)
Quelle:New England Journal of Medicine, 21.4.2022
Gebärmutterhalskrebs: eine einmalige
Impfung gegen das HP-Virus reicht für die sichere Verhütung der bösartigen
Erkrankung aus
Seit vielen Jahren ist bekannt: Gebärmutterhalskrebs (Cervix Karzinom) läßt
sich durch die frühzeitige Impfung gegen das auslösende Human Papillomavirus
(HPV) sicher verhüten. Bisher wurden von der SAGE (WHO
Strategic Advisory Group of Experts on Immunization) zwei oder gar drei
Impfungen empfohlen. Doch in 2020 waren weltweit nur 13% der Mädchen und Frauen
zweimal geimpft.
Jetzt hat SAGE seine Empfehlung geändert. Die Neu-Analyse der
vorhandenen wissenschaftlichen Daten hat nämlich gezeigt, dass eine einmalige
HPV-Impfung ausreicht, um einen gleichwertigen Schutz zu gewährleisten.
Bei Frauen über 21 werden weiterhin zwei Impfungen im Abstand von sechs Monaten
empfohlen.
mehr lesen
(in englischer
Sprache)
Quelle: WHO, 1.4.2022
Ein Softwarefehler ist in den USA für die
Publikation zu hoher Corona-Todeszahlen verantwortlich
Die Gesundheitsbehörde CDC korrigiert die Zahl der US-Corona-Toten
deutlich nach untenWie die Centers of Disease Control (CDC) and Prevention der
Nachrichten Agentur Reuters mitteilten, starben in den USA bisher
966,575 Menschen an Covid-19 - das sind 72,277 weniger als bisher angegeben.
Durch die fehlerhafte Software waren fälschlichweise auch 416 Kinder als
Corona-Tote gezählt worden, die an einer anderen Krankheit gestorben waren.
Der Korrektur betrug 24% und jetzt gelten 1.341 Kinder als Corona-Opfer. Das
Letalitätsrisiko liegt damit bei Kindern aus Sicht des CDC nur noch bei 0.26%.
Skeptiker gehen von noch viel niedrigeren Covid-19-Sterbezaheln aus, da noch
immer Patienten mit positivem PCR-Test als Corona-Tote gezählt werden, obgleich
sie aufgrund anderer Erkrankungen in die Klinik eingeliefert worden waren.
mehr lesen
(in englischer Sprache)
Quelle: Reuters ,22.3.2022
Eine mit Medikamenten eingeleitete
Schwangerschaftsunterbrechung erweist sich als sichere und zuverlässig
wirkende Therapie
Allein in den USA werden pro Jahr bei etwa 1 Millione Frauen
Schwangerschaftsunterbrechungen durchgeführt. Bei den medikamentös eingeleiteten
Schwangerschaftsabbrüchen kommen während der ersten 70 Tage einer
Schwangerschaft die von der US Food and Drug Administration (FDA)
zugelassenen Wirkstoffe Mifepriston (1600 μg) oder Misoprostol (200 μg)
zum Einsatz.
Jetzt wurde in einer im Fachblatt JAMA Internal Medicine
veröffentlichten Studie, anhand der Daten von 3.779 Schwangeren,
belegt, dass die Medikamente sicher sind und in rund 95% der Fälle die
bestehende Schwangerschaft vollständig beendeten - ohne dass weitere ärztliche
Eingriffe erforderlich waren. Dies unabhängig davon, ob die Medikamente den
Schwangeren per Post zugeschickt worden waren oder ob sie ihnen von den Ärzten
persönlich übergeben wurden. In einem Editorial wird vorgeschlagen, in Zukunft
darauf zu verzichten, die Frauen vor dem medikamentösen Eingriff gynäkologisch
zu untersuchen.
mehr lesen
(in englischer Sprache)
Quelle:JAMA Internal Medicine, 21.3.2022
mehr lesen
(in englischer Sprache)
Quelle:JAMA Internal Medicine, 21.3.2022
Etwa jedes sechste bis siebte Mamma-Karzinom (
Brustkrebs) wird in den USA aufgrund einer medizinisch eher fragwürdigen
Überdiagnostik erkannt. Welche Konsequenzen haben die beim Screening
gesunder Frauen erkannten, verdächtigen Gewebeveränderungen?
Experten diskutieren im Zusammenhang mit dem Brustkrebs-Screening wie
groß deren Nutzen ist. Das Fachblatt Annals of Internal Medicine hat
eine US-Studie veröffentlicht, in der die Daten von 35.986 Frauen im Alter
von 50 bis 74 Jahren ausgewertet wurden - Frauen, bei denen 82 677 Mammographien
durchgeführt worden waren. In 718 Fällen wurde die Diagnose Brustkrebs gestellt.
Kalkuliert wurde der Anteil von Tumoren, die zu Lebzeiten der Frauen zu keinen
klinischen Symptomen geführt hätten, bzw. bei denen die betroffenen Frauen an
einer anderen Krankheit verstorben wären.
Die Rate der Überdiagnostik war in der Vergangenheit auf bis zu 50% geschätzt
worden.
Die Autoren der jetzt veröffentlichte Studie errechnete einen niedrigeren Anteil
an Überdiagnostk. Nur etwa jeder 6. Brustkrebsfall muß dem Graubereich
Überdiagnostik zugeordnet werden. In diesen Fällen ist nach
Expertenmeinung eine invasive Therapie nicht zwingend erforderlich. Reicht eine
aufmerksame Beobachtung der Tumore zu verantworten? mehr
lesen (in englischer
Sprache)
Quelle:Annals of Internal Medicine, 1.3.2022
Kommt die besiegt geglaubte Kinderlähmung zurück?
Erster Fall von Kinderlähmung
(Poliomyelitis) in Malawi (Afrika)
seit fünf Jahren
entdeckt. Die Kinderlähmung gilt auf dem afrikanischen Kontinent als
besiegt: Jetzt allerdings wurde das tückische Virus bei einem
Kleinkind in Malawis Hauptstadt festgestellt. Der Ursprung des
Falls führt offenbar nach Pakistan.
mehr lesen
(in deutscher Sprache)
Quelle:Spiegel online, 18.02.2022, 04.09 Uhr
Magersucht: bei Jugendlichen
Was Eltern tun können, wenn ihr Kind
immer dünner wirdDie Zahl der magersüchtigen Kinder und Jugendlichen ist während der
Pandemie stark gestiegen – besonders bei den unter 14-Jährigen.
Welche Warnsignale sollten Eltern kennen? Und wie können sie helfen?
mehr lesen
(in deutscher Sprache)
Quelle:Spiegel online, 15.02.2022, 19.50 Uhr
An Covid-19 erkrankte Schwangere
haben während der Schwangerschaft und bei der Geburt ein höheres
Komplikations- und Sterbe-Risiko als andere Schwangere.
Eine vom NIH (National Insitutes of Health) finanzierte Studie zeigt
anhand der Daten von 2.400 an Covid-19 erkrankten Schwangeren, dass diese
bei mittelgradigem und schwerem
Krankheitsverlauf,im Vergleich zu anderen Schwangeren,
zusätzlich noch ein deutlich erhöhtes Risiko für die üblichen
Schwangerschafts- und Geburtskomplikationen haben.
In erster Linie ein erhöhtes Früh- und Fehlgeburtsrisiko, bösartiger
Bluthochdruck, Blutungen und Infektionen nach der Geburt oder ein erhöhtes
Sterberisiko der Neugeborenen.
Auch die Schwangeren selbst hatten während Schwangerschaft und Geburt ein signifikant
erhöhtes Sterberisiko.
Dr. Diana Bianchi, Direktorin des
Eunice Kennedy Shriver National Institute of Child Health and
Human Development (NICHD), das die Studie finanziert hatte, wies auf die
besondere Dringlichkeit der Corona-Impfungen für Frauen hin, die eine
Schwangerchaft planen.
mehr lesen
(in englischer Sprache)
Quelle:NIH Newsmeldung, 7.2.2022
Für Frauen ist es möglicherweise vorteilhaft, wenn sie von
Chirurginnen operiert werden
Eine in Kanada unter Einschluß 1.3 Millionen Patientinnen und Patienten
im Zusammenhang mit 21 Standard-Operationen vorgenommene Datenanalyse zeigte,
dass der postoperative Heilungsprozeß bei Patientinnen komplikationsärmer
verläuft, wenn die Operationen von Chirurginnen durchgeführt
worden war.
mehr lesen
(in englischer Sprache)
Quelle:JAMA 28.1.2022
mRNA-Corona-Impfungen können für Schwangere
empfohlen werden,
Eine Metaanalyse von 13 Beobachtungsstudien, an denen 48,039
Schwangere teilnahmen, hat gezeigt, dass die verfügbaren
mRNA-Impfungen bei Schwangeren das Risiko von zukünftigen
Covid-19-Erkrankungen statistisch signifikant
senkte. Die beobachteten
Nebenwirkungen waren meist leichter
Natur. Zwei Impfungen in möglichst
langem Intervall sorgten für hohe
Antikörper-Spiegel bei den
Schwangeren und den Ungeborenen.
