Bildnachweis: Fotolia     Logo News Medizin 2000  
        >    Zurück

   | Home | Suche | Nutzung | Impressum | Kontakt |


Themenwebsites
Medizin A - Z

im Info-Netzwerk
Medizin 2000

2.1.2026

 

 

WERBUNG

 

Presseinformation Schwarzwald MedicalResort Obertal

 

Diabetes mellitus: Frühzeitige Selbsthilfe statt einschneidender Entbehrungen

Grundlegendes Umdenken in der Diabetes-Behandlung / Prävention setzt auf aktive Mitwirkung der Patienten / Multi-Metabol-Therapie reduziert Risiko lebensbedrohlicher Komplikationen um ein Vielfaches

Nicht die bereits seit dreieinhalbtausend Jahren bekannte Krankheit Diabetes liefert Grund zur Besorgnis. Als Folge unserer Wohlstandsgesellschaft warnen Experten vielmehr vor den Auswirkungen der gefährlichen Kombination aus einseitiger, fettreicher Ernährung und mangelnder Bewegung, die zu einem alarmierenden Anstieg Betroffener führte. Traf Altersdiabetes früher überwiegend Senioren, liegt ihr Anteil aktuell nur noch bei 20 bis 30 Prozent. „Da charakteristische Warnzeichen meist fehlen und leicht erhöhte Blutzuckerwerte noch keine Beschwerden verursachen, stellen Ärzte eine Zuckerkrankheit in der Regel eher unvermutet fest“, weiß Dr. med. Joachim Dietz, ärztlicher Leiter im Schwarzwald MedicalResort Obertal, früher bekannt unter der Bezeichnung Schwarzwald Privatklinik Obertal in Baiersbronn. Neben den ca. sechs Millionen Deutschen, die bereits an so genanntem Diabetes mellitus Typ 2 leiden, liegt die Zahl der Betroffenen, die noch nichts von ihrer Krankheit ahnen, laut Angaben des Deutschen Diabetiker Bundes infolgedessen bei mehr als drei Millionen. Voraussetzung für eine Erkrankung: eine ererbte Veranlagung. Leidet ein Elternteil an Altersdiabetes, liegt die Gefahr, als Erwachsener ebenfalls zu erkranken, bei rund 80 Prozent. „Gelingt es uns frühzeitig, die wichtigsten Risikofaktoren auszuschalten, bleiben Menschen trotz Vererbungsrisiko mehrheitlich gesund. So reduziert bereits richtige Ernährung und konsequent durchgeführtes Bewegungstraining das Risiko nachhaltig“, erläutert Dr. Dietz.

Die Multi-Metabol-Therapie
Vor diesem Hintergrund entwickelten Ärzte im Schwarzwald MedicalResort Obertal ein spezielles, ganzheitliches Behandlungsprogramm, das sich in besonderem Maße an Risikogruppen wendet. Infolgedessen setzt die Multi-Metabol-Therapie im Wesentlichen auf Prävention und Hilfe zur Selbsthilfe. „Allein durch eine nachhaltige Änderung der Lebensgewohnheiten erreichen wir in den meisten Fällen ein Zurückdrängen des Altersdiabetes in ein Vorstadium mit normalen Blutzuckerwerten“, berichtet Dr. Irmgard Niestroj, Autorin des Diabetiker-Ratgebers „Natürlich gesünder“ (Herbig-Verlag). Aus vier Teilen bestehend, setzt die Therapie auf richtige Ernährung, Vitalisierung, Entspannung und Bewegung. So beinhaltet eine ideale Nahrungszusammensetzung 50 bis 60 Prozent komplexe pflanzliche Kohlenhydrate in Form von Gemüse, Salat, Obst und Vollkornprodukten, 10 bis 20 Prozent Eiweiß und höchstens 30 Prozent Fett, vorrangig Olivenöl. Durch den gezielten Einsatz von Vitalstoffen unterstützt die Therapie den Stoffwechsel. „Durch die Gabe von Zink passen wir die Insulinproduktion und Wirkung bedarfsgerecht an, Chrom verbessert die Glucosetoleranz und Kupfer gewährleistet eine bestmögliche Insulinfreisetzung. Mit Hilfe eines bei uns entwickelten Vitamin B-Komplexes optimieren wir zudem die Zuckerverwertung sowie die Energiebereitstellung und senken die Risiken erhöhter Zuckerwerte“, erläutert die Ärztin. Des Weiteren führt gezielter Stressabbau zu einer Reduktion des Blutzuckerspiegels. Durch die Vermittlung verschiedener Techniken lernen Patienten auch im Alltag bewusst zu entspannen. Strukturierte Bewegungsprogramme – täglich zusätzlich eine halbe Stunde – erhöhen zudem die tägliche Muskelarbeit und sorgen für zusätzlichen Insulinverbrauch. „Eine Mehrzahl der Patienten weiß bedauerlicherweise zu wenig über den Diabetes und dessen Folgeerkrankungen. Auch entsprechende Schulungen unter ärztlicher Anleitung stoßen im Allgemeinen auf zu wenig Interesse“, veranschaulicht Dr. Niestroj. So führte bei etwa 60 Prozent der Patienten die Stoffwechselstörung bereits vor ihrer Diagnose zu arteriosklerotischen Veränderungen in den Arterien von Herz, Gehirn und Beinen, bei 10 bis 20 Prozent zu einer Veränderung des Augenhintergrundes bzw. Nierenschäden.

