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Themenwebsites Medizin A - Z
im Info-Netzwerk Medizin 2000
2.1.2026
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Erkältungen vorbeugen: Händewaschen schützt
mehr als Vitamine
Vitamin C kann Ansteckung nicht verhindern / Nutzen von Nahrungsergänzungsmitteln
wird häufig überschätzt
Die Tage werden kürzer, die Temperaturen fallen - und mit der
kalten Jahreszeit naht die Erkältungs- und Grippesaison. Viele
Menschen greifen jetzt zu Vitamin-C-Tabletten, um vorzubeugen.
Doch die Forschung hat gezeigt, dass vitaminhaltige Nahrungsergänzungsmittel
längst nicht so gut schützen wie zum Beispiel häufiges Händewaschen
- und dass hohe Dosierungen auch schaden können. Das Institut
für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG)
hat heute Informationen und ein Quiz zum Thema Prävention veröffentlicht:
Sie helfen, verbreitete Mythen von Fakten zu unterscheiden.
Was Hoffnungen weckt, wird schnell zur vermeintlichen Gewissheit
Der Nutzen von Vitamin C und anderen sogenannten Antioxidantien
wie Vitamin A, E und Betakarotin wird von vielen überschätzt.
So glaubte man eine Zeitlang, die regelmäßige Einnahme Vitamin-C-haltiger
Nahrungsergänzungsmittel könne nicht nur vor Erkältungen, sondern
auch vor Krebserkrankungen schützen und so das Leben verlängern.
Auf der IQWiG-Website
www.gesundheitsinformation.de findet sich jetzt
eine allgemeinverständliche Zusammenfassung von Forschungsergebnissen,
die diese Vermutung widerlegen. Dazu der Leiter des IQWiG, Professor
Dr. med. Peter Sawicki: "Für eine lebensverlängernde Wirkung
mancher Antioxidantien existieren nicht nur keine Belege - es
gibt sogar Hinweise darauf, dass bestimmte Mittel die Lebensdauer
auch verkürzen könnten."
Manche "positiven" Berichte wecken Hoffnungen, die sich
sehr schnell verbreiten, vermehren und dann als vermeintliche
Gewissheiten festsetzen. Professor Sawicki: "Es kann sehr
schwierig sein, solche Mythen wieder zu entkräften, auch
dann, wenn sie sich durch weitere Forschung nicht bestätigen oder
gar ins Gegenteil
verkehren."
Einfache Maßnahmen schützen vor Atemwegsinfektionen
Ob leichte Erkältung oder fiebrige Grippe: Wenn die Nase läuft
und der Hals kratzt, sind ansteckende Viren im Spiel. Viele Menschen
sind fest davon überzeugt, dass Vitamin C vor Atemwegsinfektionen
schützen könnte. Forschungsergebnisse haben jedoch gezeigt, dass
Vitamin C eine Ansteckung nicht verhindert, und hohe Dosierungen
sogar schädlich sein können.
Es gibt viele einfache, aber wirksame Möglichkeiten, um das Ansteckungsrisiko
für Atemwegserkrankungen zu senken. Dazu gehört es, sich in der
Grippesaison die Hände häufig mit normaler Seife zu waschen und
sich nicht ins Gesicht zu fassen. Wer sich schon angesteckt hat,
kann andere Menschen vor Ansteckung schützen, indem er es vermeidet,
anderen die Hand zu geben, und benutzte Taschentücher schnell
entsorgt.
Auf
www.gesundheitsinformation.de hat das IQWiG heute
ein Quiz veröffentlicht, mit dem man testen kann, wie gut man
sich in Sachen Krankheitsvorbeugung auskennt, und das einige vielleicht
überraschende Fakten vermittelt.
Die IQWiG-Website Gesundheitsinformation.de informiert die Bevölkerung
allgemeinverständlich und aktuell über medizinische Entwicklungen
und Forschungsergebnisse zu wichtigen gesundheitlichen Fragen.