Die Autoren betonten, dass weitere
Studien erforderlich sind, um die
Frage der Langzeitnebenwirkungen zu
untersuchen.
mehr lesen
(in englischer Sprache)
Quelle:PLOS one, 2.2.2022
Covid-19-Impfungen können vorübergehend den weiblichen Zyklus stören
Zahlreiche Frauen berichten nach der Coronaimpfung über Verzögerungen
ihrer Menstruation oder ungewöhnliche Blutungen. Zwei neue Untersuchungen
zeigen: Die Störungen sind kurz, ungefährlich – und erklärbar.
mehr lesen
(in deutscher Sprache)
Quelle:Spiegel online, 27.1.2022
Smoothies: Angeblich gesunde Drinks
Warentester finden in vielen Smoothies zu viel Zucker
Die Tester der Zeitschrift »Öko-Test« haben die als gesund
geltenden Smoothies unter die Lupe genommen. Ihr Ergebnis ist ernüchternd:
Pestizide, wenig Vitamin C, dafür aber schädlicher Zucker im Überfluss.
mehr lesen
(in deutscher Sprache)
Quelle:Spiegel online,27.1.2022
Sorgen sind unbegründet:
Corona-Impfungen beeinträchtigen die Fruchtbarkeit nicht
An der Boston Universität wurde eine Studie (Pregnancy
Study Online (PRESTO) durchgeführt, an der 2.000 Paare teilnahmen.
In der im American Journal of Epidemiology veröffentlichten
Untersuchung zeigte sich, dass Corona-Impfungen die Chancen der Paare
ein Kind zu bekommen nicht
verminderten.
mehr lesen
(in englischer Sprache)
Quelle:NIH, 21.1.2022
Corona-Schnelltests bei Kindern: Negative Ergebnisse sind nicht verlässlich
Wie gut funktionieren Antigen-Schnelltests bei Kindern? Eine
Auswertung von 17 Studien in acht Ländern ergab: Rund jedes dritte
infizierte Kind bleibt unerkannt.
Im British Medical Journal wurde
eine Studie publiziert in der die Autoren auf die generell schlechte
Datenlage bei den Selbsttests aufmerksam machten.
mehr lesen
(in deutscher Sprache)
Quelle:Spektrum, 21.1.2022
mehr lesen
(in englischer Sprache)
Quelle:BMJ, 18.1.2022
Erdnuss-Allergie-Vorbeugung
und -Therapie:
Kleine Kinder können gegen Erdnuss-Allergie hyposensibilisiert
werdenDie US-National Institutes of Health finanzierten eine Studie, die
im Fachblatt The Lancet veröffentlicht wurde. Die Forscher konnten
zeigen, dass eine oral durchgeführte Hyposensibilisierung mit Erdnuss-Mehl
bei unter einer Erdnussallergie leidenden 1-3 jährigen Kindern in der Lage
war, die meisten Studienteilnehmer gegen Erdnüsse zu hyposensibilisieren,
bzw in 20% der Fälle sogar ganz zu heilen.
mehr lesen
(in englischer Sprache)
Quelle:NIH, 20.1.2022
77% der Frauen, die sich während einer Schwangerschaft mit
Corona infizierten, waren ungeimpft
In Schottland gehörte die
überwiegende Mehrheit der Frauen
(77%), die sich während einer Schwangerschaft mit
Corona infizierten, zur Gruppe der Ungeimpften.
Und 98% der Frauen, die auf eine Intensivstation eingewiesen wurden
(critical care admission) waren ungeimpft.
mehr lesen
(in englischer Sprache)
Quelle:BMJ, 17.1.2022
Sexualmedizin und Psychologie:
Weltweit haben die Menschen immer
weniger SexPenis-Vaginal-Sex, Masturbation, Oralsex – ist alles seltener
geworden.
Weltweit haben Menschen weniger Sex, egal ob sie Teenager oder 40-Jährige
sind. Inwiefern der Trend zum »Rough Sex« ein Grund sein könnte, was noch
denkbar ist und wie sich die Corona-Pandemie auf Beziehungen auswirkt,
erklären zwei Sexualforscherinnen im Interview.
mehr lesen
(in deutscher Sprache)
Quelle:Spektrum, 8.1.2022,
Scientific Amerikan
mehr lesen
(in englischer Sprache)
Quelle:Archives of Sexual Behavior, 6.12.2018
Hirntumore haben bei kleinen Kindern die Leukämie als häufige Todesursache
abgelöst. Ist die hormonelle
Kontrazeption der Mütter daran schuld?
In einer in Dänemark durchgeführten Groß-Studie zeigte sich
anhand der Daten von 1.185.063 in
Dänemark geborenen Kindern
(jünger als 20 Jahre), dass eine von den Müttern auf Hormonzufuhr
basierende Verhütungsmethode bei den Kindern das Risiko für Hirntumore
nicht erhöht hatte. Das galt für alle Produkte, alle verwendeten
Sexualhormone, alle vermarkteten
Wirkstoff-Kombinationen und alle möglichen Anwendungsformen
- also für die orale und nicht orale Hormonzufuhr.
mehr lesen
(in englischer Sprache)
Quelle: JAMA, 4.1.2022
Aus Nabelschnurblut gewonnene Mesenchymale Stammzellen erweisen sich
als hochwirksame und
nebenwirkungsarme Covid-19 Therapie
In China wurde eine zufallsgsteuerte Therpiestudie durchgeführt.
In deren Verlauf 50 Patienten ein Jahr lang im Abstand von drei
Monaten mit eriner
Computertomografie untersucht
wurden, die aus Nabelschnurblut gewonnene Stammzellen
(UC-MSC treatment) erhalten hatten.
Es zeigte sich, dass nach einem Jahr
bei 17.9% der Stammzellpatienten sowohl alle vorher im CT festgestellten Lungenschädigungen als auch alle Symptome
verschwunden waren.
In der mit Plazebo behandelten Kontrollgruppe war dies bei keinem
Patienten der Fall. Die Menge der
neutralisierenden Antikörper war in
beiden Gruppen ähnlich hoch
((61.6% vs. 67.6%). Die Symptome
waren in der Therapiegruppe zu jedem
Untersuchungszeitpunkt geringer
ausgeprägt als in der
Kontrollgruppe.
mehr lesen
(in englischer Sprache)
Quelle:EBioMedicine, 24.12.2021
Die US-Arzneimittelbehörde
FDA autorisiert Booster Impfungen
mit dem Pfizer-Corona-Impfstoff bei 12-15jährigen Kindern
Die US-Arzneimittelbehörde FDA autorisierte Booster
Impfungen mit dem Pfizer-Corona-Impfstoff bei 12-15jährigen Kindern.
Ausserdem werden dritte Impfungen bei Kindern mit geschädigtem
Immunsystem zugelassen, die älter als 5 Jahre sind.
Quelle: Washington Post, 3.1.2022
Schwangere Frauen und frisch Entbundene haben ein erhöhters
Covid-19-Sterberisiko
Eine in Brasilien durchgeführte und im Fachjournal PLOS one
veröffentlichte Studie zeigte, dass
mit SARS-CoV-2 infizierte Schwangere und
frisch entbundene Frauen, im Vergleich zu nicht Schwangeren und zu Männern,
aufgrund schwerer Krankheitsverläufe häufiger stationär aufgenommen
werden mussten und eine erhöhtes Covid-19-Letalität hatten.
mehr lesen
(in englischer Sprache)
Quelle:PLOS one, 21.12.2021
Wird künstliche Intelligenz die Brustkrebs-Diagnostik
schon bald
revolutionieren?
Am Massachusets Institute of Technology (MIT), Cambridge, Massachusets,
USA, arbeitet ein kleines Forscherteam um Dr. Regina Barzilay,
Spezialistin für Künstlicher Intelligenz (KI=Künstliche Intelligenz bzw.
AI = Arteficial Intelligence) an der Optimierung eines
Software-Projects mit dem
Namen Mirai.
Ziel von Mirai ist es, die im Rahmen der
Brustkrebsfrüherkennung anfallenden Mammogramme automatisch auszuwerten.
