Bildnachweis: Fotolia     Logo News Medizin 2000  
        >    Zurück

   | Home | Suche | Nutzung | Impressum | Kontakt |


Themenwebsites
Medizin A - Z

im Info-Netzwerk
Medizin 2000

2.1.2026

 

 

WERBUNG

 

 

 

Presseinformation Schwarzwald MedicalResort Obertal

 

Alles über Vitamine

Deutsche nehmen über die Nahrung zu wenig Nährstoffe auf / Nahrungsergänzungsmittel können gesunde Lebensweise nicht ersetzen / Vitamine schützen vor schweren Krankheiten

"Jeder Mensch ist, was er isst", ein Spruch, der heutzutage immer mehr an Aussagekraft verliert? Vor allem der zu niedrige Verzehr von Obst und Gemüse - dabei vorwiegend von preiswerten importierten Obst- und Gemüsesorten - deckt nicht mehr den Nährstoffbedarf in Form von Vitaminen und Mineralstoffen ab, den eine Ernährung mit vorrangig heimischem Obst und Gemüse gewährleistet. Aufgrund des bewussten Defizits greifen immer mehr Menschen alternativ zu frei verkäuflichen Nahrungsergänzungsmitteln, die jedoch nicht die gewünschte Wirkung erzielen können.

Hinzu kommt, dass neben einer unzureichenden Aufnahme von Mikronährstoffen und durch ungesunde Ernährungsgewohnheiten die heimischen Obst- und Gemüsesorten durch negative Sortenauswahl zusätzlich an Vitalstoffen eingebüßt haben. Um wie viel, lässt sich allerdings schwer beziffern, da stetig verfeinerte und verbesserte Meßmethoden heute viel präzisere Werte liefern als noch vor einigen Jahren. Das erschwert eine konkrete Gegenüberstellung der Nährstoffwerte von Obst- und Gemüsesorten aus heutiger und früherer Zeit. Nichtsdestotrotz weisen auch jüngste Untersuchungen, wie zum Beispiel der Ernährungsbericht der Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) vom Dezember 2004, nachhaltig auf die Folgen eines permanenten Vitaminmangels hin und unterstreichen das Erfordernis einer Sensibilisierung der Bevölkerung für dieses Problem und den Stellenwert eines bewussten Ernährungsverhaltens.

Vitamine leisten im menschlichen Körper unverzichtbare Arbeit: Sie unterstützen lebensnotwendige Steuerungs- und Regelprozesse, die ohne sie nicht stattfinden könnten. Dazu zählen zum Beispiel die Regulierung, Aktivierung und Harmonisierung des Stoffwechsels, die Energiebereitstellung, der Knochenaufbau, die Blutbildung und letztendlich die gesamte körperliche sowie geistige Leistungsfähigkeit. Darüber hinaus ist eine ausreichende Versorgung mit Mineralstoffen und schützenden sekundären Pflanzenstoffen unabdingbar. Da der menschliche Körper diese lebenswichtigen Stoffe nicht oder nur unzureichend bildet, gilt es, sie in ausreichendem Maße mit der Ernährung aufzunehmen.

Zur Orientierung geben die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) und die World Health Organization (WHO) genaue Empfehlungen zum täglichen Bedarf gesunder Menschen heraus. Dabei unterstellen beide Institutionen aber, dass sich diese grundsätzlich immer optimal und bedarfsgerecht ernähren. Körperliche Belastungen wie Stress, hoher Alkohol- oder Nikotinkonsum, Leistungssport oder Schwangerschaft fordern Bedarfswerte, die in der Regel aber höher liegen. Untersuchungen an Patienten im Schwarzwald MedicalResort Obertal zeigten immer wieder Lücken in der Mikronährstoffversorgung auf. Aus diesem Grund werden regelmäßige Stichprobenanalysen der verwendeten Lebensmittel durchgeführt, um die zubereitete Vitalkost ständig zu optimieren. Diese Aussage deckt sich mit den Erkenntnissen des aktuellen Ernährungsberichtes der DGE vom Dezember 2004, der feststellt, dass der Konsum von Obst und Gemüse und damit gleichzeitig die Aufnahme von Vitalstoffen immer noch zu niedrig ist.

Nahrungsergänzungsmittel versus Obst und Gemüse

Da also die aktuelle Ernährungsweise keine optimale Versorgung mit Mikronährstoffen gewährleistet, klingt es verlockend, den Nährstoffhaushalt einfach mit Pillen aufzupäppeln. Ein Übermaß schadet aber eher; eine unausgewogene Zufuhr ebenfalls. Während der Körper überschüssige Mengen an wasserlöslichen Vitaminen, beispielsweise Vitamin C, einfach ausscheidet, reichern sich fettlösliche Vitamine wie A, D und E im Körper an und können, ähnlich wie Medikamente, Nebenwirkungen auslösen. Außerdem fehlt bei Nahrungsergänzungsmitteln gänzlich die Vielfalt der natürlichen Kost.