Wer über die neuesten Veröffentlichungen der unabhängigen Gesundheits-Website
auf dem Laufenden sein möchte, kann den Gesundheitsinformation.de-Newsletter
abonnieren.
Kontakt: information@iqwig.de
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Nachfolgend haben im Gesundheitswesen tätige Personen, Organisationen und Unternehmen die Möglichkeit,
über ihre besonderen Kompetenzgebiete, Produkte und Dienstleistungen
zu informieren , bzw. für diese zu
werben.
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Idealisten mit Hilfe der
kostenlosen Smartphone-App Be My Eyes sehbehinderten,
bzw. blinden Menschen - innerhalb weniger Sekunden und in über hundert Sprachen - die Tücken des Alltags besser zu
meistern.
mehr lesen
(WIKIPEDIA in deutscher Sprache)
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Was Sie schon immer über die
Antibabypille
wissen wollten
Das Angebot an oralen Kontrazeptiva (die "Pille") ist groß. Jede Frau hat daher die Möglichkeit, sich die zu ihrer Lebenssituation passende
Antibabypille verordnen zu lassen.
Quelle:Info-Netzwerk Medizin 2000-de, www.antibabypille.info, 2025
Nicht invasive Analysen der Ausatemluft helfen bei der Diagnostik und dem Therapie-Management
von Atemwegserkrankungen wie Asthma und COPD.
Das
Medizintechnik-Unternehmen
Specialmed hat sich auf Atemgas-Analysen spezialisiert und bietet
Therapeuten und betroffenen Patienten kleine,
leicht zu bedienende
Atemgas-Analyse-Geräte an.
Schwerpunkte der Anwendung sind der zum
Management einer Asthma- und COPD-Therapie geeignete
FeNO-Atemtest
- und
der
H2-Atemtest
der eine schnelle und unkomplizierte Diagnose einer
Laktose-Unverträglichkeit dient.
Nützlich ist auch der ToxCO-II- Atemtest,
da er die Erkennung von
leicht zu übersehenen, lebensbedrohlichen Kohlenmonoxid-Vergiftungen
ermöglicht.
Dieser Test unterstützt auch die
Rauchenentwöhnung
und senkt bei
Ex-Rauchern das ständig vorhandene Rückfall-Risiko.
Wichtige Info-Links:
Anzeige Es gibt keine allgemein wissenschaftlich anerkannten Regeln welche Lebensmittel
in welcher Kombination, bzw. Menge gesund sind - und welche nicht. Man kann den Eindruck gewinnen, dass jeder "Experte" eine individuell unterschiedliche Auffassung
von bestimmten Themen hat . Die wissenschaftlichen Erkenntnisse widersprechen einander und
die Ansichten variieren erheblich. Auf der Website
www.medizin-2000.de/gesunde-ernaehrung versuchen wir unsere Besucher durch unvoreingenommene Informationen in die Lage zu versetzen, sich trotz des
vorherrschenden Datenchaos ein praxistaugliches eigenes Urteil zu bilden.

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Penicillin-Allergien, behindert die medikamentöse Behandlung von bakteriell bedingten Infektionen.
Die vom Patienten erinnerte Diagnose wird
selten überprüft und ist oft (bis
zu 90%?) falsch.
Sie führt zum unnötigen Einsatz
von teuren Reserve-Antibiotika und
fördert die Entwicklung weiterer Antibiotika-Resistenzen.
Preisgünstiges Penicillin könnte
nach erfolgtem Test, ohne Nebenwirkungen befürchten zu müssen, verordnet werden. Die
häufige Fehldiagnose
"Penicillin-Allergie"
führt zum unnötigen,
kontraproduktiven Einsatz teurer Reserve-Antibiotika. Auf der Website
www.allergietherapie.de/penicillinallergie
können sich Betroffene weiter informieren.
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