Mit Hilfe von Mirai soll die Wahrscheinlichkeit vorausgesagt werden,
dass eine individuelle Patientin innerhalb von 5 Jahren an einem Brustkrebs
erkrankt.Jetzt wurde im Journal of clinical Oncology eine Studie
veröffentlicht in der 128.793 Mammogramme von 62.185 Patientinnen
ausgewertet wurden. In 5 Jahren wurden 3.815 Brustkrebs-
Erkrankungen diagnostiziert. Es zeigte sich, dass Mirai
schon jetzt den verfügbaren Prognosemöglichkeiten überlegen
ist.
mehr lesen
(in englischer Sprache)
Quelle:Journal of clinical Oncology
Corona-Impfungen erhöhen das Risiko für spontane Fehlgeburten nicht
Eine im Fachblatt JAMA veröffentlichte Studie wertete die Daten von
105.446 Schwangerschaften aus, bei denen es zu 13.160 spontanen
Schwangerschaftsabbrüchen kam.
Die Datenanalyse zeigte, dass die drei in den USA zugelassenen Impfstoff
(Pfizer, Moderna und Janssen) das Risiko eines Schwangerschaftsbbruchs
nicht erhöhnt hatten.
mehr lesen
(in englischer Sprache)
Quelle:JAMA, 8.9.2021
Schwangerschaftsvorsorge empfohlen?
Eine Schwangerschaft wird medizinisch gut überwacht. Werdende Mütter dürfen auf Kosten
der Krankenkasse zahlreiche Untersuchungen wahrnehmen. Wann steht
der Schwangeren welche
Untersuchung zu?
Was wird gemacht?
mehr lesen
(in englischer Sprache)
Quelle:Spektrum.14.9.2021
Neuer Trend: Verzicht auf Menstruations-Hygieneprodukte
Auf der Website www.vulvani.com werden Frauen darüber aufgeklärt,
wie sie auf Menstruations-Hygieneprodukte wie Tampons und Menstruationstassen
verzichten können, ohne Blutflecken auf der Kleidung befürchten zu müssen.
mehr lesen
(in deutscher Sprache)
Quelle:Vulvani, September 2021
Monoclonale IgG-Antikörper sollen in Zukunft
das Spektrum der verfügbaren
Kontrazeptiva als kurzwirkende,
hormonfreie Option ergänzen
Nach Schätzungen der WHO und von
Fach-Organisationen sind
weltweit geschätzt 40-50% alle
Schwangerschaften nicht geplant und nicht gewollt.
Obgleich es zahlreiche Methoden der
Kontrazeption gibt, finden viele Frauen nicht die
eine Methode, die zu ihrer
Lebensart und -Einstellung passt. Daher sollen
in Zukunft in der Entwicklung
befindliche, gegen Spermien gerichtete, Monoclonale IgG-Antikörper
eine wertvolle, nur kurz wirkende,
hormonfreie Ergänzung des Kontrazeptions-Spektrums
darstellen - angewandt beispielsweise als Gel oder in Form eines Vaginalrings.
mehr lesen
(in englischer Sprache)
Quelle:WIRED, 31.8.2021
mehr lesen
(in englischer Sprache)
Quelle:Science Translational Medicine , 11.8.2021
mehr lesen
(in englischer Sprache)
Quelle: E Bio Medicine, The Lancet, 10.Juli 2021
Der mRNA-Impfstoff 1273 des
Unternehmens Moderna
erwies sich bei der Anwendung bei Heranwachsenden
im Alter von 12-17 Jahren als sicher und effizient
Bisher ist wenig über die Sicherheit er Anwendung der neuartigen mRNA-Impfstoffe
bei Kindern und Heranwachsenden (12-17 Jahre) bekannt. Jetzt
wurde im Fachblatt The New England Journal of Medicine eine Studie veröffentlicht,
in der die Daten von 3.732 Heranwachsenden ausgewertet wurden, die entweder zweimal mit
dem mRNA-1273 SARS-CoV-2 Impfstoff der US-Unternehmens
Moderna geimpft worden
waren - oder in der Kontrollgruppe mit einem Plazebo.
Es zeigte sich, dass das Sicherheitsprofil des getesteten Impfstoffs, im Vergleich zu
den bei Erwachsenen erfaßten Daten,
Informationen zum Themenkomplex
Brustkrebs (Mamma-Karzinom)
WERBUNG
Im Zusammenhang mit Brustkrebs wurde in einer großen US-Studie
erneut statistisch ein hoher Anteil von Überdiagnostik kalkuliert.
Experten diskutieren im Zusammenhang mit dem Brustkrebs-Screening wie groß Fachblatt Annals of Internal
Medicine eine Studie veröffentlicht, in der die Daten von
35.986 Frauen im Alter von 50 bis 74 Jahren ausgewertet wurden -Frauen, bei
denen 82 677 Mammographien durchgeführt worden waren.
In 718 Fällen wurde die Diagnose
Brustkrebs gestellt.
Kalkuliert wurde der Anteil von Tumoren, die zu
Lebzeiten der Frauen zu keinen klinischen Symptomen geführt hätten, bzw. bei denen die
betroffenen Frauen an einer anderen Krankheit
verstorben wären.
Die Rate der Überdiagnostik war in der
Vergangenheit auf bis zu 50% geschätzt worden. Die jetzt
veröffentlichte Studie errechnete einen niedrigeren Anteil an Überdiagnostk.
Nur jeder 6. bis 7. Brustkrebsfall muß dem Segment
Überdiagnostik zugeordnet werden. Hier reicht es aus, den Tumor zu
beobachten. mehr lesen
(in englischer Sprache)
Quelle:Annals of Internal Medicine, 1.3.2022
Eine Hormon-Ersatztherapie nach den Wechseljahren
kann das Brustkrebsrisiko erhöhen
Die Hormonersatztherapie (HET) nach den Wechseljahren ist umstritten, da
die verwendeten Sexualhormone in Verdacht stehen,
lebensbedrohliche Nebenwirkungern zu haben. Das Risiko für Herz-Kreislauferkrankungen und
Brustkrebs war in einigen Studien erhöht.
Jetzt wurde im British Medical Journal eine Studie veröffentlicht, die die Daten von
98 611 Frauen im Alter von 50 bis 79 Jahren auswertete. In der
Kontrollgruppe waren 457 498 Frauen.
Es zeigte sich, dass das Brustkrebsrisiiko bei
einer Therapiedauer von mehr als 5 Jahren nahezu
verdoppelt war. Auch die Nutzung von Östrogen/Gestagen-Kombinationspräparaten
wird für die Risiko-Erhöhungen verantwortlich
gemacht. Wahrscheinlich, so die Forscher,
ist das Brustkrebs-Risiko bei einer
Therapiedauer von weniger als 5 Jahren nicht
erhöht - unabhängig von den bei der Behandlung
verwendeten Hormonen.
mehr lesen
(in englischer Sprache)
Quelle: Britsh Medical Journal, 28.10.2020
Organisch erzeugte Lebensmittel senken das
allgemeine Krebsrisiko geringfügig - insbesondere das
Risiko, an Brustkrebs zu erkranken.
Ein französisches Forscherteam
veröffentliche im Fachblatt JAMA
Internal Medicine die Ergebnise der
Internet basierten Studie The
NutriNet-Santé an der 68.946
Patienten - 78% davon Frauen - teilgenommen
hatten. Die Studiendauer lag bei nahezu 5
Jahren. Es zeigte sich, dass die
Studienteilnehmer, die einen größeren Anteil
von Bio-Nahrung angegeben hatten, eine
geringfügig vermindertes statistisches
Krebsrisiko (-0.6%) hatten. Es wurden
1.340 Erst-Krebserkrankungen registriert.
Den Forschern fiel besonders ein
erniedrigtes Brustkrebsrisiko auf. Der
Nutzen der Bio-Nahrung ist geringfügig. Aber
zumindest konnte belegt werden, dass
Bio-Nahrung mit Blick auf bösartige Tumore
keinen Schaden anrichtet.
mehr lesen
(in englischer Sprache)
Quelle: JAMA Internal Medicine
Permanente Haarfärbemittel und Haarglätter erhöhen möglicherweise das Brustkrebs-Risiko um etwa 9%
Eine in den USA vom staatlichen National Institute
of Environmental Health Sciences (NIEHS) unter
Beteligung von 46,709 Frauen durchgeführte Studie stützte
den Verdacht, dass dauerhaft wirkende Haarfärbemittel und
Haar-Glätter das Risiko an Brustkrebs zu erkranken um rund
9% erhöhen. Doch um sicher zu sein, müssen erst weitere
Studie diese besorgniserregenden Forschungsergebnisse
bestätigen oder widerlegen. Wiederauswaschbare Haarfarben
beeinflussten die Häufigkeit von Brustkrebserkrankungen
dagegen nicht.
mehr lesen
(in englischer Sprache)
Quelle: National Institute of Environmental Health Sciences (NIEHS), 4.12.2019
mehr lesen
(in deutscher Sprache)
Quelle: www.haut.de
Organisch erzeugte Bio-Lebensmittel senken das Krebsrisiko- meinen Optimisten
Viele Menschen ernähren sich mit organisch erzeugten
Bio Lebensmitteln
und hoffen, damit ihr Krebsrisiko abzusenken. Doch ist das möglich?
