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2.1.2026

 

 

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Presseinformation Schwarzwald MedicalResort Obertal

 

Therapie und Spray für ein rauchfreies Leben

Für viele enden Rauchentwöhnungsversuche wieder mit der Zigarette in der Hand / Dauerhafte Abstinenz vom blauen Qualm durch professionelle Hilfe und ganzheitliches Therapieverfahren

Deutschlandweit rauchen etwa 18 Millionen Menschen, obwohl die Mehrheit von ihnen weiß, dass Rauchen zu schweren Krankheiten, schlimmstenfalls zum Tode führt. Trotzdem lassen sie die Finger nicht vom gefährlichen Glimmstängel – nicht etwa, weil der Wille fehlt, sondern wegen des hohen Suchtpotenzials von Nikotin. Akupunktur, Kaugummis, Pflaster oder spezielle Ratgeber versprechen Abhilfe, doch meist nicht dauerhaft. „Häufig kommen Raucher zu uns, nachdem bereits etliche Entwöhnungsversuche scheiterten. Unsere professionelle Unterstützung bietet vielfach die letzte Möglichkeit, dauerhaft ein rauchfreies Leben zu führen“, weiß Dr. med. Joachim Dietz, ärztlicher Leiter im Schwarzwald MedicalResort Obertal in Baiersbronn, früher bekannt unter der Bezeichnung Schwarzwald Privatklinik Obertal. Daher konzipierten Ärzte im Schwarzwald MedicalResort Obertal, auf langjähriger Erfahrung aufbauend, eine ganzheitliche Nicht-Mehr-Rauchen-Therapie, bestehend aus mehreren Bausteinen, die sowohl körperliche als auch mentale Faktoren einbezieht.

Sanft den Körper entwöhnen und stärken
Im Mittelpunkt der Therapie steht das homöopathische Arzneimittel Tabarell®, das den Raucher während und auch noch nach der Behandlung begleitet. Bestehend aus den drei arzneilich wirksamen Inhaltsstoffen Nicotiana tabacum, Lobelia inflata sowie Robinia pseudoacacia, schützt Tabarell® einerseits den Organismus vor Tabakschäden wie Verengung der arteriellen Gefäße oder Durchblutungsstörungen. Andererseits erleichtert es die Entwöhnungsbestrebungen, indem es typische Entzugssymptome wie Nervosität, Reizbarkeit, aber auch Konzentrationsstörungen, Kopfschmerzen und Müdigkeit dämmt. Während der Nicht-Mehr-Rauchen-Therapie erhalten die angehenden Nichtraucher zehn Tage lang täglich eine Ampulle des homöopathischen Komplexmittels. Einen Teil davon injizieren Ärzte intravenös, den anderen mischen sie zu gleichen Anteilen mit dem Blut des Rauchers, um dann dieses Tabarell®-Eigenblut-Gemisch intramuskulär zu verabreichen. Im Anschluss an die Therapie erhalten die Ex-Raucher Tabarell®-Ampullen sowie einen patentierten Sprüh-Applicator mit nach Hause. Verleiten Situationen im Alltag wieder zum Rauchen, nehmen sie mit Hilfe des Mundsprays den Wirkstoff fein zerstäubt über die Mundschleimhaut auf. Schnell vergeht die Lust auf den Glimmstängel, da das Arzneimittel rasch in den Organismus gelangt und umgehend Wirkung zeigt. Neben der körperlichen Entwöhnung durch Tabarell® bedenken die Ärzte im Schwarzwald MedicalResort Obertal auch, dass Rauchen das Immunsystem schwächt. Deshalb werden Injektionen mit naturidentischen Thymosand-Peptiden verabreicht, die das gestörte Immunsystem stärken und harmonisieren. Außerdem besteht in der Regel ein Mangel an Mikro-Nährstoffen, den die Ärzte durch gezielte Zufuhr von Vitaminen und Mineralstoffen per Injektion kompensieren. Anleitungen zur Ernährungsoptimierung sowie ein individuell angepasstes Bewegungs¬programm bringen den „neugeborenen Nichtraucher“ wieder in Schwung.

