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Pfizer
und Aventis beantragen Zulassung für inhalatives
Insulin in Europa
Frankfurt,
4. März -Die europäische Arzneimittelbehörde EMEA
(European Medicines Evaluation Agency) hat den Zulassungsantrag
für das erste inhalative Insulin angenommen. Dies teilten
Pfizer Inc. und Aventis heute mit. Die Unternehmen beabsichtigen,
diese Innovation für Patienten mit Typ-1- und Typ-2-Diabetes
auf den Markt zu bringen. Pfizer und Aventis führen noch
Gespräche über den richtigen Zeitpunkt für die
Einreichung bei der amerikanischen Arzneimittelbehörde FDA.
Bei
der neuen Insulin-Darreichungsform handelt es sich um ein Insulin-Trockenpulver,
das vor den Mahlzeiten über die Lunge inhaliert wird. Inhaliertes
Insulin kann die normale physiologische Insulinantwort auf Mahlzeiten
weitgehend nachahmen, indem es rasch in die Blutbahn resorbiert
wird, wo es den durch die Mahlzeiten ausgelösten Anstieg
des Blutzuckerspiegels reduziert.
Pfizer
und Aventis arbeiten bei der Entwicklung, Vermarktung und Herstellung
des inhalativen Insulins zusammen. Pfizer kooperiert ferner mit
Nektar Therapeutics, die das Inhalationsgerät und die Formulierung
entwickelt haben.
Nach
Schätzungen der WHO leiden zurzeit weltweit knapp 150 Millionen
Menschen an Diabetes. In zwanzig Jahren werden es voraussichtlich
rund 300 Millionen sein. Bei nicht behandelten oder schlecht eingestellten
Diabetikern treten häufig schwerwiegende Komplikationen wie
Herzerkrankungen, Schlaganfälle, Niereninsuffizienz und Erblindung
auf.
Über
Pfizer
Pfizer entdeckt, entwickelt, produziert und vermarktet ein breites
Spektrum führender verschreibungspflichtiger Humanarzneimittel
und veterinärmedizinischer Präparate sowie viele der
bekanntesten frei verkäuflichen Produkte der Welt. Weitere
Informationen im Internet:
http://www.pfizer.com.
Über
Aventis
Aventis erforscht und entwickelt innovative, verschreibungspflichtige
Medikamente zur Behandlung und Prävention von ernsten Erkrankungen
sowie Impfstoffe. Im Jahr 2003 erzielte Aventis in seinem Kerngeschäft
einen Umsatz von 16,79 Milliarden Euro, investierte 2,86 Milliarden
Euro in Forschung und Entwicklung und beschäftigte weltweit
rund 69.000 Mitarbeiter. Der Unternehmenssitz ist in Straßburg,
Frankreich. Weitere Informationen im Internet: http://www.aventis.com.
Diese
Pressemitteilung enthält gegebenenfalls Prognosen oder Schätzungen
von Umsätzen, Erträgen, Gewinn pro Aktie, Investitionen,
Kapitalstruktur oder anderen finanziellen Posten, Pläne oder
Ziele in Bezug auf zukünftige Geschäftstätigkeit,
Produkte oder Dienstleistungen, zukünftige wirtschaftliche
Entwicklung, zugrunde liegende oder auf solche Angaben bezogene
Annahmen. Derartige Prognosen, Schätzungen oder sonstige
Informationen sind zukunftsorientierte Angaben, die Risiken und
Unsicherheiten unterliegen.
Die tatsächlichen Ergebnisse können davon grundlegend
abweichen je nach Einflussfaktoren wie Zeit und Auswirkungen von
behördlichen Anordnungen, Ergebnisse von klinischen Studien,
der jeweilige Erfolg der Gesellschaft beim Aufbauen und Fortentwickeln
der Marktakzeptanz von neuen Produkten, der Ausgang von wichtigen
Rechtsstreitigkeiten sowie die Wirksamkeit eines effektiven Patentschutzes.
Zusätzliche Informationen zu Risiken und Unsicherheiten sind
in dem aktuellen Geschäftsbericht beschrieben, der von Aventis
in englischer Sprache in der Form 20-F bei der "Securities
und Exchange Commission" in den USA und in französischer
Sprache bei der "Autorité des marchés financiers"
in Frankreich eingereicht wurde sowie in deutscher Sprache ebenfalls
erhältlich ist.
www.insulin24.de
www.lantus.de
www.optiset.de
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