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Presseinformation Alk Abello

Pollenallergie: Erwachsene profitieren auch im dritten Behandlungsjahr

Gräser-Impf-Tablette voraussichtlich mit Langzeitwirkung

 

Die 3-Jahres-Daten der GT-08-Studie zeigen eine sehr gute Wirkung der Gräser-Impf-Tablette bei Erwachsenen mit einer Allergie auf Gräser- oder Roggenpollen auch im dritten Behandlungsjahr. Experten rechnen mit einer Fortdauer der Effekte auch nach Beendigung der Therapie. Patienten mit Heuschnupfen oder allergischem Asthma aufgrund von Gräser- und Roggenpollen können von April bis November unter allergischen Symptomen leiden.  Die Gräser-Impf-Tablette mit molekular standardisierten Allergene aus Wiesenlieschgras kann die Allergie voraussichtlich langfristig bessern.
Heuschnupfenkranke können die Gräser-Impf-Tablette einfach unter die Zunge legen, wo sie sich innerhalb weniger Sekunden auflöst. Die enthaltenden Allergene induzieren über Zellen der Mundschleimhaut eine Toleranz des Immunsystems.

 

Es reagiert dann weniger empfindlich auf Gräser- oder Roggenpollen. Ihre Wirksamkeit und Sicherheit hat die Tablette mit Wiesenlieschgrasallergenen im bisher größten Entwicklungsprogramm zur spezifischen Immuntherapie an über 2.400 Patienten unter Beweis gestellt.


Die Gräser-Impf-Tablette ist schon in der ersten Gräserpollensaison hochsignifikant wirksam und bessert die Beschwerden der Pollenallergie mit zunehmender Therapiedauer weiter. Das geht aus den Untersuchungsergebnissen der GT-08-Studie hervor. „Die Gräser-Impf-Tablette wirkt über drei Jahre anhaltend und wahrscheinlich auch über diesen Zeitraum hinaus“, erläuterte Professor Dr. Claus Bachert, Allergologe an der Universitätsklinik Gent in Belgien, am 12. September 2008 auf dem 3. Gemeinsamen Deutschen Allergie-Kongress in Erfurt.
Im dritten Behandlungsjahr reduzierte die Gräser-Impf-Tablette die Heuschnupfensymptome um 37% und den Bedarf an Symptom lindernden Medikamenten um 60% (Medianwerte). „Die mit der Gräser-Impf-Tablette behandelten Patienten hatten im Vergleich zur Placebogruppe außerdem weniger 'Höllentage', also Tage mit sehr starken Beschwerden“, erklärte Bachert. „Insgesamt sprechen die Studienergebnisse mit der Gräser-Impf-Tablette für die sublinguale Tabletten-Immuntherapie, bei der Allergene über die Mundschleimhaut wirken.“
Eine spezifische Immuntherapie mit der Gräser-Impf-Tablette bessert die Symptome ebenso gut wie die subkutane Immuntherapie, bei der die Allergenextrakte gespritzt werden. „Beide Therapieformen haben in der ersten Therapiesaison einen vergleichbaren klinischen Effekt, wenn standardisierte Allergenextrakte zum Einsatz kommen. Antihistaminika schneiden im Vergleich zur Immuntherapie hingegen schlechter ab“, sagte der Allergologe Bachert.


Die Anwendung der Gräser-Impf-Tablette ist sehr einfach. Professor Bachert verdeutlichte dies mit einem Beispiel: „Auch wenn Sie die Tablette nicht in den Urlaub mitgenommen haben und deswegen eine Woche aussetzen, können Sie die Behandlung jederzeit wieder beginnen. Sie müssen nicht aufdosieren, wie das bei anderen Präparaten oftmals der Fall ist.“

 

 

Informationen über ALK-Abelló


Das Pharmaunternehmen – bis zum 1. September 2008 bekannt als ALK-SCHERAX – ist in Deutschland Marktführer für Produkte zur Therapie und Diagnose allergischer Erkrankun-gen. Die Allergen-Präparate zeichnen sich durch eine hohe Qualitätsstufe aus. Die Produk-tion bei der Muttergesellschaft ALK-Abelló A/S in Dänemark unterliegt den sehr strengen Anforderungen der amerikanischen Zulassungsbehörde, der Food and Drug Administration (FDA). In Deutschland werden die zugelassenen Produkte von ALK-Abelló außerdem Charge für Charge vom Paul-Ehrlich-Institut auf Einhaltung der Qualitätsstandards überprüft. Diese aufwändige Qualitätskontrolle bietet zusätzliche Sicherheit bei der kausalen Therapie von Allergiepatienten. Die behandelnden Ärzte können sich auf die geprüfte Produktqualität verlassen.


 


 

 

 

 

 

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Seelische Belastungen bei Krebs
Was tun, um mit dieser Krisensituation fertig zu werden?

 

Krebspatienten und ihre Angehörigen leiden unter  kaum erträglichen seelischen Belastungen. Bisher ist wenig darüber bekannt, wie sie mit diesem Problem im Alltag umgehen. Um mehr über die geistig-seelischen Aspekte der Krankheitsbewältigung zu erfahren, wird nun an der Pädagogischen Hochschule Freiburg eine Studie durchgeführt, die sich mit der Frage beschäftigt, wie die betroffenen Menschen ihrer Krebserkrankung umgehen und welche eigenen Möglichkeiten sie hierzu nutzen konnten. Als Grundlage für diese wichtige Studie dient ein online-Fragebogen.  KrebspatientInnen werden von der Autorin Anna-Katharina Burkhardt dazu ermutigt, diesen anonymisierten Fragebogen hier auszufüllen.

 

     
 


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(13.12.2009)
 

  

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