 |
Themenwebsites Medizin A - Z
im Info-Netzwerk Medizin 2000
2.1.2026
|
|
|
|
Sind regelmäßige körperliche Belastungen wirklich gesund
- oder stellt Sport
möglicherweise eher ein Gesundheitsrisiko dar?
Die
Meinungen gehen nach wie vor weit auseinander: während viele
Menschen es mit Winston Churchill halten dessen Lebensmotto
"No sports please" in aller Munde ist, gehen die
meisten Mediziner davon aus, dass regelmäßige körperliche
Ertüchtigung vor vielen Krankheiten schützt. Verwirrend
ist, dass sich beide Seiten immer wieder einmal mit überzeugend
erscheinenden Argumenten zu Wort melden. Diese können dann
meist von Laien kaum kritisch bewertet werden.
Zumindest
für englisch sprechende Zeitgenossen ist es jetzt leichter
sich eine eigene Meinung zu bilden, da das renommierte Wissenschaftsmagazin
"Scientific American" (Volltext
hier
) jetzt einen
sehr ausführlichen Übersichtsartikel publiziert hat, der
die bisher bekannten Fakten kritisch wertet und zusammenfasst.
Danach scheint es so zu sein, dass die Richtlinien wissenschaftlich
gut abgesichert sind, die vom US-Department of Health and
Human Services (HHS) im vergangenen Jahr publiziert wurden.
Die
Behörde empfahl Personen im Alter
zwischen 18 und 64 Jahren als Minimum ein leichtes körperliches
Training (z.B. schnelles gehen) von wöchentlich mindestens
150 Minuten. Alternativ kommen auch stärkere körperliche
Anstrengungen (schwimmen, schnelles Rad fahren) von wöchentlich
75 Minuten in Frage
Studien haben nämlich gezeigt, dass
Menschen die sich an diesen Empfehlungen orientieren im
Schnitt 3-7 Jahre länger leben als körperlich inaktive Altersgenossen.
Es scheint so zu sein, dass insbesondere das Risiko an Krankheiten
wie Herzkreislaufleiden, Krebs und Diabetes zu erkranken
durch körperliche Aktivität absenken lässt. In vernünftigen
Grenzen scheint e weiterhin so zu sein, dass mehr auch mehr
hilft.
Mehr
zum Thema Sportmedizin finden Sie
hier
|

Die
vollständige englischsprachige Lang-Version dieses Artikels aus
dem "Scientific American" finden Sie
hier
|
|
|
[an error occurred while processing this directive]
Werbung im Info-Netzwerk Medizin 2000
Nachfolgend haben im Gesundheitswesen tätige Personen, Organisationen und Unternehmen die Möglichkeit,
über ihre besonderen Kompetenzgebiete, Produkte und Dienstleistungen
zu informieren , bzw. für diese zu
werben.
Anzeige
Weltweit helfen viele ehrenamtlich tätige
Idealisten mit Hilfe der
kostenlosen Smartphone-App Be My Eyes sehbehinderten,
bzw. blinden Menschen - innerhalb weniger Sekunden und in über hundert Sprachen - die Tücken des Alltags besser zu
meistern.
mehr lesen
(WIKIPEDIA in deutscher Sprache)
Anzeige
Was Sie schon immer über die
Antibabypille
wissen wollten
Das Angebot an oralen Kontrazeptiva (die "Pille") ist groß. Jede Frau hat daher die Möglichkeit, sich die zu ihrer Lebenssituation passende
Antibabypille verordnen zu lassen.
Quelle:Info-Netzwerk Medizin 2000-de, www.antibabypille.info, 2025
Nicht invasive Analysen der Ausatemluft helfen bei der Diagnostik und dem Therapie-Management
von Atemwegserkrankungen wie Asthma und COPD.
Das
Medizintechnik-Unternehmen
Specialmed hat sich auf Atemgas-Analysen spezialisiert und bietet
Therapeuten und betroffenen Patienten kleine,
leicht zu bedienende
Atemgas-Analyse-Geräte an.
Schwerpunkte der Anwendung sind der zum
Management einer Asthma- und COPD-Therapie geeignete
FeNO-Atemtest
- und
der
H2-Atemtest
der eine schnelle und unkomplizierte Diagnose einer
Laktose-Unverträglichkeit dient.
Nützlich ist auch der ToxCO-II- Atemtest,
da er die Erkennung von
leicht zu übersehenen, lebensbedrohlichen Kohlenmonoxid-Vergiftungen
ermöglicht.
Dieser Test unterstützt auch die
Rauchenentwöhnung
und senkt bei
Ex-Rauchern das ständig vorhandene Rückfall-Risiko.
Wichtige Info-Links:
Anzeige Es gibt keine allgemein wissenschaftlich anerkannten Regeln welche Lebensmittel
in welcher Kombination, bzw. Menge gesund sind - und welche nicht. Man kann den Eindruck gewinnen, dass jeder "Experte" eine individuell unterschiedliche Auffassung
von bestimmten Themen hat . Die wissenschaftlichen Erkenntnisse widersprechen einander und
die Ansichten variieren erheblich. Auf der Website
www.medizin-2000.de/gesunde-ernaehrung versuchen wir unsere Besucher durch unvoreingenommene Informationen in die Lage zu versetzen, sich trotz des
vorherrschenden Datenchaos ein praxistaugliches eigenes Urteil zu bilden.

Anzeige Die angeblich weite Verbreitung von
Penicillin-Allergien, behindert die medikamentöse Behandlung von bakteriell bedingten Infektionen.
Die vom Patienten erinnerte Diagnose wird
selten überprüft und ist oft (bis
zu 90%?) falsch.
Sie führt zum unnötigen Einsatz
von teuren Reserve-Antibiotika und
fördert die Entwicklung weiterer Antibiotika-Resistenzen.
Preisgünstiges Penicillin könnte
nach erfolgtem Test, ohne Nebenwirkungen befürchten zu müssen, verordnet werden. Die
häufige Fehldiagnose
"Penicillin-Allergie"
führt zum unnötigen,
kontraproduktiven Einsatz teurer Reserve-Antibiotika. Auf der Website
www.allergietherapie.de/penicillinallergie
können sich Betroffene weiter informieren.
|
|
|
|
|
|
|
zum Seitenanfang
|
|
[an error occurred while processing this directive] |
|