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Schwerpunkt Kochsalzaufnahme und Gesundheitsrisiken

  2012  - 2016

 

 

.......

Sterberisiko und Herz-Kreislauferkrankungen  - und Kochsalzanteil in der Ernährung


Wird eine bestehende Herzmuskelschwäche (Herzinsuffizienz) oft falsch behandelt? Die Erkenntnislage ändert sich ständig.


Eine Herzmuskelschwäche ist oft die Folge eines überlebten Herzinfarkts, bei dem  aufgrund der unzulänglichen  Sauerstoffversorgung Teile des Herzmuskels zerstört wurden.


Statistiker haben in diesem Zusammenhang herausgefunden, dass die Sterblichkeit bei diesem weit verbreiteten Herzleiden ebenso hoch ist wie bei vielen Krebserkrankungen.

 

Da es keine Medikamente gibt, die den Herzmuskelschaden rückgängig machen,  bzw. eine Herzinsuffizienz wirklich heilen können, kommt einigen begleitenden Umstellungen in der Lebensführung eine ungewöhnlich große Bedeutung zu. Unter anderem wurde und wird den unter einer Herzinsuffizienz leidenden Patientinnen und Patienten von ihren behandelnden Ärzten routinemäßig angeraten, eine kochsalzarme (Kochsalz=Natriumchlorid = NaCl)  Diät einzuhalten, da diese angeblich den Blutdruck senkt.   Bei dieser Nahrungsumstellung kommt es entsprechend der geltenden Lehrmeinung in erster Linie darauf an, dass der jeweilige Patient möglichst wenig Natrium zu sich nimmt.

Von Ernährungswissenschaftlern wird eine tägliche Aufnahme von 1-3 Gramm Natrium empfohlen. Doch das ist möglicherweise nicht optimal. Daher empfehlen viele Experten eine tägliche Kochsalzaufnahme von 4-5 Gramm.

 

 Siehe unten.

 


Nach  Auffassung der Mehrzahl der Ärzte hält Kochsalz Wasser im Körper zurück und belastet über eine Verdünnung des Blutes und der daraus resultierenden Mengenzunahme den ohnehin bereits geschwächten Herzmuskel zusätzlich. Doch Kochsalz - bzw. das darin enthaltene Natrium  - hat im Stoffwechsel auch zahlreiche andere Aufgaben zu erfüllen.

Um die seit vielen Jahrzehnten vertretene Annahme, dass eine kochsalzarme Diät Herzkranken nützt,  auf ihre wissenschaftliche Stichhaltigkeit hin zu untersuchen, hat nun eine Forschergruppe die vorhandenen wissenschaftlichen Daten analysiert. Ausgewertet wurden sechs Studien, an denen 2.747 unter einer Herzmuskelschwäche leidende Patienten teilgenommen hatten.
Verglichen wurde die individuelle Krankheitsentwicklung bei Patienten die sich normal ernährt hatten (rund 2,8 Gramm Kochsalz pro Tag), bzw. bei Patienten, denen die Ärzte eine streng kochsalzarme Diät (1,8 Gramm pro Tag) verordnet hatten.

 

Nach  der  statistischen Auswertung der Daten zeigte sich zur Überraschung der Forscher, dass das Gegenteil der vermuteten Folgen der unterschiedlichen Ernährungsweisen eingetreten war.
Bei allen untersuchten Kriterien schnitten nämlich die Patienten, die eine extreme kochsalzarme Diät eingehalten hatten, deutlich schlechter ab als jene Kranken,  die der Vergleichsgruppe angehört hatten.
Die allgemeine Sterblichkeit war bei den Kranken doppelt so hoch, die sich kochsalzarm ernährt hatten. Und auch die Zahl der mit der Grundkrankheit in Verbindung stehenden Krankenhausaufenthalte war bei extrem salzarmer Diät mehr als doppelt so hoch wie in der Vergleichsgruppe.

 

Es hat daher den Anschein, als würde ein wichtiger Teil der bisherigen Standardtherapie der Herzinsuffizienz mehr Schaden  anrichten, als Nutzen stiften. Die Studie bestätigt die Lebensweisheit,

dass zu viel und zu wenig gleichermaßen schädlich sein kann.

 


Quelle: Heart. 2012 Aug 21. [Epub ahead of print]

 


 Zur Originalquelle  hier ( in englischer Sprache)


Hier können Sie nachlesen, was man im Jahr 2016 zum Thema Kochsalz  weiß.

 

 

 

 

 

 

Der nachfolgend dargestellte Text wurde in der werbefreien online Enzyklopädie WIKIPEDIA unter der Lizenz „Creative Commons Attribution/Share Alike“ für die freie Weiterverbreitung publiziert. Nähere Angaben zu dieser Lizenz finden Sie hier. Sollte Ihr Browser keine Frames darstellen, so können Sie den zum Thema Herzinsuffizienz, Kochsalz und Bluthochdruck  publizierten Text auch hier abrufen.  Angaben zu früheren Versionen dieses Textes und zu den Autoren des Beitrags finden Sie hier.


 



 
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