TIERSCHUTZ

Für ein Totalverbot von Tierversuchen

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Medizin 2000

2.1.2026

















Das Team des Deutschen Tierschutzbüros stellt nach zehn Jahren harter Arbeit frustriert und seelisch,  bzw. körperlich erschöpft seine Arbeit ein (November 2023).
Immer wieder haben die jungen Aktivisten um Jan Peifer die Öffentlickeit unter anderem mit Hilfe heimlich aufgezeichneter Video-Beweise darüber aufgeklärt, dass es sich bei der aufgedeckten Tierfolter nicht, wie die Propaganda der Agrarindustrie behauptet, um bedauerliche Einzelfälle handelt, sondern um ein giftiges,  inhumanes Prinzip, dass von den politischen Parteien  toleriert und damit indirekt unterstützt wird. 
In den vergangenen zehn Jahren hat sich nichts von Belang für die bedauernswerten Tiere geändert. Man kann nur hoffen, dass die zahlreichen engagierten Tierschützer die Kraft finden, sich aus der Zersplitterung und Vereinzelung zu befreien und eine massenwirksame Dach-Organisation ins Leben zu rufen unter der sie sich vereinigen können.
 

 


Science Medizin Podcast  des Deutschen Tierschutzbüros - veröffentlicht auf im November 2023   YouTube







Tierheim am Limit | Die Nordreportage | NDR Doku









Video Science Podcast von Ärzte gegen Tierversuche: verbrecherischer Unsinn Tierversuch - Ein animierter Aufklärungsfilm der Organisation Ärzte gegen Tierversuche








Forscher wollen in ihrem Bestand gefährdete Makakenart trotzdem weiter in Tierversuchen nutzen. In 2022 stufte die Weltnaturschutzorganisation IUCN, die regelmäßig die Rote Liste der bedrohten Arten aktualisiert, Langschwanzmakaken als vom Aussterben bedroht ein – die zweithöchste Bedrohungskategorie, die existiert. Das bedeutet, dass aufgrund des massiven Rückganges der Anzahl der Affen in freier Wildbahn in den letzten Jahren das Überleben der Art stark gefährdet ist.

Als ursächlich dafür sieht die IUCN neben dem Schwund des natürlichen Lebensraumes auch die Nutzung der Tiere für die medizinische Forschung an.

Nun fordern Forscher die IUCN auf, diese Bewertung zu revidieren, da die Medikamentensicherheit ohne Tests an den Affen nicht gewährleistet werden könne. Der bundesweite Verein Ärzte gegen Tierversuche sieht darin eine Aufforderung, die an Ignoranz und Verantwortungslosigkeit kaum zu überbieten ist.

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Quelle:Pressemitteilung Ärzte gegen Tierversuche, Dr. Melanie Seiler Veröffentlicht: 20. September 2023



Unsinn Tierversuch - "Schwimmen bis zur Verzweiflung" - Kampagne gegen besonders grausame Tierversuche




Informationen zum Thema
Tierschutz und Tierschutzskandale


Grausame Tierversuche: schwere Schäden durch Verabreichung von Substanzen per Schlundsonde bei Ratten. Die Zuverlässigkeit toxikologischer Untersuchungen leidet. Fehlbeurteilungen können vorkommen.

In Tierversuchen im Bereich der Giftigkeitsprüfungen von Chemikalien ist die Verabreichung von Testsubstanzen per Schlundsonde (englisch: Gavage) der Standard. Die Metallsonde wird den Ratten ohne Betäubung durch Rachen und Speiseröhre in den Magen geschoben, um die Substanz direkt dort zu applizieren. Jetzt wurden die Auswirkungen dieser Versuchsanordnung im Fachblatt  Alternatives to Laboratory Animals über einen Zeitraum von 20 Jahren analysiert. Es zeigte sich, dass zahlreiche Tiere durch die Sonden geschädigt oder gar tödlich verletzt wurden.

Diese grausamen toxikologischen Untersuchungen liefern außerdem keine zuverlässigen Ergebnisse, da die Verletzungsfolgen kaum von der Giftwirkung der getesteten Substanz zu unterscheiden sind.