Bei ausgewogener Ernährung mit viel Obst und Gemüse nimmt der Körper über den ganzen Tag verteilt kleine Mengen an Vitalstoffen auf, die er besser nutzt und speichert. "Besonders wichtig ist eine moderate, breit gefächerte Vitaminzufuhr in physiologischer Konzentration. Da viele Vitamine in Wechselwirkung mit anderen Mikronährstoffen stehen, sollten die einzelnen Stoffe genau aufeinander abgestimmt werden. Beispielsweise verschlechtert eine hohe Calciumzufuhr die Aufnahme von Eisen", weiß Dr. med. Irmgard Niestroj, Autorin des Fachbuches PRAXIS DER ORTHOMOLEKULAREN MEDIZIN (Hippokrates-Verlag) und Ärztin im Schwarzwald MedicalResort Obertal in Baiersbronn. Dieser Aspekt bleibt bei Präparaten aus dem Supermarkt oft unbeachtet.

Um einen kurzzeitigen Vitalstoffmangel aufzufangen, bieten hochwertige Diätetika wie die Produkt-Komponenten aus dem Programm VITAL PLUS mit exakt aufeinander abgestimmten Mikronährstoffen durch kurmäßige Anwendung eine sinnvolle Möglichkeit der Optimierung und des Ausgleichs. Die Einnahme sollte in Rücksprache mit einem Arzt erfolgen. Jedoch stellen solche Produkte keine Alternative zu einer ausgewogenen Ernährung dar. Obst und Gemüse liefern dem Organismus auch vielfältige sekundäre Pflanzenstoffe wie Flavonoide und Phenole, die dem körpereigenen Schutzmechanismus dienen. Um sich also über die Ernährung bestmöglich mit Vitalstoffen zu versorgen, gilt es, einige Punkte bei der Auswahl sowie bei der Zubereitung der Kost zu beachten. So verursachen lange Transport-und Lagerzeiten, aber auch zu langes Kochen, übergroße Hitze, Auslaugen durch Wasser, Kontakt mit Licht und Luft beispielsweise erhebliche Vitaminverluste. Daher empfehlen Experten den Kauf von heimischem Obst. An einem kühlen und dunklen Ort gelagert, verliert es am wenigsten Vitamine. Bei Äpfeln sitzen die meisten Nährstoffe in der Schale, also Äpfel immer ungeschält essen. Steht mal kein frisches Gemüse auf dem Speiseplan, sollte die Wahl auf Tiefkühlkost fallen, da hier mehr Vitamine enthalten sind als in Konserven.

Vitamine: Immer die beste Medizin

Laut neuestem Ernährungsbericht der DGE vom Dezember 2004 weist die Versorgung der Deutschen mit Obst und Gemüse einerseits weiterhin eklatante Lücken auf, andererseits jedoch stellt die DGE-Empfehlung von 650 Gramm pro Person und Tag ein kaum erreichbares Traumziel dar. Die WHO empfiehlt ihrerseits mindestens 400 Gramm pro Person und Tag, was aber ebenfalls nicht realisiert wird. Gleichwohl liegen die positiven Effekte einer bedarfsgerechten Aufnahme von Obst und Gemüse auf der Hand: Diese Mengen senken beispielsweise bei Frauen das Krebsrisiko um 20 % und bei Männern um 30 %. Da eine Belastung mit Pflanzenschutzmitteln bei Obst und Gemüse stark zurückgegangen ist, kann heutzutage jeder Mensch bedenkenlos durch regelmäßige fünf Portionen Obst und Gemüse lebensbedrohlichen Krankheiten vorbeugen - ihre Vitamine stellen demnach wirksamen Schutz und Prävention dar. Allerdings stehen die Ernährungsexperten besonders den so genannten Nahrungsergänzungsmitteln kritisch gegenüber, da hier oft eine Gefahr der Überdosierung besteht und sie die Ernährung nicht ersetzen können. Auch bei diesen neuesten Zahlen und Erkenntnissen zeigt sich deutlich, dass gesundheitliche Aufklärung mehr denn je erfolgen muss. Vitamine unterstützen in besonderem Maße unser Immunsystem, welches wie ein innerer Arzt für eine stabile Gesundheit sorgt. Nach DGE ist aber die Versorgung mit Vitamin D, Folat und Pantothensäure unzureichend. Im Kampf gegen Viren, Bakterien und Co sind besonders diese Vitamine für eine optimale Ordnungs- und Abwehrfunktion unverzichtbar.

Buchtipp: "Vital Plus", Dr. med. Irmgard Niestroj / Dr. med. Karl J. Pflugbeil, (Herbig-Verlag, München, 14,90 ?, 208 Seiten).

mehr zum Thema hier

 

zum online-Shop Sanorell Pharma hier
 

Infomaterial können Sie hier anfordern

 

***

 

 

 

 

 

 

 

 

 

  [an error occurred while processing this directive]

 

 

Werbung im Info-Netzwerk Medizin 2000

Nachfolgend haben im Gesundheitswesen tätige Personen, Organisationen und  Unternehmen die Möglichkeit,  über ihre besonderen Kompetenzgebiete, Produkte und Dienstleistungen zu informieren , bzw. für diese zu werben.  


