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Wir über uns

 

Der Initiator des bereits Mitte der 90er Jahre entwickelten Internet-Auftritts  Info-Netzwerk MEDIZIN 2000,
Dr. med. Jochen H. Kubitschek
, studierte in Hamburg Medizin. Unmittelbar nach der ärztlichen Approbation und der erfolgreichen Promotion war Dr. Kubitschek für renommierte Verlage und Publikums-Medien wie  „Manager-Magazin“,  "Jahreszeiten-Verlag" und  "Norddeutscher Rundfunk"  als Medizin- und Wissenschaftsjournalist tätig.  Parallel dazu produzierte Dr. Kubitschek im Auftrag der "Ullstein AV" (Axel-Springer-Verlag) als Regisseur und Wissenschafts-Redakteur  zu aktuellen medizinischen Themen über 30 vielbeachtete Fortbildungsfilme für Ärzte. Danach war er für die Spezial-Werbeagentur MedInform als Abteilungsleiter für Film, Funk und Fernsehen zuständig.

Nach diesem mehrjährigen Abstecher in die Medien und Werbe-Branche eröffnete Dr. Kubitschek im Hannoverschen Wendland eine Landarztpraxis für Allgemeinmedizin.  Bis Ende der 80er Jahre war er dort als Facharzt für Allgemeinmedizin tätig.  Schwerpunkte seiner hausärztlichen Tätigkeit waren Allergologie, Kinderheilkunde, Psychotherapie, Frauenheilkunde, Manualtherapie und die "klassischen" Naturheilverfahren. 

Aufgrund dieser prägenden Erfahrungen arbeitete er nach Abgabe seiner Praxis viele Jahre lang  sowohl für die Fach-, als auch die Publikumspresse als Medizin- und Wissenschaftsjournalist.  Das in der Hausarztpraxis erworbene Insiderwissen nutzte Dr. Kubitschek unter anderem sehr erfolgreich als langjähriger Kolumnist und Serien-Autor populärer Fachzeitungen wie "Medical Tribune", "Arzt und Wirtschaft" und "Ärzte-Zeitung".  Besonders mit seinen beliebten Ratgeber-Kolumnen ("Ärzte Zeitung" und "Arzt und Wirtschaft") konnte er seinen ärztlichen Kollegen bei der Bewältigung des oft frustrierenden beruflichen Alltags helfen. 

Neben dieser eher fachlich geprägten Tätigkeit schrieb
Dr. Kubitschek auch für zahlreiche Publikumszeitschriften und später auch für online Medien wie "
Focus", "Welt-online", "Die Zeit", "Der Spiegel", "Spiegel online", "Frankfurter Rundschau" und "Neue Zürcher Zeitung".  Viele der deutlich über 10.000 Veröffentlichungen sind noch heute über die online-Archive dieser Medien abrufbar.

Die Tätigkeiten für mehr als 200 weitere Printmedien und nahezu alle öffentlich rechtlichen Rundfunkanstalten  sorgten im Lauf der Jahre dafür, dass Dr. Kubitschek auch außerhalb der Ärzteschaft viele Millionen Leser und Hörer gefunden hat.  Parallel zu dieser vielseitigen Tätigkeit beriet
Dr. Kubitschek auch einige PR-Agenturen.  Es erwies sich nämlich schon vor Jahren, dass es für viele Unternehmen sehr schwer ist,  solide wissenschaftliche Erkenntnisse zu medizinischen Themen so aufzubereiten, dass sie von allen Bevölkerungs- und Bildungsschichten in ihrer Bedeutung erfasst werden können.

Seit Mitte der 90er Jahre ist Dr. Kubitschek in erster Linie im Rahmen des von ihm  in Kanada publizierten Internet-Auftritts  Info-Netzwerk Medizin 2000 (Eigentümer ist LaHave Media Services Limited) als Internet-Publizist tätig. In dieser  Eigenschaft berät er  Anbieter von Gesundheitsleistungen bei der Erarbeitung tragfähiger Konzepte für den Transfer von hoch spezialisiertem Fachwissen hin zum medizinisch nicht vorgebildeten "Endverbraucher". 

Da Dr. Kubitschek die Bedeutung des Internets schon Mitte der 90er Jahre erkannte, gehört er heute aufgrund seiner persönlichen Erfahrung mit dem Medium Internet in der Gesundheits-Branche zu einer sehr kleinen Gruppe von Experten mit großer praktischer Erfahrung.