Hilfe für die Psyche
Alleinige Maßnahmen für die körperliche Entwöhnung reichen aber nicht aus, um dauerhaft rauchfrei zu bleiben. Daher setzt die ganzheitliche Therapie weiterhin auf psychologische Gespräche mit den Rauchern als mentale Hilfe und Motivation. „Viele Raucher sind abhängig von ihren Rauchgewohnheiten, beispielsweise der geliebten Zigarette nach dem Essen oder zum Kaffee. Das machen wir Rauchern bewusst und üben gemeinsam alternative Verhaltensweisen zum Rauchen ein“, beschreibt Dr. med. Joachim Dietz die Bedeutung der Gespräche. Außerdem versprechen ärztliche Heilhypnosen, individuell erarbeitete Selbsthypnosen für daheim und auch mentales oder autogenes Training großen Erfolg. „Nach der im Optimalfall zwei Wochen dauernden Behandlung übernehmen wir eine ‚Gesundheits-Patenschaft’ für unsere Nicht-Mehr-Raucher, mit der wir sie nicht allein lassen. Treten im Alltag unvorhergesehene Probleme auf, stehen wir ihnen mit Rat und Tat zur Seite – ein Anruf genügt. Im Bedarfsfall vermitteln wir in Wohnortnähe des Ex-Rauchers einen niedergelassenen Kollegen als ‚Vitalarzt’ für die Fortsetzung des Nicht-Mehr-Rauchen-Coachings, mit dem wir durch eine standortübergreifende Kooperation im Rahmen unserer Initiative ‚Bündnis der Besten’ verbunden sind“, klärt der Arzt auf.

 

 

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Nachfolgend haben im Gesundheitswesen tätige Personen, Organisationen und  Unternehmen die Möglichkeit,  über ihre besonderen Kompetenzgebiete, Produkte und Dienstleistungen zu informieren , bzw. für diese zu werben.  


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Nützlich ist auch der ToxCO-II- Atemtest,
da er die  Erkennung von leicht zu übersehenen, lebensbedrohlichen  Kohlenmonoxid-Vergiftungen ermöglicht.
Dieser Test unterstützt auch die Rauchenentwöhnung und senkt bei Ex-Rauchern das ständig vorhandene Rückfall-Risiko.

Wichtige Info-Links:

Website Specialmed

Atemgas Analysen

Atemgas Analyse Geräte

Nobreath für den FeNo-Atemtest


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Am bekanntesten ist das Produkt
Myrkl des schwedischen Probiotika-Herstellers
De Faire Medical.
Myrkl  ist ein probiotisches Nahrungsergänzungsmittel, das die generische Wirksubstanz AB001  enthält, die nach Angabe des Herstellers dafür sorgt,  dass der im Blut gelöste Alkohol bereits im Darm  durch Aufspaltung in seine Bestandteile "entschärft" wird - also bevor er die sensiblen Leberzellen erreichen und schädigen kann - und bevor die natürlichen Spaltprodukte einen mit Kopfschmerzen und Übelkeit bzw. Sodbrennen  verbundenen "Alkohol-Kater" auslösen können.






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Die angeblich weite Verbreitung von Penicillin-Allergien, behindert die medikamentöse Behandlung von bakteriell bedingten Infektionen. Die vom Patienten erinnerte Diagnose wird selten überprüft und ist oft  (bis zu 90%?)   falsch.  Sie führt zum unnötigen Einsatz von teuren Reserve-Antibiotika und fördert die Entwicklung weiterer Antibiotika-Resistenzen. 
Preisgünstiges Penicillin könnte nach erfolgtem Test, ohne Nebenwirkungen befürchten zu müssen, verordnet werden. Die häufige Fehldiagnose  "Penicillin-Allergie" führt zum unnötigen, kontraproduktiven Einsatz teurer Reserve-Antibiotika. Auf der Website www.allergietherapie.de/penicillinallergie können sich Betroffene weiter informieren.


 

 

 

 

 

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(13.12.2009)
 

  

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