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Medizin 2000

2.1.2026

 

 

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Pfizer und Aventis beantragen Zulassung für inhalatives Insulin in Europa

 

Frankfurt, 4. März -Die europäische Arzneimittelbehörde EMEA (European Medicines Evaluation Agency) hat den Zulassungsantrag für das erste inhalative Insulin angenommen. Dies teilten Pfizer Inc. und Aventis heute mit. Die Unternehmen beabsichtigen, diese Innovation für Patienten mit Typ-1- und Typ-2-Diabetes auf den Markt zu bringen. Pfizer und Aventis führen noch Gespräche über den richtigen Zeitpunkt für die Einreichung bei der amerikanischen Arzneimittelbehörde FDA.

Bei der neuen Insulin-Darreichungsform handelt es sich um ein Insulin-Trockenpulver, das vor den Mahlzeiten über die Lunge inhaliert wird. Inhaliertes Insulin kann die normale physiologische Insulinantwort auf Mahlzeiten weitgehend nachahmen, indem es rasch in die Blutbahn resorbiert wird, wo es den durch die Mahlzeiten ausgelösten Anstieg des Blutzuckerspiegels reduziert.

Pfizer und Aventis arbeiten bei der Entwicklung, Vermarktung und Herstellung des inhalativen Insulins zusammen. Pfizer kooperiert ferner mit Nektar Therapeutics, die das Inhalationsgerät und die Formulierung entwickelt haben.

Nach Schätzungen der WHO leiden zurzeit weltweit knapp 150 Millionen Menschen an Diabetes. In zwanzig Jahren werden es voraussichtlich rund 300 Millionen sein. Bei nicht behandelten oder schlecht eingestellten Diabetikern treten häufig schwerwiegende Komplikationen wie Herzerkrankungen, Schlaganfälle, Niereninsuffizienz und Erblindung auf.

Über Pfizer
Pfizer entdeckt, entwickelt, produziert und vermarktet ein breites Spektrum führender verschreibungspflichtiger Humanarzneimittel und veterinärmedizinischer Präparate sowie viele der bekanntesten frei verkäuflichen Produkte der Welt. Weitere Informationen im Internet:
http://www.pfizer.com.

Über Aventis
Aventis erforscht und entwickelt innovative, verschreibungspflichtige Medikamente zur Behandlung und Prävention von ernsten Erkrankungen sowie Impfstoffe. Im Jahr 2003 erzielte Aventis in seinem Kerngeschäft einen Umsatz von 16,79 Milliarden Euro, investierte 2,86 Milliarden Euro in Forschung und Entwicklung und beschäftigte weltweit rund 69.000 Mitarbeiter. Der Unternehmenssitz ist in Straßburg, Frankreich. Weitere Informationen im Internet: http://www.aventis.com.

Diese Pressemitteilung enthält gegebenenfalls Prognosen oder Schätzungen von Umsätzen, Erträgen, Gewinn pro Aktie, Investitionen, Kapitalstruktur oder anderen finanziellen Posten, Pläne oder Ziele in Bezug auf zukünftige Geschäftstätigkeit, Produkte oder Dienstleistungen, zukünftige wirtschaftliche Entwicklung, zugrunde liegende oder auf solche Angaben bezogene Annahmen. Derartige Prognosen, Schätzungen oder sonstige Informationen sind zukunftsorientierte Angaben, die Risiken und Unsicherheiten unterliegen.
Die tatsächlichen Ergebnisse können davon grundlegend abweichen je nach Einflussfaktoren wie Zeit und Auswirkungen von behördlichen Anordnungen, Ergebnisse von klinischen Studien, der jeweilige Erfolg der Gesellschaft beim Aufbauen und Fortentwickeln der Marktakzeptanz von neuen Produkten, der Ausgang von wichtigen Rechtsstreitigkeiten sowie die Wirksamkeit eines effektiven Patentschutzes. Zusätzliche Informationen zu Risiken und Unsicherheiten sind in dem aktuellen Geschäftsbericht beschrieben, der von Aventis in englischer Sprache in der Form 20-F bei der "Securities und Exchange Commission" in den USA und in französischer Sprache bei der "Autorité des marchés financiers" in Frankreich eingereicht wurde sowie in deutscher Sprache ebenfalls erhältlich ist.

 

www.insulin24.de

www.lantus.de

www.optiset.de


Diabetes Logo Aventis

 

 

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Werbung im Info-Netzwerk Medizin 2000

Nachfolgend haben im Gesundheitswesen tätige Personen, Organisationen und  Unternehmen die Möglichkeit,  über ihre besonderen Kompetenzgebiete, Produkte und Dienstleistungen zu informieren , bzw. für diese zu werben.  


