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im Info-Netzwerk Medizin 2000
2.1.2026
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Quelle:
Deutsches Ärzteblatt
Risikoarm und keine Abtreibung: die „Pille danach“
Das
Deutche Ärzteblatt räumt in seiner aktuellen Ausgabe (Heft 18
vom 2.Mai 2008) mit einigen hartnäckig verbreiteten Vorurteilen
auf, die sich im Zusammenhang mit dem Thema „Notfall-Verhütung“
und der „Pille danach“ in der Öffentlichkeit halten
und die ungerechtfertigter Weise deren empfehlenswerte Anwendung
in Deutschland noch immer einschränken.
Während
die entsprechenden Medikamente die man früher im Zusammenhang
mit einer „Notfall-Verhütung“ einsetzte tatsächlich starke Nebenwirkungen
verursachten, spielt dies heute beim Einsatz von Unofem®
(1 x 1.5 mg Levonorgestrel) oder Levogynon® ( 2x 750 µg
Levonorgestrel ) keine Rolle mehr. Bis auf gelegentliche Übelkeit
bemerken die Frauen bei Einnahme von „Pille danach“ keine Nebenwirkungen.
Der Monatszyklus wird erst bei mehrmaliger Anwendung beeinflusst.
Die
„Pille danach“ sollte möglichst schnell nach dem Geschlechtsverkehr
eingenommen werden der eine Schwangerschaft verursacht haben könnte.
Die Wirkung des Hormons Levonorgestrel beruht auf einer Blockade,
bzw. Verzögerung des Einsprungs und ist daher keineswegs mit einer
Abtreibung gleich zu setzen.
Die „Pille danach“ kann gefahrlos während des gesamten Monatszyklus
eingenommen werden. Nahezu 80% der Frauen die die „Pille danach“
eingenommen haben lebten übrigens zum Zeitpunkt der Therapie in
einer festen Partnerbeziehung. Eine internationale wissenschaftliche
Studie zeigte außerdem, dass eine leichte Zugänglichkeit der „Pille
danach“ - wie sie bei Rezeptfreiheit oder der
kostenlosen Verteilung an Schulen gegeben ist - keinerlei Einfluss
auf das sexuelle Verhalten der Mädchen und Frauen hat.
Aufgrund
der guten Verträglichkeit und dem nahezu völligen Fehlen von unerwünschten
oder gar gefährlichen Nebenwirkungen kann die „Pille danach“ bedenkenlos
auch mehrfach eingenommen werden. Für den Fall, dass eine
Verordnung der „Pille danach“ einmal nicht möglich ist,
verweisen die Autoren im Deutschen Ärzteblatt auf die Website
www.notfall-verhuetung.info die erklärt, wie eine Frau eine
Notfall-Verhütung auch mit Hilfe „normaler“ Pillen durchführen
kann.
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Das Angebot an oralen Kontrazeptiva (die "Pille") ist groß. Jede Frau hat daher die Möglichkeit, sich die zu ihrer Lebenssituation passende
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Quelle:Info-Netzwerk Medizin 2000-de, www.antibabypille.info, 2025
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Therapeuten und betroffenen Patienten kleine,
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Wichtige Info-Links:
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in welcher Kombination, bzw. Menge gesund sind - und welche nicht. Man kann den Eindruck gewinnen, dass jeder "Experte" eine individuell unterschiedliche Auffassung
von bestimmten Themen hat . Die wissenschaftlichen Erkenntnisse widersprechen einander und
die Ansichten variieren erheblich. Auf der Website
www.medizin-2000.de/gesunde-ernaehrung versuchen wir unsere Besucher durch unvoreingenommene Informationen in die Lage zu versetzen, sich trotz des
vorherrschenden Datenchaos ein praxistaugliches eigenes Urteil zu bilden.

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Penicillin-Allergien, behindert die medikamentöse Behandlung von bakteriell bedingten Infektionen.
Die vom Patienten erinnerte Diagnose wird
selten überprüft und ist oft (bis
zu 90%?) falsch.
Sie führt zum unnötigen Einsatz
von teuren Reserve-Antibiotika und
fördert die Entwicklung weiterer Antibiotika-Resistenzen.
Preisgünstiges Penicillin könnte
nach erfolgtem Test, ohne Nebenwirkungen befürchten zu müssen, verordnet werden. Die
häufige Fehldiagnose
"Penicillin-Allergie"
führt zum unnötigen,
kontraproduktiven Einsatz teurer Reserve-Antibiotika. Auf der Website
www.allergietherapie.de/penicillinallergie
können sich Betroffene weiter informieren.
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