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Pressemitteilung
sanorell pharma GmbH & Co. KG
/Innere Medizin/unspezifische
Immun-Therapie/additive Heilverfahren
Neu:
Nach dem VirVal®-Verfahren hergestellter Wirkstoff
aus Kalbsthymus mit Zertifikat für die ärztliche Eigenherstellung
einer Thymus-Peptid-Injektionslösung
zur Anwendung bei den eigenen Patienten
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Jetzt
ist es bekannt: Den fiktiv zugelassenen Fertigarzneimitteln,
die Thymus-Extrakte enthalten, wird die Nachzulassung versagt.
Durch das Erlöschen der Zulassung dürfen diese Fertigarzneimittel
nicht mehr in Verkehr gebracht werden. Daher sind schätzungsweise
jene 3.000 Ärzte, die in der Vergangenheit Thymus-Extrakte mit
Fertigarzneimitteln einsetzten, auf der Suche nach einer Möglichkeit,
bei ihren Patienten auch in Zukunft eine Immun-Therapie unter
Verwendung von Thymus-Peptiden durchführen zu können.
Diesen naturheilkundlich
orientierten Ärzten steht ab sofort aufgrund einer Initiative
des Unternehmens sanorell pharma
in Bühl/Baden ein praktikabler und gleichzeitig legaler Weg
offen, wie sie die für die Therapie benötigten Thymus-Peptid-Injektionslösungen
unter der eigenen unmittelbaren fachlichen Verantwortung herstellen
und bei ihren eigenen Patienten anwenden können. Im Fall der
Eigenherstellung eines Arzneimittels durch einen Arzt zur ausschließlichen
Anwendung bei eigenen Patienten findet das Arzneimittelgesetz
(AMG) insgesamt gemäß § 4a Satz 1 Nr. 3 AMG keine
Anwendung. Ärzte, die auf diese an dem gesetzlich verbürgten
Prinzip der Therapiefreiheit orientierte Weise, ein Arzneimittel
herstellen, benötigen nach geltendem Recht weder eine Herstellungserlaubnis
nach § 13 AMG, noch eine Zulassung nach § 21 AMG,
weil sie allein die Verantwortung für Herstellung und Anwendung
des Arzneimittels tragen.

Ultrafiltration
des Wirkstoffs (Thymus-Peptide) nach dem patentierten VirVal®-Verfahren

Bestimmung
des Thymus-Peptidgehalts im Wirkstoffkonzentrat
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