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Presseinformation
Schwarzwald MedicalResort Obertal

Alles
über Vitamine
Deutsche
nehmen über die Nahrung zu wenig Nährstoffe auf / Nahrungsergänzungsmittel
können gesunde Lebensweise nicht ersetzen / Vitamine schützen
vor schweren Krankheiten
"Jeder Mensch
ist, was er isst", ein Spruch, der heutzutage immer mehr
an Aussagekraft verliert? Vor allem der zu niedrige Verzehr von
Obst und Gemüse - dabei vorwiegend von preiswerten importierten
Obst- und Gemüsesorten - deckt nicht mehr den Nährstoffbedarf
in Form von Vitaminen und Mineralstoffen ab, den eine Ernährung
mit vorrangig heimischem Obst und Gemüse gewährleistet. Aufgrund
des bewussten Defizits greifen immer mehr Menschen alternativ
zu frei verkäuflichen Nahrungsergänzungsmitteln, die jedoch nicht
die gewünschte Wirkung erzielen können.
Hinzu kommt, dass neben einer unzureichenden Aufnahme von Mikronährstoffen
und durch ungesunde Ernährungsgewohnheiten die heimischen Obst-
und Gemüsesorten durch negative Sortenauswahl zusätzlich an Vitalstoffen
eingebüßt haben. Um wie viel, lässt sich allerdings schwer beziffern,
da stetig verfeinerte und verbesserte Meßmethoden heute viel präzisere
Werte liefern als noch vor einigen Jahren. Das erschwert eine
konkrete Gegenüberstellung der Nährstoffwerte von Obst- und Gemüsesorten
aus heutiger und früherer Zeit. Nichtsdestotrotz weisen auch jüngste
Untersuchungen, wie zum Beispiel der Ernährungsbericht der Deutsche
Gesellschaft für Ernährung (DGE) vom Dezember 2004, nachhaltig
auf die Folgen eines permanenten Vitaminmangels hin und unterstreichen
das Erfordernis einer Sensibilisierung der Bevölkerung für dieses
Problem und den Stellenwert eines bewussten Ernährungsverhaltens.
Vitamine leisten im menschlichen Körper unverzichtbare Arbeit:
Sie unterstützen lebensnotwendige Steuerungs- und Regelprozesse,
die ohne sie nicht stattfinden könnten. Dazu zählen zum Beispiel
die Regulierung, Aktivierung und Harmonisierung des Stoffwechsels,
die Energiebereitstellung, der Knochenaufbau, die Blutbildung
und letztendlich die gesamte körperliche sowie geistige Leistungsfähigkeit.
Darüber hinaus ist eine ausreichende Versorgung mit Mineralstoffen
und schützenden sekundären Pflanzenstoffen unabdingbar. Da der
menschliche Körper diese lebenswichtigen Stoffe nicht oder nur
unzureichend bildet, gilt es, sie in ausreichendem Maße mit der
Ernährung aufzunehmen.
Zur Orientierung geben die Deutsche Gesellschaft für Ernährung
(DGE) und die World Health Organization (WHO) genaue Empfehlungen
zum täglichen Bedarf gesunder Menschen heraus. Dabei unterstellen
beide Institutionen aber, dass sich diese grundsätzlich immer
optimal und bedarfsgerecht ernähren. Körperliche Belastungen wie
Stress, hoher Alkohol- oder Nikotinkonsum, Leistungssport oder
Schwangerschaft fordern Bedarfswerte, die in der Regel aber höher
liegen. Untersuchungen an Patienten im Schwarzwald MedicalResort
Obertal zeigten immer wieder Lücken in der Mikronährstoffversorgung
auf. Aus diesem Grund werden regelmäßige Stichprobenanalysen der
verwendeten Lebensmittel durchgeführt, um die zubereitete Vitalkost
ständig zu optimieren. Diese Aussage deckt sich mit den Erkenntnissen
des aktuellen Ernährungsberichtes der DGE vom Dezember 2004, der
feststellt, dass der Konsum von Obst und Gemüse und damit gleichzeitig
die Aufnahme von Vitalstoffen immer noch zu niedrig ist.
Nahrungsergänzungsmittel versus Obst und Gemüse
Da also die aktuelle
Ernährungsweise keine optimale Versorgung mit Mikronährstoffen
gewährleistet, klingt es verlockend, den Nährstoffhaushalt einfach
mit Pillen aufzupäppeln. Ein Übermaß schadet aber eher; eine unausgewogene
Zufuhr ebenfalls. Während der Körper überschüssige Mengen an wasserlöslichen
Vitaminen, beispielsweise Vitamin C, einfach ausscheidet, reichern
sich fettlösliche Vitamine wie A, D und E im Körper an und können,
ähnlich wie Medikamente, Nebenwirkungen auslösen. Außerdem fehlt
bei Nahrungsergänzungsmitteln gänzlich die Vielfalt der natürlichen
Kost.