Die Tierversuche sind grausam gleichzeitig sind die toxikologischen Ergebnisse fehlerbehaftet. Harmlose Chemikalien können so fälschlicherweise als giftig eingeschätzt werden.

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Quelle:Ärzte gegen Tierversuche, 13. November 2025



Barbarische Tierversuche an der Uni Hamburg
Mäuse in kochendes Wasser getaucht bis sie starben

In einem extrem leidvollen Tierversuch wurde an der Klinik für Kinderchirurgie des UKE, Hamburg, Mäusen 4 – 10 Sekunden lang der gesamte Rücken verbrüht. Ergebnis: Je länger die Verbrühung dauerte, desto eher starben die Tiere.
Der bundesweite Verein Ärzte gegen Tierversuche deckt damit wieder extrem grausame Tierversuche auf, die in Deutschland immer noch gang und gäbe sind. Damit will der Verein der durch Tierexperimentatoren und Medien regelmäßig verbreiteten Verharmlosung von Tierversuchen entgegenwirken.

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Quelle:Ärzte gegen Tierversuche, Pressemitteilung, Dr. Corina Gericke Veröffentlicht: 10. April 2024


HHU Düsseldorf verbietet Plakat gegen Tierversuche

Der Verein Ärzte gegen Tierversuche fordert Freilassung der Tierversuchs-Hunde. Seit Jahren kritisiert der bundesweite Verein Ärzte gegen Tierversuche die sehr schmerzhaften Versuche an Hunden im Bereich der Zahnmedizin an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (HHU). Mit einer Plakataktion im Gebäude 23.01 wollte der Verein direkt vor Ort aufmerksam machen, doch die Uni ließ das Plakat entfernen. Obwohl nach Angaben der Uni seit 2018 keine Versuche an Hunden mehr durchgeführt werden, besteht die Haltung der Tiere fort.
Der Ärzteverein will die Freilassung der Beagles und ein endgültiges Aus der Hundeversuche erwirken.

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Quelle:Pressemitteilung Ärzte gegen Tierversuche Dr. Melanie Seiler Veröffentlicht: 25. September 2023



Kannibalismus im „Tierwohl“-Schweinestall

Schweine werden von ihren Artgenossen aufgefressen, leiden an schmerzhaften, unbehandelten Abszessen und waten zentimeterhoch durch ihren eigenen Kot. Diese Zustände wurden Anfang August 2023 in einer „Tierwohl“-Schweinemast mit gehobener Haltungsform 4 dokumentiert

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Quelle:von Animal Rights Watch (ARIWA), 09. Oktober 2023, Niedersachsen, Spiegel TV berichtet mit ARIWA-Videomaterial .





Kaninchen leiden noch immer in grausamen Tierversuchen

Im Jahr 2020 wurden in der EU und in Norwegen mehr als 350.000 zum Teil grausame Tierversuche an Kaninchen durchgeführt. Es gab zum Vorjahr nur einen Rückgang von 1%.
Das muß endlich aufhören! Spendenaufruf von Cruelity Free International, On International Rabbit Day, will you help put an end to these tests once and for all?

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Quelle:Cruelity Free ,23.9.2023



Umweltmedizin:
Todesfalle Geisternetze
Millionen Meeresbewohner sterben in alten weggeworfenen Fischernetzen

Weltweit treiben Millionen alte Fischernetze durch die Meere, allein in der Ostsee gehen jedes Jahr bis zu 10.000 Netzteile verloren. Es dauert Hunderte Jahre, bis sich das Material zersetzt - eine lange Zeit, in der die Netze für zahllose Meeresbewohner tödlich sind.

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Quelle:NABU, September 2023




Tierschutzskandal: Die Produzenten von Bio-Eiern täuschen die Verbraucher

Die Tierschutz Organisation Animal Rights Watch ARIWA rüttelt die Öffentlichkeit auf: Die aktuellen Video-Aufnahmen aus einem Bio-Betrieb in Brandenburg zeigen einmal mehr Hennen mit kahlgepickten Bäuchen, Rücken und Hälsen, mit schmerzhaft entzündeten, eitrigen Kloaken durch das dauernde Eierlegen sowie tote Tiere, die dem Stress und den Qualen bereits zum Opfer gefallen sind. Solche Bilder von entsetzlichem Tierleid finden wir in der Bio-Eierindustrie genauso regelmäßig wie in konventionellen Betrieben.