Jetzt hat eine in Frankreich durchgeführte im Fachblatt
JAMA Internal Medicine veröffentlichte Studie
anhand der Daten von 69.000 Teilnehmers gezeigt, das
Bio-Lebensmittel das Krebsrisiko tatsächlich senken können. Bei den Teilnehmern, die
angegeben hatten häufig organisch erzeugte
Bio-Nahrungsmittel gegessen zu haben, war das
Brustkrebs-, das Non-Hodgekin-Lymphom-
und das allgemeine Krebs-Risiko leicht erniedrigt. Doch
enttäuschenderweise hatt eine vorher in England durchgeführte Groß-Studie
(Million Women Study) keinen
derartigen Zusammenhang nachweisen können. Im
Rahmen dieser Untersuchung war das Brustkrebs-Risiko überraschenderweise sogar leicht erhöht.
mehr lesen
(in englischer Sprache)
Quelle: JAMA Internal Medicine
mehr lesen
(in englischer Sprache)
Quelle: Br J Cancer. 2014;110(9):2321-2326.
Screening wird zunehmend kritisch gesehen
Brustkrebs Diagnostik und Therapie: Hoffnung wurde enttäuscht Werden bei Frauen unter 60 jährlich zusätzlich zur Standarddiagnostik
Mammografien durchgeführt, so senken diese Untersuchungen das
Brustkrebs-Sterberisiko nicht wie erhofft. Sie verursachen aber
gleichzeitig eine gefährliche Überdiagnostik von 20%.
mehr lesen
(in englischer Sprache)
Quelle: British Medical Journal
Brustkrebs-Screening: Nachteile überwiegen
In der Schweiz wird derzeit diskutiert, ob man das Mammographie
Screening zur Früherkennung von Brustkrebs wieder abschaffen soll. Eine Studie
hat nämlich gezeigt, dass durch dieses Programm zwar das Leben von 1 bis 2 von 1000 Frauen
gerettet werden kann, die an dem Screening
Programm teilnahmen. Doch gleichzeitig werden durch das Screening bei 100 von 1000
teilnehmenden Frauen unnötige weitere
diagnostische Eingriffe und Therapien durchgeführt.
"Der
erwünschte Effekt des
Mammographie Screening wird durch die
unerwünschten Effekte kompensiert", folgerten die Forscher.
mehr lesen
(in englischer Sprache)
Quelle: British Medical Journal
Brustkrebs-Screening:
Ärzte und Medien klären Frauen nur
unzulänglich über das Pro und Contra der umstrittenen
Früherkennungsuntersuchungen auf
Das Swiss Medical Board , ein in der Schweiz tätiges
Expertengremium, das die Regierung bei der Bewertung
medizinischer Diagnose- und
Therapieverfahren berät, hat kürzlich einen Bericht zum systematischen
Brustkrebs-Screening veröffentlicht und
riet zur Einstellung des Programms.
mehr lesen
(in englischer Sprache)
Quelle: Swiss Medical Board
Brustkrebs im Frühstadium - Chemotherapie ist aus wissenschaftlicher Sicht in sieben
von zehn Fällen überflüssig
Experten und Patientinnen fragen sich: Wie ist die neue Langzeitstudie TAILORx breast cancer study
wirklich zu bewerten? Viele an Brustkrebs erkrankte Frauen erhalten nach der
Operation, zusätzlich zu einer üblichen Anti-Hormontherapie, eine in
ihren Grundzügen standardisierte Chemotherapie. Doch eine neue
Untersuchung, die TAILORx breast cancer study zeigte, dass
Frauen, die an einer nicht-metastasierenden Frühform
von Brustkrebs leiden, in vielen Fällen auf eine Chemotherapie
verzichten können, angeblich ohne gravierende gesundheitliche Nachteile befürchten zu
müssen. Ein seit 2009 auch in Deutschland zugelassener
Gentest hilft bei der Entscheidung pro oder contra
Chemotherapie. Die Effizienz des Tests wurde in der
jetzt im New England Journal of Medicine
veröffentlichten Studie analysiert.
mehr lesen
(in deutscher Sprache)
Quelle: News Medizin 2000, Washington Post, Newslettter NCI and NIH
Krebs-Früherkennung
Brustkrebs-Screeningweiter in der Kritik Immer mehr Mediziner zweifeln am medizinischen Sinn des
Brustkrebs-Screenings.
Jetzt hat Spiegel online eine Grafik
publiziert, in der die bisher vorliegenden
wissenschaftlichen Daten von der als
unabhängig und industriekritisch geltenden Cochrane-Organisation
ausgewertet wurden.
mehr lesen
Quelle: Spiegel online, Cochrane Organisation Deutschland
Brustkrebs-Screening
Das Fachblatt
British Medical Journalhat einen
Video-Beitrag auf youTube hochgeladen in dem eine
Brustkrebs-Expertin der
Universität Leiden, Niederlande, die Frage
untersucht, ob es sinnvoll ist, das sehr teure
Brustkrebs-Screening auf
Frauen auszudehnen, die
älter als 70 Jahre sind. Eine an der
Universität Leiden durchgeführte Studie hat
nämlich eindeutig gezeigt, dass die Einführung des
Brustkrebs-Screenings für
Frauen der Altersgruppe 70 - 75 Jahre nicht zu
dem erhofften Rückgang an neu entdeckten Fälle
eines fortgeschrittenenBrustkrebs geführt hat.
mehr lesen
Quelle: British Medical Journal
Brustkrebs
Brustkrebs-Screening
ist zunehmend umstrittenScreening-Untersuchungen neu
entdeckten Brustkrebsfälle handelt
es sich um Erkrankungen die mit hoher
Wahrscheinlichkeit - wären sie nicht aufgrund der
Screening-Untersuchung aufgefallen - niemals
Krankheitszeichen verursacht hätten.
mehr lesen
Quelle: New England Journal of Medicine
Brustkrebs-Früherkennung -
Gentest gibt Auskunft
über das familiär bedingte
ErkrankungsrisikoViele Frauen fragen sich in diesem Zusammenhang mit dem
Brustkrebs-Risiko bei bestehender familiärer Belastung, ob
sie bei negativ ausgefallenem Gentest (BRCA 1 oder 2
negativ) möglicherweise trotzdem ein erhöhtes
Brustkrebs-Risiko haben. Doch dies scheint nicht der
Fall zu sein.
mehr lesen
Quelle:J Clin Oncol 2011 Oct 31; [e-pub ahead of print].
Screening-Untersuchungen: der falsche Weg? Sehr teuer, riskant für die Patienten und gleichzeitig
ohne medizinischen Nutzen?
Bei Gesunden durchgeführte
Früherkennungs-Untersuchungen (sog. Screening-Untersuchungen) versagen offenbar auf ganzer
Linie. Sie vermindern in den folgenden Jahren weder die Erkrankungshäufigkeit, noch senken sie das allgemeine
Sterberisiko
mehr lesen
Quelle: British Medical Journal
Mammograhie-Screening: wie röntgen?
In Expertenkreisen tobt seit einigen Jahren ein
heftiger Streit. Es geht um die wichtige Frage, ob es bei
der Durchführung des in vielen Ländern angebotenen
Brustkrebs-Screenings sinnvoll ist, moderne digitale
Röntgengeräte jenen Standard-Geräten vorzuziehen , die
auch heute noch zur Aufzeichnung der Gewebebilder die seit
vielen Jahrzehnten bewährten Röntgen-Filme verwenden.
mehr lesen
Quelle:Ann Intern Med.
