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im Info-Netzwerk Medizin 2000
2.1.2026
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Presseinformation
Schwarzwald MedicalResort Obertal

Sanfte
Therapie gegen Arthrose
Naturheilkunde
hilft bei Gelenkverschleiß / Fünf-Komponenten-Therapie als ganzheitlicher
Behandlungsansatz / Regelmäßige Bewegung unterstützt Heilungsprozess
und beugt Beschwerden vor
Mehr als tausend Bewegungsabläufe
leisten menschliche Gelenke jeden Tag. Außerdem fangen sie ständig
plötzliche und harte Bewegungen ab. Nicht nur ältere, sondern
zunehmend auch jüngere Menschen ab 30 leiden unter Arthrose. Ursache:
Die schützende Knorpelschicht am Knochen verliert an Elastizität
und büßt ihre Pufferfunktion im Gelenk ein. Im weiteren Verlauf
raut die Knorpelschicht auf und es entstehen Risse. In schweren
Fällen ist kaum noch Knorpeloberfläche vorhanden, so dass im Gelenk
dann Knochen an Knochen reibt. Am häufigsten treten derartige
Verschleißerscheinungen an Knie-, Hüft- und Fingergelenken auf.
Faktoren wie Übergewicht, mangelnde Muskelkraft am Gelenk oder
Fehlstellungen der Gliedmaßen begünstigen den Gelenkknorpel-Verschleiß,
der die Funktionalität der Gelenke stark beeinträchtigt. Neben
schmerzenden Bewegungen resultieren aus der Knorpelrückbildung
Entzündungen, Schwellungen und versteifende Glieder.
Grundsätzlich gilt: Je früher Arthrose erkannt und behandelt wird,
desto größer die Chancen, den weiteren Krankheitsverlauf zu stoppen
und Schmerzen zu lindern. Viele Ärzte setzen seit jeher auf natürliche
Heilverfahren. Speziell für die Arthrose-Therapie steht ein ganzheitliches
Behandlungskonzept zur Verfügung, das aus fünf Komponenten besteht.
Durch Zusammenwirken homöopathischer und bewegungs-therapeutischer
Behandlungen können Schmerzen gelindert, kann der Gelenkstoffwechsel
optimiert und die gelenkstützende Muskulatur wiederaufgebaut werden.
Als erste Komponente in oder um die erkrankten Gelenke eine Kombination
aus den homöopathischen Mitteln Schlangengift und Mistel (Miburell)
sowie Dulcamara, Sanguinaria und Toxicodendron (Dularell N) einschließlich
einem lokalen Heilanästhetikum injiziert. Diese Wirkstoffe nehmen
die Schmerzen, hemmen Entzündungen, regen Knorpelregeneration
an, unterstützen die Durchblutung und wirken schmerzhaften Verkrampfungen
entgegen.
Darauf aufbauend kommt die auf langjähriger Erfahrung beruhende
Homöopunktur zum Einsatz. Dabei wählt der Arzt charakteristische
Akupunkturpunkte aus und injiziert zusätzlich ein homöopathisches
Gelenk-Spezifikum (Articurell). Diese Methode fördert die Durchblutung,
wirkt positiv auf die Ordnungskräfte im Gelenk und lindert Schmerzen.
Injektionen des Arzneimittels Thymosand ergänzen die homöopathische
Behand-lung. Verabreichte Thymosand-Peptide stärken das Immunsystem
und harmonisieren körpereigene Abwehrmechanismen. Neben dem homöopathischen
Ansatz steht bei Patienten eine strukturierte und individuell
angepasste Bewegungstherapie auf dem Plan. Ziel: zurückgebildete
Muskeln wieder aufbauen und Muskelverkürzungen oder Fehlbelastungen
ausgleichen.
Die fünfte Komponente bildet die Kernspin-Resonanz-Therapie, die
nachweislich die Knorpelregeneration fördert. Bei der Kernspin-Resonanz-Therapie
wirken in mehreren einstündigen Behandlungen Hochfrequenzimpulse
in einem Magnetfeld auf die betroffenen Stellen ein ? das aktiviert
den Stoffwechsel des Knorpelgewebes. Untersuchungen der Sporthochschule
Köln belegen den positiven Einfluss elektromagnetischer Felder
auf das Nachwachsen des Knorpelgewebes. Voraussetzung ist, dass
noch ausreichend vorhandene, lebende Knochensubstanz vorliegt.
Mit dieser Kombinationstherapie werden hervorragende Ergebnisse
erzielt. Gerade das Zusammenwirken von Naturheilverfahren, Bewegungstherapie
und der Kernspin-Resonanz-Therapie erfasst die Krankheit durch
verschiedene Ansätze. Regelmäßige, gelenkstabilisierende Bewegung
fördert den Heilungsprozess. Rechtzeitig vorgebeugt, treten Verschleißerscheinungen
gar nicht erst auf. Präventiv eignen sich besonders rhythmische
sportliche Aktivitäten wie beispielsweise beim Skilanglauf, Radfahren
oder Schwimmen.
Buchtipp: "Aufrecht durchs Leben", erschienen
im Herbig Verlag, gibt Dr. med. Irmgard Niestroj, Schwarzwald
MedicalCenter Obertal, www.schwarzwald-mediaclcenter.de, Anleitungen
zur Vorbeugung gegen Arthrose und stellt Behandlungsmöglichkeiten
vor.
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