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im Info-Netzwerk Medizin 2000
2.1.2026
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Pressemitteilung
sanorell pharma GmbH & Co. KG
/Innere Medizin/unspezifische
Immun-Therapie/additive Heilverfahren
Neu:
Nach dem VirVal®-Verfahren hergestellter Wirkstoff
aus Kalbsthymus mit Zertifikat für die ärztliche Eigenherstellung
einer Thymus-Peptid-Injektionslösung
zur Anwendung bei den eigenen Patienten
Seite 1
Jetzt
ist es bekannt: Den fiktiv zugelassenen Fertigarzneimitteln,
die Thymus-Extrakte enthalten, wird die Nachzulassung versagt.
Durch das Erlöschen der Zulassung dürfen diese Fertigarzneimittel
nicht mehr in Verkehr gebracht werden. Daher sind schätzungsweise
jene 3.000 Ärzte, die in der Vergangenheit Thymus-Extrakte mit
Fertigarzneimitteln einsetzten, auf der Suche nach einer Möglichkeit,
bei ihren Patienten auch in Zukunft eine Immun-Therapie unter
Verwendung von Thymus-Peptiden durchführen zu können.
Diesen naturheilkundlich
orientierten Ärzten steht ab sofort aufgrund einer Initiative
des Unternehmens sanorell pharma
in Bühl/Baden ein praktikabler und gleichzeitig legaler Weg
offen, wie sie die für die Therapie benötigten Thymus-Peptid-Injektionslösungen
unter der eigenen unmittelbaren fachlichen Verantwortung herstellen
und bei ihren eigenen Patienten anwenden können. Im Fall der
Eigenherstellung eines Arzneimittels durch einen Arzt zur ausschließlichen
Anwendung bei eigenen Patienten findet das Arzneimittelgesetz
(AMG) insgesamt gemäß § 4a Satz 1 Nr. 3 AMG keine
Anwendung. Ärzte, die auf diese an dem gesetzlich verbürgten
Prinzip der Therapiefreiheit orientierte Weise, ein Arzneimittel
herstellen, benötigen nach geltendem Recht weder eine Herstellungserlaubnis
nach § 13 AMG, noch eine Zulassung nach § 21 AMG,
weil sie allein die Verantwortung für Herstellung und Anwendung
des Arzneimittels tragen.

Ultrafiltration
des Wirkstoffs (Thymus-Peptide) nach dem patentierten VirVal®-Verfahren

Bestimmung
des Thymus-Peptidgehalts im Wirkstoffkonzentrat
zur
Seite 2
zur Website von sanorell pharma
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mehr zum Thema Thymus-Therapie
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Jahresindex 2009
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Nachfolgend haben im Gesundheitswesen tätige Personen, Organisationen und Unternehmen die Möglichkeit,
über ihre besonderen Kompetenzgebiete, Produkte und Dienstleistungen
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wissen wollten
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Antibabypille verordnen zu lassen.
Quelle:Info-Netzwerk Medizin 2000-de, www.antibabypille.info, 2025
Nicht invasive Analysen der Ausatemluft helfen bei der Diagnostik und dem Therapie-Management
von Atemwegserkrankungen wie Asthma und COPD.
Das
Medizintechnik-Unternehmen
Specialmed hat sich auf Atemgas-Analysen spezialisiert und bietet
Therapeuten und betroffenen Patienten kleine,
leicht zu bedienende
Atemgas-Analyse-Geräte an.
Schwerpunkte der Anwendung sind der zum
Management einer Asthma- und COPD-Therapie geeignete
FeNO-Atemtest
- und
der
H2-Atemtest
der eine schnelle und unkomplizierte Diagnose einer
Laktose-Unverträglichkeit dient.
Nützlich ist auch der ToxCO-II- Atemtest,
da er die Erkennung von
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Dieser Test unterstützt auch die
Rauchenentwöhnung
und senkt bei
Ex-Rauchern das ständig vorhandene Rückfall-Risiko.
Wichtige Info-Links:
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in welcher Kombination, bzw. Menge gesund sind - und welche nicht. Man kann den Eindruck gewinnen, dass jeder "Experte" eine individuell unterschiedliche Auffassung
von bestimmten Themen hat . Die wissenschaftlichen Erkenntnisse widersprechen einander und
die Ansichten variieren erheblich. Auf der Website
www.medizin-2000.de/gesunde-ernaehrung versuchen wir unsere Besucher durch unvoreingenommene Informationen in die Lage zu versetzen, sich trotz des
vorherrschenden Datenchaos ein praxistaugliches eigenes Urteil zu bilden.

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Penicillin-Allergien, behindert die medikamentöse Behandlung von bakteriell bedingten Infektionen.
Die vom Patienten erinnerte Diagnose wird
selten überprüft und ist oft (bis
zu 90%?) falsch.
Sie führt zum unnötigen Einsatz
von teuren Reserve-Antibiotika und
fördert die Entwicklung weiterer Antibiotika-Resistenzen.
Preisgünstiges Penicillin könnte
nach erfolgtem Test, ohne Nebenwirkungen befürchten zu müssen, verordnet werden. Die
häufige Fehldiagnose
"Penicillin-Allergie"
führt zum unnötigen,
kontraproduktiven Einsatz teurer Reserve-Antibiotika. Auf der Website
www.allergietherapie.de/penicillinallergie
können sich Betroffene weiter informieren.
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