Bei Fragen der Sichtbarkeit von Informationen im Internet kann Dr. Kubitschek mit Hilfe der Websites des  Info-Netzwerk Medizin 2000 aufgrund der guten Bewertung der Inhalte ("relevant und populär") der zahlreichen Themen-Websites  Anbietern von Gesundheitsleistungen oft dabei helfen,  die Sichtbarkeit  wichtiger wissenschaftlicher Informationen in den Suchmaschinen zu verbessern.
Zu diesem Zweck können Unternehmen auf thematisch passenden Websites werbende Informationen zu ihren Produkten und Serviceleistungen vorstellen.  Diese Präsentation wissenschaftlicher Fakten erfolgt selbstverständlich transparent, so dass die Nutzer der Websites immer über die Quellen der Informationen informiert sind.

Das Browser ad-on "Web of Trust" bewertet Zuverlässigkeit und Qualität von Internet-Seiten. 
Die Software listet beispielsweise in Google (bei vielen populärten medizinischen Suchbegriffen) die Websites des Info-Netzwerk Medizin 2000 vor den eigentlichen Links aus dem  Google-Index.

Zahlreiche Internet-Recherchen beginnen aufgrund der guten Sichtbarkeit der einzelnen Themen-Websites und der empfehlenden Einträge im "Web-of-Trust" auf einer Website des Info-Netzwerk Medizin 2000.  So kann vermieden werden, dass wichtige medizinische Erkenntnisse  Ärzten und Patienten erst nach Jahren zur Kenntnis gelangen.
    

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Ergänzender Hinweis: Mit Hilfe einer ständig wachsenden Zahl über interne Links miteinander verzahnter Medizin-Themen-Websites ( Eigentümer und Herausgeber ist LaHave Media Services Limited)  sollen Ärzten, Patienten und Medienvertretern Erkenntnisse zu aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen (und gelegentlich auch zu sehr kontrovers diskutierten Therapie- und Diagnoseverfahren)  in wissenschaftlich möglichst objektiver Form vermittelt werden. Redaktionelle Beiträge sind mit dem Namen des jeweiligen Autors gekennzeichnet. Sie enthalten keine Werbung die die subjektive Sicht von Werbekunden wiedergibt. 
Werbende Inhalte sind deutlich zu erkennen. Sie sind durch Begriffe wie "Werbung" oder "werbende Presse-Information der Fa. X"  und/oder durch das Logo  und Kontaktdaten der Firma gekennzeichnet, die den Text herausgegeben hat.
Der Herausgeber des Info-Netzwerk Medizin 2000 bemüht sich als Arzt um größtmögliche Transparenz. Sollte es doch einmal zu Unklarheiten kommen, so bittet er um einen entsprechenden Hinweis per e-mail an:  info (at) medizin-2000.de.   Fehler werden schnellstmöglich korrigiert und in Zukunft vermieden.

 

 

 

 

 

 

 

 

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Wir führen zwei Medizin-Welten zusammen:

In der Naturheilkunde wird der Versuch unternommen das Immunsystem von Tumor-Patienten unter anderem mit Hilfe von Mistel-Extrakten oder Thymus-Peptiden (z. B. bei Brust- oder Prostata-Krebs) zu aktivieren.   Meist ist jedoch eine gesicherte Aussage über die Wirksamkeit der eingesetzten Medikamente ohne eine wissenschaftlich abgesicherte immunologische Austestung der Wirkung auf die natürlichen Killerzellen (sog. NK-Aktivität) nicht möglich.  Daher ermitteln wir in unserem zertifizierten Labor unter fachlicher Kontrolle von Ärzten und Molekularbiologen für jeden Patienten ein bei der geplanten Immuntherapie optimal wirkendes Medikament. hier

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Nach dem Aus der Neubeginn...

Eine qualitativ hochwertige Behandlung mit
Thymus-Peptiden als unspezifische Immuntherapie bei Krebs und Störungen des körpereigenen Abwehrsystems
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ezialisierten Ärzten und Molekularbiologen geleitete Institut Gutachten für Oberlandes- und Amtsgerichte sowie Privatpersonen im In- und Ausland.  Frau Dr. Lauk wurde bereits 1997 in das damalige Verzeichnis der Sachverständigen für Abstammungsbegutachtung des Justizministeriums Baden-Württemberg aufgenommen. (Amtsblatt, 46. Jahrgang, Aug. 1997, Nr. 8). mehr Informationen hier
         
     

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