Diabetes tut nicht weh
Der Typ-2-Diabetes beginnt relativ harmlos. Hält bei gesunden Menschen Insulin den Blutzuckerspiegel in bestimmten Grenzen, bildet die Bauchspeicheldrüse bei erblich Vorbelasteten zwar zunächst ausreichend Insulin, die Körperzellen reagieren jedoch unempfindlicher auf das Hormon. Die Zuckerverwertung funktioniert nur zögerlich. Häufigste Ursache dieser so genannten peripheren Insulinresistenz: sinkende Aktivität der Betroffenen bei stetig steigendem Körpergewicht. Durch das Bestreben des Organismus, den Blutzuckerspiegel dennoch zu normalisieren, produziert die Bauchspeicheldrüse in diesem Stadium zwei- bis dreimal mehr Insulin. Folge: zunehmendes Aussetzen der Hormonproduktion durch permanente Überlastung. Von nun an besteht absoluter Insulinmangel. Als zuckerkrank gilt, wer nüchtern einen Blutzuckerspiegel über 120mg/dl aufweist. Als typische Symptome benennen Mediziner: Durst, Sehstörungen, Juckreiz, Entzündungen der Haut, schlecht heilende Wunden, Harnwegsinfekte, Müdigkeit, häufiges Wasserlassen, Lust- und Kraftlosigkeit.

 

 

 

  [an error occurred while processing this directive]

 

 

Werbung im Info-Netzwerk Medizin 2000

Nachfolgend haben im Gesundheitswesen tätige Personen, Organisationen und  Unternehmen die Möglichkeit,  über ihre besonderen Kompetenzgebiete, Produkte und Dienstleistungen zu informieren , bzw. für diese zu werben.  


Anzeige

Weltweit helfen viele ehrenamtlich tätige Idealisten mit Hilfe der kostenlosen Smartphone-App Be My Eyes sehbehinderten, bzw. blinden Menschen - innerhalb weniger Sekunden und in über hundert Sprachen - die Tücken des Alltags besser zu meistern.

mehr lesen (WIKIPEDIA in deutscher  Sprache)
zum Download und zur Anmeldung (App-Website in englischer  Sprache)





Anzeige

Was Sie schon immer über die Antibabypille wissen wollten

Das Angebot an oralen Kontrazeptiva (die "Pille") ist groß. Jede Frau hat daher die Möglichkeit,  sich die zu ihrer Lebenssituation passende Antibabypille verordnen zu lassen.

mehr lesen (in deutscher   Sprache)
Quelle:Info-Netzwerk Medizin 2000-de, www.antibabypille.info, 2025



Anzeige

Nicht invasive Analysen der Ausatemluft helfen bei der Diagnostik und dem Therapie-Management von Atemwegserkrankungen wie Asthma und COPD.
 