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Quelle:Animal Rights Watch ARIWA, September 2023




Science Video Podcast 2019: Grausame Tierversuche bei Hamburg: "Methoden aus dem 19. Jahrhundert"  EuroNews: Nach der Veröffentlichung heimlich in einem Versuchslabor aufgenommener Aufnahmen sprechen die Tierschützer gegenüber Euronews von "flächendeckenden Problemen bei Tierversuchen".















 
Linkliste Medizin 2000

10.1.2026

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Es gibt keine allgemein anerkannten wissenschaftlichen Regeln welche Lebensmittel in welcher Kombination gesund sind - und welche nicht. Jeder Ernährungs-"Experte" hat eine andere, individuell unterschiedliche Auffassung und "reitet ein Steckenpferd". Die wissenschaftlichen Erkenntnisse und deren Deutungen widersprechen einander und die Ansichten der "Experten" variieren erheblich.   Auf der Website www.medizin-2000.de/gesunde-ernaehrung versuchen wir unsere Besucher durch unvoreingenommene Informationen in die Lage zu versetzen,  sich trotz des vorherrschenden Datenchaos und der sich ständig ändernden "Fakten" ein praxistaugliches, eigenes Urteil zu bilden.Zyniker raten dazu, wenig zu essen und nur Lebensmittel, die einem gut schmecken. Industriell verarbeitete Lebensmittel, puren Zucker sowie große Mengen an Kohlenhydrate sollte man - so gut es im Alltag möglich ist - meiden.

 




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Viele Herz-Kreislauferkrankungen
steigern das Sterberisiko. Auf der Website www.kardiologie-aktuell.com publizieren wir in kompakter Form rund um den Themenkomplex Herz-Kreislauferkrankungen aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse.   Die diagnostischen und therapeutischen Variationen haben sich in den vergangenen Jahren deutlich verbessert, aus diesem Grund sterben weniger Menschen beispielsweise an einem Herzinfarkt
, bzw. einem Schlaganfall .

 





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In Deutschland werden immer weniger Kinder geboren.  Daher ist es zunehmend wichtig, dass Schwangere und ihre ungeborenen Kinder in den Genuss einer optimalen  Gesundheitsversorgung kommen. Auf der Website www.medizin-2000.de/frauenheilkunde/geburtshilfe publizieren wir wichtige wissenschaftliche Erkenntnisse zum Thema Frauengesundheit.







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Viele Menschen misstrauen der High-Tech Medizin und wenden sich vertrauensvoll an Therapeuten, die ihren Patientinnen und Patienten zusätzlich zur Schulmedizin auch alternative Diagnose-  und Behandlungsmethoden anbieten. Auf unserer Website www.alternativmedizin-heute.info finden unsere Besucher Hinweise auf wissenschaftliche Erkenntnisse, die Patientinnen und Patienten in die Lage versetzen, existierende Vor- und Nachteile der eher unkonventionellen,  auch von vielen  Hausärzten angebotenen,   Alternativmedizin besser  zu beurteilen.








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Seit Jahrhunderten genutzte pflanzliche Wirkstoffe wie Mistel-
oder Cannabis-Extrakte helfen Erkrankten oft sich von Chemie und skeptisch betrachteter "Edelstahl-HighTech" Medizin fernzuhalten. Auf der Website www.natuerlich-heilen.de publizieren wir Informationen unter anderem auch zu nicht weiter verarbeiteten Bio-Pflanzen-Wirkstoffen.







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Weltweit erkranken immer mehr Menschen an schwierig zu behandelnden Allergien
. Diese Gruppe oft auch emotional belastender Erkrankungen ist, wie auf der Website www.allergietherapie.de zu sehen ist, trotz intensiver weltweiter Forschung,  von vielen noch kaum wirklich verstandenen Fakten umgeben. So wundern sich  Allergologen beispielsweise dass  Katzenallergenen selbst in entlegenen Weltgegenden gefunden werden, in denen wahrscheinlich noch nie Katzen gelebt haben.  