Brustkrebs-Diagnose
Neuer Biomarker-Test gibt Auskunft darüber, ob nach einer
Brustkrebs-Operation eine Chemotherapie medizinisch sinnvoll istDie Medizinische Hochschule Hannover (MHH) bietet an
Brustkrebs erkrankten Patientinnen
ein neues, innovatives Diagnoseverfahren an. Über die Bestimmung von Biomarkern läßt sich voraus
sagen, ob eine belastende Chemotherapie medizinisch sinnvoll ist.
mehr lesen
Quelle: Presse-Information der Medizinischen Hochschule Hannover(MHH)
Brustkrebs-Früherkennungg
Die US-Arzneimittelbehörde FDA (Federal Drug Administration)
genehmigte die Anwendung der 3D-Mammografie. Diese verbessert
die Treffsicherheit der
Brustkrebs-Diagnose zu Gunsten der
Frauen
um rund 7%. mehr lesen
Quelle: Presse-Information FDA
Bewertung des Mammakarzinom-Screenings mit Hilfe
der Mammografie fällt negativ aus
Diese gesunden Frauen angebotene
Routineuntersuchung stellt wahrscheinlich eine
sinnlose Vergeudung finanzieller Ressourcen dar, die
im Gesundheitswesen dringend an anderer Stelle
benötigt würden. Nach zehn Jahren liegt der absolute
Überlebensvorteil in der Gruppe der
gescreenten Frauen bei mageren 0.05 %. Die negativen Folgen des
Screenings sind immens.
mehr lesen
Quelle: Cochrane Collaboration
Brustkrebs-Diagnostik: Wichtige
Erkenntnis - viel hilft nicht immer viel.
Der zusätzliche routinemäßige Einsatz der teuren
Magnet-Resonanz-Tomografie (MRT) scheint sich bei der
Brustkrebs-Diagnostik nicht zu lohnen.
mehr lesen
Quelle: The Lancet
Studienergebnisse zum Mammografie-Screening vorgelegt
Das Mammografie-Screening, eine
Röntgenuntersuchung der Brust, kann einen wichtigen Beitrag
dazu leisten, Brustkrebs bei möglichst vielen Frauen in einem
frühen Stadium zu entdecken und damit die Heilungschancen zu
steigern. Alle Frauen zwischen 50 und 69 Jahren haben im
zweijährigen Rhythmus Anspruch auf diese Untersuchung.
mehr lesen
Quelle : Presse-Information Universität Bonn
Genprofiling bei Brustkrebs
Aggressive
Formen des Mammakarzinoms gezielter erkennen und behandeln.
Neue Untersuchungsmethoden ermöglichen es dem Pathologen,
besonders aggressive und gefährliche Vertreter des
Mammakarzinoms zu erkennen.
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Quelle: Deutsche Gesellschaft für Senologie
Brustkrebs-Diagnostik - Mammographie-Screening
Brustkrebs und Gesundheitspolitik
(Brustkrebs-Screening): wird sich das mit großem Aufwand im
vergangenen Jahr landesweit eingeführte Brustkrebs-Screening
als Windei erweisen?
mehr lesen
Quelle: Ärzte Zeitung
Brustkrebs DiagnostikMagnetresonanztomographie
(MRT) entlarvt Brustkrebs-Vorstufen
Auf dem ASCO-Kongress der
amerikanischen Klinischen Onkologen in Chicago zeigte die Bonner
Radiologin Prof.Christiane Kuhl anhand einer
Studie an über 6.000 Frauen, dass die MRT weitaus besser als
die Mammographie in der Lage ist, Brustkrebs-Vorstufen im
Milchgang aufzuspüren.
mehr lesen
Quelle: ASCO Kongress der amerikanischen klinischen Onkologen
Methodologische Überlegungen und Gedanken zum Mammographie- screening
Angeregt durch die Kohortenstudie “Breast cancer mortality in Copenhagen
after introduction of mammography screening” (BMJ 2005).
von Dr. med. Karlheinz Bayermehr lesen
Some Remarks and Deliberations about Methodology, animated by the
cohort study “Breast cancer mortality in Copenhagen
after introduction of
mammography screening” (BMJ 2005)by Karlheinz Bayer
M.D.
mehr lesen
Bei der Vorsorgeuntersuchung von Brustkrebs-Risikopatientinnen
ist die Magnetresonanz-Tomographie (MRT) die Methode der Wahl
- deutlich vor Mammographie und
Ultraschall. Das sind die Ergebnisse einer Studie an der
Universität Bonn, in der 462 Frauen fünf Jahre lang regelmäßig
auf Brustkrebs untersucht wurden. Mit Hilfe der MRT entdeckten
die Mediziner 96 Prozent aller Brusttumoren; bei der
Mammographie betrug die Trefferquote lediglich 42 Prozent,
beim Ultraschall 47 Prozent.
mehr lesen
Quelle: Presse-Information Universität Bonn
Informationen zum Themenkomplex
hormonelle Empfängnisverhütung
Die publizierten Texte werden ergänzt, sobald neue
Erkenntnisse vorliegen
WERBUNG
Verhütung für den Mann
So sollen Spermien gezielt ausgeschaltet werdenOhne Hormone: Ein Forschungsteam präsentiert einen neuen Weg, um Samenzellen unfruchtbar zu machen. Kommt endlich ein neues
Verhütungsmittel für den Mann?
mehr lesen
(in
deutscher Sprache)
Quelle:Spiegel, 16.1.2023
Immer weniger Frauen vertrauen der Antibabypille
Verhütung: Die Pille ist in Verruf geraten – zu Recht?
Immer mehr Frauen lehnen die hormonelle Verhütung als Eingriff in den
Körper ab. Hinzu kommen Warnungen über Risiken von Thrombosen und
Depressionen. Sind die Ängste berechtigt?
mehr lesen
(in deutscher Sprache)
Quelle:Spektrum, 19.2.2022
Monoclonale IgG-Antikörper
sollen in Zukunft
das Spektrum der verfügbaren
Kontrazeptiva als kurzwirkende,
hormonfreie Option ergänzen
Nach Schätzungen der WHO und von
Fach-Organisationen sind
weltweit geschätzt 40-50% alle
Schwangerschaften nicht geplant und nicht gewollt.
Obgleich es zahlreiche Methoden der
Kontrazeption gibt, finden viele Frauen nicht die
eine Methode, die zu ihrer
Lebensart und -Einstellung passt. Daher sollen
in Zukunft in der Entwicklung
befindliche, gegen Spermien gerichtete, Monoclonale IgG-Antikörper
eine wertvolle, nur kurz wirkende,
hormonfreie Ergänzung des Kontrazeptions-Spektrums
darstellen - angewandt beispielsweise als Gel oder in Form eines Vaginalrings.
mehr lesen
(in englischer Sprache)
Quelle:WIRED, 31.8.2021
mehr lesen
(in englischer Sprache)
Quelle:Science Translational Medicine
, 11.8.2021
mehr lesen
(in englischer Sprache)
Quelle: E Bio Medicine, The
Lancet, 10.Juli 2021
Eine neue Anti-Baby-Pille wurde zugelassen - ohne dass das
von dem Medikament ausgehende Thromboserisiko bekannt ist.
Mit dem Medikament Drovelis ist
im Mai ein Kombinations-Präparat zugelassen worden, das erstmalig
den Wirkstoff Estetrol enthält, von dem nicht bekannt ist, wie groß das für Anti-Baby-Pillen typische
Thromboserisiko ist. Damit werden tausende von Frauen
unwissend zum Teil eines an russisches Roulette erinnernden
Menschenexperiments.
mehr lesen
(in
deuitscher Sprache)
Quelle:Spiegel online, 18.6.2021
Werbeverbot für Abtreibungen
Die deutsche Ärztin Kristina Hänel wurde erneut von einem deutschen Gericht zu Geldstrafe verurteilt
Kristina Hänel stieß die bundesweite Debatte über den
umstrittenen Abtreibungsparagrafen 219a an. Nun ist die
Medizinerin erneut zu einer Geldstrafe verurteilt worden.
Sie soll jetzt 2.500 statt 6.000 Euro zahlen.
mehr lesen
(in deutscher Sprache)
Quelle: Spiegel online 12.12.2019
mehr lesen
(in deutscher Sprache)
Quelle: Kristina Hänel, Praxiswebsite
Verhütung:
Anti-Baby-Pille
nur noch einmal im Monat einnehmen?Viele Frauen die oral verhüten sind es
leid, über Jahre täglich eine
Pille einnehmen zu müssen.
Ein wichtiger Grund dafür, dass
Ärzte weltweit bemüht sind, eine
Einmonatspille zu entwickeln. Die Lösung soll
schon bald eine Spezialpille sein, die ihren Wirkstoff über Wochen
im Magen abgibt.
