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2.1.2026

 

 

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Presseinformation Schwarzwald MedicalResort Obertal

 

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Allergien an den Ursachen behandeln

Heuschnupfen resultiert aus überempfindlichem Immunsystem / Häufig zieht Allergie gegen Pollen auch eine Nahrungsmittelallergie nach sich / Prävention und rechtzeitige Behandlung hilft Allergikern/ Vier-Faktoren-Therapie richtet sich gegen die Ursachen

Frühlings- und Sommermonate laden zu Spaziergängen durch Wälder und Wiesen oder zum romantischen Picknick im Kornfeld ein – im Korb Leckereien wie Äpfel, Kirschen oder Pfirsiche. Doch für Pollenallergiker bleibt diese Vorstellung ein Traum. Ihr überempfindlich reagierendes Immunsystem verkennt an sich harmlose Substanzen wie Pollen als gefährliche Stoffe und bekämpft diese. Niesen und geschwollene Augen, schlimmstenfalls Bronchialasthma folgen. „Wer dagegen schon, in allergiefreien Wintermonaten mit der von uns entwickelten unspezifischen Desensibilisierung beginnt, schafft es, Heuschnupfen im Frühjahr wesentlich zu lindern oder sogar ganz zu vermeiden“, weiß Dr. med. Joachim Dietz, Ärztlicher Leiter im Schwarzwald MedicalResort Obertal. Außerdem spricht für ein rechtzeitiges Handeln, dass rund 70 Prozent der Pollenallergiker zusätzlich eine Nahrungsmittelallergie entwickeln. So zieht oftmals auch der Genuss von frischem Obst und Gemüse unangenehme Konsequenzen nach sich. Geschwollene Lippen oder Atemnot, Übelkeit, Irritationen der Haut sowie plötzliche Müdigkeit oder Migräne folgen dem Verzehr bestimmter Esswaren. „Hierbei handelt es sich um eine Kreuzreaktion: Da bestimmte Nahrungsmittelallergene mit denen der Pollen verwandt sind, besitzen viele Heuschnupfen-Geplagte auch eine Allergie gegen bestimmte Lebensmittel. Wer etwa auf Birke oder Hasel allergisch reagiert, verträgt meist auch kein Steinobst wie Aprikosen und kein Kernobst, beispielsweise Äpfel“, erläutert Dr. med. Joachim Dietz. Bislang stellten Karenz, also Vermeiden allergieauslösender Situationen, Therapie mit Cortison oder Antihistaminika und Hyposensibilisierung gängige Behandlungskonzepte mit bekannten, aber unerwünschten Nebenwirkungen und Risiken dar, weil sonst der so genannte „Etagenwechsel“ mit schwerem Asthma drohte.

Im Mittelpunkt der Kombinationstherapie: unspezifische Desensibilisierung
Ärzte im Schwarzwald MedicalResort Obertal führen dagegen das ganzheitliche Vier-Faktoren-Konzept durch, das sowohl der Leib-Seele-Einheit des Menschen Rechnung trägt als auch gezielt und vorbeugend gegen Ursachen einer Allergie wirkt. Dieses Therapiekonzept unterdrückt nicht nur ihre Symptome. Dabei steht besonders die unspezifische Desensibilisierung im Mittelpunkt, die durch wiederholt gesetzte Reize und Ausleitung die überschießende Reaktion des Immunsystems als Ursache für Allergien hemmt. Hierbei wirkt das homöopathische Arzneimittel Desarell® nicht spezifisch gegen nur ein Allergen, sondern unspezifisch gegen alle Allergene und damit gegen die überschießenden Reaktionen. Besonderer Vorteil: Zusätzliche Tests, um exakt den Auslöser der Allergie zu ermitteln, sind deshalb häufig nicht erforderlich. Während der Therapie injizieren Ärzte das Homöopathikum in spezielle Akupunkturpunkte; anschließend setzen Patienten die Behandlung zu Hause mit Tropfen fort. Bei einer bestehenden Lebensmittelallergie erhalten sie in dieser Stufe zusätzlich den Wirkstoff Okoubarell®, der zielgerichtet gegen Lebensmittelunverträglichkeiten wirkt. Gezielter und optimaler Zusatz von Vitaminen und Mineralstoffen bildet den zweiten Faktor des Konzepts, welcher ebenfalls die überschießende Reaktion des Immunsystems mindert und Symptome lindert. Dieser Ansatz schenkt besonders dem Gewebshormon Histamin große Aufmerksamkeit. Während der Reaktion des überschießenden Immunsystems auf das Allergen gelangt das Histamin ins Blut und verursacht Allergiebeschwerden. Vitamin C baut dieses Histamin schneller ab und lindert somit Beschwerden. Im Gegenzug reduziert Vitamin E die Allergieauslösenden Botenstoffe im Körper. Zink führt zu einer leichten, vorübergehenden Unterdrückung des Immunsystems, um seiner überschießenden Reaktion entgegenzuwirken. Für eine Verzögerung der Histaminausschüttung sorgt Magnesium als natürlicher Mastzellstabilisator.
Daneben findet die immunmodulierende Therapie mit Thymosand als dritter Faktor ihren Einsatz. Gegen die Überreaktion des Immunsystems wirken die hier enthaltenen Thymuspeptide, indem sie körpereigene Abwehrkräfte harmonisieren und normalisieren. Innerhalb von zwei bis drei Wochen erhalten Patienten in regelmäßigen Abständen 15 bis 20 individuell dosierte Injektionen. Mehrfache Wiederholung der Behandlung mit Pausen festigt den Therapieerfolg und kann Patienten sogar vollständig von ihrer Allergie befreien. Abschließend rundet die psychologische Komponente das ganzheitliche Konzept als vierter Faktor ab. Ärztliche Gespräche, bewusste Entspannung wie autogenes und mentales Training sowie Atemübungen und erforderlichenfalls ärztliche Heilhypnose sichern den Erfolg, denn Stress, Sorgen und Angst vor dem nächsten Allergieanfall verstärken die allergische Reaktion noch.

Wissen schafft beschwerdefreies Leben trotz Lebensmittelallergie
Zusätzlich zum Vier-Faktoren-Konzept, das bei jeglichen Allergieformen erfolgreich Einsatz findet, erfahren Lebensmittelallergiker, auf welche Esswaren sie zukünftig verzichten müssen, damit sie bei Tisch keine bösen Überraschungen erleben. „Häufig besitzen Pflanzen aus derselben botanischen Familie oder Ordnung auch ähnlich kreuzreagierende Allergene. Daher sensibilisieren wir Patienten dafür, zu erkennen, welche Lebensmittel sie vertragen und welche nicht. Gerade bei verarbeiteten Lebensmitteln lernen sie außerdem, im Zutatenverzeichnis versteckte Allergene aufzuspüren. Dann steht in den Sommermonaten einem entspannten und beschwerdefreien Picknick im Freien nichts mehr im Weg“, weiß Dr. med. Joachim Dietz. Betroffene finden Tipps für den täglichen Umgang mit ihrer Allergie sowie weiterführende Therapiemöglichkeiten im Gesundheits-Ratgeber „Allergie Stop“ von Dr. med. Hermann Geesing, (Herbig Verlag, 208 Seiten, 12,50 Euro).

Weitere Informationen unter Telefonnummer: 07449 / 84-134Schwarzwald MedicalResort Obertal, Rechtmurgstraße 27, 72270 Baiersbronn, Telefon 07449 / 84-134, Fax 07449 / 84-531, eMail: info@schwarzwald-medicalresort.de, im Internet unter: www.schwarzwald-medicalresort.de

 

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