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Medizin 2000

2.1.2026

 

 

Quelle: Fachblatt International Journal of Cancer


Bestimmte Gemüse schützen vor gefürchtetem Tumorleiden: Mit Broccoli, Radieschen, Rettich & Co.  gegen Blasenkrebs

von Dr. med. Jochen Kubitschek

 

In der neuesten Ausgabe des renommierten Fachblatts "International Journal of Cancer " wurde eine Studie publiziert, die zeigt, dass der regelmäßige Konsum von Broccoli, Radieschen oder Rettich offenbar vor Blasenkrebs schützen kann.
Wer demnach viel Gemüse - speziell Broccoli, Rettich und Radieschen  - isst, beugt nach Ansicht der Forscher dem gefährlichen Blasenkleiden vor. Verantwortlich für diese beeindruckende Schutzwirkung sind nach Auffassung der Forscher die sogenannten Isothiocyanate (ITC), auch als Senföle bekannt. Professor Hua Zhao und seine wissenschaftlichen Mitarbeiter untersuchten den Einfluss ITC-reicher Nahrungsmittel auf die Entstehung von Blasenkrebs.

Sie befragten fast 700 Patienten, bei denen kurz zuvor Blasenkrebs festgestellt wurde, und etwa 700 gesunde Probanden einer Vergleichsgruppe über ihre Ernährungsgewohnheiten. Die Forscher stellten fest, dass die Patienten, bei denen Blasenkrebs diagnostiziert worden war,  weniger ITC-haltige Nahrungsmittel gegessen hatten als die gesunden Studienteilnehmer, ITCs schützen daher nach Überzeugung der Autoren der Studie offenbar vor der Entstehung von Blasenkrebs.

 

International Journal of Cancer, Band 120 (10), Nr. 34, 14. Mai 2007

Die Druckversion des IJC 120 (10) erschien am 15.Mai.


Pressemitteilung Deutsches Krebsforschungszentrum, Dr. Sibylle Kohlstädt, 16.05.2007, 11:55

Mehr Informationen zum Thema Broccoli finden Sie bei Wikipedia hier

 

 

 

 

 

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Nachfolgend haben im Gesundheitswesen tätige Personen, Organisationen und  Unternehmen die Möglichkeit,  über ihre besonderen Kompetenzgebiete, Produkte und Dienstleistungen zu informieren , bzw. für diese zu werben.  


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mehr lesen (WIKIPEDIA in deutscher  Sprache)
zum Download und zur Anmeldung (App-Website in englischer  Sprache)





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mehr lesen (in deutscher   Sprache)
Quelle:Info-Netzwerk Medizin 2000-de, www.antibabypille.info, 2025



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Nicht invasive Analysen der Ausatemluft helfen bei der Diagnostik und dem Therapie-Management von Atemwegserkrankungen wie Asthma und COPD.
 
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Wichtige Info-Links:

Website Specialmed

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Man kann den Eindruck gewinnen, dass jeder "Experte" eine individuell unterschiedliche Auffassung von bestimmten Themen hat . Die wissenschaftlichen Erkenntnisse widersprechen einander und die Ansichten variieren erheblich.   Auf der Website www.medizin-2000.de/gesunde-ernaehrung versuchen wir unsere Besucher durch unvoreingenommene Informationen in die Lage zu versetzen,  sich trotz des vorherrschenden Datenchaos ein praxistaugliches eigenes Urteil zu bilden.

 

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Immer mehr im Gesundheitsssektor engagierte Unternehmen haben die Marktlücke "Kater nach Alkoholexzess" entdeckt und vermarkten Produkte, die angeblich den Kater verhindern sollen.
Am bekanntesten ist das Produkt
Myrkl des schwedischen Probiotika-Herstellers
De Faire Medical.
Myrkl  ist ein probiotisches Nahrungsergänzungsmittel, das die generische Wirksubstanz AB001  enthält, die nach Angabe des Herstellers dafür sorgt,  dass der im Blut gelöste Alkohol bereits im Darm  durch Aufspaltung in seine Bestandteile "entschärft" wird - also bevor er die sensiblen Leberzellen erreichen und schädigen kann - und bevor die natürlichen Spaltprodukte einen mit Kopfschmerzen und Übelkeit bzw. Sodbrennen  verbundenen "Alkohol-Kater" auslösen können.






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Die angeblich weite Verbreitung von Penicillin-Allergien, behindert die medikamentöse Behandlung von bakteriell bedingten Infektionen. Die vom Patienten erinnerte Diagnose wird selten überprüft und ist oft  (bis zu 90%?)   falsch.  Sie führt zum unnötigen Einsatz von teuren Reserve-Antibiotika und fördert die Entwicklung weiterer Antibiotika-Resistenzen. 
Preisgünstiges Penicillin könnte nach erfolgtem Test, ohne Nebenwirkungen befürchten zu müssen, verordnet werden. Die häufige Fehldiagnose  "Penicillin-Allergie" führt zum unnötigen, kontraproduktiven Einsatz teurer Reserve-Antibiotika. Auf der Website www.allergietherapie.de/penicillinallergie können sich Betroffene weiter informieren.


 

 

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