Das innovative Medikament wird am Massachusetts Institute of
Technology entwickelt und wurde nun erstmalig im Fachblatt
ScienceTranslational Medicine vorgestellt.
mehr lesen
(in deutscher Sprache)
Quelle: Spektrum, 6.12.2019
Weltverhütungstag
Was Bayer alles tut, um die Pille an die Frau zu bringen. Heute wird der Weltverhütungstag begangen, eine recht
neue Erfindung. Der weltgrößte Anti-Baby-Pillen-Anbieter Bayer
nutzt den Tag, um seine Produkte zu bewerben - und spannt
dafür sogar Uno-Organisationen ein.
Glaubt man dem Pharmakonzern Bayer, ist es mit der
Anti-Baby-Pille
ganz einfach. "Die Pille nimmt man genauso ein
wie andere Tabletten", und weiter: "Wirf einfach eine in den
Mund und schluck sie runter." So schreibt es Bayer auf der
Internetseite "your-life.com"
mehr lesen
(in deutscher Sprache)
Quelle: Spiegel online, 26.9.2019
Warum haben die Menschen immer weniger Sex?
Eva Illouz gibt auch der Digitalisierung die Schuld. Die
Soziologin über den Fluch von Dating-Apps und „50 Shades of Grey“
mehr lesen
(in deutscher Sprache)
Quelle: der Tagesspiegel 07.06.2019, 16:05 UhrInterview mit Eva Illouz
Kosten für
Pille, Spirale und Co. : Keine Kohle für Verhütung
Verhütungsmittel sind in
Deutschland kostenpflichtig - und damit für manche Frauen zu teuer.
Und viel zu wenige Männer beteiligen sich an den Kosten der
Schwangerschaftsverhütung.
mehr lesen
(in deutscher Sprache)
Quelle: Spiegel online, Mai 2019
Ist es ungesund, die Anti-Baby-Pille, ohne Pause
einzunehmen?
Keine Schmerzen, kein Blut – stattdessen jeden Tag eine
kleine Pille: Viele Frauen nehmen die Anti-Baby-Pille mehrere
Monate durch, anstatt nach 21 Tagen eine Pause einzulegen.
mehr lesen
(in deutscher Sprache)
Quelle: Bento 10.02. 2019
Verhütung bei Teenagern
Es muss nicht immer die Pille sein Neun von zehn
jugendlichen Frauen nehmen die
Anti-Baby-Pille. Dabei wären sie durchaus offen für
Verhütungsalternativen - wenn Frauenärzte sie besser aufklären würden.
mehr lesen
(in deutscher Sprache)
Quelle: Spiegel online
Alternativen zur Pille
13 Verhütungsmethoden im SchnellcheckFrauen können heute zwischen mehr als zehn verschiedenen
Verhütungsmethoden wählen - und greifen trotzdem fast alle
zur Anti-Baby-Pille. Dabei lohnt sich ein Blick auf die Alternativen.
mehr lesen
(in deutscher Sprache)
Quelle: Spiegel online, Dezember 2018
Schwangerschaftsverhütung
Pharmariese Pfizer ruft
Anti-Baby-PilleTrigoa zurück Wer die Anti-Baby-Pille "Trigoa" nimmt, sollte seine Tabletten
überprüfen: In den vergangenen Tagen verkaufte Packungen
sind falsch bedruckt worden. Es droht eine ungewollte Schwangerschaft.
mehr lesen
(in deutscher Sprache)
Quelle: Spiegel online, Dezember 2018
Beipackzettel der Pille warnt nun vor
Depressionen und einem erhöhten Suizidrisiko
Schon länger ist bekannt, dass Stimmungsschwankungen bis hin zur
Depression eine Nebenwirkung der hormonellen Verhütung sein
können. Eine groß angelegte Studie hatte zudem ein erhöhtes
Risiko für Suizidalität festgestellt.
Allerdings sind
Suizidversuche der Erhebung nach insgesamt nur selten.
Quelle: Süddeutsche Zeitung, November 2018
Quelle: American Journal of Psychiatry
Implantierbare Langzeit-Verhütungsmitttel (z.B. IUD) sind - was
Effizienz und Sicherheit angeht - den anderen verfügbaren Verhütungsmitteln überlegen.
Im Fachblatt JAMA wurde nun eine
Übersichtsstudie veröffentlicht, in der die in den USA
von der Arzneimittelbehörde FDA zugelassenen
Langzeit-Schwangerschafts-Verhütungsmittel sehr positiv bewertet wurden.
Auf dem Markt sind fünf in die Gebärmutter zu
implantierende "Spiralen" (IUD=Intrauterine
Device=Intrauterin-Pessar) zugelassen und ein
weiteres Langzeit-Verhütungsmittel, das unter die Haut am Oberarm der
Patientin implantiert wird.
Die Langzeit-Verhütungsmittel
erwiesen sich den anderen verfügbaren Verhütungsmitteln - was Effinzienz und
Sicherheit angeht - als deutlich überlegen. Da nur wenige Anwenderinnen über lästige Nebenwirkungen
der IUD klagen, kann die breite Anwendung aus ärztlicher
Sicht nur empfohlen werden.
Quelle: News Medizin 2000, 7. Juli 2018
Kostenübernahme für Verhütungsmittel:
Können Hartz-4-Empfänger Kosten absetzen?
Es gibt viele Verhütungsmittel, die von
Frauen, aber auch von Männern genutzt werden können, um
eine Schwangerschaft zu vermeiden. Neben den bekannten
Mitteln wie Kondomen oder der
Anti-Baby-Pille gibt es auch Methoden, die noch
deutlicher ein Loch in den Geldbeutel reißen.
Quelle:Interessengemeinschaft Sozialrecht e.V.
Alternativen zur Pille
Frauen, die die
Anti-Baby-Pille nicht vertragen, bzw. aus anderen
Gründen nicht einnehmen wollen, können bei der Verhütung auf zahlreiche
Alternativen ausweichen. Doch seien wir ehrlich: die
Alternativen sind nicht so sicher wie die Pille und die geringere
Thrombosegefahr wird durch eine oft unbequeme
Anwendungs-Prozedur wieder ausgeglichen. Aber wie so oft im
Leben, ist die Wahl des Verhütungsmittels Geschmackssache.
Quelle: Spiegel online 2017
Langzeitstudie
Entlastung für die
Pille Eine
Frau, die Jahrzehnte lang mit der
Pille verhütet, muss später nicht fürchten, deswegen an
Krebs zu erkranken. Eine weitere große Langzeitstudie
gibt Entwarnung. Offenbar gibt es sogar einen (kleinen)
Schutzeffekt.
Quelle: FAZ März 2017
Das der dauerhaften Schwangerschaftsverhütung
dienende Bayer-Produkt Essure
ist in den USA heftiger Kritik ausgesetzt
Nicht nur
Allergikerinnen haben schlechte Erfahrungen gemacht.
Die US-Arzneimittelbehörde FDA hat im Jahr 2002 mit
Essure ein Verhütungsmittel zugelassen, das
seit 2013 von der Firma Bayer in vielen Ländern vertrieben wird. Die FDA
reagiert nun auf die mittlerweile rund 5.000 vorgebrachten
Patientinnen-Beschwerden und informiert auf der Behörden-Website
unter dem Titel "Was Frauen über die dauerhafte
Empfängnisverhütung mit
Essure wissen sollten" ausführlich über
die Wirkung des Produkts und die Vor- und Nachteile des
ursprünglich von Ärzten und Medien als vielversprechend beurteilten Verhütungsmittels.
Quelle: FDA und Bayer
Widersprüchliche Meldungen zum Thema
Anti-Baby-Pille verunsichern viele Frauen
Ein niedriger Östrogengehalt senkt in Kombination mit dem Gestagen
Levonorgestrel das Herz-Kreislaufrisiko
Im Fachblatt British Medical Journal wurde nun eine in
Frankreich angefertigte Groß-Studie publiziert, in der im
Zusammenhang mit der Einnahme
oraler Kontrazeptiva
(
Anti-Baby-Pille) das
jeweilige durchschnittliche Herz-Kreislaufrisiko (Schlaganfall,
Lungenembolie und
Herzinfarkt) ermittelt wurde. Das Ergebnis zeigt, dass
Anti-Baby-Pillen nach wie vor sehr sicher sind - aber einige sind offenbar
sicherer als andere.
Quelle: BMJ 2016
Schwangerschaftsverhütung: Tödliche
Nebenwirkungen nach Einnahme der
Anti-Baby-Pille
Patientin verklagt nach einer
Lungenembolie den Hersteller einer Anti-Baby-PilleBisher galt als ausgemacht, dass das
Nebenwirkungsrisiko mit jeder neuen Generation
der
oralen Kontrazeptiva - den
sog.