Das Medizintechnik-Unternehmen Specialmed hat sich auf Atemgas-Analysen spezialisiert und bietet Therapeuten und betroffenen Patienten  kleine, leicht zu bedienende   Atemgas-Analyse-Geräte an.

Schwerpunkte der  Anwendung sind der zum Management einer Asthma- und COPD-Therapie geeignete FeNO-Atemtest - und der  H2-Atemtest der eine schnelle und unkomplizierte  Diagnose einer Laktose-Unverträglichkeit dient.

Nützlich ist auch der ToxCO-II- Atemtest,
da er die  Erkennung von leicht zu übersehenen, lebensbedrohlichen  Kohlenmonoxid-Vergiftungen ermöglicht.
Dieser Test unterstützt auch die Rauchenentwöhnung und senkt bei Ex-Rauchern das ständig vorhandene Rückfall-Risiko.

Wichtige Info-Links:

Website Specialmed

Atemgas Analysen

Atemgas Analyse Geräte

Nobreath für den FeNo-Atemtest


Gastrolyzer für den H2 Atemtest


Smokerlyser u.a. für die Raucherentwöhnung






Anzeige
Es gibt keine allgemein wissenschaftlich anerkannten Regeln welche Lebensmittel in welcher Kombination, bzw. Menge gesund sind - und welche nicht.
Man kann den Eindruck gewinnen, dass jeder "Experte" eine individuell unterschiedliche Auffassung von bestimmten Themen hat . Die wissenschaftlichen Erkenntnisse widersprechen einander und die Ansichten variieren erheblich.   Auf der Website www.medizin-2000.de/gesunde-ernaehrung versuchen wir unsere Besucher durch unvoreingenommene Informationen in die Lage zu versetzen,  sich trotz des vorherrschenden Datenchaos ein praxistaugliches eigenes Urteil zu bilden.

 

Anzeige
Immer mehr im Gesundheitsssektor engagierte Unternehmen haben die Marktlücke "Kater nach Alkoholexzess" entdeckt und vermarkten Produkte, die angeblich den Kater verhindern sollen.
Am bekanntesten ist das Produkt
Myrkl des schwedischen Probiotika-Herstellers
De Faire Medical.
Myrkl  ist ein probiotisches Nahrungsergänzungsmittel, das die generische Wirksubstanz AB001  enthält, die nach Angabe des Herstellers dafür sorgt,  dass der im Blut gelöste Alkohol bereits im Darm  durch Aufspaltung in seine Bestandteile "entschärft" wird - also bevor er die sensiblen Leberzellen erreichen und schädigen kann - und bevor die natürlichen Spaltprodukte einen mit Kopfschmerzen und Übelkeit bzw. Sodbrennen  verbundenen "Alkohol-Kater" auslösen können.






Anzeige
Die angeblich weite Verbreitung von Penicillin-Allergien, behindert die medikamentöse Behandlung von bakteriell bedingten Infektionen. Die vom Patienten erinnerte Diagnose wird selten überprüft und ist oft  (bis zu 90%?)   falsch.  Sie führt zum unnötigen Einsatz von teuren Reserve-Antibiotika und fördert die Entwicklung weiterer Antibiotika-Resistenzen. 
Preisgünstiges Penicillin könnte nach erfolgtem Test, ohne Nebenwirkungen befürchten zu müssen, verordnet werden. Die häufige Fehldiagnose  "Penicillin-Allergie" führt zum unnötigen, kontraproduktiven Einsatz teurer Reserve-Antibiotika. Auf der Website www.allergietherapie.de/penicillinallergie können sich Betroffene weiter informieren.


 

 

 

 

 

zum Seitenanfang

 


[an error occurred while processing this directive]

 



Wichtige Themen-Websites im Info-Netzwerk Medizin 2000 
(13.12.2009)
 

  

Werbung:
24 h Schlüsseldienst München

Copyright ©  LaHave Media Services Limited