NEWS MEDIZIN 2000
- ein Projekt des Info-Netzwerk Medizin 2000 -

www.news.medizin-2000.de  

Bildnachweis: Fotolia ,    aktualisiert: 26.07.17, Uhrzeit: 14.47

Themen Websites A-Z im Info-Netzwerk
MEDIZIN 2000
 



Soziale Netzwerke mit speziellen Medizin-2000-Seiten


Gesundheitsportal Medizin 2000; Info-Netzwerk Medizin 2000: Integrative Medizin -Naturheilkunde und 
			Schulmedizin sinnvoll kombiniert
WERBUNG

Frauenheilkunde

Wissenschaftlich naheliegend:  viel Obst essen - und damit Brustkrebs-Risiko absenken!

Es ist  jedem Mädchen und jeder jungen Frau -mit Blick auf das spätere Risiko an einem Brustkrebs zu erkranken  - dringend anzuraten, bereits während ihrer Jugendjahre möglichst viel Obst und Gemüse zu essen. 
Obgleich die wissenschaftliche Beweislage für die gefundenen Zusammenhänge Skeptiker naturgemäß nicht wirklich überzeugen kann, lohnt sich der Versuch einer Diät-Optimierung in jedem Fall.

Weltweit versuchen zahlreiche Forscher heraus zu finden, welche identifizierbaren Faktoren in der Lage sind, das  Brustkrebs-Risiko positiv zu beeinflussen. Faktoren also, die sich praktisch, und wirtschaftlich sinnvoll für eine effiziente Brustkrebs-Vorbeugung nutzen lassen.

Zu diesem wissenschaftlichen Zweck wurde in den USA über Jahrzehnte eine aufwändige Langzeit-Studie durchgeführt, an der insgesamt etwa 140.000 Krankenschwestern teilnahmen.  Deren   Gesundheitsdaten wurden im Rahmen der Nurses’ Health Study II erfasst und immer wieder statistisch ausgewertet.   Es ging in der Studie unter anderem um die Ernährungsgewohnheiten der teilnehmenden Frauen - teilweise wurde bereits in den siebziger Jahren des vorigen Jahrhunderts nach der Diät gefragt, die diese Studienteilnehmerinnen als Heranwachsende (Alter 13-18) eingehalten hatten.

Dabei zeigte sich, dass es eine deutliche Beziehung zwischen dem erinnerten Konsum von Gemüse und Obst und dem Risiko gab, im späteren Leben an einem Brustkrebs zu erkranken. Dabei zeigte es sich, dass der Gemüse- und Obst-Anteil in der Ernährung offenbar  - wie vermutet - eine große Rolle spielen. Doch im Gegensatz zu Obst beeinflussten Obstsäfte das Brustkrebs-Risiko  offenbar kaum.

Wahrscheinlich spielt es aber eine große, und noch wenig erforschte Rolle, welche Arten Gemüse und Obst die Frauen bevorzugten.  Obst ist also nicht gleich Obst....
Die sinnvolle Auswertung der gesammelten Gesundheitsdaten
erwies sich als relativ kompliziert und die Erinnerung an zurückliegende Ernährungsgewohnheiten produzierte naturgemäß, selbst bei relativ zeitnaher Erfassung der Informationen, keine wissenschaftlich wirklich überzeugenden Daten.

Bei der Auswertung der Daten zeigte es sich, dass  bei den an der Studie teilnehmenden Krankenschwestern bis zum Jahr 2013 mehr als 3.200 Fälle von invasiv wachsendem Brustkrebs diagnostiziert wurden.

Verallgemeinernd kann man aufgrund der Studie wohl sagen, dass sich bei dieser im Fachblatt British Medical Journal veröffentlichte Untersuchung offenbar abermals das bekannte Vorurteil  bestätigt hat, dass es sinnvoll ist, während der Jugendzeit möglichst viel Obst und Gemüse zu essen, das reich an Carotin ist.  Ausdrücklich erwähnt wurden von den Wissenschaftlern Äpfel, Bananen, Orangen und Weintrauben - was ja ohnehin seit Jahrzehnten  im Rahmen der Bemühungen um eine gesunde Ernährung von Ärzten und Ernährungs-Experten angeraten wird.

Je höher der Anteil dieser Obstsorten bei der Zusammenstellung der alltäglichen Ernährung war, um so niedriger scheint  das Brustkrebs-Risiko bis zu den Wechseljahren zu sein.
In der Gruppe der Frauen mit der höchsten Rate des Obst- und Gemüsekonsums war das Brustkrebsrisiko/a> im Vergleich zu den Frauen, die wenig Obst und Gemüse aßen, im Durchschnitt um bis zu 25% erniedrigt. Da das Nutzen-Risikoverhältnis bei Gemüse und Obst bekanntlich extrem günstig ist, lohnt sich also für Mädchen und jungen Frauen in jedem Fall eine Umstellung ihrer jeweiligen Diät in Richtung auf einen möglichst hohen täglichen Gemüse- und Obst-Anteil

mehr lesen (in englischer Sprache)

Quelle: British Medical Journal
Gesundheitsportal Medizin 2000; Info-Netzwerk Medizin 2000: Integrative Medizin -Naturheilkunde und 
			Schulmedizin sinnvoll kombiniert
Der thematisch zu dieser Seite passende Text wurde in der werbefreien online Enzyklopädie WIKIPEDIA unter der Lizenz "Creative Commons   Attribut/Share Alike“ für die freie Weiterverbreitung publiziert. Nähere Angaben zu dieser Lizenz finden Sie hier.  Sie können einen  publizierten Text zu dem Themen Obst und Brustkrebs über die Suchfunktion der Hauptseite von WIKIPEDIA aufrufen - aber auch direkt hier .  Angaben zu früheren Versionen dieses Textes und zu den Autoren des Beitrags finden Sie hier.   Informationen zu den Urhebern und zum Lizenzstatus eingebundener Mediendateien (etwa Bilder oder Videos) können im Regelfall durch Anklicken der Bilder abgerufen werden. Auf dem Portal Medizin von WIKIPEDIA finden Sie unter anderem auf   dieser Seite  Angaben zu allen derzeit definierten medizinischen Fachgebieten. Gesundheitsportal Medizin 2000; Info-Netzwerk Medizin 2000: Integrative Medizin -Naturheilkunde und 
			Schulmedizin sinnvoll kombiniert

 

Gesundheitsportal Medizin 2000; Info-Netzwerk Medizin 2000: Integrative Medizin -Naturheilkunde und 
			Schulmedizin sinnvoll kombiniert




Gesundheitsportal Medizin 2000; Info-Netzwerk Medizin 2000: Integrative Medizin -Naturheilkunde und 
			Schulmedizin sinnvoll kombiniert



 [an error occurred while processing this directive]



Gesundheitsportal Medizin 2000; Info-Netzwerk Medizin 2000: Integrative Medizin -Naturheilkunde und 
			Schulmedizin sinnvoll kombiniert


 


     

Gesundheitsportal Medizin 2000; Info-Netzwerk Medizin 2000: Integrative Medizin -Naturheilkunde und 
			Schulmedizin sinnvoll kombiniert

Soziale Netzwerke mit speziellen Medizin-2000-Seiten
   



   nach oben

Twitter auf Medizin 2000 WERBUNG
Mit der Maus können Sie den Bildwechselvorgang anhalten. Ein
 Mausklick ruft dann die
gewünschte Website auf.