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Das körpereigene Immunsystem des Menschen kann durch die Anwendung naturreiner, nach Bio-Regeln erzeugte Pflanzen-Wirkstoffe nachhaltig  gestärkt  werden. Auf der Website www.naturheilkunde-heute.info erfahren Internet-Nutzer, welchen Wirkstoffen sie aufgrund fehlender schwerer Nebenwirkungen und Langzeit-Erfahrungswissen vertrauen sollten.

 





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Weltweit forschen zehntausende Wissenschaftler rund um Themen die Nicht-Mediziner ratlos machen. "Wozu soll das gut sein?" fragen sie sich.
Es handelt sich um sog. "Grundlagenforschung", auf deren Ergebnissen wiederum zahlreiche andere wissenschaftlich Studien,  mit auch für Nicht-Mediziner erkennbarem Praxisbezug aufbauen. Auf der Website www.highlights-forschung.de
wird  auch auf einen immer mehr um sich greifenden Umstand hingewiesen, der unter dem Begriff "Wissenschaftsbetrug" Menschen in zunehmendem Maß verunsichert. Wem kann man heute noch vertrauen,  wer finanziert Forschung - welche Studienergebnissen  kann bzw. sollte man im Interesse der eigenen Gesundheit besser glauben?







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Nach einer Blutentnahme lassen sich im Labor - oft von automatisch und hochpräsise arbeitenden Medizingeräten -  zahlreiche unterschiedliche Laborwerte bestimmen deren praktische Relevanz für die Gesundheit nicht gleich ins Auge springt.  Diese Blut-Werte werden mit als "normal" geltenden Durchschnittswerten abgeglichen.  Auf der Website www.medizin-2000.de/medizintechnik/labormedizin  werden in ihrer Bedeutung schwer einzuschätzende  Blutwerte aufgelistet und in das Gesamtbild einer bestehenden Krankheit eingeordnet.






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Immer mehr Menschen fordern ein generelles Verbot von Tierversuchen. Zum Einen sind diese grausamen, an Folter erinnernden Versuche an unschuldigen Tieren unethisch und unmoralisch.  Sie widersprechen den Vorstellungen jedes aufrichtigen und psychisch gesunden Heilers  - es kommt hinzu, dass die Ergebnisse dieser Tierversuche  praktisch nutzlos sind. Der Organismus von Tieren und Menschen ist einfach zu unterschiedlich.
Millionen von Tieren sterben daher einen sinnlosen Foltertod.  Auf der Website www.aerzte-gegen-tierversuche.de werden die unterschiedlichen Aspekte des Problems wissenschaftlich objektiv aufgelistet - bereits existierende tierversuchsfreie Alternativen werden leicht nachvollziehbar vorgestellt.







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Hundehaarallergien sind weltweit verbreitet. Therapeuten raten den betroffenen Allergikern automatisch dazu, sich von einem die Allergie verursachenden Hund zu trennen. Doch dieser Rat wird von vielen Allergikern  nicht befolgt, da es zwischen Mensch und Hund oft liebevoll emotionale Gefühlsbindungen gibt.
Lieber hustet und schnieft der Kranke,  als dass er seinen geliebten vierbeinigen Begleiter kaltherzig dazu verurteilt, die restlichen Jahre seines Hundeleben in einem unfreundlichen "Tierheim" zu verbringen. Auf der Website www.allergietherapie.de/hundehaarallergie   publizieren wir Informationen, die Halter von Haustieren  und Tierhaarallergiker gleichermaßen interessieren werden.

 




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Weltweit werden bei Krankheitserregern immer häufiger Antibiotika Resistenzen gefunden. Immer weniger forschende Pharmaunternehmen investieren in die teure Entwicklung neuer Antibiotika, da die zu erwartenden kurzfristigen Gewinne aus Sicht der Unternehmen zu klein sind um die erforderlichen wirtschaftliche Risiken einzugehen. Immer mehr Menschen fragen sich daher besorgt wer langfristig den Kampf gewinnt -  die Krankheitserreger oder die von Infektionen
bedrohte Menschheit?
Sterben schon bald wieder Menschen an den Folgen von heute als harmlos eingestuften Bagatellerkrankungen - wie einem vereiterten Zahn? Auf der Website www.medikamente-news.info/antibiotika erfahren Interessierte mehr.





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aktualisiert 10.01.2026


 
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