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Medizin 2000

2.1.2026

 

 

 

Quelle: Fachblatt Arch Intern Med. 

Soja senkt Herz-Kreislaufrisiko

Schon lange wird Sojabohnen eine Herz-Schutzwirkung nachgesagt. Dies zeigt sich besonders in jenen Ländern in denen Sojaprodukte in der Ernährung verwendet werden. Jetzt haben Wissenschaftler bei Frauen nach den Wechseljahren den Einfluss von Sojabohnen und Sojaeiweiß auf Blutdruck und Blutfette - zwei bekannte Risiko-Faktoren für Herz-Kreislauferkrankungen - untersucht. In der in der Fachzeitung Archives of Internal Medicine publizierten Studie zeigte sich, dass Soja offenbar tatsächlich in der Lage ist sowohl erhöhten, als auch normalen Blutdruck um bis zu 10% zu senken. Außerdem bewirkt Soja bei Frauen mit Bluthochdruck eine deutliche Absenkung der Blutkonzentration des sog. "bösen" LDL-Cholesterins.
(Bild: Wikipedia)


Mehr Informationen zum Thema Soja-Produkte finden Sie hier:
 (Wikipedia: http://de.wikipedia.org/wiki/Sojabohne)

Pflanzliche Hormone aus Soja schützen die Frau in den Wechseljahren vor Brustkrebs. mehr

 

 


 

Eine englischsprachige Kurzversion dieser Studie (sog. MEDLINE Abstract) finden Sie hier

 

 

 

 

Arch Intern Med. 2007 May 28;167(10):1060-7.


Effect of soy nuts on blood pressure and lipid levels in hypertensive, prehypertensive, and normotensive postmenopausal women.

Welty FK, Lee KS, Lew NS, Zhou JR.

Division of Cardiology, Beth Israel Deaconess Medical Center, MASCO Building, 375 Longwood Ave, Fourth Floor, Boston, MA 02215. fwelty@bidmc.harvard.edu.
 

CONCLUSIONS: Substituting soy nuts for nonsoy protein in a TLC diet improves BP and low-density lipoprotein cholesterol levels in hypertensive women and BP in normotensive postmenopausal women. These findings may explain a cardioprotective effect of soy.

PMID: 17533209 [PubMed - in process]

 

 

 

 

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Myrkl  ist ein probiotisches Nahrungsergänzungsmittel, das die generische Wirksubstanz AB001  enthält, die nach Angabe des Herstellers dafür sorgt,  dass der im Blut gelöste Alkohol bereits im Darm  durch Aufspaltung in seine Bestandteile "entschärft" wird - also bevor er die sensiblen Leberzellen erreichen und schädigen kann - und bevor die natürlichen Spaltprodukte einen mit Kopfschmerzen und Übelkeit bzw. Sodbrennen  verbundenen "Alkohol-Kater" auslösen können.






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Preisgünstiges Penicillin könnte nach erfolgtem Test, ohne Nebenwirkungen befürchten zu müssen, verordnet werden. Die häufige Fehldiagnose  "Penicillin-Allergie" führt zum unnötigen, kontraproduktiven Einsatz teurer Reserve-Antibiotika. Auf der Website www.allergietherapie.de/penicillinallergie können sich Betroffene weiter informieren.


 

 

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