Anti-Baby-Pillen - geringer
wurde. Doch heute steht der dringende
Verdacht im Raum, dass auch die neuesten
Anti-Baby-Pillen, die von vielen
Ärzten ihren Patientinnen
als besonders sicher empfohlen werden,
lebensbedrohliche Nebenwirkungen wie
Lungenembolien und tiefe
Venenthrombosen haben können.
Quelle:Spiegel online
Was
Frauen interessiert - nützliche
Informationen zum Thema
Verhütung
Am 26.9. ist
Weltverhütungstag. Dieser Tag, der bereits seit 2007
jährlich begangen wird, ruft in Erinnerung, wie
wichtig das Thema Verhütung ist und ist gleichzeitig
Anlass, das Bewusstsein für
Empfängnisverhütung weiter zu
stärken.
Hexal bietet auf dem Portal
www.pille.hexal.dezahlreiche Informationen
und Services im Bereich
Verhütung.
Quelle: werbende Presseerklärung der Pharmafirma Hexal
Pille danach
Notfall-Kontrazeptivum ist ab sofort
in Deutschland rezeptfrei in der
Apotheke zu beziehen. Das Magazin Spiegel online
veröffentlicht die Fakten im Detail.
Quelle: Spiegel online
Wie gefährlich sind
Anti-Baby-Pillen wirklich?
Weltweit nehmen viele Millionen
Frauen die Pille mehr oder
weniger regelmäßig ein. Da die in den Pillen enthaltenen
Sexual-Hormone den Stoffwechsel der Frauen auf vielfältige
Weise beeinflussen, hat es sich aufgrund praktischer
Überlegungen ergeben, dass sich das
statistisch erfasste allgemeine Sterbe-Risiko als einziges
zuverlässiges Maß für die Gefährlichkeit der populären
Verhütungsmittel etabliert hat.
Quelle: British Medical Journal 2014
Sexualmedizin
Verhütungsmittel: Einhand-Kondom soll Liebespiel
erleichternWenn es mal schnell gehen soll, ist der Griff zum
Kondom vielen lästig. Auch zwei Designern aus den
Niederlanden ist es so ergangen. Um dem persönlichen
Frust abzuhelfen, haben sie jetzt das sogenannte "Einhand-Kondom"
entwickelt.
Quelle: Spiegel online
Empfängnisverhütung
Neueste wissenschaftliche Erkenntnisse belegen, dass eine
sichere Schwangerschaftsverhütung auch ohne
die üblichen, mit nur schwer kalkulierbaren Nebenwirkungen
belasteten Hormon-Pillen möglich ist.
Quelle: Spiegel online 2013
Impotenz bei Frauen?
Störungen
der Sexualfunktion treten bei Frauen mindestens ebenso häufig
auf wie bei Männern- doch dieses Thema wird von den Betroffenen
selbst beim Frauenarzt ihres Vertrauens kaum einmal spontan
angesprochen. Dementsprechend selten werden die oft als quälend
empfundenen Störungen behandelt.
Quelle: Ärzteblatt
Für die Empfängnisverhütung stehen zahlreiche unterschiedliche
Methoden zur Verfügung
Die US-Behörde Centers
of Disease Control and Prevention (CDC) hat jetzt weltweit
viel beachtete Empfehlungen für die Anwendung von
Empfängnis-Verhütungsmitteln herausgegeben. Diese wenden
sich an Ärzte, aber auch interessierte
medizinische Laien. Die Empfehlungen
sind für alle Altersgruppen erarbeitet worden und umfassen
auch Hinweise zur Zuverlässigkeit der unterschiedlichen
Verhütungsmethoden und deren Potential für Nebenwirkungen.
Quelle:CDC
Empfängnisverhütung
Frauen verklagen Pillenhersteller In Frankreich rollt eine Welle
von Schadensersatzprozessen auf
Pillenhersteller zu.
Quelle: Spiegel online
Anti-Baby-Pille und Co. und das erhöhte Thromboserisiko
Kontrazeptiva die nur Progesteron enthalten (oral und
intrauterin anzuwendende) erhöhen das Thromboserisiko nicht.
mehr lesen
Quelle: British Medical Journal 2012
Anti-Baby-Pille
und Co. und das erhöhte Thromboserisiko II.
Anti-Baby-Pillen sollten Östrogene in möglichst niedriger Dosierung enthalten.
mehr lesen
Quelle:BMJ (Clinical research ed.)
Anti-Baby-Pille und Co. und das erhöhte
Thromboserisiko I.
Alternative
Methoden
der
hormonellen Schwangerschaftsverhütung (Hormonpflaster
und Hormon-Scheidenringe) haben ein deutlich erhöhtes
Thromboserisiko.
mehr lesen
Quelle:BMJ
Thrombosegefahr durch Anti-Baby-Pille: mangelhafte
Aufklärung über drohende Gesundheits-Risiken
Das Pharmaunternehmen Bayer zahlt in den U.S.A. 107
Millionen Euro an Klägerinnen.
mehr lesen
Quelle: Spiegel online
Schwangerschaftsverhütung Die US-Arzneimittelbehörde FDA warnt
Sowohl neuere
Anti-Baby-Pillen
die Drospirenone enthalten, als auch das derzeit einzige
verfügbare Verhütungspflaster erhöhen im Vergleich zu
älteren Verhütungsmitteln deutlich das Risiko für gefährliche
Thrombosen.
mehr lesen
Quelle: Reuters, Food and Drug Administration
Thrombose-Prophylaxe
Welche Rolle spielt die
href="http://www.antibabypille.info">Anti-Baby-Pille?
Lungenembolien bei
Mädchen und jungen Frauen deutlich häufiger als bei
gleichaltrigen Männern.
Junge Mädchen und
jüngere Frauen in Deutschland werden viel häufiger mit der
Diagnose
Lungenembolie
ins
Krankenhaus
eingeliefert als gleichaltrige Männer.
mehr lesen
Quelle: Pressemitteilung Thrombose-Initiative e.V.,
der Berufsverband der
Frauenärzte e.V. (BVF) zum Thema Verschieben der
Regelblutung
mehr lesen
Quelle: Pressedienst -
Berufsverband der Frauenärzte e.V
Forschung zeigt: Die „Pille“
steht zu Unrecht im Ruf, das Körpergewicht zu erhöhen
IQWiG ermuntert
Frauen, informierte Entscheidungen über
Verhütungsmittel und Gewichtskontrolle zu treffen /
Manche Methoden zum Abnehmen sind gesundheitsschädlich.
mehr
lesen
Quelle: Presse-Information IQWIG
Anti-Baby-Pille:
Rauchen und Frauen
Bei Raucherinnen sind etwa 64% aller Todesfälle direkt
auf das Rauchen zurück zu führen. Bei ehemaligen
Raucherinnen sind es dagegen nur noch 28%. Dieser
drastische Risiko-Rückgang beweist, dass es sich
wirklich lohnt mit dem Rauchen aufzuhören.
mehr lesen
Quelle: Fachblatt Journal of the American Medical Association (JAMA)
Risikoarm und keine
Abtreibung: die "Pille danach"
Das Deutsche Ärzteblatt räumt
mit einigen hartnäckig verbreiteten Vorurteilen auf,
die sich im Zusammenhang mit dem Thema
„Notfall-Verhütung“ und der „Pille danach“ in der
Öffentlichkeit halten und die in Deutschland in ungerechtfertigter Weise
deren empfehlenswerte Anwendung noch
immer einschränken.
mehr lesen
Quelle: Presse-Information Deutsches Ärzteblatt
Pille und Krebsverdacht
Die Anti-Baby-Pille erweist sich in einer
Riesen-Langzeitstudie als überraschend sicher, bzw.
schützt offenbar sogar vor einigen weit verbreiteten
Krebsarten.
mehr lesen
Quelle: BMJ
Sorgenfrei durch Vorsorge - Kontrazeption bei Frauen unter 20
Juliane, 14: “Ich bin seit zwei Monaten mit einem
Jungen zusammen. Wir lieben uns sehr, haben auch schon
einige Male miteinander geschlafen und bisher mit
Kondomen verhütet. Demnächst möchte ich wegen der
Pille zu einem Frauenarzt gehen. Ehrlich gesagt, ist
mir etwas mulmig dabei. Muss ich meinen Eltern sagen,
dass ich mir die Pille verschreiben lasse? Bekomme ich
sie überhaupt schon mit 14?” Diese Anfrage hat
beispielhaften Charakter.
mehr lesen
Quelle: Pressedienst -
Berufsverband der Frauenärzte e.V
Blutungen nur alle 2-3 Monate?