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Weltweit helfen viele ehrenamtlich tätige Idealisten mit Hilfe der kostenlosen Smartphone-App Be My Eyes sehbehinderten, bzw. blinden Menschen - innerhalb weniger Sekunden und in über hundert Sprachen - die Tücken des Alltags besser zu meistern.

mehr lesen (WIKIPEDIA in deutscher  Sprache)
zum Download und zur Anmeldung (App-Website in englischer  Sprache)





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Was Sie schon immer über die Antibabypille wissen wollten

Das Angebot an oralen Kontrazeptiva (die "Pille") ist groß. Jede Frau hat daher die Möglichkeit,  sich die zu ihrer Lebenssituation passende Antibabypille verordnen zu lassen.

mehr lesen (in deutscher   Sprache)
Quelle:Info-Netzwerk Medizin 2000-de, www.antibabypille.info, 2025



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Nicht invasive Analysen der Ausatemluft helfen bei der Diagnostik und dem Therapie-Management von Atemwegserkrankungen wie Asthma und COPD.
 
Das Medizintechnik-Unternehmen Specialmed hat sich auf Atemgas-Analysen spezialisiert und bietet Therapeuten und betroffenen Patienten  kleine, leicht zu bedienende   Atemgas-Analyse-Geräte an.

Schwerpunkte der  Anwendung sind der zum Management einer Asthma- und COPD-Therapie geeignete FeNO-Atemtest - und der  H2-Atemtest der eine schnelle und unkomplizierte  Diagnose einer Laktose-Unverträglichkeit dient.

Nützlich ist auch der ToxCO-II- Atemtest,
da er die  Erkennung von leicht zu übersehenen, lebensbedrohlichen  Kohlenmonoxid-Vergiftungen ermöglicht.
Dieser Test unterstützt auch die Rauchenentwöhnung und senkt bei Ex-Rauchern das ständig vorhandene Rückfall-Risiko.

Wichtige Info-Links:

Website Specialmed

Atemgas Analysen

Atemgas Analyse Geräte

Nobreath für den FeNo-Atemtest


Gastrolyzer für den H2 Atemtest


Smokerlyser u.a. für die Raucherentwöhnung






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Es gibt keine allgemein wissenschaftlich anerkannten Regeln welche Lebensmittel in welcher Kombination, bzw. Menge gesund sind - und welche nicht.
Man kann den Eindruck gewinnen, dass jeder "Experte" eine individuell unterschiedliche Auffassung von bestimmten Themen hat . Die wissenschaftlichen Erkenntnisse widersprechen einander und die Ansichten variieren erheblich.   Auf der Website www.medizin-2000.de/gesunde-ernaehrung versuchen wir unsere Besucher durch unvoreingenommene Informationen in die Lage zu versetzen,  sich trotz des vorherrschenden Datenchaos ein praxistaugliches eigenes Urteil zu bilden.

 

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Immer mehr im Gesundheitsssektor engagierte Unternehmen haben die Marktlücke "Kater nach Alkoholexzess" entdeckt und vermarkten Produkte, die angeblich den Kater verhindern sollen.
Am bekanntesten ist das Produkt
Myrkl des schwedischen Probiotika-Herstellers
De Faire Medical.
Myrkl  ist ein probiotisches Nahrungsergänzungsmittel, das die generische Wirksubstanz AB001  enthält, die nach Angabe des Herstellers dafür sorgt,  dass der im Blut gelöste Alkohol bereits im Darm  durch Aufspaltung in seine Bestandteile "entschärft" wird - also bevor er die sensiblen Leberzellen erreichen und schädigen kann - und bevor die natürlichen Spaltprodukte einen mit Kopfschmerzen und Übelkeit bzw. Sodbrennen  verbundenen "Alkohol-Kater" auslösen können.






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Die angeblich weite Verbreitung von Penicillin-Allergien, behindert die medikamentöse Behandlung von bakteriell bedingten Infektionen. Die vom Patienten erinnerte Diagnose wird selten überprüft und ist oft  (bis zu 90%?)   falsch.  Sie führt zum unnötigen Einsatz von teuren Reserve-Antibiotika und fördert die Entwicklung weiterer Antibiotika-Resistenzen. 
Preisgünstiges Penicillin könnte nach erfolgtem Test, ohne Nebenwirkungen befürchten zu müssen, verordnet werden. Die häufige Fehldiagnose  "Penicillin-Allergie" führt zum unnötigen, kontraproduktiven Einsatz teurer Reserve-Antibiotika. Auf der Website www.allergietherapie.de/penicillinallergie können sich Betroffene weiter informieren.


 

 

 

 

 

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(13.12.2009)
 

  

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