Anzeige

Weltweit helfen viele ehrenamtlich tätige Idealisten mit Hilfe der kostenlosen Smartphone-App Be My Eyes sehbehinderten, bzw. blinden Menschen - innerhalb weniger Sekunden und in über hundert Sprachen - die Tücken des Alltags besser zu meistern.

mehr lesen (WIKIPEDIA in deutscher  Sprache)
zum Download und zur Anmeldung (App-Website in englischer  Sprache)





Anzeige

Was Sie schon immer über die Antibabypille wissen wollten

Das Angebot an oralen Kontrazeptiva (die "Pille") ist groß. Jede Frau hat daher die Möglichkeit,  sich die zu ihrer Lebenssituation passende Antibabypille verordnen zu lassen.

mehr lesen (in deutscher   Sprache)
Quelle:Info-Netzwerk Medizin 2000-de, www.antibabypille.info, 2025



Anzeige

Nicht invasive Analysen der Ausatemluft helfen bei der Diagnostik und dem Therapie-Management von Atemwegserkrankungen wie Asthma und COPD.
 
Das Medizintechnik-Unternehmen Specialmed hat sich auf Atemgas-Analysen spezialisiert und bietet Therapeuten und betroffenen Patienten  kleine, leicht zu bedienende   Atemgas-Analyse-Geräte an.

Schwerpunkte der  Anwendung sind der zum Management einer Asthma- und COPD-Therapie geeignete FeNO-Atemtest - und der  H2-Atemtest der eine schnelle und unkomplizierte  Diagnose einer Laktose-Unverträglichkeit dient.

Nützlich ist auch der ToxCO-II- Atemtest,
da er die  Erkennung von leicht zu übersehenen, lebensbedrohlichen  Kohlenmonoxid-Vergiftungen ermöglicht.
Dieser Test unterstützt auch die Rauchenentwöhnung und senkt bei Ex-Rauchern das ständig vorhandene Rückfall-Risiko.

Wichtige Info-Links:

Website Specialmed

Atemgas Analysen

Atemgas Analyse Geräte

Nobreath für den FeNo-Atemtest


Gastrolyzer für den H2 Atemtest


Smokerlyser u.a. für die Raucherentwöhnung






Anzeige
Es gibt keine allgemein wissenschaftlich anerkannten Regeln welche Lebensmittel in welcher Kombination, bzw. Menge gesund sind - und welche nicht.
Man kann den Eindruck gewinnen, dass jeder "Experte" eine individuell unterschiedliche Auffassung von bestimmten Themen hat . Die wissenschaftlichen Erkenntnisse widersprechen einander und die Ansichten variieren erheblich.   Auf der Website www.medizin-2000.de/gesunde-ernaehrung versuchen wir unsere Besucher durch unvoreingenommene Informationen in die Lage zu versetzen,  sich trotz des vorherrschenden Datenchaos ein praxistaugliches eigenes Urteil zu bilden.

 

Anzeige
Immer mehr im Gesundheitsssektor engagierte Unternehmen haben die Marktlücke "Kater nach Alkoholexzess" entdeckt und vermarkten Produkte, die angeblich den Kater verhindern sollen.
Am bekanntesten ist das Produkt
Myrkl des schwedischen Probiotika-Herstellers
De Faire Medical.
Myrkl  ist ein probiotisches Nahrungsergänzungsmittel, das die generische Wirksubstanz AB001  enthält, die nach Angabe des Herstellers dafür sorgt,  dass der im Blut gelöste Alkohol bereits im Darm  durch Aufspaltung in seine Bestandteile "entschärft" wird - also bevor er die sensiblen Leberzellen erreichen und schädigen kann - und bevor die natürlichen Spaltprodukte einen mit Kopfschmerzen und Übelkeit bzw. Sodbrennen  verbundenen "Alkohol-Kater" auslösen können.






Anzeige
Die angeblich weite Verbreitung von Penicillin-Allergien, behindert die medikamentöse Behandlung von bakteriell bedingten Infektionen. Die vom Patienten erinnerte Diagnose wird selten überprüft und ist oft  (bis zu 90%?)   falsch.  Sie führt zum unnötigen Einsatz von teuren Reserve-Antibiotika und fördert die Entwicklung weiterer Antibiotika-Resistenzen. 
Preisgünstiges Penicillin könnte nach erfolgtem Test, ohne Nebenwirkungen befürchten zu müssen, verordnet werden. Die häufige Fehldiagnose  "Penicillin-Allergie" führt zum unnötigen, kontraproduktiven Einsatz teurer Reserve-Antibiotika. Auf der Website www.allergietherapie.de/penicillinallergie können sich Betroffene weiter informieren.


 

 

 

 

 

zum Seitenanfang

 


[an error occurred while processing this directive]

 



Wichtige Themen-Websites im Info-Netzwerk Medizin 2000 
(13.12.2009)
 

  

Werbung:
24 h Schlüsseldienst München

Copyright ©  LaHave Media Services Limited