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im Info-Netzwerk Medizin 2000
2.1.2026
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Pressemitteilung
sanorell pharma GmbH & Co. KG
/Innere Medizin/unspezifische
Immun-Therapie/additive Heilverfahren
Neu:
Nach dem VirVal®-Verfahren hergestellter Wirkstoff
aus Kalbsthymus mit Zertifikat für die ärztliche Eigenherstellung
einer Thymus-Peptid-Injektionslösung
zur Anwendung bei den eigenen Patienten
Seite 2
sanorell
pharma
stellt an der Thymus-Therapie interessierten Ärzten ab sofort
sowohl qualifizierte Räume und Einrichtungen, validierte Verfahren,
als auch geschultes Hilfspersonal sowie einen zertifizierten
Wirkstoff aus Kalbsthymus zur eigenverantwortlichen Herstellung
des für die Immun-Therapie benötigten Arzneimittels zur Verfügung.
Für die Eigenherstellung des Arzneimittels durch einen
Arzt gewährleistet sanorell pharma die erforderliche
Raumqualität in mikrobiologischer und physikalischer Hinsicht.
Die Raumbedingungen werden kontinuierlich und kompetent überwacht.

Wirkstoff
mit Zertifikat für die Eigenherstellung der Thymus-Peptid-Injektionslösung
Einmalig
in Deutschland ist, dass der mit Herstellerlaubnis GMP-gerecht
(Good Manufacturing Practices) aus Kalbsthymus nach dem VirVal®-Verfahren
produzierte Wirkstoff interessierten Ärzten von sanorell
pharma auf zertifizierter Grundlage für die eigenhändige
Herstellung der Thymus-Peptid-Injektionslösung bereitgestellt
wird. Diese Alleinstellung bedeutet, dass sich der herstellende
Arzt nicht um die Herkunft der als Ausgangsmaterial benötigten
Organe kümmern muss, sondern sich auf einen zertifizierten Wirkstoff
verlassen kann, der von dem Unternehmen sanorell pharma
unter GMP-Bedingungen (Good Manufacturing Practices, Gute Herstellungspraxis)
in gleichbleibender Qualität und einer von der zuständigen Aufsichtsbehörde
zu diesem Zweck erteilten Herstellungserlaubnis produziert
wurde. Damit bildet der zertifizierte Wirkstoff in dem gesamten
Herstellungsprozess eine exakt definierte Schnittstelle und
markiert somit die Verantwortungsabgrenzung zum Ziel der Rechtssicherheit.
Aus dem seit vielen Jahren bewährten Wirkstoffkonzentrat kann
der die Thymus-Therapie anwendende Arzt eigenhändig die jeweils
von ihm von Fall zu Fall festgelegte Menge an Thymus-Peptid-Injektionslösung
unter der eigenen unmittelbaren fachlichen Verantwortung selbst
herstellen.
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Jahresindex 2009
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Anzeige Es gibt keine allgemein wissenschaftlich anerkannten Regeln welche Lebensmittel
in welcher Kombination, bzw. Menge gesund sind - und welche nicht. Man kann den Eindruck gewinnen, dass jeder "Experte" eine individuell unterschiedliche Auffassung
von bestimmten Themen hat . Die wissenschaftlichen Erkenntnisse widersprechen einander und
die Ansichten variieren erheblich. Auf der Website
www.medizin-2000.de/gesunde-ernaehrung versuchen wir unsere Besucher durch unvoreingenommene Informationen in die Lage zu versetzen, sich trotz des
vorherrschenden Datenchaos ein praxistaugliches eigenes Urteil zu bilden.
Anzeige
Immer mehr im Gesundheitsssektor
engagierte Unternehmen haben die Marktlücke "Kater nach Alkoholexzess" entdeckt und vermarkten Produkte, die angeblich den Kater verhindern sollen.
Am bekanntesten ist das Produkt Myrkl des schwedischen Probiotika-Herstellers
De Faire Medical.
Myrkl ist ein
probiotisches
Nahrungsergänzungsmittel, das die
generische Wirksubstanz
AB001
enthält, die nach Angabe des Herstellers dafür sorgt, dass der im Blut
gelöste Alkohol bereits im Darm durch Aufspaltung
in seine Bestandteile "entschärft" wird - also bevor er die sensiblen Leberzellen erreichen und schädigen kann - und bevor die
natürlichen Spaltprodukte einen mit
Kopfschmerzen und Übelkeit
bzw. Sodbrennen verbundenen "Alkohol-Kater"
auslösen können.

Anzeige Die angeblich weite Verbreitung von
Penicillin-Allergien, behindert die medikamentöse Behandlung von bakteriell bedingten Infektionen.
Die vom Patienten erinnerte Diagnose wird
selten überprüft und ist oft (bis
zu 90%?) falsch.
Sie führt zum unnötigen Einsatz
von teuren Reserve-Antibiotika und
fördert die Entwicklung weiterer Antibiotika-Resistenzen.
Preisgünstiges Penicillin könnte
nach erfolgtem Test, ohne Nebenwirkungen befürchten zu müssen, verordnet werden. Die
häufige Fehldiagnose
"Penicillin-Allergie"
führt zum unnötigen,
kontraproduktiven Einsatz teurer Reserve-Antibiotika. Auf der Website
www.allergietherapie.de/penicillinallergie
können sich Betroffene weiter informieren.
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