Bei ausgewogener Ernährung mit viel Obst und Gemüse nimmt der
Körper über den ganzen Tag verteilt kleine Mengen an Vitalstoffen
auf, die er besser nutzt und speichert. "Besonders wichtig
ist eine moderate, breit gefächerte Vitaminzufuhr in physiologischer
Konzentration. Da viele Vitamine in Wechselwirkung mit anderen
Mikronährstoffen stehen, sollten die einzelnen Stoffe genau aufeinander
abgestimmt werden. Beispielsweise verschlechtert eine hohe Calciumzufuhr
die Aufnahme von Eisen", weiß Dr. med. Irmgard Niestroj,
Autorin des Fachbuches PRAXIS DER ORTHOMOLEKULAREN MEDIZIN (Hippokrates-Verlag)
und Ärztin im Schwarzwald MedicalResort Obertal in Baiersbronn.
Dieser Aspekt bleibt bei Präparaten aus dem Supermarkt oft unbeachtet.
Um einen kurzzeitigen Vitalstoffmangel aufzufangen, bieten hochwertige
Diätetika wie die Produkt-Komponenten aus dem Programm VITAL PLUS
mit exakt aufeinander abgestimmten Mikronährstoffen durch kurmäßige
Anwendung eine sinnvolle Möglichkeit der Optimierung und des Ausgleichs.
Die Einnahme sollte in Rücksprache mit einem Arzt erfolgen. Jedoch
stellen solche Produkte keine Alternative zu einer ausgewogenen
Ernährung dar. Obst und Gemüse liefern dem Organismus auch vielfältige
sekundäre Pflanzenstoffe wie Flavonoide und Phenole, die dem körpereigenen
Schutzmechanismus dienen. Um sich also über die Ernährung bestmöglich
mit Vitalstoffen zu versorgen, gilt es, einige Punkte bei der
Auswahl sowie bei der Zubereitung der Kost zu beachten. So verursachen
lange Transport-und Lagerzeiten, aber auch zu langes Kochen, übergroße
Hitze, Auslaugen durch Wasser, Kontakt mit Licht und Luft beispielsweise
erhebliche Vitaminverluste. Daher empfehlen Experten den Kauf
von heimischem Obst. An einem kühlen und dunklen Ort gelagert,
verliert es am wenigsten Vitamine. Bei Äpfeln sitzen die meisten
Nährstoffe in der Schale, also Äpfel immer ungeschält essen. Steht
mal kein frisches Gemüse auf dem Speiseplan, sollte die Wahl auf
Tiefkühlkost fallen, da hier mehr Vitamine enthalten sind als
in Konserven.
Vitamine: Immer die beste Medizin
Laut neuestem Ernährungsbericht
der DGE vom Dezember 2004 weist die Versorgung der Deutschen mit
Obst und Gemüse einerseits weiterhin eklatante Lücken auf, andererseits
jedoch stellt die DGE-Empfehlung von 650 Gramm pro Person und
Tag ein kaum erreichbares Traumziel dar. Die WHO empfiehlt ihrerseits
mindestens 400 Gramm pro Person und Tag, was aber ebenfalls nicht
realisiert wird. Gleichwohl liegen die positiven Effekte einer
bedarfsgerechten Aufnahme von Obst und Gemüse auf der Hand: Diese
Mengen senken beispielsweise bei Frauen das Krebsrisiko um 20
% und bei Männern um 30 %. Da eine Belastung mit Pflanzenschutzmitteln
bei Obst und Gemüse stark zurückgegangen ist, kann heutzutage
jeder Mensch bedenkenlos durch regelmäßige fünf Portionen Obst
und Gemüse lebensbedrohlichen Krankheiten vorbeugen - ihre Vitamine
stellen demnach wirksamen Schutz und Prävention dar. Allerdings
stehen die Ernährungsexperten besonders den so genannten Nahrungsergänzungsmitteln
kritisch gegenüber, da hier oft eine Gefahr der Überdosierung
besteht und sie die Ernährung nicht ersetzen können. Auch bei
diesen neuesten Zahlen und Erkenntnissen zeigt sich deutlich,
dass gesundheitliche Aufklärung mehr denn je erfolgen muss. Vitamine
unterstützen in besonderem Maße unser Immunsystem, welches wie
ein innerer Arzt für eine stabile Gesundheit sorgt. Nach DGE ist
aber die Versorgung mit Vitamin D, Folat und Pantothensäure unzureichend.
Im Kampf gegen Viren, Bakterien und Co sind besonders diese Vitamine
für eine optimale Ordnungs- und Abwehrfunktion unverzichtbar.
Buchtipp: "Vital Plus", Dr. med. Irmgard Niestroj
/ Dr. med. Karl J. Pflugbeil, (Herbig-Verlag, München, 14,90 ?,
208 Seiten).
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