Die ununterbrochene
Einnahme der Pille ohne eine siebentägige Pillenpause
ist durchaus nicht neu. Bereits 1988 ergab eine
Befragung in Australien, dass sich 46% der Frauen
wünschten, nur viermal im Jahr oder noch seltener eine
Menstruation zu haben. Ihr wichtigstes Argument
lautete: Regelmäßige Blutungen sind lästig, weil die
zyklusbedingten Beschwerden als Einschränkung
empfunden werden. Heute haben zahlreiche
Pillenanwenderinnen bereits Erfahrungen damit gemacht,
ihre Periode über die übliche Pilleneinnahme von 21
Tagen hinaus problemlos zu verschieben.
mehr lesen
Quelle: Pressedienst - Berufsverband der Frauenärzte e.V
Weitere
Informationen zum Thema Anti-Baby-Pille
mehr lesen
Quelle: Der Kassenarzt: "Pille ohne Pausen"
Sichere Verhütung nach der Geburt
Für viele Paare spielt die Sorge oder Unsicherheit
eine wichtige Rolle, dass die Frau nach der Geburt
eines Kindes zu früh wieder schwanger werden könnte.
Schon der Gedanke an eine neuerliche Schwangerschaft
kann ein unbeschwertes Sexualleben belasten. Die
geeignete Verhütung sollte deshalb nicht nur gemeinsam
geplant werden, sondern sie muss während der Stillzeit
auch einem veränderten Anforderungsprofil entsprechen.
Das heißt, die Verhütung sollte Sicherheit
gewährleisten, jedoch die Milchqualität und –produktion
sowie das Gedeihen des Kindes nicht beeinflussen.
mehr lesen
Quelle: Pressedienst -
Berufsverband der Frauenärzte e.V
Weitere Informationen zum
Thema Anti-Baby-Pille und Langzyklus finden Sie im
Interview mit PD Dr. Inka Wiegratz von der
Universitätsfrauenklinik Frankfurt.
mehr lesen
Quelle:kassenarzt.de
Von A wie Anti-Baby-Pille
bis Z wie Zyklus
Über 700.000 Frauen in Deutschland sind schwanger, über
10 Millionen Frauen sind in den Wechseljahren 1, jede
vierte Frau über 50 leidet an Osteoporose 2, 19.000 Frauen
sterben jährlich an Brustkrebs 3. Pubertät,
Schwangerschaft, Wechseljahre sind die bekannten
Wendepunkte im Leben einer Frau und sie bringen eine Menge
ungelöster Fragen mit sich. Der weibliche Körper macht
viele Veränderungen durch, über die Frauen oft nur
unzureichend informiert sind.
mehr lesen
Quelle: Pressedienst -
Berufsverband der Frauenärzte e.V
Zerstört die Pille auf Dauer die weibliche
Libido?
Von Jochen Kubitschek
Schon die
sechsmonatige Einnahme der Anti-Baby-Pille könnte die
sexuelle Lust von Frauen für den Rest des Lebens
zerstören, glauben amerikanische Forscher - auch wenn
die Pille danach abgesetzt wird. Die über Jahrzehnte
genährte Illusion vom sexuellen Genuss ohne Reue droht
zu platzen.
mehr lesen
Quelle:
Schwanger
trotz Pille
Übergewicht durchlöchert Hormonschutz: Für viele
Frauen ist es ein Alptraum: Trotz Verhütung mit
der Pille kommt es zu einer Schwangerschaft. Für
übergewichtige Frauen ist diese Gefahr besonders
hoch. Forscher stellten fest, daß das
Hormonpräparat bei ihnen weniger wirksam ist.
mehr lesen
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Mehr als jede fünfte
Schwangerschaft tritt völlig überraschend ein -
und trotz Verhütung
Zu diesem Ergebnis
kommt die Forschungsgruppe um Nathalie Bajos vom Pariser
Hôpital de Bicêtre in der Zeitschrift "Human Reproduction".
mehr lesen
Quelle:
Hier haben im Gesundheitswesen tätige Personen, Organisationen und Unternehmen die Möglichkeit,
auf ihre Kompetenzgebiete, Produkte und Dienstleistungen aufmerksam zu machen.
Weltweit helfen viele ehrenamtlich tätige
Idealisten mit Hilfe der
kostenlosen Smartphone-App Be My Eyes sehbehinderten,
bzw. blinden Menschen - innerhalb weniger Sekunden und in über hundert Sprachen - die Tücken des Alltags besser zu
meistern.
mehr lesen
(WIKIPEDIA in deutscher Sprache)
zum Download und zur Anmeldung
(App-Website in englischer Sprache)
Was Sie schon immer über die
Antibabypille
wissen wollten
Das Angebot an oralen Kontrazeptiva (die "Pille") ist groß. Jede Frau hat daher die Möglichkeit, sich die zu ihrer Lebenssituation passende
Antibabypille verordnen zu lassen.
mehr lesen
(in deutscher Sprache)
Quelle:Info-Netzwerk Medizin 2000-de, www.antibabypille.info, 2025
Nicht invasive Analysen der Ausatemluft helfen bei der Diagnostik und dem Therapie-Management
von Atemwegserkrankungen wie Asthma und COPD.
Das
Medizintechnik-Unternehmen
Specialmed
hat sich auf Atemgas-Analysen spezialisiert und bietet
Therapeuten und betroffenen Patienten kleine,
leicht zu bedienende
Atemgas-Analyse-Geräte an.
Schwerpunkte der Anwendung sind der zum
Management einer Asthma- und COPD-Therapie geeignete FeNO-Atemtest - und
der
H2-Atemtest,
der eine schnelle und unkomplizierte Diagnose einer
Laktose-Unverträglichkeit
dient.
Nützlich ist auch der ToxCO-II- Atemtest, da er die Erkennung von
leicht zu übersehenen, lebensbedrohlichen Kohlenmonoxid-Vergiftungen ermöglicht.
Dieser Test unterstützt auch die Rauchenentwöhnung
und senkt bei Ex-Rauchern das
ständig vorhandene Rückfall-Risiko. Wichtige Info-Links:
Website Specialmed
Atemgas Analysen
Atemgas Analyse Geräte
Nobreath für den FeNo-Atemtest
Gastrolyzer für den H2 Atemtest
Smokerlyser u.a. für die Raucherentwöhnung

Unabhängige Informationen zu Ihrer Gesundheit - ohne Einflussnahme
von Industrie, Behörden oder Lobbyisten - und natürlich
ohne Werbung
mehr lesen
(in deutscher Sprache)
Immer mehr im Gesundheitssektor
engagierte Unternehmen haben die Marktlücke "Kater nach Alkoholexzess" entdeckt und vermarkten
die unterschiedlichsten Produkte,
die den gefürchteten "Alkohol-Kater" verhindern sollen.
Am bekanntesten ist das Produkt
Myrkl des schwedischen Probiotika-Herstellers
De Faire Medical.
Myrkl ist ein
Nahrungsergänzungsmittel, das die
Wirksubstanz
AB001
enthält, die dafür sorgt,
dass der im Blut enthaltene Alkohol
bereits im Darm durch Aufspaltung
"entschärft" wird - also bevor er
die Leberzellen erreichen und
schädigen kann - und bevor die
Spaltprodukte einen mit Kopfschmerz
und Übelkeit verbundenen "Alkohol-Kater"
auslösen können.

Wenn das
Vitamin Folsäure fehlt, können Kinder
mit lebensgefährlichen Missbildungen zur Welt kommen
Ein Mangel am Vitamin Folsäure sollte
daher sicherheitshalber schon vor Beginn einer
Schwangerschaft durch die Einnahme von
freiverkäuflichen
Folsäure-Tabletten
ausgeglichen werden.
Grausame Tierversuche:
Noch immer leiden Millionen von Tieren aufgrund medizinisch sinnloser Tierversuche, deren Ergebnisse
nicht auf den Menschen übertragbar sind.
Besonders inhuman und moralisch verwerflich sind Versuche an Affen,
die zur Familie der Primaten
gehören -
den engsten Verwandten der Menschen. Das
Deutsche Zentrum zum Schutz von Versuchstieren
(Bf3R)hat die Tierversuchszahlen für das Jahr 2023 veröffentlicht.
Insgesamt wurden 3.501.693 Tieren statistisch erfasst - darunter 1.456.562 Tiere, die direkt in Versuchen
eingesetzt wurden. Für den bundesweit tätigen Verein
"Ärzte gegen Tierversuche" (ÄgT) sind die neuen Daten ein
abermaliger erschütternder Weckruf.
mehr sehen
(in deutscher Sprache)
Quelle:Pressemitteilung Ärzte gegen Tierversuche,
12.12. 2024

